Fluchtgewinnler und Einwanderungsgewinnlerin FPÖ

Fluchtgewinnler und Einwanderungsgewinnlerin FPÖNicht erst seit

Michael Ley im österreichischen Parlament: „Kein Bier für Nazis“

geschrieben wurde, wird gedacht, das sind Fluchtgewinnler. Und es kann dabei darauf verzichtet werden, von Fluchtgewinnlerinnen zu schreiben. Denn. Es sind hauptsächlich Männer, die sich hervortun, überzeugt von ihrer Wichtigkeit und zugleich ständig nach Bestätigung ihrer Wichtigkeit bettelnd. Und weil Michael Ley im österreichischen Parlament davon sprach, auch er auch das wiederkäute, es seien vor allem junge Männer, die fliehen, kann gesagt werden, es sind in der Überzahl (mehrheitlich wohl alte) Männer, die Profit daraus schlagen, daß Menschen auf der Flucht sind.

Und weil Michael Ley im österreichischen Parlament Karl-Albrecht Schachtschneider zitierte … Er habe, so FPÖ unzensuriert am 23. Dezember 2015, ein „hochaktuelles und brisantes Buch“ geschrieben. „Einwanderung oder Souveränität“. So schnell können Menschen gar nicht fliehen, wie alte Männer Bücher schreiben. Es waren vor allem im zweiten Halbjahr des letzten Jahr sehr viele Menschen auf die Flucht, die auch nach Europa kamen. Es war eine Ausnahmesituation. Aber eine Situation dauert nicht ewig, sie ist zeitlich begrenzt. Es war eine Ausnahmesituation, die berüchtigt berühmt wurde unter dem falschen Begriff „Flüchtlingskrise“. Es war eine Ausnahmesituation, weil die Regierungen der Staaten der Europäischen Union sich unfähig erwiesen, diese souverän zu meistern. Es war auch viel Unwillen dabei. Und wohl auch etwas Angst vor diesen alten Männern mit ihren recht gut funktionierenden Netzwerken. Aber Fluchtgewinnler tun so und schreiben und reden überall so, wohin sie eingeladen werden, und sie werden viel eingeladen, als wäre diese Ausnahmesituation in Stein gemeißelt und werde ewig dauern. Aber diese Ausnahmesituation wird enden wie jede Ausnahmesituation nach einiger Zeit endet, und allein von daher sind das Geschreibe und das Gerede von Fluchtgewinnlern unbrauchbare „Hilfen“, um eine Ausnahmesituation zu einem guten Ende zu bringen. Es sind „Argumentationshilfen“ für keinen Menschen und schon gar nicht für „politisch interessierte Menschen“. Es sind Pfauenfedern, die alten Männern wachsen, wie die Nasenhaare.

Es sind also nicht nur Fluchtgewinnler in monetärer Hinsicht. Sie gewinnen auch für ihre persönliche Befindlichkeit auf Kosten und gegen Menschen. Sie können sich wichtiger fühlen, sie können sich als große Denker fühlen, gar als Propheten, sie finden endlich Bestätigung dafür, was sie immer schon für sich allein gedacht haben, sie seien wichtig. Sie werden darin leider auch bestärkt durch mannigfache Einladungen in Fernsehstudios, in Redaktionsstuben auch sogenannter Qualitätszeitungen und so weiter und so fort.

Und die Fluchtgewinnler der aktuellen Ausnahmesituation sind, weil Fluchtgewinnler doch etwas harmlos klingt, muß es deutlicher benannt werden, Elendsgewinnler, Armutsgewinnler, Kriegsgewinnler. Aber nicht Gewinnler eines Krieges, der in Europa wütet, wie etwa Michael Ley im österreichischen Parlament sagte, sondern Gewinnler von Kriegen, die fern von Europa wüten.

Und weil, wie in der Collage gesehen werden kann, auch eine Frau für das Schachtschneiderische wirbt, kann abschließend festgestellt werden. Was wirklich im Grunde jetzt schon seit Jahrzehnten anhält, Wähler und Wählerinnen nicht willens sind, es endlich zu beenden, sondern erschreckender Weise ganz im Gegenteil, und das nicht nur in Österreich, sind die Gewinne aus der Einwanderung für Parteien, wie die FPÖ eine ist, die kein anderes Thema derart antreiben, die mit keinem anderen Thema derart hohe Zugewinne lukrieren können. Solche Parteien, in Österreich also die FPÖ, sind Einwanderungsgewinnlerinnen, und Gewinnler und Gewinnlerinnen, das ist bekannt, vermehren je bloß ihr persönliches Hab und Gut und tragen nichts bei, das ein Mehrwert für die Gesellschaft gennant werden könnte, weder in finanzieller Hinsicht noch in politischer …

NS Wie in der Collage gelesen werden kann, gibt FPÖ unzensuriert an, wo das Schachtschneiderische bestellt werden kann, gleich mit einem Link zum Kopp-Verlagkaum ein anderer verbreitet auf so recht redliche Gesinnungsart Informationen