Doron Rabinovici gebührt Dank für das Schließen eines Kapitels

Wer sonst als ein Schriftsteller wie Doron Rabinovici wird das besser verstehen können, manchem Kapitel eines Romans fehlt etwas zum runden Abschluß.

Auch wenn die Kapitel eines Schmutzromanes, und es handelt sich hier schließlich um einen Schmutzroman, wie erinnert werden darf, nicht auf runde Abschlüsse hin ausgelegt sind, ausgelegt sein wollen, befällt doch ab und an der Zweifel, ob nicht doch manchmal wenigstens ein runder Abschluß … etwa bei dem Kapitel

Hofschreibe für M. T. Habsburg, Mutterregentin des Antiziganismus,

aber Doron Rabinovici hat mit seiner Reaktion, und dafür gebührt ihm der größte Dank, diesem Kapitel einen runden Abschluß …

Mit seiner Reaktion des raschen Löschens des Kapiteleintrages auf seiner Seite des Unternehmens Facebook rundet er das Bild endgültig ab, wie es nicht unbedingt mit diesem Kapitel erzeugt werden wollte … Und diese Leistung erbrachte er, Rabinovici, prompt. Es mußte nicht Tage oder gar Wochen gewartet werden, noch desselben Tages lieferte er seinen Beitrag, um das Kapitel schließen zu können. Freilich, der Zweifel bleibt dennoch.

Wer sonst als ein Schriftsteller wie Doron Rabinovici wird das besser verstehen können, die Freude nämlich darüber, wenn Figuren sich einbringen, sich einmengen, dabei oft auch auf eine Art reagieren, wie sie nicht erwartet wurde. Das ist, muß eingestanden werden, nicht ganz aufrichtig. Denn. Wäre diese Reaktion nicht berechenbar gewesen, es wäre niemals ein Abbild vom Kapiteleintrag, wie es in der Collage zu sehen ist, angefertigt worden.

Doron Rabinovici - Facebook - Eine Reaktion

Hofschreibe für M. T. Habsburg, Mutterregentin des Antiziganismus

 

Maria Theresia Habsburg - Muttterregentin des Antiziganismus.jpg

Doron Rabinovici weiß viel über Maria Theresia Habsburg. Er schreibt es vor, am 10. Mai 2017 in der Tageszeitung des aufgeklärten Wissens: „Neue Zürcher Zeitung“. Er verschweigt nichts. Die schwarzen Seiten der Habsburgerin werden ihm nicht weiß. Das ist er sich schuldig. Er schreibt über ihr christliches Vorgehen gegen Juden und Jüdinnen, ihr christliches Vorgehen gegen homosexuelle Menschen, ihr christliches Vorgehen gegen Prostituierte, ihr christschwesterliches Vorgehen gegen Protestanten und Protestantinnen.

Was er allerdings nicht schreibt, ist ihre

Maria Theresia, Ahnherrin der Integration in Österreich

und ihres Sohnes christliche Behandlung der Menschen, die von vielen nicht mehr Zigeuner genannt werden, sondern – und das rechnen sie sich hoch an – Roma, Sinti …

Das wäre wohl eine wahre Befleckung seiner Heldenregentin, sie mit diesen Menschen in Zusammenhang zu bringen, in dieser ehrwürdigen Tageszeitung. Seine Heldin mit Roma und Sinti in Verbindung zu bringen, wie schäbig und klein, das müsse wohl seine Befürchtung sein, erschiene dann seine Maria Theresia Habsburg.

Oder es ist abgründiger.

Ja, und wem – das bloß nebenher – die Mutterregentin des Antiromaismus eine Heldin ist, dem ist auch die „kleine Schlampe“ ein „Held“ …

Doron Rabinovici weiß mit Bestimmtheit viel über Roma und Sinti, über ihre Ausgrenzung durch die Jahrhunderte bis herauf in die Sekunde, in der dieser Satz geschrieben wird. Aber er weiß als österreichischer Hofschreiber genau um ihren Platz. Er weist, auch er weist ihnen ihren Platz zu, und das ist der Belgradplatz in Favoriten. Im Baranka-Park, in dem „zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ … Dort geht er auch hin, er hat keine Berührungsängste, und er liest ihnen was vor – aus seinen Werken? Oder gar dafür etwas Extra-Hingeschriebenes, etwas für den Belgradplatz Zugeschnittenes? Ergreifende Worte der Solidarität? Es wird wohl eine solidarische Lesung gewesen sein, die am 20. Mai 2017 … und das wird er sich hoch anrechnen. Am Belgradplatz in Favoriten, das ist der Platz, der er ihnen zugestanden …

Die „Neue Zürcher Zeitung“ aber ist kein Platz für sie.

