Es kann aber darauf verzichtet werden, ein weiteres Mal anzuführen, was KI informiert, bildet, denn was KI um 6.59 Uhr bildet, informiert KI um 8.27 Uhr anders und um 8.37 Uhr wieder anders als um 8.53 Uhr und um 9.29 Uhr, um 11.26 Uhr, um 11.27 Uhr, um 15.25 Uhr, 15.29, 15.37, 15.38, 16.48 … und das allein, wie an diesem Beispiel wieder einmal abzulesen ist, am 16. März 2026, nun, darin ist KI verläßlich, im Sekundentakt anders zu bilden, zu informieren, wer also meint, in der einen Minute sich informiert, gebildet zu haben, ist in der nächsten Minute schon informationsmäßig, bildungsmäßig hinterher, wenn KI Bildungsinstanz und Informationsinstanz, zu der KI mehr und mehr gemacht wird …
Wer Spaß daran findet sollte, kann nachsehen, was wird KI an Bildung an diesem 16. März 2026 zum Beispiel um 18.04 Uhr und um 18.05 Uhr und um 18.05.01 Uhr und …
Es könnte gemeint werden, von KI wenigstens korrekt zum Beispiel über ein Impressum informiert zu werden, nun, falsch gemeint, wie ebenfalls am 16. März 2026 …
Was an diesem Beispielfall auch abzulesen ist, wieder einmal, ist das, was bei einem Menschen Beharrlichkeit, Sturheit, Uneinsichtigkeit, Unbelehrbarkeit genannt werden würde, wenn ein Mensch einmal etwas erzählt hat, erzählt er das immer und immer wieder und immer und immer wieder etwas anders, fügt etwas hinzu, läßt etwas weg, fügt einmal das hinzu, läßt einmal das weg, und es ist selten ganz richtig, sehr oft sogar ganz falsch,
Prono ever (pronoever.com) ist ein privates Blog-Projekt von Mag. Roland Weinert
… jedenfalls KI bildet so am 14. März 2026, und auch am 15. März 2026 bildet KI:
Pronoever (pronoever.com) ist ein persönlicher Weblog, der von Roland Weinert betrieben wird.
KI bildet am 14. März 2026 aber noch mehr:
Hier sind die wichtigsten Eckpunkte zum Blog: Inhalte: Der Blog umfasst persönliche Reflexionen, Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich sowie Texte zu gesellschaftlichen und kulturellen Themen 0.4.1, 0.4.5. Themenspektrum: Die Beiträge reichen von Wahlanalysen („Vor dem Urnengang“) bis hin zu Nachrufen (z. B. für Christa Ludwig) oder technikkritischen Texten über Smartphones 0.4.1., 0.4.5., 0.4.6. Hintergrund: Roland Weinert betreibt die Seite als persönliches Forum abseits seiner offiziellen Funktion im Ministerium 0.4.1.
Noch mehr bildet KI am 15. März 2026:
Der Blog befasst sich mit einer Vielzahl von Themen, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf gesellschaftspolitischen und kulturellen Inhalten liegt: Politik & Gesellschaft: Der Autor veröffentlicht Analysen und Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich, etwa zu Wahlen („Vor dem Urnengang“) oder gesellschaftlichen Entwicklungen. Kultur: Es finden sich Beiträge zu klassischer Musik, Oper und Nachrufen auf bedeutende Persönlichkeiten der Kunstwelt, wie etwa Christa Ludwig. Technologie & Medien: Auch kritische Betrachtungen zur Nutzung von Smartphones oder zur Medienlandschaft sind Teil des Inhaltsspektrums. Der Name der Seite leitet sich vermutlich von einem Wortspiel oder Pseudonym ab, das eng mit der Person Roland Weinert verknüpft ist, der unter anderem im österreichischen Staatsdienst tätig ist.
PPPS Das ist von KI nicht unrichtig gebildet, „auch kritische Betrachtungen von Smartphones oder zur Medienlandschaft Teil des Inhaltsspektrums“ seien, ist doch auch am 14. und 15. März 2026 mittels Smartphone bildungsreich von KI über Roland Weinert zu …
PPPPPS Aber schon am 16. März 2026 kann für KI eine andere Person als Roland Weinert die Autorin von Prono ever sein, wie es beispielsweise KI bildungsreich am 7. Februar 2026,
Pronoever (pronoever.com) ist ein kritischer Blog, der sich primär mit der österreichischen Innenpolitik und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Kerninhalte und Ausrichtung Themen: Die Beiträge behandeln häufig das Handeln politischer Parteien wie der ÖVP und der FPÖ, aktuelle Wahlen in Österreich sowie historische und medienkritische Analysen. Perspektive: Der Blog verfolgt einen oft provokantzen und analytischen Stil. Er greift Themen wie Rassismus in der Lehre, die österreichische Medienlandschaft und Gedenkkultur auf. Autoren: Einzelne Beiträge werden Autoren wie Bruno Burchhart zugeordnet, der dort über anderem über historische Persönlichkeiten wie Friedrich Ludwig Jahn schreibt. Der Blog dient als Plattform für Kommentare, die gängige politische Narrative hinterfragen und kritisch beleuchten.
oder am 22. Jänner 2026 ebenso bildungsreich von KI:
Prono ever (oft zusammengeschrieben als pronoever) ist ein österreichischer politischer Blog, der von Bernd Kopper betrieben wird. Hier sind die wichtigsten Merkmale des Mediums: Inhaltliche Ausrichtung: Die Website publiziert regelmäßig Kommentare, Analysen und Meinungsbeiträge zum politischen Geschehen in Österreich. Die Inhalte werden häufig als dem rechten bzw. freiheitlichen Spektrum (FPÖ-nah) zugehörig eingeordnet. Themen: Der Blog befasst sich intensiv mit Parteipolitik, Medienkritik und gesellschaftlichen Debatten, wobei oft eine kritische Haltung gegenüber der aktuellen Regierung oder anderen politischen Institutionen eingenommen wird. Autor: Hauptautor und Verantwortlicher ist Bernd Kopper, der auch auf anderen Plattformen als Publizist in Erscheinung tritt. Die Plattform dient primär als digitaler Publikationsort für politische Texte und verfügt über ein umfangreiches Archiv, das bis weit vor das Jahr 2020 zurückreicht.
von Kopp — und Kopp kommt in nicht wenigen Kapiteln vor — zu Kopper ist nicht weit, also für KI ist von Kopp zu Kopper nicht weit — eins, zwei, drei ki-gerattert und schon ist Kopp Kopper, oder, von KI wird irgendwo sonst auch noch „BK“ ausgelesen und schwuppkiwupp ist irgendwer „Hauptautor und Verantwortlicher“, also alle, nur nicht wer es tatsächlich ist.
Am 10. März wurde in Erdberg der christlich antisemitische Täter Balthasar Hubmaier — „vor dem Stubentor“ — von Christen öffentlich verbrannt, und am 13. März in zwei Jahren werden es fünfhundert Jahre her sein, daß in Wien seine christliche Ehefrau Elsbeth Hügline Hubmaier von Christinnen in der Donau ertränkt wurde.
