Wenn ein Rechtschreibfehler der FPÖ unzensuriert die Wahrheit spricht: „Bessinen wir uns auf …“

Wie recht gut F… den Justizminister in den Gesprächen, die er mit ihnen in dieser Woche führte, verstanden haben, davon erzählen auch wieder eindrücklich die nach diesem Gespräch veröffentlichten Kommentare, wie mit der Collage wieder einmal mit wenigen Beispielen gezeigt werden kann …

F zieht aus Gesprächen mit Justizminister rasche KonsequenzenF… gibt das Kommando Marsch, Marsch!  wieder mit einem Kommentar und die Schreibstaffel setzt sich im Kommentarschritt in Bewegung … Vorneweg wird wieder einmal das Buch von Jean Raspail getragen und dahinter singt die Schreibstaffel das Marschlied von den „Urwald-Negern“ mit dem Refrain „Wir sind die auserwählte Rasse“ und in den Marschpausen trägt einer das Gstanzl zur ach so friedlichen Belustigung vor, was die „Volks-Hochverrats-Merkel verdient“ …

So weit, so schlecht.

Eines ist dabei aber doch gut. Es kann dem Urteil der Hochgebildeten in diesem Land, das Österreich heißt, in vollem Umfange zugestimmt werden. Es sind tatsächlich die Ungebildetsten, es sind tatsächlich die des Lesens und Schreibens kaum Kundigen, die zu Vorträgen einladen, wie diesmal und wieder einmal der F-Kommentareinladung entnommen werden darf, und es werden die Ungebildetsten und die des Lesens und Schreibens kaum Kundigen in Graz Vorträge halten, am 14. November 2015, es werden Männer sein, die möglicherweise nicht einmal einen Pflichtschulabschluß haben, wie Dr. Erik Lehnert – Dr. dürfte die Abkürzung für seinen ersten Vornamen sein, vielleicht Dragan? Ob er im „Institut für Staatspolitik“ als Putze arbeitet und etwa von Götz Kubitschek jovial Dragan oder doch eher Erik gerufen wird, wenn der Aschenbecher wieder einmal voll ist, wird nicht gewußt

Ob Felix Menzel inzwischen eine neue Bleibe gefunden hat, das wird auch nicht gewußt, aber vielleicht ist sein Aufenthalt zum Vortrage in dieser erhebenden Stadt auch Anlaß, sich zu überlegen, in Graz sich anzusiedeln? Nach Graz, mit der „Blauen Narzisse“?   Hier müßte er so recht wohl willkommen geheißen werden, im Steiermärkischen, mit seinen Verlagen und Zeitschriften, so recht herzlich umarmt in der Aula von Ares

Collage Er war nie weg jedenfalls in Österreich oder in Österreich Mietanbote über MietanboteAch, was ist aus Deutschland doch geworden, treibt so recht anständige und fleißige Menschen aus noblen Gegenden … Menschen wie Felix Menzel könnte da durchaus der Verdacht kommen, für sie ist Österreich das auserwählte Land, das gelobte Land, in diesem glücklichen Österreich wird keiner vertrieben, ganz im Gegenteil, und für einen in Österreich ansässigen Felix Menzel stünden in Österreich alle Türen offen, auch die der Hofburg, würde er beispielsweise ein Geburtstagsfest dort feiern wollen, denn das hohe Gut in Österreich ist, Freundschaften Orte der gesinnlichen Begegnung zu bieten, keine Festung zu sein