Auch 2012 ist zu rufen – Hinaus mit dem Antisemiten aus dem Parlament!

Es will zu Leopold Kunschak nichts weiter mehr geschrieben werden, außer das Notwendigste, er geht nach wie vor, gewürdigt, nun mit dem zurzeitigen christschwarzen Führer Michael Spindelegger, im österreichischen Parlament ein und aus, und die Preisträger und Preisträgerinnen werden sich … Weiterlesen

Stadt in Tracht

Maria Fekter als Finanzministerin wollte also lediglich, wie es in ihrer Stellungnahme heißt, mahnende Worte gegen Feindbilder und Hetze finden … Was sie damit tatsächlich gefunden hat, ist die Zeit weit vor dem Holocaust, die 1920er Jahre, in denen so zu … Weiterlesen

Was war Österreichs Entwicklung – Von einem Zahntechniker zum nächsten

Maria Fekter hat mit ihren Auslassungen massiv, ohne von ihr menschgemäß beabsichtigt, an Hugo Bettauer erinnert, nicht nur an seinen Roman Die Stadt ohne Juden, sondern auch an seine Ermordung in 1925 … Der Mörder von Hugo Bettauer war ein … Weiterlesen

Fritz Neugebauer – Christschwarzer Revisionismus

Nach den Geschichtsauslassungen von Maria Fekter als Finanzministerin entdeckt Fritz Neugebauer als Zweiter Nationalratspräsident die im Sterben liegende und nach Zuwendung vergehende Seele des in seinem Verrecken alleingelassenen Engelbert Dollfuß und verkündet, Engelbert Dollfuß als Mensch also und nicht Engelbert … Weiterlesen

Die Stadt der Christarier – Maria Fekter ist zu danken, Harald Vilimsky vorzustellen

Maria Fekter ist für ihre Auslassungen zu danken, wieder einmal Die Stadt ohne Juden von Hugo Bettauer aufzuschlagen, den er einen Roman von übermorgen nannte. Dieser Roman ist nicht aktuell, sondern das heutige Österreich, wie es in diesem Roman beschrieben ist, … Weiterlesen