Bereits 1516 übernahm er das Amt des Dompredigers in Regensburg. Hier vertrat er eine scharfe antisemitische Haltung, beteiligte sich an einer Judenverfolgung und an der Zerstörung der Synagoge. Aus unserer Sicht ist dies nur schwer verständlich und nicht akzeptabel. Man ist leicht versucht, diesen Punkt unter den Teppich zu kehren – die Redlichkeit gebietet es indes, auch diese Tatsache nicht zu verschweigen. Ob er später seine antijüdische Meinung änderte, ist nicht bekannt.
Babtistengemeinde Waldshut. Gelesen am 12. März 2026
Davon ist nichts auf der Gedenktafel für Balthasar Hubmaier auf dem KL-Platz in Wien zu lesen, davon ist auch nichts auf der Website „Wien Geschichte Wiki“ zu lesen, jedenfalls bis zum heutigen Tag, 13. März 2026 —
Dr. Balthasar Hubmaier Am 10. 3. 1528 vor dem Stubentor als Täufer verbrannt Begründer des religiösen Toleranzgedankens „Christus ist nicht gekommen, dass er metzge, morde und brenne“ (Aus „Von Ketzern und ihren Verbrennen“) die Christen dieser Stadt
An die ermordete Ehefrau erinnern „die Christen dieser Stadt“ jedoch nicht, sie wird wohl nichts übergehabt haben, für den religiösen Toleranzgedanken ihres Mannes, oder vielleicht ist sie einfach mitgemeint, heißt es doch von ihr, sie sei bis zu dieser christlichen Ermordung zu Mann und Bekenntnis gestanden; es wurde ihr ein Mühlstein um den Hals gebunden, und mit dem Mühlstein um den Hals wurde sie 1528 von einer wienerischen Brücke in die Donau geworfen, in der sie ertrank.
so ganz nach der nun passierenden Kontextualisierung durch Schiefstellung als Vorbild, und damit könnte auch gleich wieder der Schiefstellmeister beauftragt werden; eine Ausschreibung wäre dann auch nicht notwendig, was bei soviel Kostenbewußtsein Kosten …
Freilich, eine Kontextualisierung der Hubmaier-Gedenktafel würde wohl jene grämen, die vielleicht heute schon mehr zur Hubmaier-Tafel und nicht mehr zum Josef-Müllner-Mal auf dem KL-Platz pilgern, denen Tradition und Brauchtum doch nur dann recht schöne, wahre und echte identitäre Brauchtumstradition ist,
NS Seit Jahrhunderten währt auch die begeisterte Marienverehrung, der der antisemitisch christliche Täter Balthasar Hubmaier auch ergeben war, von dieser Marienverehrung wird beispielsweise in einem Buch erzählt, das in der Zeit erstmals veröffentlicht wurde, als auf dem KL der einhunderttausend Euro billige Bretterverschlag vor oder (je nachdem von welcher Seite der Platz betreten wird) hinter dem Josef-Müllner-Mal wieder abgebaut wurde, also vor bald drei Jahren.
Daß dieses Buch als Beispiel herangezogen wird, ist kein Zufall, dies ist Klemens Unger selbst geschuldet, der mit diesem Satz einleitend sein Buch beginnt; Österreich zum Ursprung dieses Buches erklärt:
„92 Seiten, durchgehend farbig bebildert“, heißt es im Werbeblatt des Pustet-Verlags für Drei wegbereitende Frauen des Barock, ein kürzlich erschienenes Buch des früheren Kulturreferenten Klemens Unger (Amtszeit 1999 bis 2019). Das ist keinesfalls übertrieben. Tatsächlich enthält das Werk, das für 20 Euro zu haben ist, mehr Bilder als es Seiten hat. Anders als der Untertitel Ein Vierteljahrhundert Regensburger (Kultur-)Geschichte 1630 – 1654 vermuten ließe, handelt es sich dabei auch um keine (kultur-)geschichtliche Abhandlung oder ein wissenschaftliches Werk.
Der Text, der ohne Fußnoten und teils ohne Belege für Zitate auskommt, gleicht eher der schriftlichen Fassung eines Vortrags. Darin bezieht sich Unger auch auf den ehemaligen NS-Multifunktionär und seinen Vorgänger als Kulturreferent Walter Boll, käut dessen Propaganda über die Rettung des angeblichen Gnadenbildes der judenfeindlichen Wallfahrt Zur Schönen Maria wieder, und schreibt sie mit einer (wie er selber anmerkt) „womöglich gewagte These“ über die Rettung des gleichnamigen Tafelbildes fort.
Ein Bilderbuch, gefördert von Bischofshof und der Sparkasse
Erschienen ist das Buch in der Schriftenreihe des „Welterbe Kulturfonds Regensburg – die Förderer e.V.“, dessen Vorstand Unger schon als Kulturreferent war (nach einer beamtenrechtlichen Beschwerde musste er vom Vorstand zurücktreten) und der sich in der Vergangenheit vornehmlich der Versetzung von Denkmälern gewidmet hat. Gefördert wurde das Werk unter anderem auch von der Brauerei Bischofshof, zu der Unger enge Verbindungen pflegt, und der Sparkasse Regensburg.
Inhaltlich präsentiert der pensionierte Kulturreferent eine Aneinanderreihung von Ereignissen und Lebensstationen „dreier bedeutender Frauen, die der barocken Epoche in Regensburg Bahn gebrochen haben“. Er schildert „die wichtigsten Ereignisse um zwei Kaiserinnen und eine Fürstäbtissin“, die in Regensburg gekrönt oder gewirkt haben: die Kaiserinnen Eleonora Gonzaga Montferrat (1598 –1655 und Gemahlin Ferdinands II), Eleonora Gonzaga Nevers (1628 – 1686 und Gemahlin Ferdinands III) und Anna Maria von Salis (1590–1652), die damalige Fürstäbtissin des Klosters Niedermünster. Letztere habe laut Unger „die erste Barockisierung einer Kirche im Welterbe Regensburg“ ermöglicht.
Ein NS-Funktionär als seriöser Wissenschaftler
Da Unger keine konkreten Ergebnisse aus seinen „eingehenden Studien“ formuliert und seine Darstellungen der Ereignisgeschichte (unter Überschriften wie Der liebe Gott rettet das Reich – und Regensburg) durchgängig subjektiv-parteiisch sind, braucht hierauf nicht weiter eingegangen werden. Bemerkenswert ist allerdings Ungers Bezug auf Walter Boll, den er trotz (oder gerade wegen?) dessen längst bekannter NS-Belastung kommentarlos und wie einen seriösen Wissenschaftler anführt.
In Anlehnung an Bolls Kunstführer (Regensburg – Deutsche Lande Deutsche Kunst) will Unger an die Verdienste der Kaiserin Eleonora bei der Rettung des weithin bekannten Tafelbildes Schöne Maria erinnern, das angeblich von Albrecht Altdorfer stammen soll. Doch was hatte der Nazi-Kunstfunktionär Boll mit dem angeblichen Gnadenbild einer katholischen Wallfahrt zu schaffen?
