Cheffall. Er wäre gut, anstatt so, doch seine Verhältnisse, die sind nicht so.

„Wir wären gut, anstatt so roh,
doch die Verhältnisse, die sind nicht so.“

Als hätte die Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts diesen Vers aus einer Oper für den zurzeitigen Vizekanzler in Österreich ein wenig umgeschrieben:

Er wäre gut, anstatt so,
doch seine Partei, die ist nicht so.

Jedenfalls kann das in den Sinn kommen, beim Lesen des Artikels „Die Einzelfälle sind nicht gestrig.“ Ein lustige Schlagzeile, das aber nur kurz nebenher: Was in diesen Fällen aus dem Heute zum Vorschein kommt, ist nur Gestriges, mehr als Gestriges – Vorgestriges von Ewiggestrigen.

Das ist die Fortsetzung des Kapitels Einzefälle, Serienfälle, Cheffälle … in dem es um die gelisteten Einzelfälle dieser Tageszeitung geht, mit denen die Umschreibung des Operntextes eigentlich bereits beginnt:

Er wäre gut, anstatt so, 
doch die Mitarbeiter, die Funktionäre,
die Mandatarinnen, die sind nicht so.

Und seine Fortsetzung findet, mit den vorgestrigen Fällen im Heute.

„Das Verhältnis der FPÖ zu Neonazismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus – eigentlich glaubt Heinz-Christian Strache, alles zu diesen Themen gesagt zu haben.“

Damit wird der Artikel Er wäre gut eröffnet. Zu Antiromaismus hat er noch nichts gesagt, und die Tageszeitung glaubt eigentlich, nichts zu diesem Thema ist zu sagen. Und dieses Thema könnte den stringenten Aufbau von Er wäre gut stören. Aber eigentlich ist es ein Thema, das in Österreich generell stört, von dem nichts gewußt werden will.

Dann wird in Er wäre gut von seiner Festrede zum 100. Geburtstag erzählt: „Es war eine starke Rede.“

Es darf nicht fehlen, seine Rede in der Hofburg, mit der er, meinen nicht wenige in diesem Land, und das sind nicht die Bildungslosen aus dem Gemeindebau, den Konjunktiv aus dem Vers Er wäre gut

„Bereits auf dem umstrittenen Akademikerball Ende Jänner hatte Strache im Zuge der Liederbuchaffäre Udo Landbauer, den damaligen FPÖ-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Niederösterreich, verurteilt. ‚Es ist unsere Pflicht, klar Stellung zu beziehen gegen Antisemitismus, Rassismus und totalitäres Denken‘, sagte er damals. Man kann darüber spekulieren, ob das auf Druck von Sebastian Kurz geschehen ist – immerhin war die türkis-blaue Koalition gerade erst angelobt worden. Jedenfalls hat Strache – aus seiner Sicht – seither immer wieder klar Stellung bezogen. Für ihn liegen die ‚Einzelfälle‘, in denen FPÖ-Funktionäre und/oder -Mandatare und/oder -Mitarbeiter einschlägig auffällig geworden sind, in der Vergangenheit.“

Worüber nicht spekuliert werden kann, ist eines, Er wäre gut hielt eine Rede für innen und draußen.

Zurzeitiger Vizekanzler in Österreich erneuert die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“

Er wäre gut sagt damit nicht die Unwahrheit, daß für ihn die einschlägigen Fälle in der Vergangenheit liegen; gibt es doch in dieser Gesinnungsschaft nur eine zu verwendende Zeit: Vergangenheit. Keine Gegenwart, keine Zukunft, nur Vergangenheit. Und wenn in dieser Gesinnungsschaft ausgedrückt werden will, präsent zu sein, wird das mit einem Zur Zeit abgewandelt.  

Und was so ein Er wäre gut für Probleme hat, ach, welches Lager er abschütteln möchte, welche Kräfte ihn halten, an ihm zerren, in dem Lager, in das er sich gelegt hat, davon wird auch erzählt in diesem Artikel, als wäre dieser eine Adventgeschichte, von einem armen Waisenknaben auf einem rohen Lager, auf das er ohne sein Zutun geworfen ward.

Dann kommt eine kritische Bemerkung, die es zu einer modernen Adventgeschichte macht. Die Durchleuchtung der Burschenschaften lasse noch immer auf sich warten. Wer wurde damit beauftragt? Und vor allem von wem? Ach, armer Er wäre gut, aber seine Verhältnisse, die sind halt so.

