He.-Chr. Strache im Sommergespräch 2015: Der Lüge verpflichtet, weil nur für die belohnen Wählende die FPÖ

Das hat He.-Chr. Strache im Sommergespräch mit Hans Bürger nicht gechräht. Das wäre ja auch die Wahrheit gewesen. Und die ist tunlichst zu meiden.

Aber was er sagte, war, er lösche und bringe auch zur Anzeige, sobald er … Nun, es ging dabei um Grauslichkeiten, Blutrünstigkeiten, die, so Hans Bürger, Menschen auf der Seite von He.-Chr. Strache auf der Plattform des Unternehmens Facebook schrieben …

Sommergespräche 2015 Hans Bürger fragt He-Chr Strache warum Menschen so aggressiv grauslichesHans Bürger hat nur diese Seite angesprochen, aber beispielsweise nicht die FPÖ-Unzensuriert … Es wird diese Seite Hans Bürger nicht unbekannt sein, es wird ihm wohl auch nicht unbekannt sein, wie oft He.-Chr. Strache selbst auf FPÖ-Unzensuriert verweist, vor allem auf der Plattform des Unternehmens Twitter. Und hätte er, Bürger, diese Seite angesprochen, He.-Chr. Strache, darf angenommen werden, hätte ebenfalls behauptet, er kümmere sich sofort darum, daß Grauslichkeiten gelöscht werden, sobald er davon erführe … Und dabei wäre er der Wahrheit im gleichen Ausmaße verpflichtet gewesen, wie es die FPÖ-Unzensuriert gemäß ihres Impressums ist. Nämlich ganz und gar … Schon allein dieses Beispiel – nur eines unter vielen, wie hier nachgelesen werden kann – zeigt, daß He.-Chr. Strache nichts unternimmt, auch dann nicht, wenn er direkt darüber informiert wird:

Inländerinnen können auf Beistand von He.-Chr. Strache nicht zählen: „Begrabt sie bis zur Hüfte … und dann los“

Diese Grauslichkeit gegen eine Inländerin ist auch heute noch, 21. August 2015, auf der FPÖ-Unzensuriert (wie in der Collage gelesen werden kann) zu lesen. Es ist also wieder mehr als ein Monat vergangen, daß nichts dagegen unternommen wurde. Aber He.-Chr. Strache ist nicht der einzige FPÖ-Pg., der gegen solche Grauslichkeiten tatenlos bleibt, es können auch weitere FPÖ-Pgs. genannt werden, die bei direkter Information über derartige Grauslichkeiten tatenlos bleiben, schlimmer noch, recht harsch auf derartige Informationen reagieren, um nur ein Beispiel anzuführen:

Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt

Dabei hätte gerade eine Seite, wie die FPÖ-Unzensuriert, eine viel größere Verantwortung, von sich selbst gegen derartige Grauslichkeiten vorzugehen, weil sie eine und nicht nur im österreichischen Parlament vertretene Partei ist, sondern auch deswegen, weil ihre Kolumnistin nicht nur auch eine Abgeordnete im österreichischen Parlament ist, sondern diese sogar einmal Bundespräsidentin werden wollte …

Auf freiheitliche Pgs. Hafenecker und Darmann nur ein weiterer Hinweis zum Nachlesen – beide ebenfalls nebenher Abgeordnete im österreichischen Parlament …

Hans Bürger hat noch eine Seite angesprochen, nämlich die Seite der FPÖ Lichtenwörth auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Die angesprochene Grauslichkeit wurde inzwischen gelöscht. Aber andere Grauslichkeiten wurden, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, nicht gelöscht, wie das Bekenntnis der FPÖ Lichtenwörth, „Hooligans“ zu unterstützen … Als eine Reaktion auf ein abscheuliches Posting. Und einer, der sich selbst „Der Staatsfeind Nr. 1“ nennt, antwortet:

der sohn einer geschlechtskranken bergziege welche vom propheten persönlich in den arsch gefickt wurde,hat eine 10 jährige ausbildung als diplomziegenhirte gemacht (in dieser religion mußt du diese viecher auch nageln)und will hier jemanden was abhacken? he du humangenetischer rest müll ! wach auf ! du steckst gerade im arsch deiner mama und willst irgend jemand versklaven ?“