Eine geplante Sensation zur Gedächtnissschau
Als die Generaldirektion der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen 1937 mit konkreten Vorbereitungen einer Gedächtnis-Ausstellung anlässlich des 400. Todestages von Albrecht Altdorfer begann, lud sie Walter Boll schriftlich zur Mitarbeit ein. Man sei dankbar, „wenn Sie uns Ihre besonderen Anregungen mitteilen würden, da selbstverständlich alle Fragen der Albrecht-Altdorfer-Ausstellung nur in enger Zusammenarbeit mit Ihnen erledigt werden können.“
Walter Boll, seinerzeit Direktor des nationalsozialistischen Ostmarkmuseums, nahm die Einladung an. Er wollte sich damals als Altdorfer-Experte profilieren und war wie kein zweiter NS-Kunstfunktionär an den Vorbereitungen der Ausstellung beteiligt. Für diese wurden auch die in Regensburg befindlichen Werke Altdorfers nach München verbracht. Das Tafelbild Schöne Maria wurde eigens dafür restauriert.
Noch während der Restauration gab der Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen Ernst Buchner vor, das wahre „Gnadenbild“ Die Schöne Maria wiederentdeckt zu haben. Das erst durch diese Zuschreibung international bekannt gewordene Gemälde soll laut Buchner und Boll im Zentrum der judenfeindlichen Marien-Wallfahrt von 1519 gestanden haben, die nach der damaligen Vertreibung der Regensburger Juden einsetzte. 1938 wurde dann auch die sensationelle Neuigkeit verkündet, kein geringerer als Albrecht Altdorfer sei der Urheber dieses Tafelbildes gewesen.
Die angebliche Wiederentdeckung der Schönen Maria wurde damit punktgenau anlässlich der Altdorfer-Gedächtnisausstellung als die Sensation präsentiert und gefeiert. Da die NS-Kunstfunktionäre Boll und Buchner für ihre Propaganda keinen wissenschaftlichen Nachweis liefern konnten, hantierten sie stattdessen mit judenfeindlichen Legenden aus dem 17. Jahrhundert.
Über Jahrhunderte gepflegter antisemitischer Kult
Alter Nazi-Kram, der heute keine nennenswerte Bedeutung mehr hat? Leider nicht, wie Ungers Bilderbuch zeigt. Die Gnadenbildpropaganda und antisemitische Ressentiments existieren ungebrochen. Es gab im Bistum Regensburg bislang keine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem über Jahrhunderte gepflegten und propagierten antisemitischen Kult um die Schöne Maria.
Bevor die Altdorfer-Gedächtnisausstellung von 1938 näher eingegangen wird, zunächst zu den historischen Ereignissen um die Vertreibung der Regensburger Juden und der Entstehung der Marienwallfahrten ab 1519.
Die Vertreibung der Regensburger Juden 1519
Die Vertreibung der Juden von 1519 kann man als Endpunkt eines langen Prozesses deuten, der gegen 1450 begann und ab 1470 untrennbar mit massiven Ritualmordbeschuldigungen unterfüttert wurde. Wiederholte judenfeindliche Predigten und fingierte Vorwürfe des Hostienfrevels heizten das gesellschaftliche Klima weiter an, lösten weitere Repressalien und antijüdische städtische Erlasse aus. Das politisch motivierte Verweigern der bisherigen Rechtssicherheit vor städtischen Gerichten, die wiederholte aggressive Hetze der Zünfte gegen die jüdische Gemeinde nährten die latent vorhandene Pogromstimmung gegen Jüdinnen und Juden.
Als ihr Schutzherr, Kaiser Maximilian, am 12. Januar 1519 starb, nutzte der Regensburger Stadtrat die Interimszeit und beschloss am 21. Februar die rechtswidrige Vertreibung der jüdischen Bevölkerung aus der Reichsstadt. Als Begründung wurde vom Rat ein drohender Aufstand angeführt, der eine Gefahr „für Leib, Leben und Eigentum der weltlichen und geistlichen Einwohner sowie – an zweiter Stelle – der Juden“ (Veronika Nickel) bedeutet hätte. Am Platz der zerstörten Synagoge wurde rasch eine Kapelle aufgebaut und der Schönen Maria geweiht.
Altdorfer – als Politiker und Künstler involviert
Politische Unruhen und antijüdische Demonstrationen prägten den Alltag der Stadtgesellschaft bereits, als der Künstler Albrecht Altdorfer im Jahre 1505 Bürger von Regensburg wurde. Als Mitglied des Äußeren Rats unterstützte Altdorfer 1519 den Vertreibungsbeschluss der Stadt. Die Synagoge musste demnach innerhalb von zwei Stunden für die Zerstörung freigegeben werden und die jüdische Bevölkerung die Stadt innerhalb von vier Tagen verlassen.
Unmittelbar nach der Verkündung dieser Beschlüsse durch eine Ratskommission, der Altdorfer angehörte, wurde das jüdische Viertel abgeriegelt. Alle Pfänder, die man zur Absicherung von Darlehen hinterlegte, wurden widerrechtlich beschlagnahmt und verzeichnet. Die Frist für die Zerstörung der Synagoge wurde noch um 24 Stunden verlängert – der Historiker Wilhelm Volkert vermutete bereits in einer der ersten historischen Forschungsarbeiten zu diesem Komplex als Grund: „vielleicht deshalb, daß Altdorfer die Skizzen für seine beiden Radierungen anfertigen konnte.“
Bald nach der Zerstörung des jüdischen Viertel errichtete man am Platz der zerstörten Synagoge eine Wallfahrtskapelle mit einem oder mehreren Bildern und Plastiken der Gottesmutter Maria. Zum Dank für die Vertreibung der angeblichen Kindermörder und für die Rettung eines Steinmetzes, der beim Abbruch der Synagoge abstürzte und durch ein Wunder überlebte – so die Legende. Daraus entstand die judenfeindliche Wallfahrt Zur Schönen Maria (1519 bis 1523), die von der Stadt mit Gewinn organisiert wurde und trotz ihrer kurzen Dauer als die größte des ausgehenden Mittelalter gilt.
Auch der Künstler Albrecht Altdorfer verdiente reichlich an der Wallfahrt. Für sein Haus in der Oberen Bachgasse 7 soll er Grabsteine aus dem 1519 völlig zerstörten jüdischen Friedhof als Pflaster verwendet haben. Profit schlug Altdorfer vor allem aus dem Verkauf der von ihm gestalteten Wallfahrtsandenken, der Drucke und der Bilder, die er anlässlich der judenfeindlichen Wallfahrt „Zur Schönen Maria“ schuf. Auch das Tafelbild Schöne Maria aus St. Johann entstand in diesem Zusammenhang. Dass es tatsächlich von Altdorfer stammt, wie Boll und Buchner 1938 behaupteten, ist allerdings nicht gesichert. Mehr dazu später.
Marien-Kult bis heute
Heutzutage wird Altdorfers angebliche Schöne Maria im Regensburger Diözesanmuseum als Leihgabe verwahrt. Bei passender Gelegenheit wird sie aber wie ein heiliges Bild gezeigt – nicht nur im kirchlichen Kontext. In dem erwähnten historisierenden Holzrahmen, der 1938 für die NS-Schau zu Altdorfer angefertigt wurde, präsentierte die Stadt Regensburg das Tafelbild beispielsweise anlässlich der Furtmeyr-Schau (die 2010/11 unter der Ägide von Kulturreferent Unger gefeiert wurde) im Historischen Museum präsentiert. Ohne in gebotener Weise auf die historischen Hintergründe und die Renovierung und Inszenierung von 1938 einzugehen.