Die Verhältnisse, wo werden die eingegangen? In der Fuhrmanngasse 18. Das Durchleuchten hat zu warten, das muß doch zu verstehen sein, zuvor hat ein Buch über Umsturz zu erscheinen, wer von Eckart gerufen, kann sich nicht verweigern …

Und wer will da ungeduldig sein? Übt sich nicht vorbildhaft der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich in geduldiger Vorfreude auf den neuen …

Gleich im ersten Absatz von Er wäre gut, also in dem Absatz ohne Antiromaismus, steht geschrieben:

„Trotzdem hat sich der Vizekanzler und FPÖ-Chef einem STANDARD-Interview gestellt, bei dem es – auch – darum ging. Das muss man positiv anerkennen.“ 

Oh, und was für ein Interview das war, dem der Er wäre gut sich stellen mußte. Es muß ihm vorgekommen sein, er muß sich gefühlt haben dabei, wie jener Mann vor Jahrhunderten, der in Eiseskälte Tage vor der Zugbrücke ausharren mußte, ehe ihn ein Mann in seine Burg einließ, in die warme Stube …

Um dieses Kapitel vorerst wieder einmal zu beenden, soll auf den unerwähnten Antiromaismus zurückgekommen werden. Vielleicht meint die Tageszeitung, es ist eigentlich alles zu diesem Thema gesagt, weil ein Antiromaist „Paragraphe“ für die zurzeitige Regierung in Österreich schreibt.

Kurzens Land und Herbert Kickl gemeinsam es weit gebracht: Waffenrechte Spezial-Paragraphen schreibt ihnen ein „Waffen-Neger-Zigeuner-und-Lobbyist“

Welchem Chef aus der schwarzfeudalidentitären Regierung ist der Fall

Die Einzelfälle sind nicht gestrig - Er wäre gut doch seine Partei die ist nicht so.png

 

 

Einzelfälle, Serienfälle und Cheffälle

Eine Tageszeitung österreichischen Zuschnitts listet nun „Einzelfälle“: „rechtsradikale Entgleisungen in allen Parteien, seit Antritt der Regierung, 50 Fälle sind es inzwischen“.

Einen Einzelfall allerdings gibt es nicht.

Den Einzelfall Strache.

Einen Einzelfall Strache scheint es nicht geben zu dürfen.

Ein Chef, vor allem ein chefiger Vizekanzler, darf, vielleicht eine urösterreichische Spezialität, nie und nimmer ein Einzelfall sein.

Strache ist der Chef dieser Partei, mit so vielen Entgleisungen, daß diese Partei wahrheitsgemäß, doch einmal wahrheitsgemäß behaupten dürfte, sie habe in diesem Land die absolute Mehrheit, mehr noch, eine weit über Zwei-Drittel-Mehrheit und somit verfassungsändernde Mehrheit, was die „rechtsradikalen Entgleisungen“ betrifft; sonst ist sie ja eine, die bei den Wählenden verliert und verliert, weiter.

Strache selbst kommt in dieser Liste der fünfzig Einzelfälle vor. Nicht aber als Einzelfall. Die Einzelfälle berichten von Angestellten und deren Entgleisungen. Wenn es um Entgleisungen geht, sind es in dieser Partei stets die Angestellten. Das hat Tradition in dieser Partei, Herrenmentalitätstradition. 

Kurz, nur nebenher: Sonderlich, im Zusammenhang mit dieser Partei von Entgleisungen zu sprechen. Ist doch die Entgleisung die Leitregel dieser Partei. Seit Bestehen. Und nicht erst seit dem Machen von Sebastian Kurz zum Bundeskanzler. Die Berichte der diesbezüglichen Kommission erscheinen täglich. 

Wie kommt nun der Chef in diesen Regelfällen, die für die Tageszeitung Einzelfälle sind vor?

Wenn es etwa um eine „rassistische Geschichte“ geht, zeigt der Chef dem Angestellten eine „dunkelgelbe Karte“ und verspricht „Qualitätsmanagement“.

Wenn es etwa um George Soros geht, dann „springt“ der Chef bloß seinem Gudenus … Vielleicht bringt diese Tageszeitung doch noch, eines Tages, wenn der Vizekanzler nicht mehr Vizekanzler ist, die Cheffälle. Wie in diesem Jahr 18 der Vizekanzler George Soros nicht bei, sondern gegen ihn gesprungen ist, und „Der Wächter“ mit den gesinnungsgemäßen Wahrheiten das über den Chef verbreitet hat.

Sonderlich ist nach wie vor, dieser Partei Verbindungen zu „Identitären“ vorzuhalten. Mit wem sonst sollte eine Partei, die sich selbst als identitäre Partei deklariert, Kontakt und Fahnenstangen halten?

Ein FPÖ-Funktionär wird in einem Fall dieser Tageszeitung mit „engen Kontakten zu den rechtsextremen Identitären“ vorgeführt. Gerade dieser Funktionär kann durchaus exemplarisch angeführt werden, daß die Einzelfälle nicht Einzelfälle, sondern Serienfälle sind.

Und die Serienfälle sind auch stets Cheffälle.

Wie diesem Funktionär recht bestimmte Männer unvergessen sind, gedenkt auch sein Chef mit Respekt recht bestimmten Männern, und das sozusagen am Vorabend des Montags, an dem er zum Vizekanzler gemacht wurde, als wäre das der letzte fehlende Nachweis noch dafür gewesen, was ihn befähigt, in Österreich zum Vizekanzler gemacht zu werden.