Das Internet ist verkommen. Die Grauslichkeiten, die Menschen, gleich welcher politischen oder weltanschaulichen (religiösen) Richtung, im Internet verbreiten, sind abscheulich, widerwärtig und vollkommen abzulehnen. Da sind alle Parteien, die in politischen Gremien in diesem Land sitzen, gefordert, also nicht nur die FPÖ, wenigstens ihre Internetforen reinzuhalten, energisch gegen diese Widerwärtigkeiten vorzugehen, und vor allem, selbst nicht zu verbreiten, wie es beispielsweise FPÖ Lichtenwörth …

FPÖ Lichtenwörth verbreitet auch zum Beispiel etwas von He.-Chr. Strache Verbreitetes, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann:

„Die Täter betrachten Nichtmoslems keineswegs als gleichwertige Menschen. Warum? Weil ihre islamische Erziehung ihnen das so beigebracht hat. Danach sind Christen zur Hölle verdammt. Daraus folgerten die Täter: Christen verdienen keinen Respekt. Und daraus: Man kann mit ihnen machen, was man will“, erläuterte der Islamwissenschaftler und Imam gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.“

Es geht dabei um Kindesmißbrauch in England. Der nicht unumstrittene Imam Taj Hargey wird von der „Jungen Freiheit“ genüßlich zitiert und genüßlich von He.-Chr. Strache weiter verbreitet und der von FPÖ Lichtenwörth genüßlich ebenfalls …  Nun, daß das für die FPÖ eine recht passende Erklärung ist, ist zu verstehen, aber den Kindesmißbrauch erklärt es in keiner Weise. In die Collage ist auch ein Artikel aus der „Frankfurter Allgemeinen“ aufgenommen, in dem darauf verwiesen wird, der Mißbrauch von Kindern wird vor allem begangen von Männern, wobei ihre politische und weltanschauliche (religiöse) Richtung keine Rolle spielt, es hält seine politische und weltanschauliche (religiöse) Richtung, es hält seine ethnische Zugehörigkeit keinen Mann davon ab, Kinder zu mißbrauchen. Aber für die FPÖ ist eine solche Deutung, wie jene von Taj Hargey, ein sogennantes Gottesgeschenk, und das muß schlicht und einfach verbreitet werden.

Das alles seit Wochen, Monaten ungelöscht …

Und bei derartigen Verbreitungen durch die FPÖ fragt Hans Bürger einen der Verbreiter und Verbreiterinnen ganz naiv, weshalb schreiben Menschen solche Grauslichkeiten, fragt Hans Bürger einen der Hauptverbreiter, was ihm, Strache, da durch den Kopf gehe, warum, fragt Bürger weiter, seien Menschen so aggressiv … Ist es ein Gerücht oder entspricht es tatsächlich der Wahrheit, Hans Bürger soll im österreichischen Rundfunk der Chef der Innenpolitik sein? Das will nicht recherchiert werden, diese Wahrheit will nicht bestätigt bekommen werden, er sei tatsächlich der Chef der …

Aber, was zu Hans Bürger einzufallen war, wurde bereits geschrieben:

Der Strache war eine große Dichterin, die den Bürger vorführte

PS Hans Bürger und alle anderen Journalisten und Journalistinnen aber, die seit den Anfängen des Jörg Haider nichts dazu gelernt haben, können sich entspannt zurücklehnen und weitermachen wie bisher. Denn. Anneliese Rohrer hat eine für Medienmenschen entschuldigende Erklärung gefunden, die Sache mit dem NLP. Na, dann … Erschreckend, eher enttäuschend, daran ist, daß jetzt auch Anneliese Rohrer bei der Verklärung von Jörg Haider mitmacht, der hätte den Namen der Texterin der Hymne aber gewußt. Wie billig, um He.-Chr. Strache herunterzumachen, Jörg Haider dafür zu erhöhen. Ein schöner rohrerische Beitrag, den FPÖ-Wählerinnen und FPÖ-Wähler gut nutzen werden können, sie werden nun sagen können, Jörg Haider war doch ein Großer und es sei richtig gewesen, ihn zu wählen, und so, wie sie über Jörg Haider geschimpft haben, schimpfen sie jetzt über He.-Chr. Strache, deshalb können sie ihn wählen, weil sie über den nächsten FPÖ-Obmann genauso schimpfen werden wie jetzt über Strache bei gleichzeitiger Verklärung von Haider und den nächsten Obmann der FPÖ heruntermachen werden bei gleichzeitiger Verklärung von Strache und es ist nicht ausgeschlossen, daß Anneliese Rohrer das auch noch machen wird, wie jetzt mit Jörg Haider …