Die Schöne Maria wurde stattdessen im Museum in einer Art sakralen Raum als DAS Gnadenbild präsentiert, so wie es die NS-Funktionäre Boll und Buchner sich ausgedacht hatten. Jürgen Huber, damals noch oppositioneller Grünen-Stadtrat, bescheinigte Unger seinerzeit ein „konservatives, rückwärtsgewandtes und klerikal orientiertes“ Kunstverständnis.
In seinem neulich erschienenen Buch hat Klemens Unger die Story von der Wiederentdeckung der Schönen Maria Altdorfers durch die NS-Kunstfunktionäre Boll und Buchner 1938 wieder einmal aufgewärmt und fortgesponnen.
Aktuelle Untersuchung: Marien-Bild ist nichts Besonderes
Wissenschaftliche Arbeiten stehen dieser Propaganda entgegen. Erneute Untersuchungen der Altdorfer zugeschriebenen Schöne Maria aus St. Johann durch die Restauratorin des Historischen Museum Regensburgs Annette Kurella legen nämlich nahe, dass das besagte Tafelbild kein eigens gefertigtes Unikat ist.
Vielmehr dürfte es sich um die Übermalung eines älteren Bildes mit einem Kreuzigungsmotiv handeln. Sozusagen ein Wiederverwertungsprodukt, das sich wie viele andere im Wallfahrtsgeschehen gut verkaufen ließ und schon deshalb als wahres Gnadenbild ausscheidet.
Kurella veröffentlicht ihre diesbezüglichen Untersuchungsergebnisse in den zum Jahresende erscheinenden Verhandlungen des Historischen Vereins. Im selben Band erscheint ein Aufsatz des Autors dieser Zeilen zum Thema: Die nationalsozialistische Instrumentalisierung von Albrecht Altdorfer – Unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Walter Bolls. Ungers Bilderbuch kommt darin nicht vor.
Als am 8. März 2026 zu einer Veranstaltung in die Wiener Staatsoper gegangen wurde, der Anlaß war eine zum Frauentag, zu dessen Einstimmung einen Artikel von Heinz Sichrovsky lesend, mußte vor der Tafel an der Staatsoper
Verfolgt Vertrieben Ermordet 1938-1945 Zum bewahrenden Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus, die an diesem Haus tätig waren Am 5. November 2025, 70 Jahre nach der Wiedereröffnung der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Wiener Staatsoper
sogleich gedacht werden, es fehlt eigentlich noch eine Tafel an der Staatsoper,
es konnte am 20. April in der Staatsoper Wien auch nicht mehr Parsifalzu seinem Geburtstag, der wohl ein ideales Geschenk gewesen wäre, gegeben werden, da diese bereits zerstört war,
Warum die Wahl der Salzburger Architekten auf den Bildhauer Heinz Leinfellner (1911–1974) fiel, ist nicht bekannt. Der ab 1932 bei Anton Hanak und Josef Müllner an der Akademie der bildenden Künste Wien bis 1940 ausgebildete Bildhauer war ab 1946 freier Mitarbeiter und von 1948 bis 1953 Assistent in der Meisterklasse von Fritz Wotruba. Seine Geschichte ist offenbar die einer erfolgreichen Wandlung, die auch von unverdächtigen Zeitgenossen anerkannt wurde. Der am 1.5.1938 in die NSDAP eingetretene Leinfellner[29] gehörte ab 1939 dem Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB) an und wurde mit 1.4.1940 als Mitglied in die Reichskammer der bildenden Künste (B 4052) aufgenommen.[30] Die anfängliche Begeisterung Leinfellners für den „Anschluss“ zeigt sich auf mehreren Ebenen: Durch die parteipolitischen Mitgliedschaften, die Mitwirkung an NS-Wettbewerben, Propagandaaufträgen,[31] Preisausschreiben[32] und in Publikationen.[33] Der 1941 zum Wehrdienst eingezogene, in Hainburg stationierte Künstler wurde auf Intervention der Reichskammer der bildenden Künste mit 4.11.1941 als “vielversprechendes Talent“ mit einer Unabkömmlichstellung (UK-Stellung) versehen, um in Wien kriegswichtige Bauaufgaben durchzuführen;[34] 1942 und 1943 wurde er in Wien mit diversen künstlerischen Aufgaben betraut.[35] Weder in seinen Lebensläufen noch in dem anlässlich einer Gedächtnisausstellung 1983 herausgegeben Katalog wird auf Leinfellners NS-Werke genauer eingegangen. Im Gegenteil, der Wettbewerb für das „Erinnerungsmal“ in Wöllersdorf wird als der „einzige Kontakt mit den damaligen Machthabern“ bezeichnet. Leinfellners künstlerische Neuausrichtung machte seine Vergangenheit vergessen. Mehr noch, Gabriele Gubitzer schreibt, dass sein Atelier „in der Folgezeit zu einer Art Enklave der ‘entarteten‘ Künstler“ wurde.[36] Wann genau dieser Gesinnungswandel stattgefunden hat, ist nicht bekannt. Allerdings war Leinfellner 1947 ein gründendes Mitglied der international agierenden Künstlergruppe des Art Clubs. Sein am 25.9.1949 bei der „Beschwerdekommission nach § 7 des Verbotsgesetz“ im Bundesministerium für Inneres eingebrachter Einspruch gegen seine Registrierung als Mitglied der NSDAP wurde abgewiesen (15.12.1950), seinen Angaben im Widerstand tätig gewesen zu sein, wurde kein Glauben geschenkt.[37] Im Jahr 1954, also zum Zeitpunkt der Auftragserteilung für die Wandgestaltung im Marmorsaal, spielten seine NS-Verstrickungen keine Rolle mehr; das entsprach dem damaligen gesellschaftspolitischen Konsens in dieser Frage. Der „minderbelastete“ Leinfellner galt ab 1947 als Vertreter der Avantgarde, war Preisträger der Stadt Wien (1950) und im internationalen Ausstellungsbetrieb vertreten. Im Rückblick wurde die Beauftragung Leinfellners als mutige Entscheidung der Bauleitung, der Behörden und der Architekten gewertet – diese Einschätzung wurde ausschließlich aus künstlerischen Gründen getroffen.[38]
Nachdem die Materialwahl sowie die Positionierung der Reliefs „als auszufüllender Fleck“[39] von den beiden Architekten bestimmt worden war, bestand die Aufgabe Leinfellners darin, in die Wand links und rechts des ehemals von Boltenstern geschaffenen (mittlerweile erneuerten und vergrößerten) Buffets zwei raumfüllende Dekorationen einzufügen. Für Leinfellner, der zu diesem Zeitpunkt vorwiegend als Vollplastiker Bekanntheit erlangt hatte, war die Aufgabe in jeder Hinsicht eine Herausforderung. Die gewählte, von italienischen Barockkirchen bekannte Technik der Marmorintarsia erforderte Kenntnisse der Steinschneidetechnik, vor allem aber unterschiedlich farbigen Marmor, der Mitte der Fünfziger Jahre schwer verfügbar war. Bekannt ist, dass Leinfellner deshalb auch Kunstmarmor, diverse europäische Marmorsorten sowie gebrauchten Marmor, z. B. Platten von Cafehaustischen, integrierte. Technische Unterstützung bekam er durch den Bildhauer Fritz Tiefenthaler (1929-2010), der ab 1948 bei Wotruba an der Akademie studierte. Die wie mit „einer Laubsäge“, defacto aber mit modernen Steinschneidemaschinen herausgeschnitten dünnen, geschliffenen Marmorplatten wurden unter Verwendung von Gips und feinen Stiften in die Wand eingelassen.[40] Perfektioniert hat Leinfellner diese Technik bei seinem großen abstrakten Relief für die Wiener Stadthalle.
