#FPÖ_NIE_WEIL: Nur wer morbide ist, kann eine tote Partei je noch wählen

fpö - eine tot partei

 

Und die FPÖ ist eine tote Partei.

Die FPÖ ist eine tote Partei, weil alles, was je von ihr zu kriegen ist, stets das bloße Immervorgestrige ist.

Es ist das Vergangene, das lange schon Begrabene, und Vergrabenes wächst nicht, kann nicht erblühen, bloß vermodern, und kann soher auch niemals Früchte tragen, vor allem keine, die je zum Wohl der Menschen geerntet worden wären und je zum Wohl der Menschen geerntet werden könnten.

Und nur Menschen können die identitäre Gemein-Schaft je noch wählen, die dem Irrglauben erliegen wollen, aus dem Vergrabenen der FPÖ könne je irgend etwas Wertvolles, je irgend etwas Nützliches, zum Wohle der Menschen je noch … während aus dem Vergrabenen der FPÖ tatsächlich nichts wächst, sondern diese s nur jeden Boden vergiftet und auf immer unfruchtbar und unbewohnbar … Und weil die FPÖ eine tote Partei ist, ist es auch nicht mehr notwendig, auf das zu reagieren, was von ihr heute, was von ihr morgen oder übermorgen zu kriegen ist, denn es ist das, was immer schon von ihr zu kriegen war. Im Gegenteil sogar, es wäre Beihilfe zur Chimäre, daß es sich bei der FPÖ um eine am Leben befindliche Partei handeln würde, während es tatsächlich eine tote Partei ist.

Denn. Es ist stets das Immervorgestrige, die Plünderung ihrer Grabbeigaben durch ihre Testamentsvollstrecker und Testamentsvollstreckerinnen, die schlicht wiederholen, was irgendwann einmal von ihr trompetet, gekritzelt, verbrochen worden ist. Bloß auf diese Art ist von der toten FPÖ was zu kriegen – aus irgendwann vor langer, langer Zeit, in der viele der Menschen, die heute das erste Mal, vielleicht das zweite oder gar das dritte Mahl das aktive Wahlrecht ausüben können, noch gar nicht geboren waren …

Und das nicht seit gestern, sondern tatsächlich seit Jahrzehnten. Was unter einer Obmannschaft Jörg Haider von der FPÖ zu kriegen war, was unter einer Obmannschaft … ist auch jetzt unter der Obmannschaft He.-Chr. Strache unverändert zu kriegen und wird unter der nächsten Obmannschaft unverändert zu kriegen …

Und deshalb wird hier nicht mehr auf irgendwelche neue Trompetereien der FPÖ reagiert werden, es ist ohnehin – auch wenn es vom Datum her aktuell scheinen mag – nur Echogekrächze von der Qualität, über die – auch hier – in den letzten sechs Jahren berichtet wurde. Und das ist mehr als ausreichend, um zu wissen, daß auch in Zukunft nichts anderes von der FPÖ unverändert zu kriegen …

Es ist dieses immer gleiche Geschwefel, dieses immer gleiche Geplärre, dieses immer gleiche Heimatgejammere und vor allem ist es immer ohne konstruktive Vorschläge zur Verbesserung der Lebenslagen von Menschen, es ist immer ohne für Menschen zum Wohl gereichende Konzepte, es ist immer die gleiche Verdrehung der Fakten und Daten, es ist immer die gleiche Unfähigkeit, Lös…, dieses Wort will gar nicht verwendet werden, weil – wenn überhaupt diese Gesinnung welche gebiert – es stets nur katastrophal endet.

