„Ich hab‘ noch eine Bombe im Koffer.“

Patriotismus hat noch eine Bombe im KofferDreiundsiebzig Jahre nach dem Ende des Krieges von 1939 bis 1945 muß wieder einmal eine Bombe aus diesem Krieg entschärft werden. Diesmal in Berlin. Am 20. April 2018. Genau an dem Tag des Geburtstages von einem Mann, dessen Geburtstag in Wien in manchen Wirtshäusern mit seiner Leibspeise als Mittagsmenü wieder gefeiert werden wird.

Dreiundsiebzig Jahre nach dem Ende des Krieges bedrohen nach wie vor Bomben aus diesem Krieg von 1939 bis 1945 das Leben von Tausenden von Menschen, verursacht der Krieg von 1939 bis 1945 nach wie vor enorm hohe Kosten. Das ist seit einem dreiviertel Jahrhundert das jährliche Geburtstagsgeschenk des Mannes an alle Menschen, die dafür aufkommen müssen, in Deutschland, in Österreich, in …

Der Patriotismus war diesem und nicht nur diesem Mann Programm zur Mobilisierung der Menschen für seine Vernichtungsphantasien.

Die Hymne des Patriotismus: „Ich hab‘ noch eine Bombe im Koffer.“

Und gerade am 20. April ’18, wenn wieder einmal enorm viel Geld für den Krieg von 1939 bis 1945 ausgegeben werden muß, gerade am 20. April ’18, wenn der Krieg von 1939 bis 1945 weiter Tausende von Menschen mit dem Tod bedroht, fällt unweigerlich und besonders am 20. April ’18 der stolz verkündete „ausgeprägte Patriotismus“ der Partei auf Regierungsstühlen in Österreich ein.

Und als ob der Kosten dreiundsiebzig Jahre nach dem Krieg von 1939 bis 1945 für die Beseitigung der tödlichen Bomben nicht schon genüg wären, wird zusätzlich noch weiter Geld hinausgeworfen, um die Bomber zu ehren, die Bomber zu schützen, etwa für sündteure Inserate … Gesinnungsgemäß aus den Reihen der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich.

Die Veränderung hat begonnen

FPÖ und ÖVP schmettern Antrag zur Bekämpfung von Kinderarmut in Österreich im Parlament ab

Es wurden am 19. April ’18 im österreichischen Parlament eine Reihe von Entschließungsanträgen eingebracht.

ÖVP und FPÖ schmettern Antrag zur Bekämpfung von Kinderarmut ab - 19-04-18

Auch einer zur Bekämpfung der Kinderarmut in Österreich. Der Antrag zur Bekämpfung der Kinderarmut in Österreich bekam in der
Abstimmung keine Mehrheit. Ab-
geordnete von ÖVP und FPÖ schmetterten den Antrag, endlich etwas gegen die Kinderarmut in Österreich zu unternehmen, ab.

Unternehmen hingegen können auf die schwarzidentitäre Regierung zählen, und dann ihr Geld. Nicht ganz, vorläufig zumindest. Zur Vermehrung des Firmenreichtums durch Sozialbetrug kommt es – vorläufig – doch nicht, diese Einnahmequelle öffnet die schwarzidentitäre Regierung vorerst einmal nicht.

Credo der schwarzidentitären Regierung:
Schmettern und Abschmettern.

Schmettert ständig von Gerechtigkeit … und ist schon zugleich ihr Abschmettern, wie am 19. April ’18 von dem zur Bekämpfung der Kinderarmut in Österreich.

Für das Schmettern und das Abschmettern hat die schwarzidentitäre Regierung aber nicht zwei Gesichter: für das Schmettern ein freundlich lächelndes, unbedarft wirkendes und für das Abschmettern ein Fratzengesicht. Die schwarzidentitäre Regierung hat für das Schmettern und das Abschmettern nur ein Gesicht, nämlich das freundlich lächelnde und unbedarft wirkende Gesicht, ausgeliehen, kurz gesagt, vom zurzeitigen Bundeskanzler.

Es könnte auch gesagt werden, das Schmettern ist die eine Seite der Medaille, das Abschmettern die andere Seite. Im Fall der schwarzidentitären Regierung stimmt es in keiner Weise. Die schwarzidentitäre Regierung ist ein Groschen mit nur einer Seite, auf dem Schmettern und Abschmettern ein und dieselbe Seite …

FPÖ unzensuriert: „Diese Schweine sind meistens Österreicher – diesen Schweinen soll ein Mühlstein um den Hals gebunden werden usw.“

FPÖ unzensuriert - Mühlstein um den Hals 19-04-18

Der das in seinem Kommentar schreibt, das muß ein Mann so recht nach der Weltanschauung der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei sein.