Als Motive für seine beiden großen Wandbilder wählte Leinfellner einen Blick hinter die Kulissen der Oper.[41] Das linke Relief zeigt Szenen einer Kostümprobe, Musikinstrumente, eine Tanzprobe, eine Requisitenkammer und Garderobe, das rechte einen Perückenmacher, ein Kulissendepot, eine Chorprobe, eine Bühnenarchitektur und eine Regieprobe.[42] Die Raffinesse der Idee war, die verschiedenen Szenen wie auf einem aufgeklappten Paravent aneinanderzufügen. Einer kubistischen Grundhaltung folgend, unterteilte Leinfellner die jeweiligen Motive in geometrische Felder, die er mit grauen, braunen, weißen und dunkelbraunen Marmorplatten auslegte. Die in die weiße Marmorwand eingelassenen, monumentalen Wandbilder wirken freilich wie nachträglich appliziert – Prossinger und Cevela sind eine überzeugende architektonische Einbindung schuldig geblieben. Besser gelang die Integration der vier Supraporten über den mit einem eleganten, verschlungen Linienmuster intarsierten Holztüren. Die über den Türen angebrachten kubistischen Marmorintarsien zeigen sich überschneidende Masken, Musikinstrumente und Stillleben; die verwendeten Materialien bestehen, wie die rotbraune Einfassung der Tür, aus Salzburger Marmor. Als Reminiszenz an den ehemals neobarocken Kaisersaal wurde über einem beigen Gesims eine formal reduzierte weiße Kassettendecke eingefügt. Die flachen, ringförmigen Deckenluster sowie die zwischen den Fenstern angebrachten Wandleuchten stammen von der Firma Bakalowitz.[43] Der Bodenbelag besteht aus sandfarbenen Marmorplatten.
Schlussbemerkung
Die mit der architektonischen Planung des Marmorsaals 1949 beauftragten Architekten Otto Prossinger und Fritz Cevela entschieden sich erst 1954 für die Kooperation mit dem Bildhauer Heinz Leinfellner, der für diesen gastronomisch genutzten Pausensaal ein der Raumhülle angepasstes Kunstwerk zu entwerfen hatte. Leinfellner, der wie Eisenmenger, als Mitglied der NSDAP an NS-Aufträgen mitgewirkt hatte, galt ab 1947 als „minderbelastet“ und suchte zumindest nach Kriegsende den Kontakt zur internationalen Kunstszene. Die Einflüsse des Kubismus, die Reduzierung, Verblockung und Zersplitterung der Formen charakterisieren sein folgendes skulpturales Oeuvre. Bei den planen Reliefbildern hatte sich der Bildhauer für die im Monumentalbau selten angewandte Technik der Marmorintarsia entschieden. Indem er Szenen aus dem Backstage-Bereich wählte, wurde ein passender, motivischer Bezug zur Theaterwelt hergestellt. Die räumliche Einbindung der Kunstwerke geriet weniger überzeugend. Mit der von Anfang an feststehenden Materialität sollte an repräsentative Marmorsäle erinnert werden. Statt üppiger Repräsentation, gestalterischem und farbigem Reichtum macht sich ein Hang nach Zurückhaltung und nüchterner Modernität bemerkbar. Aus der Dominanz des Materials des hellen weißen Marmors für Boden und Wand, zu dem nur die roten Sofas Erich Boltensterns einen Kontrast bilden, resultiert eine gewisse sterile Atmosphäre, in die jedoch das konsumierende Publikum Leben und Bewegung bringt.
Fazit: Der Wiedererrichtung der Wiener Staatsoper gehörte wie jene des Stephansdomes und der Bau des Tauernkraftwerks in Kaprun zu den identitätsstiftenden Baumaßnahmen der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Der von Erich Boltenstern verantwortete Wiederaufbau erfolgte ganz im Zeichen der Rekonstruktion. Die Gestaltung der Innenräume zeigt überwiegend dasselbe Prinzip, nur bei den sogenannten Nebenräumen gedachte man, etwas freier zu verfahren. Der Gobelinsaal und der Marmorsaal weisen gleichwohl in verschiedene Richtungen. Von der Gestaltung her (wie auch von den ausführenden Künstlern) ist der Gobelinsaal deutlich restaurativ, wohingegen der Marmorsaal zumindest den Anspruch auf Moderne zum Ausdruck bringen sollte. (Der von Giselbert Hoke gestaltete Rauchersalon war, weil zu modern, ohnedies nicht zugänglich). Die schnelle Auftragsvergabe trug das ihre dazu bei, dass die beiden so verschiedenen Räume ein heute doch zeitgemäßes Dokument des schwierigen Neubeginns der österreichischen Kunst nach 1945 sind.
Von dieser am 11. März 2026 gelesenen leinfellnerischen Vergangenheit ist beispielsweise in Wien Geschichte Wiki und auch von der Galerie bei der Albertina Zettler, ebenfalls am 11. März 2026 festgestellt, nichts zu lesen …
Auf Zimmer, Küche, Kabinett zu wohnen, war einst und ist nach wie vor in Wien der Armen Los, und das fällt dazu ein, wenn ein Sohn, am 9. März 2026, für das Cabinet dankt, das er jetzt als Nesthocker, der er doch zu sein scheint, für sich allein haben dürfte, und dafür dankbar zu sein, wer könnte es ihm verdenken …
Weshalb aber James Woods ebenfalls am 9. März 2026 für das Kabinett dankt? Vielleicht erinnert er sich nun in seinem hohen Alter an seine Zeit als junger Mann, in der ein Kabinett, gar ein Cabinet nur für sich allein zu haben, schon das Höchste, alles Glück auf Erden war …
NS So dankbar für das Kabinett scheinen die fünf Söhne nicht zu sein, aber wer kann schon für ein Kabinett dankbar sein, das sie mit seinen brosteilen müssen, zu fünft in einem einzigen Kabinett, das einst und jetzt von den Räumen der Armen auch noch der kleinste …
Er, Sichrovsky, schreibt zweimal, also kein Tippfehler, von „726.000 Euro“ — woher er diese seine Summen wohl hat? Vielleicht von seinem auf dem „Hietzinger Friedhof“ wohnenden Vater, der ihm ja gar viel Tolles diktierte, so sind eben auch schon etwas nur gute Väter, sie helfen ihren Söhnen immer und überall bei deren Aufgaben, wenn diese mit ihren Arbeiten allein nicht zurechtkommen …
kostet jetzt 726.000 statt 550.000 Euro.