Der Heldenplatz ist kein Platz für sie, weder am 8. Mai 2017 noch an anderen Tagen der Jahrzehnte, seit es diesen Platz gibt. Und ihre Aussperrung vom Heldenplatz muß vollkommen sein; so dürfen sie auch nicht in einer Rede, die der ehrwürdig solidarische Hofschreiber eigens …

Die „Wiener Symphoniker“ spielen nicht für sie auf …

Es darf menschgemäß über sie berichtet werden, dann aber auf die Art, wie es auch der Mutterregentin freuen würde, also so wie anläßlich der drei Morde in Rom, Mai 2017 … So aber würde Doron Rabinovici nie schreiben …

Märchenmai in Österreich

Märchenmai 2017 Österreich

Der Märchenmai 2017 in Österreich begann mit der kurzschen Märchenwiederholung, er wolle nicht Obmann der christschwarzen Partei werden, um es in derselben Woche diktierfreudig zu werden.

Der Märchenmai 2017 in Österreich wurde fortgesetzt mit dem brandstetterischen Märchen, er wolle nicht Vizekanzler werden, um es gleich am nächsten Tag zu werden, und so eingeübt in das Erzählen von Märchen, erzählte er das nicht nur in den Nachrichten des österreichischen Rundfunks – aufgesagt, eingelernt, auswendig leicht dahergesagt …

„… nun, ich kann gut nachvollziehen, dass er das nicht machen kann … sebastian kurz hat gesagt, ich sag’s ganz offen, genauso hat er es formuliert, ich will, daß was rauskommt dabei, ich will, daß wir da noch etwas zuwege bringen, und deshalb will ich dich bitten, das zu tun … gerade du, der mit allen, auch vom koalitionspartner, die hier in der regierung tätig sind, ein gutes Verhältnis hast …“

Was für ein Märchen. Der Neid der Grimms, der Respekt der Gebrüder, ja, der ist gewiß …Ein gemütlich wirkender Opa erzählt ein Märchen weiter, scheint das Märchen wie ein kleiner Bub selber zu glauben, das ihm erzählt wurde, hat sich brav alles gemerkt, und der symphatische Opa als Kind erzählt es weiter, was ihm der Märchenprinz ja genauso gesagt

Was für ein Märchenwaldauftritt. Wenn der Märchenprinz ruft, dann folgt das märchenprinzverliebte Kind als Opa …

Nun soll also, nach diesem Märchen, die Regierung, die es, kurz gesagt, wegen des Märchenprinzen nicht mehr gibt, noch umsetzen, was die Regierung, als es sie noch gab, Anfang des Jahres 2017 vereinbarte, auch mit der Märchenprinzunterschrift … vielleicht sollte die Vereinbarung herausgezogen werden, um nachzusehen, ob seine Unterschrift überhaupt noch sichtbar ist, oder er mit einer Märchentinte gezeichnet …

Bei Märchen fällt unweigerlich ein Lied von Ludwig Hirsch ein, das Lied von der Omama: der böse Wolf, ein kleiner Dackel, der Märchenprinz, ein schiacher Lackel … Aber auch das von der Verunsicherung, wie ein Märchenprinz mit seinem Nobelhobel in der Bauernscheunediskothek …

Wie schwarz es in einem Märchenwald ist, wer davon keine Vorstellung hat, kann hier in die Finsternis hineingehen

Auch wenn der liebe Opa als märchenglaubendes Kind auftritt und treu sagt, er sei kein politischer Profi, so harmlos sind die Opas nun doch selten nicht …. wie er jetzt wieder die Internetüberwachung forcieren will, wie er ganz genau weiß, worüber er sich beim Internet entrüsten darf, welche Unternehmen er in die Pflicht und welche Copysites er nicht, also die von der zweiten Märchenprinzenpartei …

Wie finster es in einem Märchenwald ist, haben Sie, wenn Sie oben in die Finsternis hineingegangen sind, erfahren, und mit ein wenig Vorstellungsvermögen können Sie jetzt vielleicht schon vorstellen, wie schwarz es werden kann, in Österreich, wie schwarz es wieder werden kann, wenn die nächsten zwei Auto-Mobilmärchenprinzen im Oktober 2017 von Ihnen …

Kurz an Rußland in der Nacht gedacht

Wird an Putin nur kurz in der Nacht gedacht

Wird an Rußland in der Nacht gedacht, fällt ein, die erst kürzlich gesetzlich verankerte  mildere Bestrafung der häuslichen Gewalt, fällt ein das Christentum, das eben wieder vorprescht, um Abtreibung als Mord wieder zu brandmarken, das Christentum, das gesetzlich verankert wissen will: Abtreibung als Mord …

Es fällt das Rußland ein, in dem Vladimir Putin regiert. Und zu Putin und Christentum fällt Österreich ein, das Österreich, in dem nicht wenige, so die aktuellen Meinungsumfragen, für einen Christen sich erwärmen, einen Christen als Bundeskanzler sehen würden wollen, der viel von christlichen Werten hält, und es

„mit, nicht gegen“

 Vladimir Putin halten will.