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“ 

Ein recht besonderer Fall, von der Tageszeitung als Einzelfall aber unerwähnt, ist der Steinfall auf der Mölker Bastei. Ein Fall, der keinem einzelnen Funktionär, keiner einzelnen Angestellten zugeschrieben werden kann, und deshalb wohl als Einzelfall von der Tageszeitung nicht aufgenommen. Es ist nicht nur ein Cheffall, es ist ein Gesamtregierungsparteifall. Und es ist zugleich auch ein Serienfall. Wie diese Partei über Denkmäler, und das nicht einmal, herfällt, die ihr gesinnungsgemäß zuwider sind, wie diese Partei Denkmäler, und das ist noch ein Einzelfall, errichtet, die ihr gesinnungsgemäß stolzreich …

Alle diese Fälle, wie immer sie auch bezeichnet werden mögen, sind stets auch Denkfälle. Der Fall des Denkens. Das Denken fällt. Der Abfall vom Denken.

Eingestanden muß werden, um dieses Kapitel einmal vorerst zu beenden, es wird gezögert, den Fall der Verleihung eines Preises im Herbst 18 an ein gesinnungsgemäßes Magazin dieser Partei hier zu erwähnen, weil keine Kurzbezeichnung für diesen Fall gefunden werden kann, dieser Fall überall eingereiht werden kann …  kurz zusammengefaßt, dieses Medaillensymposium eine einzige Feier der Leitregel dieser Partei ist.

Tageszeitung fragt - nur Einzelfälle - die lange Liste rechter Ausrutscher - Österreich Dezember 18

 

 

Ist doch der Standard von Österreich das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Wie wird doch gerade in diesem Jahr 18 in Österreich das Erinnern beschworen, Eide darauf abgelegt, nicht zu vergessen.

Wie paradox. Was für eine Unmöglichkeit. Ist doch der Standard in diesem Land das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Ein Interview mit dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich in einer Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts macht das wieder einmal deutlich. Es ist die Lektüre doch immer wieder berauschend, wie wach …

Der Zurzeitige wird gefragt, ob denn noch etwas vom „Rebell“ übrig“ sei. Vergessen sind die Bezeichnungen, mit denen der Zurzeitige für die Zeit bedacht wurde, für die er jetzt als „Rebell“ verkauft wird. Und wer diese Bezeichnungen vergessen hat, kann nicht anders, als die Propaganda zu übernehmen.

Ein Rebell war er nie, ein recht braver Gesinnungssohn immer.

Der Zurzeitige wird gefragt, ob für den „Deutschnationalismus“ geschämt werden müsse; er sage zumeist, er sei ein „Patriot“, wenn er gefragt werde, ob er ein „Deutschnationaler“ sei. Zur Demenz gehört es auch, etwas kognitiv nicht erfassen zu können. Was einst, kurz gesagt, „Deutschnationalismus“ war, ist heute für das Marketing: „Patriotismus“.

Kurz zusammengefaßt: Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund.

Der Zurzeitige sagt, er als „wir Österreicher“ spreche „nicht zufällig Deutsch“ … Zum Vergessen gehört auch, nachzufragen. Was hätte sich alles zur Sprache fragen lassen, beispielsweise, ob das „Deutsch“ seiner Rede das Reden auf …

Goebbels, Höcke, Podgorschek oder kurz gesagt: „Dann reden wir auf gut deutsch“.

Gesinnungsgemäß spricht der Zurzeitige nicht zufällig „Deutsch“ — das Lehrbuch seines Regierungskameraden wird er wohl immer eingesteckt haben …

Er hätte aber durchaus zufällig auch eine andere Sprache, wird an das Herkommen seiner Ahnen …

Der Zurzeitige wird gefragt, ob ihm der Begriff „Wanderjude“ etwas sage. Zum Vergessen gehört auch, zu vergessen zu überlegen, was kann auf eine solche Frage die Antwort nur sein … er kenne den Begriff nicht, eine andere Antwort ist nicht zu erwarten, auf eine ihm helfende Frage. Was wären stattdessen für Fragen möglich gewesen. Aber zur Demenz gehört auch, die Wirklichkeit nicht mehr zu sehen, blind zu sein, während geglaubt wird, zu sehen, weil die Augen doch offen sind.