Denn.

Wie sonst wäre es möglich, daß dieser Mann seit Jahren auf dieser Website in seine Kommentare seinen ganzen Volkszorn, seine ganze Volkswut … bei ihm muß mehr – immerhin hat er noch bei Cesar Bresgen studiert, immerhin besucht er Kongresse der rechtbesten Gesinnungsköpfe im Oberösterreichischen der, um einen hoferisch programmatischen Begriff zu verwenden, deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft – von Bildungswut, Bildungszorn gesprochen werden, die er in seine Kommentare tröpfeln läßt – auf der Website der identitären Regierungspartei in Österreich …

FPÖ unzensuriert - Diese Schweine sind meistens Österreicher - Mühlstein um den Hals

Auch diesmal, am 17. April ’18, ist er nicht der einzige, der in seinem Kommentar seiner Bildungswut und seinem Bildungszorn ungehindert frönen kann …

FPÖ unzensuriert - Spielplatzrutsche zu einer Rasierklinge - 19-04-18

Wie in der Collage gelesen werden kann, geben auch andere Proben ihrer unbändigen Phantasie ab; einer Phantasie, an die jene nicht heranreicht, die vor langer Zeit beispielsweise die Bestrafungsorgienbücher des ihnen erschienenen Gottes schrieben, in einer Zeit, als unter Rechtsstaatlichkeit noch nichts verstanden wurde, oder, Rechtsstaatlichkeit nicht im heutigen Sinn zur Anwendung kam.

FPÖ unzensuriert - Huber - die eigenen Eier fressen lasssen - 19-04-18

Seit dem Verfassen dieser Bestrafungsorgienpsalmen sind viele Veränderungen in die Welt gekommen. Beispielsweise, wie bequem ist es geworden, einem Mühlsteinevangelisten seine Zustimmung zu bekunden. Es muß dafür das Haus nicht mehr verlassen werden, seine Jünger können dafür auf ihren Stühlen sitzen bleiben. In der SM-Zeit muß auch nicht mehr mühsam gezählt werden, wie viele zustimmen, es wird automatisch gezählt. Stimmten am 18. April sechzig Jünger zu, so sind am 19. April ’18 schon achtzig …

FPÖ unzensuriert - Tiere - 19-04-18

Der Mühlsteinpsalmist ist nicht der einzige, der Zustimmung erfährt, täglich mehr und mehr, auch die anderen, wie in den Collagen gelesen werden kann, erfahren für ihre Psalmen, mit denen sie Wunder beschreiben, die noch nicht stattgefunden haben, täglich mehr und mehr Zustimmung, beispielsweise Irra, der oder die von ihrem Gott oder von der Vorsehung erhofften Wunder, eine Kinderspielrutsche möge sich an ihrem unteren Ende in eine Rasierklinge wandeln …

FPÖ unzensuriert - Mühlstein um den Hals 19-04-18

Nur etwas noch kurz …

Austria-Forum… zum Umgang mit Bildern … ist es bei Wikipedia, das keine Enzyklopädie aus Österreich ist, nicht ergründbar, weshalb Kurt Schuschnigg geschmeichelt werden soll, kann es beim Wissensportal Austria-Forum nachvollzogen werden. Es ist ein Nachschlagewerk aus Österreich mit den Menschen, die ergeben und hörig der Liebe zur geschönten Vergangenheit

Der Eintrag in Wikipedia ist also nichts anderes als die bloße Abschrift des Textes aus Österreich samt haargenauer Abfolge der Bildverwendungen.

Wikipedia, eine Mulde, in die alle alles hineinwerfen, nicht aber zum Entsorgen, sondern zum vervielfachten Verbreiten von …

PS Zu diesem Wissensnetz gehört auch aeiou. Hierzu konnte auch schon der eine und andere Reim …

Kurz etwas zum Umgang mit Bildern

Kurt Schuschnigg 34 Genf

Nachschlagewerke werden wohl nie gänzlich so befüllt werden, daß je gesagt werden kann, es werden keine Interessen bedient. Wessen Interesse es dienlich ist, das geschönte und also Kurt Schuschnigg schmeichelnde Bild auf Wikipedia veröffentlicht zu sehen, ohne zugleich das Original wenigstens zur Seite zu stellen — vielleicht ist es auch einfach und kurz Nachlässigkeit …