Oh, es sind schon jene zu hören, die jetzt sofort sagen werden, daß seien doch Orthodoxe, das seien doch Fundamentalistische, da müsse unterschieden werden, das könne nicht so verkürzt Christentum genannt werden. Nun, was für den Islam recht, kann für das Christentum nur billig sein. Wer unterscheidet in der breiten medialen und breiten öffentlichen Debatte die verschiedenen Strömungen im Islam? Es heißt kurz und schlicht: Islam. So darf es auch einfach kurz heißen: Christentum.

Ein Kirchenvertreter, ist aktuell im Mai 2017 zu lesen, habe die Duma aufgefordert, den „Schwangerschaftsabbruch mit Mord“ gleichzusetzen, und er verteidige die „Prügelstrafe als Teil ebenjener christlichen Werte“ … Und weiter und wieder: „Es ist unzulässig, wenn die traditionelle Erziehung in christlichen Familien verboten wird und die Kinder den Eltern gleichgestellt werden“, sagte er. Den Eltern zu verbieten, ihre Kinder mit körperlicher Züchtigung zu erziehen, verstoße gegen die Heilige Schrift, so der Klostervorsteher. 

Wiedergänger über Wiedergängerinnen … es fällt ein Gedicht ein, das hochgerühmt, das zu feierlichen Anlässen … und es wird gedacht, lange vor diesem Gedicht, lange vor der Zeit, auf die in diesem Gedicht … lange davor hätte ein Gedicht geschrieben werden müssen, deren ersten Zeilen hätten lauten können und müssen:

|Schwarze Bücher der Frühe|wir beten sie abends|wir beten sie mittags und morgens|wir saugen sie nachts|wir saugen und saugen|wir
saugen sie ein|wir saugen sie aus|wir schlagen Gräber in Alphabete|da liegen wir bequem|

Ein Gedicht, das keines Titels bedarf. Zum leichteren Auffinden aber verschlagwortet werden könnte, mit „Heilige Schriften“ oder „Todesfugen“ …

Todesfuge - Heilige Schriften

 

Wahlen

Das Wichtigste vor jedweder Wahl: sich umfassend zu informieren.

Erschöpfend informieren können Sie sich beispielsweise leicht über die Liste Sebastian Kurz – die neue ÖVP, die zum ersten Mal im heurigen Jahr auf einem Stimmzettel einer Nationalratswahl in Österreich angeführt sein wird, mit einem einzigen Klick auf:

Liste Sebastian Kurz

Hier erfahren Sie auf einer einzigen Seite alles, hier sehen Sie auf einen Blick alles, um am 15. Oktober 2017 so leicht wie noch nie Ihre Wahl treffen zu können.

Und das Wichtigste des Wichtigsten vor jedweder Wahl: mit den Informationen zu arbeiten, diese richtig einzuschätzen, nach deren Gehalt zu bewerten, mit einem Wort: diese zur entscheidenden Grundlage jedweder Wahl zu machen.

Domain of naught

Von Gustave Flaubert heißt es, er wollte immer einen Roman über das Nichts schreiben, er wollte ein Buch schreiben, in dem nichts geschieht, nichts passiert. Vielleicht ist er einem Witz von Laurence Sterne zu ernst erlegen. In Tristram Shandy sind zwei Seiten vollkommen geschwärzt. Zwei geschwärzte Seiten: das ist bereits ein ganzer Roman. Zwei geschwärzte Seiten, damit hat Sterne bereits ein ganzes Buch vorgelegt, in dem nichts geschieht, nichts passiert.

Seither ist viel Zeit vergangen. Viele sind gekommen und kommen immer noch, die ein Flaubert werden wollen, die das schreiben wollen, was Flaubert nicht gelang, einen Roman des Nichts zu schreiben, ein Buch, in dem nichts geschieht, nichts passiert. Sie probierten und probieren es, freilich ohne dabei den Witz von Sterne zu haben.

Vielleicht gelang das Flaubert deshalb nicht, weil er zu groß dachte, das Kleine übersah. In dieser Hinsicht war sein Unglück, in Frankreich zu leben und nicht in Österreich … kurz gesagt, soher konnte es ihm gar nicht in den Sinn kommen, viele Stufen tiefer zu beginnen, einen Roman zu versuchen, in dem nichts geschieht, nichts passiert. Er hätte beginnen müssen, das Nichts zu lokalisieren. Denn. Auch das Nichts muß eine Adresse haben. Das ist aber nicht das Versäumnis von Flaubert. Das kann ihm nicht angelastet werden. Damals mußte noch nicht alles eine Anschrift haben. Wie heutzutage. Heutzutage müssen sogar Küchenmaschinen, der Hergottswinkel, die Waschmaschine schon eine Adresse haben.