Was der Zurzeitige wohl geantwortet hätte auf die Frage, ob er die Rothschilds der Website seiner Gesinnungsschaft kenne …

Was der Zurzeitige wohl geantwortet hätte auf die Frage, ob ihm auch bereits die Namenslisten übermittelt wurden, die in Zusammenhang mit den Rothschilds …

Das sind aber keine Namenslisten von Menschen, um diese zu ehren, um diese auszuzeichnen, sondern für einen Ort im Oberösterreichischen …

Für das gesinnungsgemäße Ehren gibt es andere Namenslisten, zuständig recht besonders eine Ikone der Partei des Zurzeitigen …

Dem Zurzeitigen wird vorgehalten, sein „Klubchef Gudenus hat vor einigen Wochen gesagt, es gebe ’stichhaltige Gerüchte‘, Soros unterstütze die Migrationsströme nach Europa“ … Manchmal gibt es dann doch die lichten Momente noch, und es fällt plötzlich ein, was vor Wochen … Woher das sein Klubchef habe, wurde der Zurzeitige nicht gefragt. Er hätte darauf antworten können, schließlich ist er der Anführer, na, von ihm gesinnungsgemäß …

„Der Wächter“ (beispielsweise) hat darüber groß berichtet, im Mai 18. Und aus dem „Wächter“ sind all die Wahrheiten zu erfahren, die der Gesinnungsschaft heiltreu und ehrenteuer … welche Banken die Rothschilds, wie Adolf Hitler und Eva Braun nach Argentinien und so weiter und so fort.

Der Zurzeitige wird gefragt, ob er die Regierung verlassen würde, um Bürgermeister in Wien … er wird nicht nach seiner Verantwortung gefragt, es wird ihm einfach wie kurz zugestanden, er könne in diesem Land werden, was er wolle … Aber er ist ja, kurz gesagt, nicht die einzige Person in dieser Regierung mit dieser Amtsspringerstiefelmentalität …

Der Zurzeitige hätte wenigstens gefragt werden können, werde er sich um das Amt der Bürgermeisterin in Wien bewerben, weil er bereits gewesen sein werde, ein recht erfolgreicher Sportstadtrat in Wien …

Dann kann der Zurzeitige noch von dem „Europa der Vaterländer“ reden, „auf gut deutsch“ sozusagen, und der Fragenden fällt dazu nichts mehr ein, fest im Griff vom Alzheimer, der es verbietet zu erinnern, was vor einer Sekunde …

Dabei, was fiele nicht alles zu „Vaterländer“ ein …

Hofburgrede „Ehre, Freiheit, Vaterland“ recht gehalten für den Bundeskanzler in Österreich

Beim Lesen der FP-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Der Reichspogromnacht recht besonders gedenken: „Cousin 3. Grades von Rothschild“.

„Kickls Idee umgesetzt.“ Kurz, nachgeredet.

Wie wird doch gerade in diesem Jahr 18 in Österreich das Erinnern beschworen, Eide darauf abgelegt, nicht zu vergessen … einhundert Jahre Anti…

Wie paradox. Was für eine Unmöglichkeit. Ist doch der Standard von Österreich das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Vizekanzler in Österreich - Der Wächter

 

Der Nikolo stammt aus der Coca.

Was aus Menschen in Österreich so wird, die von dieser Gesinnungsbude aus einmal für das sogenannte höchste Amt im Staat kandidiert haben, der eine abgeschoben zu einer Partei, wenn nicht ganz falsch erinnert wird, im Salzburgischen, der andere in ein Ministerbüro, und beide eint weiter, daß keine Hostie zwischen ihre Gesinnung des Kreuzes paßt.

Die Abgeschobene war in dieser Woche zum Fleischhacker geladen. Es ging um das Abendland. Und worum es geht, wenn es um das Abendland geht, war sofort wieder einmal klar, mit der ersten Wortmeldung der Abgeschobenen klar, schon in dieser fiel nach wenigen Minuten der Name Konrad Lorenz. Für die Abgeschobene eine gesinnungsgemäße Bezugsgröße. Und eine für jene, die in den letzten Regierungsverhandlungen saßen

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

und manche von ihnen zu Ministern und Ministerinnen gemacht wurden, an einem Montag im Dezember 17.

Gegen diese Diskussionen in österreichischen Fernsehanstalten helfen, um nicht in diesen Niveauabgrund zu stürzen, vielleicht Witze, wären es bloß Diskussionen in Fernsehanstalten, aber es wird Österreich zur Zeit von solch einer Fernsehanstalt regiert. Dennoch ein Witz. Vielleicht helfen Witze doch gegen alle Fernsehanstalten, wo immer sie ihre Studios haben, am Ballhausplatz, in einer Flugzeuglagerhalle …

Der Spengler Oswald sieht, daß die Pferdemetzgerin Abendland gerade ihren Laden schließen will, und ruft ihr von weitem in Sorge, nichts mehr für seinen Sonntagsbraten zu bekommen, schon laut zu: „Was ist noch übrig?“ Die Abendland streckt dem Spengler die Hand zum Gruß entgegen und ruft zurück: „A Hitlerkeule.“

Ein schlechter Witz. Durchaus. Angepaßt eben an das Niveau der Fernsehanstalten in und um den Ballhausplatz herum …

Und dann geht es beim Fleischhacker weiter, auch um den Nikolo. Mit einem guten Witz. Ein Diskutant, der einmal, wenn es nicht falsch in Erinnerung ist, ein Stellvertreter in einer AKP-nahen Organisation war, reklamiert den Nikolo für die Türkei, und die Abgeschobene wendet sofort ein: aus Griechenland der Nikolo. Daß damals die Gegend von diesem Bischof weder die Türkei noch das Griechenland –, sondern … Daß der Nikolo heute überhaupt noch gekannt wird, ist wohl einzig seiner wirklichen Heimat geschuldet, aus der er tatsächlich stammt, nämlich aus der Flasche Coca Cola.