Und jetzt stellen Sie sich vor: Ich habe die Sache auf dem Hietzinger Friedhof meinem 1994 verstorbenen, etwas jüdischen Vater erzählt,
Er meinte, die Aktion erinnere ihn an einen außer Kontrolle geratenen Maturastreich nach ein paar Jahren Wiederkehr’scher Bildungsreform. Als budgetschonende Alternative empfahl er den preisgekrönten Entwurf der Maturanten eines Wiener Privatgymnasiums, die dem Professor eine Stripperin bestellt haben (s. „Krone“ vom 2. März). Da hätten alle was davon.
„Da hätten alle was davon.“ Ob der Vater seinem Buben auch gesagt hat, er solle das unbedingt ihm zur Manneswehr am 8. März veröffentlichen, das wird wohl ein Geheimnis zwischen Vater und Sohn bleiben.
Die 726.000 Euro sollte man lieber der totgesprarten Kammeroper und den existenzbedrohend gekürzten Künstlerstipendien zukommen lassen.
Sein Vater dürfte nicht nur ein „ehrbare[r] Mathematikprofessor gewesen sein, sondern auch ein Schustermeister, oder er hat sich nach Pensionierung und Tod gänzlich der Schuhmacherei zugewandt …
Gern könne man aber die Stadträtin Kaup-Hasler mittels orthopädischen Schuhwerks um 3,5° neigen, um die Schieflage
Ein schon nur etwas guter Vater hat immer ein offenes Ohr für die Fragen des Sohnes …
Ja, aber, wandte ich ein, die Nazis haben dich doch böse drangsaliert? „Das stimmt schon“, erwiderte der alte Herr. „Aber lieber wäre mir, man würde statt eines 1910 verstorbenen Antisemiten, der auch Gutes getan, die heutigen Rechtsradikalen kontextualisieren. Und mit der Gummiwurst auch die arabischen Importnazis plus Spießgesellen, die dafür demonstrieren, sieben bis acht Millionen Juden ins Meer zu werfen.“
1994 ist sein Vater verstorben, zu einer Zeit also, in der in Österreich nicht oder noch nicht und vor allem nicht so viel vom Antisemitismus und besonders vom „Antisemitismus-Import“ geschrieben und gesprochen wurde … Zum Import gehört auch der Export, der meist dem Import vorangeht, nicht selten wird zur Bearbeitung und Fertigstellung zuerst exportiert und dann importiert. Ein Export in den arabischen Raum waren beispielswiese die „Protokolle von Zion“, deren erste arabische Übersetzung „christliche Priester in Kairo“ …
Den 1910 verstorbenen Antisemiten, der auch Gutes getan hat, nicht zu kontextualiseren, wäre dem Vater lieber, und statt ihm die heutigen Rechtsradikalen zu kontextualisieren. Für einen im Grab Liegenden ist das wohl leicht durchzuführen, aber im Diesseits ist das nicht so leicht durchzuführen: Lebenden eine Tafel umzuhängen und sie zu verpflichten, diese immer und überall zu tragen, denn den heutigen Rechtsradikalinnen sind weder Denkmäler errichtet noch sind sie tot. Ja, im horizontlosen Jenseits kann eben nicht weit, wenn überhaupt noch, gedacht werden.
Es ist der 5. März 2026 vorzumerken, als Hoffnungstag der Welt und Eintrag in die Geschichtsbücher, denn an diesem Tag werden ein Papst und ein Präsident, so schreibt es der Präsident am 5. März 2026, in „gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt“ einander begegnen, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ … Und dies schreibt der Präsident auf der Plattform, die wie kaum eine zweite für „Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ und „Gegengewicht sein zu Hass und Diskrimierung, zu Krieg und Gewalt“ …
Ich bin dankbar, Papst Leo XIV. heute im Vatikan zu treffen – eine Begegnung im Zeichen von Dialog, Respekt und gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt.
Die Stimme des Papstes hat großes Gewicht. Sie kann Gegengewicht sein zu Hass und Diskriminierung, zu Krieg und Gewalt. Auch wir alle haben gewichtige Stimmen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit neigt.
In Zuversicht kann nun die Welt ihrer Zukunft entgegenlaufen, denn, so weiß es der Präsident, die „Stimme des Papstes hat großes Gewicht“, und es ist auch Gewichtiges, daß er mit seiner Stimme zu verkünden hat, er weiß zu benennen, den „größten Zerstörer des Friedens“, und nun, da der größte Zerstörer des Friedens von ihm erkannt ist, ist der Weg endlich zum „Frieden in unserer Welt“ nur noch ein kurzer, aber die
beste Lösung dafür und generell für alles, auch das weiß er mit seiner Stimme des großen Gewichts zu verkünden, seien nicht Demokratien—
Es ist schön zu hören, einfach wie kurz gesagt, daß die Kunstform des Happenings unvergessen ist, wenn es auch nach Aufgewärmten schmeckt, der dafür ausgedachte Text zu platt ausgefallen sein mag, um jetzt damit noch, falls es dieses Happenings Ansinnen gewesen sein sollte, in Religionskritik sich zu versuchen, so soll es doch nicht allzu sehr gescholten werden, es ist doch Bemühung dabei, es ist doch ehrliches Bestreben dabei,
0:00 We are honored to come before your 0:02 presence today, lifting up the arms off 0:05 our president. 0:06 We pray for your continued blessing and 0:09 favor to rest upon him. We pray for 0:11 wisdom from heaven to flood his heart, 0:14 his mind, and Lord, you will guide him 0:17 in these challenging times that we’re 0:19 facing today. 0:20 I pray for your grace and your 0:22 protection over him. Yes. 0:23 I pray for your grace and protection 0:25 over our troops and all of our men and 0:27 women serving in our armed forces. And 0:30 Father, we just pray you’ll continue to 0:32 give our president the strength that he 0:35 needs to lead our great nation as we 0:38 come back to one nation under God, 0:40 indivisible, with liberty and justice 0:43 for all. We pray your heavenly blessing 0:45 upon him in Jesus name. 0:47 Amen.