Daß Flaubert ein Roman über das Nichts nicht gelang, könnte auch einen ganz profanen Grund gehabt haben: es fehlte ihm einfach ein Modell für das Nichts …

Ein Tristram Shandy von heute würde mit einer geschwärzten Seite auskommen, sie zeigte eine schwarze Website, auf der nichts geschieht, eine schwarze Webpage, auf der nichts passiert – die Domain des Nichts.

Und mit diesem zitierten, bloß der Gegenwartstechnik angepaßten Witz ist noch ein weiterer ganzer Roman geschrieben, ein weiteres ganzes Buch geschaffen, in dem nichts geschieht, nichts passiert. Und damit die Lesenden wissen, was für eine schwarze Seite das ist, ist in das Inhaltsverzeichnis geschrieben:

Ach, www.liste-sebastian-kurz-die-neue-volkspartei.at

Liste Sebastian Kurz - die neue Volkspartei

Das Neue in alten Schüsseln

Kurz Opa und Oma Griss - Wer Ohren habe der höre Morgenjournal 15-05-2017.jpg

Opa redet also viel von Neuem, von „tiefgreifenden Veränderungen“, er hat es eilig, als bliebe ihm keine Zeit mehr, wie dem Uropa des speed kills, der einst auch meinte, es bliebe keine Zeit mehr …

Ach, wie neu das alles ist, sein wird. Oh! Wie tiefgreifend die Veränderungen sind, sein werden. Alles schon erlebt. Alles vorübergegangen, und geblieben: alles aufzuarbeiten, alles zu reparieren.

Nun, wer Ohren hat, der höre.

Wolfgang Schüssel habe ihn, den Werteopa, heißt es, beraten. Wie neu kann das sein, das Neue von Sebastian Kurz? Nicht nur in bezug auf Inhalt gefragt, sondern auch auf die Vorgehensweisen, wie er, Kurz, nun wurde, was er wurde. Wer ein Gedächtnis hat, der erinnere. Wolfgang Schüssel, der Eurofighterkanzler. Wolfgang Schüssel, der Hypoporschemitfahrkanzler …

Sebastian Kurz redet von „besten Köpfen“, die er …

Irmgard Griss soll eine davon sein. Wahrlich, sie ist mehr als ein bester Kopf – ein Orakel. Ihr letzter Orakelspruch über das Radio am heutigen Morgen, 15. Mai 2017, verkündet: Sie gehe über die Brücke, wenn sie davor stehe.

Und Sebastian Kurz selbst? Ein alter Christenmann mit Werten, die etwa einen Orbán zu Hymnen des Lobes …

Wer Ohren hat, der höre, wer ein Gedächtnis hat, der erinnere, und wähle dann …

Es ist nun zu hören, auch und vor allem von Kurz, es sollen noch bis zum Sommer Dinge umgesetzt werden, die vereinbart wurden, also von dieser Regierung vereinbart wurden, die er, Kurz, nicht mehr …. wie sonderlich, Dinge doch noch umsetzen zu wollen, die von der von ihm nicht gewollten Regierung vereinbart wurden – sonderlich oder abgründiger …

Der Orakel Schwestern sind die Träume … und es erscheint nicht wunderlich, daß in einem Land, in dem nicht wenige eine Orakeloma zur Bundespräsidentin wählen wollten, Menschen von absonderlichen Träumen heimgesucht werden, wie jener einfache Mann in seinem Kirchgangsrock am gestrigen Sonntag im Landgasthaus auf der Völkermarkter Straße, in das zur Mittagszeit zu einer kurzen Autorast eingekehrt wurde, am Stammtisch von seinem ihn noch beim Frühschopppen zu beschäftigenden Traum laut erzählte … ihm sei in seinem Traum in Gestalt von Jörg Haider der Eurofighter-Ausschuss erschienen, und der weint bitterlich darüber, daß er abgedreht werde und beschwört einen ganz alten Mann mit einem reptilienschuppigen Gesicht, er solle dagegen etwas tun, es verhindern, aber der Mann mit dem Furchengesicht kann nicht sprechen, kann sich nicht bewegen, seine Augen starr, als wäre er blind, er reagiert überhaupt nicht auf die Beschwörungen, als wäre er taub, und in dem Moment bringt eine Pflegerin eine Schüssel, auf die sie ihn setzt, und die Schüssel spricht, es werde verhindert, was zu verhindern ist … während die Schüssel so spricht, beginnt es zu tropfen, von der Decke herunter, mehr und mehr,  eine Flüssigkeit, schwarz schimmernd, dann wieder blau schimmernd, mehr und mehr, bis die Farben ununterscheidbar ineinanderfließen und die Wände zu Schimmelpilzen …