Servus TV - Abendland - Was ist noch übrig

Die Abgeschobene hat aber nur vorgebracht, was vor kurzem einer aus ihrer Gesinnungsschaft erst von sich gegeben hat, dem beim Nuckeln an der Cola-Flasche auch sofort Griechenland und das zu verteidigende Abendland einfällt, und wo, wo sonst? In einer Fernsehanstalt … „Das sollte uns mahnen!“

Und dieser Mann, zwischen dem und der Abgeschobenen gesinnungsgemäß auch keine Hostie paßt, ist im Grunde auch ein Abgeschobener. Das hat, wenn es nicht falsch in Erinnerung hat, etwas mit der österreichischen Variante der Pegida zu tun. Also auch mit dem Umfeld des zurzeitigen Vizekanzlers in Österreich …

Was in Österreich alles abgeschoben wird. das fällt nebenher zum oben gebrauchten Wort Variante nebenher auch ein: das sind alle nicht abzuschiebenden Koalitionsvarianten …

„Abendland: Was ist noch übrig?“

Solche Fragestellungen sollten sich tatsächlich schon lange erübrigt haben. Untauglich sogar für Witze. Und das nicht nur deshalb, weil gewußt wird, wohin das führt, das Geschwefel um die „Verteidigung des Abendlandes“. Seit Adolf Hitler, dem Blutsturz des christlichen Abendlandes …

Es ist eher schon zu fragen, was wird nach der nächsten Hitlerei übrig sein?

Unter einem Aspekt hätte diese Kreuzstillstandsobsession, dieser Hostienbestandswahrungsfetischismus etwas Positives, allerdings hätte für diesen einzigen positiven Aspekt die Entwicklung vor 1933 stoppen müssen, dann hätte sich das christliche Abendland nicht zu seiner negativsten unter so vielen negativen Auswirkungen entwickelt, nämlich zur massenmörderischen Hitlerei.

Abendland - Letzte Hitlerkeule der Pegida.png

„Der Untergang des Abendlands“. Oswald Spengler. Immer wieder Oswald Spengler. Vor einhundert Jahren – wieder so ein Jubiläum, das in das Gedenkreich 18 paßt – erschienen, kopffüllend weiter für österreichische Fernsehanstalten. Als wären seit einhundert Jahren keine Bücher mehr erschienen. Als hätte nicht ebenfalls vor bald einhundert Jahren, genauer, vor vierundneunzig Jahren, etwa ein Thomas Mann in einem Essay das Spenglerische … es wird ja nicht verlangt, daß in den Fernsehanstalten nur noch sogenannte Nobelpreisträger und Nobelpreisträgerinnen … aber es darf doch erwartet werden, daß in den Fernsehanstalten in und um den Ballhausplatz nicht nur Bücher bestimmend sind, die vor einhundert Jahren geschrieben und schon vor einhundert Jahren zerpflückt, als kalt und unbrauchbar für jedwede Zukunft …

Eine Selbstermahnung: nicht ungerecht werden, daß in den Fernsehanstalten in und um den Ballhausplatz nur ein einziges Buch in einhundert Jahren … In diesen einhundert Jahren wurde ja dann doch noch ein zweites Buch in die Fernsehanstalten geschleppt.

 

Verliert und verliert, weiter.

Nun gibt es, im Dezember 18, wieder einmal eine Umfrage mit der Sonntagsfrage, wen würden Menschen wählen, wären kommenden Sonntag Nationalratswahlen.

Und wie fällt das Ergebnis für den zweiten Adventsonntag im Dezember 18 aus?

Im Vergleich zum Ergebnis der Nationalratswahl im Oktober 17 kann gesagt werden.

Die ÖVP tritt im Zugewinn auf der Stelle, die FPÖ verliert weiter. Und das heißt für die Koalition von ÖVP und FPÖ: sie verliert weiter.

Die Variante einer Koalition von ÖVP und FPÖ war immer schon, wie auch das Ergebnis der Nationalratswahl Oktober 17 zeigt, die Variante auf dem letzten Platz der Koalitionsvarianten in Österreich. Und diesen letzten Platz behält sie seit über einem Jahr. Und auf diesem letzten Platz bleibt sie auch, wie die aktuelle Umfrage Dezember 18 zum Ergebnis hat. Und die Zustimmung zu dieser Koalitionsvariante ist im Dezember 18 weiter gesunken.