Schön ist auch zu hören, daß nicht nur das Happening heute noch ihre Fans hat, sondern auch die Concrete Poetry, especially the Sound Poem, und das nicht erst seit dem March of ’26, denn beispielsweise schon im November 2020 beindruckte eine poetess mit ihrer Performance of a really long, long sound poem
13:41 the spirit walk and move walk and move walk and move listen to me joe ash 13:46 do not only strike three times but take the arrows and strike and strike and strike and strike and strike and strike 13:53 and strike and strike and strike and strike until you have victory for every enemy that is aligned against 13:59 you let there be that we would strike the ground for you will give us victory god i hear a sound of abundance of rain i 14:06 hear a sound of victory i hear a sound of shouting and singing i hear a sound of victory 14:13 i hear a sound of an abundance of rain i hear a sound of victory i hear a sound of an abundance of rain i 14:20 hear a sound of victory the lord says it is done the lord says 14:25 it is done the lord says it is done for i hear victory victory 14:30 victory victory in the quarters of heaven in the quarters of heaven victory victory victory victory victory victory 14:37 victory for angels are being released right now angels are being dispatched right now 14:42 amanda 14:52 dispatch from africa right now africa right now africa right now from africa right now they’re coming here 14:58 they’re coming here in the name of jesus from south america they’re coming here they’re coming here 15:03 they’re coming here they’re coming here from africa from south america angelic 15:08 forces angelic reinforcement angelic reinforcement angelic reinforcement pikahata and 15:18 for i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the 15:25 sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory 15:30 i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory the lord 15:36 says sleep not nor slumber sleep not nor slumber for even in just a few moments 15:42 even in a few moments you will see great victory says the lord in a few moments you will see great 15:48 victory but you cannot sleep nor slumber for even when you slumber
in an action lasting more than 35 minutes —
Und unweigerlich fällt zu diesem rattling of a sound poem ein, wie es war, als einst Ernst Jandl seine Lautgedichte vortrug …
Bevor noch mehr in Österreich, auch in Österreich, der Trumpmania verfallen, sollten doch stellvertretend ein paar Stimmen aus den Vereinigten Staaten seit dem 28. Februar 2026 selbst gehört werden, auch die des Donald Trump, daß in Österreich, auch in Österreich, wenigstens ein wenig weiter, wenigstens ein wenig umfassender betrachtet und beurteilt wird, was nun wieder auf trumpische Art diesmal mit dem Iran passiert, wenigstens ein wenig die neuerlichen und mit Bestimmtheit nicht letzten trumpischen Gesetzesbrüche auch berücksichtigt werden, und nicht nur bis dahin weiter gehudelt und zu oft schon lobgehudelt wird, wer kann jetzt in Preisung von Donald Trump mehr anschwärzen, mehr diffamieren, mehr heruntermachen und so weiter und so fort.
Iran tried to interfere in 2020, 2024 elections to stop Trump, and now faces renewed war with United States:
Donald Trump.
Reckless is the only way to descirbe Donald Trump’s war with Iran.
Governor Gavin Newsom.
The Pentagon confirmed there was NO sign that Iran was going to attack the U.S. No imminent threat. No authorization from Congress. No reason our service members should be dead. And no exit plan or strategy.
This war on Iran is a reckless and deadly mistake by this regime.
Senator Mazie K. Hirono.
There was no immediate threat from Iran, and there is still no clear objective. Congress must immediatley vote to end Trump’s war with Iran.
Senator Patty Murray.
Both Saudi Arabia and the UAE lobbied Trump to strike Iran. Both countries have major financial ties to Trump & his son-in-law Jared Kushner. War gives dictators like Trump (and his family) more power and more wealth. Period.
Robert Reich.
Trump releases a statement saying he is sending American to war with Iran because “Iran tried to interfere in 2020, 2024 elections to stop Trump.”
Brian Tyler Cohen.
The U.S. Senate must be clear: no war with Iran.
President Trump, along with his right-wing extremist Israeli ally Benjamin Netanyahu, has begun an illegal, premeditated and unconstitutional war. Tragically, Trump is gambling with American lives and treasure to fulfill Netanyahu’s decades-long ambition of dragging the United States into armed conflict with Iran. The U.S. Constitution is clear. It is the Congress that declares war, not a president acting unilaterally. The Senate must reconvene immediately and vote on a pending War Powers Resolution which I will strongly support. Further, this attack against Iran is a clear violation of international law and will create increased instability in an already dangerous world. If the United States and Israel can launch an attack against a sovereign nation, so can any other country. Might dows not make right. It creates international anarchy, death, destruction and human misery.
Senator Bernie Sanders.
Das ist noch nicht alles, was seit dem 28. Februar 2026 zu erfahren ist, während in Österreich, auch in Österreich —
Die Stellungnahme von Senator Bernie Sanders ist ausführlicher, wie gelesen werden kann,
aber es darf angenommen werden, auch diese wird die derzeitige Außenministerin von Österreich nicht veranlassen, den amerikanischen Botschafter in Österreich, Art Fisher, „einzubestellen“, um ihm ebenfalls „unmissverständlich klargemacht“ …
President Donald Trump’s attacks against Iran have already led to hundreds of deaths. Despite those deadly consequences, he has been incapable of providing Americans and the world a clear reason for beginning this violence.
Trump has offered an array of reasons for the attack.
He told The Washington Post that “freedom” for Iran was his motivation for attacking, claiming, “All I want is freedom for the people.” Then in an interview with Axios, he said the reason for the attack was failed negotiations with Iran over their nuclear facilities, saying, “I can go long and take over the whole thing, or end it in two or three days.”
But Trump told The New York Times that the U.S. plans to continuously attack Iran for “four to five weeks” if necessary, and that it “won’t be difficult.” Speaking to ABC News, Trump justified the attack by referencing a purported 2024 plot by now-deceased Supreme Leader Ayatollah Khamenei to kill Trump. “I got him before he got me,” Trump said. “They tried twice. Well, I got him first.”
Yet, in his press conference on Monday, Secretary of Defense Pete Hegseth said, “This is not a so-called ‚regime-change war,‘ but the regime sure did change.” He also referenced the notion of halting Iran’s “nuclear ambitions,” which clashes with Trump’s claim last year that previous strikes had “completely and totally obliterated” Iran’s facilities.
At the same time Trump and his senior leadership are failing to communicate why American forces are engaged in combat, there are already signs that Iran did not pose an imminent threat to American safety.
Pentagon officials reportedly briefed members of Congress and discussed Iran’s military arsenal, but two sources told Reuters that they offered no intelligence about a threat to American assets.
Before the attacks, the public was skeptical about striking Iran, and Trump has been underwater in his approval ratings on most issues. He has failed to stop discussion about his ties to accused sex trafficker Jeffrey Epstein, and even members of his own party have been raising the alarm about weak economics and rising prices thanks to his illegal tariffs.
People are dying because of Trump’s actions in Iran, and he can’t—or won’t—say why.
US Military Commander Tells Troops Bombing Iran Is ‘Part Of God’s Divine Plan’
For some US military commanders, the emerging war in Iran is part of a biblical plan to bring about the end of the world as we know it, according to complaints filed by over 100 service members.
“They are promised a 200-mile-long river that is four-and-a-half feet deep filled with nothing but the blood that their weaponised version of Jesus will spill at the Battle of Armageddon,” Weinstein said. “That’s a lot of blood.”
Part of what makes the accounts so disturbing, Weinstein said, is that service members aren’t able to push back when they’re given orders that blur the line regarding the separation of church and state.
“This is all about time, place and manner,” he said. “If you’re being proselytised to by your superior, you can’t say, ‘Get out of my face.’ Under the military’s criminal code of justice, insubordination is considered a felony.”
The non-commissioned officer, who is Christian, reported to MRFF that a commander told them to tell fellow troops that the war in Iran was “all part of God’s divine plan.” The commander allegedly cited the Book of Revelation and the section specifically referring to Armageddon and the “imminent” return of Jesus Christ.
The non-commissioned officer said the messaging from higher-ups is not only “destroy[ing] morale and unit cohesion” among troops, but they also believe the commanders are flagrantly violating their oaths to uphold the Constitution, which guarantees the freedom of religion.