Kurz 2018 - Schuschnigg 1934

Damit das nicht einst, wenn er nur noch ehemalig ist, mit dem geschönten Bild vom zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich ebenfalls geschieht, soll es hier festgehalten werden. Wobei es äußerst fraglich ist, ob das geschönte Bild auch ein schmeichelndes ist. Was kann schmeichelnd daran sein, statt vor einem Bild mit einer rauchenden Frau vor einem Landschaftbild zu sitzen. Wie sehr erinnert das an die Zeit des Kurt Schuschnigg mit der vorherrschenden Parole, geschrieben auf jedwede Tagesordnung: die Scholle sei die Rettung, die Stadt der Untergang, das Urbane müsse, um zu genesen, Provinz werden …

Nun mit dem Landschaftsbild im oder auf dem Rücken sieht aber der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich bereits recht ehemalig aus, wie einer der sich im Jahr ’18 aufmacht zum Besuch im Kabinett, in dem Kurt Schuschnigg im Jahr ’34 verloren und hilflos mit dem vor ihm flatternden Papier vielleicht mit dem innigen Wunsch, lieber ein Blatt, dessen Situation ihm rosiger als die eigene erscheinen mag, als ein Bundeskanzler …

Wikipedia 2018 Schuschnigg

 

Figyelö: A spekuláns emberei – Gedenktafel zur Gegenwart

Gedenktafel zur Gegenwart - Kurz - Strache - Orban

Eine Gegenüberstellung der Aufmachung der Namensliste in der orbánistischen Zeitung „Figyelö“ und beispielsweise der Namen im Gedenkraum des Konzentrationslagers Mauthausen verdeutlicht am eindrücklichsten die Perfidie: Weiße Schrift auf schwarzem Untergrund. Und „Névsorolvasás“ nicht zufällig mit einem gelbem Balken hinterlegt.

Das ist unmißverständlich. Das passiert nicht zufällig, das passiert nicht unbewußt. Es scheint, auch diese orbánistische Zeitung hat ihre Lektionen aus der Gedenkkultur für ihre gesinnungsgemäßen Zwecke gelernt. In diesem Fall zum Veröffentlichen einer Namensliste in der Art von Namenserinnerungstafeln. Wer diese Warnung, diese Einschüchterung mißversteht, will diese mißverstehen.

Es hätte zum Vergleich auch eine Tafel von einem anderen Vernichtungslager genommen werden können. Aber Mauthausen wurde dafür gewählt, weil, wie könnte es anders sein, die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich diese Namensliste der orbánistischen Zeitung begrüßt und sofort zum Anlaß nimmt, den Namen von einem österreichischen Politologen auf dieser Liste recht hervorzuheben, um ihn in Österreich zu diffamieren.

Die Schlagzeile der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei lautet:

„Ungarn behauptet ORF-Kommentator […] gehört zu Soros-Netzwerk“.

Die Website der identitären Regierungspartei setzt also Ungarn mit der Zeitung Figyelö gleich. Aber Ungarn behauptet das nicht. Das behauptet Figyelö, also Orbán. Das heißt, für die Website der identitären Regierungspartei ist Orbán Ungarn und Ungarn Orbán. Es muß nicht ausgeführt werden, für welche Ideologie die Gleichsetzung von Führer und Staat bestimmend ist. Es ist die Weltanschauung, die beispielsweise ein Norbert Hofer, ein Herbert Kickl, ein Johann Gudenus, ein He.-Chr. Strache anderen, aber nicht sich selber anlasten.

Gedenktafel 18 - Orbans Liste

„Soros (87) gilt daher als Staatsfeind in Ungarn. Und neue Gesetze sollen nun die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus dem Ausland unterbinden.“

Schreibt die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich am 16. April ’18. Wofür der Name Soros steht, auch das muß nicht mehr ausgeführt werden:

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

Es könnte noch angeführt werden, was Max Erdinger auf „Jouwatch“ am 16. April ’18 schreibt. Wie er alles verdreht, wie er alles umdreht, wie er alles jenen versucht in die Schuhe zu schieben, die sich jetzt auf einer Mauthausenliste … Seine perfide Verdrehungstechnik ist bekannt, ein Beispiel dafür reicht, um zu wissen, was davon zu halten ist:

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

Eingeleitet wird auf „Jouwatch“ mit:

„Präsident Orbán intensiviert seinen patriotischen Kampf gegen die subversiven Machenschaften sorosfinanzierter NGOs im Lande. Die gute Nachricht.“