Koalition ÖVP-FPÖ verliert und verliert weiter.png

Das ist die Jahresbilanz der gegenwärtigen schwarzfeudalidentitären Regierung in Österreich. Ausgestellt von den befragten Menschen in Österreich. Die von den Menschen in Österreich erstellte Bilanz über diese Koalition, und letztlich kommt es nur auf diese Bilanz an. Da mögen der Gesinnungssohn und sein Wahlbruder noch so sehr eine positive Jahresbilanz über ihr erstes Regierungsjahr herbeireden wollen, für die Menschen in Österreich bleibt ihre Koalition weiter, auch nach dem ersten Regierungsjahr, auf dem letzten, auf dem schlechtesten Platz.

Zu diesen für diese Koalition schlechten Umfrageprozentnoten gibt es auch schriftliche Beurteilungen, die durchaus mit erklären, weshalb diese Koalition vom letzten Platz bei den Koalitionsvarianten nicht und nicht, seit über einem Jahr nicht wegkommt.

Die Pressekonferenz Jahresbilanz – ein Jahr Bundesregierung mit Bundeskanzler sebastiankurz Vizekanzler HCStracheFP wird live auf bundeskanzleramtgvat live übertragen

Vom Flug der schwarzidentitären Regierung in Österreich von der Nationalratswahl Oktober ’17 zur Umfrage Juni ’18

Umfrage August 18: ÖVP trabt auf der Stelle, FPÖ hoppelt hinterdrein

Kurz zusammengefaßt, ein weiteres Mal. Würde der Wahlbruder nach seinen eigenen Aussagen handeln,

Der vom Vizekanzler „Hütchenspieler“ genannte Sebastian Kurz: „Der Wählerwille müsse akzeptiert werden.“ Welcher? „Der Wählerwille“ für die Koalition auf dem fünften Platz.

er hätte niemals eine Koalition des letzten Platzes eingehen dürfen, hätte er sich um eine andere Koalitionsvariante bemühen müssen.

Aber das Bemühen scheint seine Sache nicht zu sein, nicht einmal das Bemühen.

Darüber hinaus, weiß er überhaupt, was er spricht? Es gibt zu viele Beispiele dafür, daß er nicht weiß, wovon er spricht.

Und wenn doch, wurde ihm das nie beigebracht, daß dem Wort entsprechendes Handeln zu folgen hat. Das wird sogar in Drasenhofen gewußt – halbgewußt.

Zugleich kann der Wahlbruder verstanden werden, daß er sich für die Koalition des letzten Platzes entschied. Auf seiner Suche nach einem Bruder im Geiste fiel seine Wahl auf den identitären Parteibruder, also auf den, von dem er meint, gesinnungsgemäß ihm ganz nahe …

Nicht verstanden werden kann allerdings, daß er damit durchkommen konnte und durchkommt, es ihm so viele durchgehen ließen und weiter lassen, die Koalition des letzten — obgleich dermaßen viele und sogar beispielgebende Varianten es gäbe, weit davor gereihte …

Salzburger Landesregierung als Modell, kurz dem Bundespräsidenten gesagt, für österreichische Bundesregierung ist bei dieser Koalitionsvielfalt leicht zu machen

Jahresbilanz ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich - Zustimmung sinkt und sinkt

Bildbotschaft des österreichischen Regierungssprechers: Zur Zeit regieren zwei Micros Österreich.

Wer weiß das nicht: die stummen Rollen auf dem Theater sind ungemein wichtige Rollen. Das weiß auch der balkontheaterbegeisterte Gesinnungssohn, nicht erst seit kurzem, sondern schon lange, wahrscheinlich bereits seit seinem Aufklärungsabend im Burgtheater durch Thomas Bernhard …

Der Gesinnungssohn wird seine Partnerin in der Regierung wohl davon überzeugt haben, oder sein Wahlbruder hat seine Partnerin in der Regierung davon überzeugt, als stumme Rolle einen Regierungssprecher zu besetzen. Und nun erfreuen sich beide Parteien am distinguierten Spiel ihres …

Auf dem Theaterzettel kann diese stumme Rolle des Regierungssprechers für das Publikum weiter erklärt werden, etwa: Regierungssprecher, Beisteher. Oder: Regierungssprecher, Zuträger. Oder einfach, aber doch etwas geheimnisumwittert, wie kurz: Piccolo.

Ein Piccolo aber, bei dem recht darauf zu achten ist, daß er die schönsten, die elegantesten Kostüme trägt, stets stumm die feinsten Manieren spielt, während sonst auf der Bühne es aussieht und hergeht wie auf der Bühne in Gaspoltshofen …

Wie wichtig so eine stumme Rolle ist, wie sehr das Publikum gut beraten ist, darauf zu achten, was die stumme Rolle so macht, wenn sie darauf reduziert ist, stumm dazustehen, bei zu stehen, nachzutragen, zuzutragen, hat eben auch dieser Piccolo in Erinnerung gerufen.