According to the complaint first reported by Larsen, the commander said President Donald Trump “has been anointed by Jesus to light the signal fire in Iran to cause Armageddon and mark his return to Earth.” The commander “had a big grin on his face when he said all of this which made his message seem even more crazy,” the complaint said. “I and my fellow troops know that it is completely wrong to have to suffer through what our commander said today. It’s not just the separation of church and state … It’s the fact that our commander feels as though he is fully supported and justified by the entire (combat unit’s name withheld) chain of command to inflict his Armageddon views of our attack on Iran on those of us beneath him in the chain of command,” the officer wrote in his complaint to MRFF. Weinstein said some service members called him on Sunday to report that they were being invited to Bible studies at their commanders’ personal homes to “discuss how this was all part of the plan and it’s all being lived out in the Book of Revelation and Christian eschatology.” Commanders were “in a hurry” to get subordinates on board, according to the complaints received by MRFF. Once a service member makes a complaint to MRFF, finding a solution can be difficult. Service members have a few different options, Weinstein said: If troops are told they lack courage, intelligence or bravery because of their religious tradition or lack thereof, they can file an inspector general complaint or an ethics complaint within the military. “But then you completely out yourself,” Weinstein said. “And when you do that in the military, you become what we call a ‘tarantula on a wedding cake.’ How long do you think that cake lasts at that wedding?” Troops can complain to military judge advocates, lawyers or chaplains, but the latter can be especially tricky. The majority of the US military’s chaplains are Christian and many are evangelical.
“By itself, that’s fine,” Weinstein said. “But if you are a Christian Nationalist, you don’t pay any attention to the time, place or manner … with any sort of religious extremism, we end up not with little streams, or creeks or brooks, but with oceans and oceans of blood.” Weinstein said none of this should necessarily be shocking. The evangelical leanings of the Trump administration — and in particular the Department of Defense — have not been a secret. At a prayer breakfast last month, Defense Secretary Pete Hegseth claimed the US was a “Christian nation,” and there are prayer meetings at the Pentagon each month. But putting religion into politics is inflicting “generational damage” onto the US and its military, Weinstein said.
The White House did not immediately return a request for comment.
Harrison Mann, a 13-year veteran of the US Army who served under President Barack Obama, during Trump’s first term and under President Joe Biden, told HuffPost that for soldiers, there “isn’t much of a difference” inside the military — at least “culturally speaking” — even when presidents are “doing some really crazy stuff” publicly, he said. Because of that, he argues it may be too soon to say whether Hegseth can actually inflict permanent damage to the military. Mann is, however, deeply worried about what happens to the public perception of the troops in the meantime. “There’s danger in commanders telling soldiers they only vouch for Christians, whites or MAGA supporters. When the public starts to view the military that way too, then you get to a much more dangerous place where they no longer have trust in them,” he said.
Khamenei, one of the most evil people in History, is dead.
We are hearing that many of their IRGC, Military, and other Security and Police Forces, no longer want to fight, and are looking for Immunity from us. As I said last night, “Now they can have immunity, later they only geht Death!” Hopefully the IRGC and Police will peacefully merge with the Iranian Patriots, and work together as a unit to bring back the Country to the Greatness it deserves. That procecss should soon be starting […]
Donald Trump.
Also mit der Revolutionsgarde will Donald Trump —
The Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) is one of the most powerful and feared organizations in Iran, playing central roles in the country’s projection of power, internal security, and economy. It has also drawn mounting scrutiny and condemnation from world powers like the United States and European Union, most recently for taking part in a bloody suppression of mass protests in early 2026.
Following the 1979 revolution, Iran’s clerical leaders created the IRGC outside—and as a counterweight to—the country’s traditional armed services, which they distrusted. Today, it reports directly to Supreme Leader Ali Khamenei, and its size and powers have expanded immensely. Among its many prominent military duties, the corps operates Iran’s formidable ballistic missile arsenal and oversees the Quds Force, an expeditionary arm that partners with Iran’s various regional affiliates, including Hamas and Hezbollah. As of 2026, Israel was still engaged in hostilities with both of these militant groups, in the Gaza Strip and Lebanon, respectively.
The IRGC is also highly influential in Iran’s national politics. Many corps veterans have moved on to senior government roles, including in the cabinet, parliament, and provinces. The corps has meanwhile enriched itself with billions of dollars by running illicit commercial and financial networks around international sanctions. Many regional experts expect the IRGC to play a pivotal role in selecting a successor to the aging Khamenei, which could further consolidate the group’s power and increase barriers to political reform.
selbst auch einen Fan von Bedeutung zu haben, für den dessen Idol „der richtige Kommentar zur richtigen Zeit“ wie ihm vielleicht schon damals, so lange ist das noch gar nicht her,
Das ist noch alles, was seit dem 28. Februar 2026 bis heute, 5. März 2026, erzählt werden kann, was aus sechs Tagen erzählt werden muß. Wie gut, schön und wahr, daß ein Präsident und eine Außenministerin darin einig sind, „es muss schnellstmöglich zur Diplomatie zurückgekehrt werden“. Was für ein leichtes Unterfangen mit Donald Trump the rock of diplomacy, das er eben wieder einmal bewiesen hat, mit seinem Umgang mit Spanien —
Trump threatens to cut off trade with Spain over air bases
President Donald Trump on Tuesday threatened to halt trade with Spain and said he had instructed Treasury Secretary Scott Bessent to “cut off all dealings” with the country, amid a dispute over the use of jointly-operated military bases on Spanish soil.
“We’re going to cut off all trade with Spain,” Trump said during a sit-down with German Chancellor Friedrich Merz in the Oval Office. “We don’t want anything to do with Spain.”
Madrid this weekend blocked the U.S. from using jointly-operated bases to attack Iran as part of the U.S.-launched war now in its fourth day. Spanish Defense Minister Margarita Robles on Monday explained that American troops stationed at Morón de la Frontera and Rota airbase must “operate within the framework of international law,” and that the military installations would be prohibited from “providing support except if it is necessary from a humanitarian perspective.”
During the press conference with Merz, Trump added that “Spain has been terrible” and “unfriendly.”
He added that the U.S. didn’t need Spain’s permission to use the bases on its soil. “We can use their bases if we want, we can just fly in and use them,” he said. “No one’s going to tell us not to use them.”
Responding to Trump’s criticism last month, Herzog’s office said that contrary to the US president’s claims, the Israeli president has not decided on whether to grant Netanyahu a pardon. This is because the matter is still being reviewed by the Justice Ministry, which has to provide a legal opinion before the president can make a decision, the statement from Herzog’s office said. “Only upon completion of that process will President Herzog consider the request in accordance with the law, the best interests of the State of Israel, guided by his conscience, and without any influence from external or internal pressures of any kind,” the statement added. “President Herzog deeply appreciates President Trump for his significant contribution to the State of Israel and its security. Israel is a sovereign state governed by the rule of law,” the statement added, cautiously suggesting that Trump was trying to infringe on Israel’s sovereignty, while insisting that Herzog would not allow that to occur.
Wer zur Verdeutlichung, wer zu den „nationalen Sozialisten“ und „internationalen Sozialisten“ zu zählen ist, Alex Soros zitiert, kann ebenfalls am 3. März 2026 nicht umhin, aufmerksam zu machen, worin sich der „nationale Sozialismus“ —
Der nationale Sozialismus und der internationale Sozialismus treffen sich im Antisemitismus. Und dabei rollen Sie den Islamisten den roten Teppich aus!
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.