Nur wer morbide ist, kann eine tote Partei, wie die FPÖ eine ist, je noch wählen, weil er und sie eben nichts mehr erwarten, nichts mehr erhoffen und ebenso zerstörerisch nur eines noch wollen, alles in den Abgrund …

Nur wer morbide ist, kann Mitglied einer toten Partei je noch sein, kann Funktionär, kann Funktionärin einer toten Partei je noch sein. Und eine Partei ist tot, wenn nichts Neues mehr aus ihr kommt. In diesem Sinne ist die FPÖ eine tote Partei, und das nicht erst seit gestern, sondern seit Jahrzehnten. Tot ist eine Partei dann, wenn ihre Weltanschauung seit Jahrzehnten unverändert ist, wenn ihre Gesinnung sich seit Jahrzehnten nicht ändert, sie nicht mehr auf neue Gegebenheiten reagiert, sie nicht in der Lage ist, ihr einmal zu Stein gewordenes Weltbild einer Revision zu unterziehen, obwohl die gesamte Gesellschaft seit Jahrzehnten in permanenten Veränderungen sich befindet.

Eine Partei, die nicht auf die Gegebenheiten des Heute reagieren kann, ist eine tote Partei. Sie ist eine tote Partei, wenn sie für die Zukunft nichts anderes vorzuweisen hat, als das bloße Immervorgestrige.

Eine tote Partei kann auf Veränderungen in der Welt nicht reagieren, kann Veränderungen nicht konstruktiv und zur Verbesserung der Lebenslagen der Menschen mitgestalten, weil das erste Kennzeichen für das Totsein es eben ist, nichts mehr von dem mitzubekommen, was geschieht. Und wie auch? Zugeschüttet unter Tonnen von schwarzbrauner Erde ist es nicht möglich, wenigstens einen Millimeter sich bewegen zu können, das Geringste zu erfahren, was oben auf der Erde geschieht, was oben auf der Erde sich verändert, wie es den Menschen geht, was sie denken, wie sie leben …

Auf eine tote Partei muß nicht mehr reagiert werden, aber es muß darauf hingewiesen werden, daß es eine tote Partei ist, und es also absolut keinen Sinn macht, je noch eine tote Partei zu wählen. Es macht keinen Sinn, eine tote Partei zu wählen, und vor allem, es bringt absolut überhaupt nichts, eine tote Partei zu wählen.

Die Höflichkeit aber, über eine Tote nichts Schlechtes zu sagen, bringen die Mitglieder, bringen die Funktionäre und Mandatarinnen dieser toten Partei selbst nicht auf, denn ständig wiederholen sie, manchmal sogar in Worten, die wie eigene klingen, manchmal, als könnten sie es, etwas variiert, aber inhaltlich (soweit das überhaupt als Inhalt je benotet werden könnte) was aus der toten FPÖ immer gleich zu kriegen war. Es scheint, als würden die heutigen Funktionäre und Funktionärinnen und Mitglieder, von He.-Chr. Strache aufwärts, der FPÖ ständige Trauer- und Erinnerungsarbeit zelebrieren, wie damals jener aus der FPÖ verharmlosend über …, wie damals jene aus der FPÖ Menschen als … und so weiter und so fort. Und es scheint, als ob jene, die heute noch die tote FPÖ wählen, diese Nostalgiemesse als politische Arbeit mißverstehen …

Wer wissen will, was morgen von der toten FPÖ zu kriegen sein wird, was in einem Jahr von der toten FPÖ zu kriegen sein wird, was 2018 von der toten FPÖ zu kriegen sein wird, was je von der FPÖ zu kriegen ist – erinnern Sie sich einfach –, ist das, was bisher zu kriegen … das alles kann auch zur Auffrischung nachgelesen werden, was oben ausschnittsweise und beispielhaft verlinkt ist …

Aber im Grunde braucht kein Wähler und keine Wählerin es hier als eine der vielen Quellen darüber nachzulesen, denn Wählerinnen und Wähler wissen es selbst nur zu gut, und das ist das Schlechte für alle, also auch für die, die nicht die tote FPÖ wählen, diese vielleicht noch nie wählten, auch für die, die in Österreich nicht wählen dürfen. Und mit den Wählerinnen und Wählern sind auch die Funktionäre und Mandatarinnen von anderen Parteien mitgemeint, vor allem von der christschwarzen Partei (ÖVP) und der sozialdemokratischen Partei (SPÖ), die eine Tote als Regierungspartnerin …

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