Er schreibt auf ein digitales Blatt:

„Die Pressekonferenz ‚Jahresbilanz – ein Jahr Bundesregierung‘ mit Bundeskanzler @sebastiankurz & Vizekanzler @HCStracheFP wird live auf http://bundeskanzleramt.gv.at/live übertragen.“

Und darunter heftet er ein Foto, auf dem zwei Mikrofonständer und Fahnen auf Ständern zu sehen sind, aber kein Bundeskanzler ist zu sehen, aber kein Vizekanzler ist zu sehen. Menschenleer.

Nun, was will die stumme Rolle damit sagen, welche Botschaft dem Publikum mitgeben?

Vielleicht diese: Österreich hat keinen Bundeskanzler. Österreich hat keinen Vizekanzler. Zwei Micros regieren zur Zeit Österreich.

Oder ist es von dem stummen Piccolo als Einladung gedacht? Dadurch, daß die zwei Männer, die sich als Hauptrollen selber schätzen, nicht auf dem Bild sind, bleibt auf dem Foto genügend Platz, um es mit Antworten des Publikums, das auf dieser Bühne die einzige Hauptrolle ist, zu füllen, das Foto aufzufüllen ist mit ihrer Beurteilung über ein Jahr schwarzfeudalidentitäre Regierung in Österreich. Sie ist der Einladung des Piccolos, ganz gleich, ob von ihm es so gemeint oder nicht gemeint ward, gefolgt und hat viele schriftliche Beurteilungen abgegeben, mit denen nun das Foto aufgefüllt.

Eine stumme Rolle ist, wie der Balkontheaterbegeisterte, der sich gerne zu erinnern meint, auch schon einen Sportstadtrat gegeben zu haben, bestätigen kann, ist theatergemäß nie eine ganz stumme Rolle. Ab und an darf auch eine stumme Rolle vortreten, mit einer kurzen Gestik antworten, mimisch kurz fragen, und manchmal sogar ein Stichwort in einer Kurzsatzlänge …

Auch vom Piccolo wurden schon Stichworte gehört. Aber nur Stichworte von sich geben zu dürfen, muß sogar für den bescheidensten Menschen auf Dauer unbefriedigend sein.

Und wer nur Stichworte hat, hat zwischen den Stichworten viel Zeit, sehr viel Zeit, mitunter gefährliche Zeit, sich Botschaften zu überlegen, und auch dafür, wie Botschaften dem Publikum vermittelt werden können, ohne daß gleich die Hauptrollen dann später in der Garderobe gekränkt aufheulen, sie seien aber doch die …

Und das könnte durchaus verstanden werden, das Garderobengeheul, schließlich fallen die schriftlichen Beurteilungen nicht so aus, daß sie sich mit diesen bei einer Spielleiterin, bei einem Regisseur um nächste Hauptrollen vorzusprechen es wagen …

Piccolo hat mit diesem digitalen Blatt eine elegante Möglichkeit gefunden, noch dazu eine für ihn sehr, wie es modern gesagt wird, authentische, das heißt, ohne seine feinen Manieren dabei aufzugeben, oder damit gar zu verraten.

Die Pressekonferenz Jahresbilanz – ein Jahr Bundesregierung mit Bundeskanzler sebastiankurz Vizekanzler HCStracheFP wird live auf bundeskanzleramtgvat live übertragen

 

Waldhäusl, Lagererbe des J. Haider, J. Mikl-Leitner, Testamentsvollstreckerin

Saualm - Drasenhofen - Die kurze Antwort der Johanna Mikl-Leitner am Beginn zu einer langen Entwicklung

Wie wurde doch in diesem Herbst 18 Jörg Haider verklärend allseits gedacht, beschworen, was doch nicht alles von ihm geblieben sei, allseits händeringend danach gesucht, ihm etwas auf die Habenseite zu bringen.

Jörg Haider Denkmal 11-10-18

Es ist wahrlich viel von ihm geblieben, auf der Habenseite: ein recht großes Faß Filztopfen und eben ein Waldhäusl.

Drasenhofen. Das „Straflager“, wie es sofort bei Bekanntwerden des Unhaltbaren bezeichnet wurde, ist das nächste Außenprobelager, das erste schuf schon Jörg Haider, auf der Saualm, damals, vor zehn Jahren – noch ein Jubiläum in diesem Gedenkreich 18 –, für das Namen augenblicklich gefunden wurden, wie „Strafkolonie“, „Sonderanstalt“, „Guantanamo“ …

Das wird jene recht freuen, die mit tränenden Augen in die Asche Haiders selig schauen, das noch etwas zu dem, was von ihm geblieben ist, hinzugefügt werden kann: Drasenhofen. Schließlich stellte Haider persönlich Waldhäusl auf, und daß Waldhäusl heute auf dieser Position steht, auf der Waldhäusl steht, nun, seine Versetzungen auf immer höhere Positionen begann mit Jörg Haider.

