Beatrix Karl belegt die Notwendigkeit der Umbenennung des Leopold-Kunschak-Preises

Der nun vorliegende Bericht der Historikerkommission über die Straßennamen in Wien, in dem auch Leopold Kunschak seine christschwarzwürdige Erwähnung findet, will als Anlaß genommen werden, wieder einmal zur Notwendigkeit der Umbenennung des Leopold-Kunschak-Preises zu schreiben. Es muß nicht noch einmal darauf … Weiterlesen

Österreich, Land des Proporz-Antisemitismus

Es mußte lauthals aufgelacht werden, zu lesen, daß Franz Schausberger Kurt Bauer eines (parteipolitischen) Anwurfes gegen die ÖVP bezichtigt, weil Kurt Bauer über den Antisemiten Leopold Kunschak schreibt, es mußte einfach gelacht werden, es konnte nur gelacht werden, weil Franz … Weiterlesen

Statt Exkursionen nach Mauthausen sollte Beatrix Karl welche in ihr Justizministerinbüro veranlassen

Und unter dem Bild des mit einem gütigen Blick gemalten Opachens Leopold Kunschak … Das fällt vor allem zu dem Satz im Beantwortungsschreiben von Beatrix Karl 2013 finden erstmals Exkursionen zur Gedenkstätte Mauthausen statt, an denen jeweils bis zu 50 Mitarbeiter … Weiterlesen

Leopold-Kunschak-Preise – Auch 2013 kein Verzicht. Dafür wieder ein Wunder von Werner Fasslabend?

Dabei hätte es gerade 2013 durchaus dazu kommen können, daß ein Preisträger oder eine Preisträgerin diese Auszeichnung nicht, endlich einmal nicht annimmt, mit dem Hinweis, daß Leopold Kunschak schlicht der falsche Pate für diesen Preis ist, die Ausgezeichnete oder der … Weiterlesen

Für Leopold Kunschak setzt Paul Mychalewicz weiter auf die unselige Tradition der österreichischen Wirklichkeitswaschung

Oder anders gesagt, was nicht gefunden werden soll, was nicht gefunden werden will, findet auch Paul Mychalewicz nach österreichischer Brauchtumsart nicht, die Wirklichkeit ist nach dieser die, die gesucht werden will und gesucht werden soll, und soher wird die Wirklichkeit … Weiterlesen

Erste und allem übergeordnete österreichische Diszplin: Die Wegrede

Ganz davon erfüllt, Auslöser eines österreichischen Historikerstreits zu sein, veröffentlicht „Der Standard“ weitere Kommentare zum Antisemitismus in Österreich entlang der Leopold-Kunschak-Karl-Renner-Linie und gibt damit verdienstvoll aber unbeabsichtigt den Blick frei auf die in Österreich älteste und etablierteste Disziplin der allem übergeordneten Wegrede … Weiterlesen

Der Unwille zum Sein – Ein standardösterreichischer Historikerstreit

Dreiunddreißig Jahre nach dem von Ernst Nolte ausgelösten Historikerstreit in Deutschland möchte die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ auch einen ihren und vor allem von ihr ausgelösten Historikerstreit haben -, ohne den damaligen Historikerstreit in Deutschland niveaumäßig verklären zu wollen, muß doch gesagt werden, das … Weiterlesen

Homophobie, Antisemitismus – Diskursniveau von Karl-Renner-Publizistik-Preisträger Norbert Leser jenes von Karl Tropper?

Der eine schreibt im „Aufbruch“, der andere im „Standard“, der eine verteidigt sich selbst mit dem Hinweis, es sei nur eine Tatsachenfeststellung, der andere verteidigt einen anderen mit dem Hinweis, es sei nur eine Tatsachenfeststellung … Die Berichterstattung im „Kurier“ … Weiterlesen

Thomas Chorherr kandidiert nicht auch noch – Ein Glück

Ein zweiter ehemaliger Chefredakteur und Herausgeber der Tageszeitung „Die Presse“ meint auch noch einen wesentlichen Beitrag liefern zu können und schreibt ebenfalls schnell noch etwas zum Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien aber auch zu Frank Stronach, zum Lateinunterricht, zu Aufführungen auf dem Domplatz … Weiterlesen

Grundsatztreue von Norbert Hofer und Odin Wiesinger wieder einmal im Parlament

Was war Martin Graf in den letzten fünf Jahren? Steuerzahler und Steuerzahlerinnen werden darauf antworten, er war III. Präsident NR, und das ist eine durchaus richtige Antwort. Sie haben ihm unter dem Titel jahrelang ein ansehnliches Gehalt finanziert. Aber finanzierte … Weiterlesen