Ein im Grunde so nicht mehr zu errichtendes Denkmal

„Kanzler Kurz will Namensmauer für NS-Opfer rascher realisieren“ Das ist eine der Schlagzeilen, die im November 18 zu lesen sind. Eine beispielhafte Schlagzeile für die gesamte Problematik von Denkmälern im allgemeinen. Im konkreten Fall der geplanten Errichtung einer Namensmauer zeigt … Weiterlesen

Lothar Höbelt hat seine Vergangenheit bereits aufgearbeitet: „8. Mai 1945: Tag der Niederlage“ nach dem „sogenannten Holocaust“.

Die FPÖ will eine „Historikerkommission“ einsetzen. Um. Die Beweggründe dafür sind belanglos, weil zu offensichtlich. Und darüber hinaus bestätigt die identitäre Regierungspartei nur eines. Sie ist Vergangenheit. Denn. Die erste Aufgabe von Historikerinnen ist es, sich mit dem zu beschäftigen, was war, eine … Weiterlesen

Falsches Mahnmal – Richtiger Standort, weil in Wien, in Österreich

Das schon lange geplante Projekt einer Namensgedenkmauer für die rund 66.000 in der NS-Zeit ermordeten Juden aus Österreich rückt der Realisierung einen großen Schritt näher. Statt der bisher geplanten 50-prozentigen Kostenbeteiligung will der Bund die Finanzierung nun fast zur Gänze … Weiterlesen

Gedenkt der Staatsspitze in Österreich – Ohne Sinti und Roma, aber wer will schon neben ihr sitzen

Wie in Österreich ein Gedenken an den Massenmord, an die Massenverbrechen abläuft. Im Jahr 2018, am 25. Jänner … Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran! Die montagsgemachte Staatsspitze setzt sich auf ihren Stuhl, und es ist ein biblisches … Weiterlesen

Wie der zurzeitige Vizekanzler nichts tut, als Herwig Seidelmann dazu aufruft, eine Frau „bis zur Hüfte zu begraben und dann los“.

Florian Klenk spricht der Landespolizeidirektion ein großes Kompliment aus, weil — das kann im Kapitel Harald Vilimsky Site an Site mit Austriak Seidelmann gelesen werden … Die Polizei in Österreich ist tatsächlich zu loben, alle Komplimente … Die Polizei in … Weiterlesen

Es gibt keine „Roma-Frage“, aber, kurz gesagt, eine Regierungsfrage. Und die Antwort auf diese ebenso kurz wie dringlich: Sie haben ihre Stühle zu räumen.

Eine vergleichende Frage kann nicht gestellt werden. Das verbieten die Massenmordverbrechen und die Massenverbrechen mannigfacher Weise des deutschen reiches in den madigen zwölf Jahren. Was aber gefragt werden kann, ist, was ist in der Gegenwart das Schlimmste. Es ist das … Weiterlesen

„Historikerkommission“ der FPÖ wird so nutzlos, weil konsequenzlos sein, wie es eine „Holocaustkommission“ gewesen wäre. Ein Bericht ändert keine Gesinnung.

Bei der Fülle an Literatur zur FPÖ, zum sogenannten dritten Lager aus den Jahrzehnten seit der Gründung von VdU stellt sich die Frage, was soll eine „Historikerkommission“ noch hervorbringen können, was nicht längst schon schriftlich dargelegt, ausgebreitet, erschöpfend beantwortet ist. … Weiterlesen