Saualm - Drasenhofen - Fekter - Mikl-Leitner - Kickl

Damit Waldhäusl das haiderische Erbe aufnehmen konnte, mußte er zuerst auf eine dafür recht geeignete Stelle versetzt werden. Und diese Versetzungsaufgabe übernahm Johanna Mikl-Leitner, sozusagen als Testamentsvollstreckerin des Jörg Haider. Und sie stattete Waldhäusl entsprechend haiderisch aus: mit „Flüchtlingsangelegenheiten“, „Fremdenangelegenheiten“, „Tierschutzangelegenheiten“ … Johanna Mikl-Leitner, eine moderne Landeshauptfrau, eine international ausgerichtete Politikerin, scheint es doch recht modern zu werden, „Flüchtlinge“, „Fremde“ und „Tiere“ zu einer „Angelegenheit“ zu vereinen, wie eben etwa in Dänemark, wo Menschen auf eine „Tierseuchen-Insel“ verbannt werden sollen.

Waldhäusl jetzt wenigstens auf der Stelle von seiner Stelle zu entfernen, das kann von Johanna Mikl-Leitner nicht verlangt werden, das müßte ihr wie ein Verrat am haiderischen Testament vorkommen, und sie ist doch keine Verräterin haiderischer Gesinnung, für deren Pflichterfüllung Waldhäusl steht, unerschütterlich steht, wo einst von Haider aufgestellt. Die große Aufregung um Drasenhofen, um dieses nächste Außenprobelager, abverlangt ihr doch, etwas zu sagen, so etwas wie eine Warnung, sie weiß, dann wird sich alles wieder schnell beruhigen, kurz, friedlich werden in diesem Gedenkreich. Einmal noch so etwas, und Waldhäusl ist weg von dieser Stelle. Und sie wird in Erinnerung bleiben, als eine strenge „Landesmutter“, aber eine gütige, die Chancen gibt, um weiter für „Fremden-Tier-Angelegenheiten“ …

Übrigens, mit dem haiderischen Probelager auf der Saualm hatte sich Johanna Mikl-Leitner, auch schon zu beschäftigen, damals noch nicht als strenge, aber gütige „Landesmutter“ für Waldhäusl, sondern als Innenministerin. Und ihre parlamentarischen Antworten respektive Nicht-Antworten damals zum haiderischen Probelager, nun, es hätte wohl kein nächstes Probelager geben müssen, wie das jetzige in Drasenhofen, bei all dem Wissen, bei all den Erfahrungen um die gesinnungsgemäße Zugerichtetheit der Männer und Frauen der, kurz gesagt, zur Regierungspartei gemachten identitären Partei.

Mit vielem hat sich Johanna Mikl-Leitner schon beschäftigt, und war dabei, kurz zusammengefaßt, stets für eine Welt offen, die — Kapitel über Kapitel erzählen davon …

Wird Johanna Mikl-Leitner auch beim nächsten Probelager wieder eine Rolle spielen? Als weiterhin zwar strenge, aber letztlich doch gütige „Landesmutter“ für identitäre Halbwüchsige auf hohen und höchsten Verantwortungspositionen? Und wie wird das nächste Probelager aussehen? Ob sie schon täglich Rosenkranz zum Dank betet, daß Mauthausen nicht in Niederösterreich – aber wo ist Mauthausen nicht in diesem Gedenkreich …

Saualm - Drasenhofen - Haider - Waldhäusl - Mikl-Leitner

Übrigens, zum haiderischen Probelager äußerte sich Maria Fekter „positiv“. Sie war damals Innenministerin. Es geht – das könnte durchaus die Hymne des Gedenkreichs werden – seinen nationalistischen Gang, auch ablesbar an den Besetzungen des Innenministeriums … von den schwarzen Innenministerinnen bis zum zurzeitigen Innenminister, von dem einer seiner Kameraden sagt, er sei ein sozial, nein, er sei ein von tiefstem „Humanismus“ …

NS Weil die Entwicklung in den letzten zehn Jahren von einer Innenministerin zur nächsten Innenministerin, die zur Zeit ein Mann ist, angesprochen wurde, soll nicht unerwähnt bleiben, was Jörg Haider wohl auch unbedingt als sein Erbe hinterlassen wollte. Kurz vor seinem aus vollkommener Unverantwortlichkeit selbstverschuldeten Tod ging er verbalextrem gegen Menschen vor, und auch hierbei zeigt sich eine äußerst beunruhigende Entwicklung, die auch wieder etwas mit einem Ort in Oberösterreich zu schaffen hat, der Gesinnungsgemäßen ein Sehnsuchtsort ist, aber befragen Sie dazu einen weiteren Innenminister, den Gleichgesinnte in Oberösterreich herzlich willkommen

Salvini - Willkommen für Identitäre Regierungspartei Österreich

NNS Und diese haiderische Treue zu einem Verlag der Familien, die einander als „nette Familien“ erkannt haben, lebt auch der zurzeitige Vizekanzler, wie er erst vor kurzem im Graben demonstrierte … Ja, wer der haiderischen Mutter als Bücherlvertreiber recht, kann einem, kurz gesagt, vizekanzlerischen Gesinnungssohn nur rechter noch

Haiders Waldhäusl