Austriak Unzensuriert Perennis

Es sollen keine Vermutungen angestellt werden.

Obgleich das einfach wäre. Zu schreiben. Dr. David Berger schreibt auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei unter dem Pseudonym „Austriak“.

Das legt der austriakische Kommentar vom 14. März 19 selbst nahe. Austriak stellt nicht den gesamten Kommentar unter Anführungszeichen. Austriak weiß um die Verwendung von Anführungszeichen. Auch aus anderen Kommentaren von Austriak ist das bekannt. Und selbst in diesem Kommentar zur „Moma-Störerin“ weiß Austriak die Anführungszeichen recht sicher zu setzen.

Austriak beginnt seinen Kommentar zwar mit „Hoch interessant“. Auch das ist bekannt, dieses Eigenlob der Männer, wenn sie ihre Texte da und dort wiederholen, ihre Texte breit verbreitet wissen wollen.

Weshalb Austriak aber nicht zu „Philosophia perennis“ verlinkt, könnte auch nur vermutet werden. Immerhin schreibt David Berger diesen Aufruf auf dieser Website bereits am 13. März 19. Vielleicht meint Austriak, der hochtrabende Titel der Website könnte die Unzensurierten überfordern, vor den Kopf stoßen, vielleicht aber meint Austriak selber, es müsse sich bei einem solchen Websitenamen um Zweideutiges, gar um Anrüchiges, das weder Austriak selbst noch den Unzensurierten zumutbar …

Was also Austriak schreibt, schreibt David Berger auf der Website „Der BRD-Schwindel – Wie die ‚BRD‘ ihr ‚Personal‘ verschaukelt!“ … Und ist das Austriak der Verbreitung recht und teuer …

(Kurz nebenher: ein reichsbürgerliches, staatsverweigerndes Echo ist unüberlesbar, allein schon durch die Bezeichnung „Personal“ der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland.)

Freilich, ganz anonym soll es dennoch nicht sein, wohl auch der Eitelkeit geschuldet, am Ende des Kommentars der Link zum „BRD-Schwindel“ …

Es wird hier also, obschon es recht leicht wäre, keine Vermutung angestellt, ob Austriak David Berger ist, David Berger nicht Austriak ist. Austriak ist Austriak. Und David Berger ist David Berger, ein römisch-katholischer Theologe der reinen Le…

Es wird hier nur ein Service angeboten. In diesem Kommentar wird dazu aufgerufen, es soll sich wer per E-Mail melden. Statt der E-Mail-Adresse wird lediglich kurz angeführt: „XXX“. Da gewußt wird, wie faul viele sind und also keinen Link anklicken, ihre Herzensgesinnungsseite nicht verlassen wollen, um in diesem Fall zur E-Mail-Adresse zu kommen, viele wohl auch überfordert sind, die eine E-Mail schreiben wollen, aber nach n-facher Vergeblichkeit es aufgeben, weil sie stets die Fehlermeldung erhalten, eine E-Mail-Adresse „XXX“ sei nicht bekannt, soll als Service hier die E-Mail-Adresse, wie diese David Berger und der „Schwindel“ zum bequemen Verwenden dem Meldeaufruf hinterlegt, angeführt werden: „mailto:davidbergerberlin@gmail.com“.

„Hoch interessant
Moma-Störerin, eine billige ZDF-Propagandistin?
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Wir gehen einmal hier davon aus, dass die Frau, die gestern Morgen im ZDF das Morgenmagazin sprengte und „Lügenpresse, Lügenfresse“ rief, tatsächlich eine Gegnerin der „Lügenpresse“ ist. Und nicht eine gekaufte Schauspielerin, auf deren Negativfolie Hajali und das ZDF mit Dialogbereitschaft glänzen sollten.
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Wenn das so ist, ist mit großer Sicherheit davon auszugehen, dass sie auch die freien Medien liest. Deshalb unsere Bitte:
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Bitte melden Sie sich bei uns!
Alle entstehenden Unkosten werden wir gerne tragen. Wir würden gerne ein Interview mit Ihnen zu Ihren Motiven führen! Kontaktaufnahme am besten per e-mail:XXX
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Update: es gibt bereits erste Vermutungen
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Spekulative Gedanken zum ‚Anschlag auf die Presse‘ bei #MOMA:
Liebe #Dunja: Schöne Grüße an Monika. Monikas Spezialgebiet ist ‚verdeckte PR‘.
Bild links: ‚Störerin‘
Bild rechts: ‚Spezialistin für versteckte PR‘
(Spekulation)
http://brd–schwindel.ru/moma-stoererin–eine-billig“

Damit wäre es getan, die Serviceleistung erbracht, die E-Mail-Adresse für die Faulen und Überforderten nachgereicht.

Dabei doch etwas gelernt oder sogar verstanden. Weshalb Austriak zum „BRD-Schwindel“ verlinkt, es Austriak doch eine recht gesinnungsliebe Website sein muß, eine Gesinnungsherzenslektüre. Austriak, es doch selbst recht versteht, Gesinnungssatiren anzupreisen. Eine Website, auf der auch die Satire recht geschätzt wird, wie sie Austriak versteht …

„Dies ist ein großartiges Beispiel für die Umgehung des Zensors. Es erinnert an die beste Satire der UdSSR und des Zarismus, als sich russische Witze über die Zensoren lustig machten und durch Geschicklichkeit und Einfallsreichtum viele Dinge an ihnen vorbeiziehen konnten, die ‚zwischen den Zeilen‘ gelesen werden sollten.“

Derart wird auf „Schwindel“ im Kommentar „Eine Jubelhymne auf die jüdischen Menschen“ am 14. März 19 ein Video gepriesen. Nun, ein Video, ein Kommentar — beides würden viele kurz abtun, mit einem einzigen Wort abtun, und das mit Recht: „Antisemitismus.

Eine Website, die auch dem zurzeitigen Mit-etwas-davor-Kanzler in Österreich so recht nach dem Gesinnungsgeschmacke sein muß, sind ihr doch die vier Zeilen von Theodor Körner ebenso so lieb und teuer wie ihm, die beginnen mit: „Noch sitzt ihr da oben, ihre feigen Gestalten …“

Da kam es einmal fast schon zu einer Verwechslung zwischen dem zurzeitigen Mit-etwas-davor-Kanzler und einem von dem „BRD-Schwindel“, wie in einem anderen Kapitel, das aber zu keiner anderen Geschichte gehört, erzählt wird …

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.“

Ein Gedanke zu „Austriak Unzensuriert Perennis

  1. Pingback: „BRD-Schwindel“ informiert sich heute in Österreich und bereitet die Beisetzung von Merkel und Erdoğan in effigie vor | Prono ever

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