Die identitäre Regierungspartei in Österreich verkauft sich als „patriotische Regierungspartei“ und verkauft damit gesinnungsgemäß den „Patriotismus“, hat sie doch recht eigenwillige Vorstellung davon, was und wer patriotisch recht ausgeprägt ist … auch von daher ist es nachvollziehbar, daß Gerd Honsik seine letzten Jahre in dem Land sein letzten Jahre verbringen wollte, wo der patriotische Orbán … im Ersatzreich seinen Tod erleben wollte …

„Jouwatch“: die Website der in Österreich Angesehenen … nur eines soll von Max Erdinger zitiert werden:

Wir dürfen getrost davon ausgehen, daß es bei den Soros-NGOs ebenfalls Listen gibt. Davon wird das Wort ‚Listen‘ zwar auch nicht schöner, aber prinzipiell unterscheiden sich unveröffentlichte Listen mit den Namen von Geschmierten nicht sonderlich von veröffentlichten Listen dieser Art. Die Veröffentlichung macht den Unterschied. Der Der ‚Tatbestand Schmierung‘ bleibt derselbe. Soros´ ‚Open Society Foundation‘ mit ihrer Vielzahl an Ablegern ist gestopft mit den Milliarden des Börsenspekulanten. Und die werden auch ausgegeben.“

Max Erdinger „geht getrost davon aus, daß es bei den Soros-NGOs ebenfalls Listen gibt“ … Max Erdinger weiß es nicht, aber was gewußt wird, auf welcher Website es Aufrufe gibt, „Listen“anzulegen, Namen zu nennen:

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

„Noch ist aufräumen nicht erlaubt, kommt aber bald.“

FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

Was aber die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei in ihre Kommentare ergießt, spiegelt sich wider:

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

Wo wurde Norbert Steger wann von wem wie radikalisiert? In Ungarn, von Gerd Honsik?

Beinahe könnte die Frage gestellt werden, wann und wo wurde Viktor Orbán von wem wie radikalisiert … wenn bedacht wird, daß Viktor Orbán recht informiert ist über die Vorgänge in Österreich:

Viktor Orbán weiß für FPÖ-ÖVP-Regierung die Wahrheit

Figyelö A spekuláns emberei - Unzensuriert - Jouwatch

 

Gutter is everywhere

Kandel ist überall

Bis jetzt war das Denkmal für die Opfer der NS-Justiz der ZZ der identitären Regierungspartei ja ein „Schandmal, proletarisches Gedankengut übelster Sorte“ und so weiter und so gesinnungsgemäß.

Am 14. April 2018 aber durfte Georg Immanuel Nagel persönlich die Vorteile des Denkmals erfahren. Wie klein hätte er ausgesehen, wie gar nicht wäre er gesehen worden, hätte er seine Rede auf der Straße halten müssen. Anläßlich einer Demonstration, die den Titel hatte: „Kandel ist überall“.

Aber auf dem Deserteursdenkmal stehend, ach wie recht groß Georg Immanuel Nagel da gleich … und Demonstranten und Demonstrantinnen mußten nicht einander fragen, ob wer den Redner sehe, wo denn der Redner stehe, wieso könne der Redner nicht gesehen werden.

Georg Immanuel Nagel wird wohl erleichtert nach Hause gegangen sein, dann wieder unten auf der Straße, ein sich bewegender Punkt im Verkehrsstrom: unbeachtet, übersehen, ungesehen.

Es war zwar keine Massendemonstration, aber auf dem Denkmal für die Opfer der NS-Justiz stehend und hinuntersehend könnte ihm, dem Nagel, erstanden sein dennoch das Gefühl, vor einer Masse zu sprechen, so aufgerichtet und groß gemacht vom Denkmal …

Was er, Nagel, oben auf ihrem Denkmal herumtretend, den Opern der NS-Justiz zu verdanken hat: kein Übersehener, kein Ungesehener unten auf der Gasse zu sein, wird ihn, wenn er Dankbarkeit kennt, vielleicht veranlassen, den Bildungssprecher der identitären Regierungspartei dafür zu gewinnen, einen Lob- und Dankesartikel für das Denkmal der Opfer der NS-Justiz am Ballhausplatz in der ZZ zu bringen.

Übrigens. Es muß eingestanden werden, der Sinn des Titels erschließt sich nicht. Was für eine Art von „Kandel“ wurde von den Demonstrantinnen gemeint? Milchkandel? Milchkandel ist überall? Dachkandel? Dachkandel ist überall? Haben die Demonstranten diesen Spruch aus dem Englischen übernommen? Gutter is everywhere. Und eigenwillig übersetzt. Eine stimmigere Übersetzung mit dem Wort everywhere wäre wohl: Gosse ist überall oder Schmutz ist überall

Kandel ist überall - Wien 14-04-18