Pragmatikhof der Welt

das ist eine frage die man  nur mit einiger übergriffigkeit jetzt sicher beantworten kann es ist ein bündel an gründen möglichen gründen hintergrundmotiven denkbar dazu wissen wir schlichtweg zu wenig wir wissen zu wenig wie es ihm zuvor ergangen ist ob da irgendwelche lebensereignisse waren die ihn geärgert haben die ihn gekränkt haben die ihn ja gegen die welt als ganzes eingenommen haben das ist bißchen eine pubertäre haltung alle ich bin gegen alle alle gegen mich ich gegen alle da ist einfach viel zu wenig bekannt welchen hintergrund hat der womit hat der sich in seiner freizeit beschäftigt welche was weiß ich welche internetaktivitäten hat der entfaltet da ist einfach sehr sehr wenig bekannt

soweit man es aus der distanz beurteilen kann wie gesagt mit vielen vorbehalten ist es eher eine pragmatische entscheidung gewesen das ist ein mensch zumindest stellt er sich so dar der reichlich empathiebefreit sein dürfte also der seine eigenen belange in den vordergrund rückt oder als einzige relevante bedenkenswerte erkennt und die waren einfach einmal der möchte sich an dem abreagieren dieses motiv ist nicht ganz so ungewöhnlich wie es vielleicht erscheinen mag denn es ist auch das motiv dass die meisten amokläufer und school shooter umtriebt und mit denen haben wir leider schon öfters bekanntschaft gemacht als uns das lieb ist also diese scheinbare motivlosigkeit die auf eine allgemeine abneigung gegen jeden fußt ist uns nicht so völlig fremd und da klingt es wieder eher wie eine pragmatische entscheidung sich jemanden auszusuchen den man leicht überwältigen kann der wenig widerstand vorhersehbar entgegensetzen wird der leichter auch zu überreden ich stelle es mir schwierig vor jemanden zu überreden einen wildfremden erwachsenen menschen von der straße der mich noch nie gesehen hat und der mich nicht kennt zu überreden ist in meiner eigenen wohnung in die duschtasse zu gehen

das ist wahrscheinlich ein unterfangen das einige schwierigkeitsgrade aufweist jemand der mir bekannt ist der ist auch leicht beherrschbar der ist leicht beeindruckbar der sich vielleicht leicht etwas anschaffen und sagen läßt und der mir traut ist natürlich viel leichter dort hinzubekommen wo ich ihn haben will das klingt für mich viel eher pragmatisch

nicht zwingend es gibt einige empathiebefreite menschen die herumlaufen ohne daß sie sonderlich auffallen wenn sie funktionieren und er dürfte ja einigermaßen gut funktioniert haben er dürfte nicht durch irgendwelche aggressionshandlungen aufgefallen sein in der schule ganz gut funktioniert haben und empathie ist kein unterrichtsfach also das ist nichts wo man irgendwie abgeprüft oder abgetestet wird und es nicht sicher ob das was er jetzt so sagt der weisheit letzter schluß ist deshalb habe ich gesagt es ist jetzt schwierig überhaupt an die motivsuche zu gehen dafür wissen wir zu wenig es gibt einige möglichkeiten was sich hinter diesen eher jetzt pauschal artikulierten haß verbergen kann aber selbst dieser wäre ganz nicht ganz singulär und noch nie dagewesen das ist halt ein narrativ mit dem wir ganz schlecht leben können das müssen wir schon sagen 

das bestreben muß auf jeden fall sein daß man diesen jungen mann so behandelt daß er gesellschaftstauglich wird oder daß er gesellschaftsfähig wird wie sehr man damit erfolgreich sein kann wird davon abhängen was jetzt wirklich die ursache für das singuläre oder nicht alltägliche verhalten ist oder diese nicht alltägliche position zur welt ist es gibt auch andere einige gründe es gibt auch psychische erkrankungen die so beginnen und zu beginn sich so äußern das muß man sich noch gründlicher anschauen und von den ursachen abhängig wird man die behandlung wählen müssen

schwierig schwierig das ist eher dann eine bilanz die der täter zieht die darauf hinausläuft wenn ich wieder so etwas mache widerfährt mir wieder ähnliches das heißt absehbarerweise werde ich wieder einen großen teil meines lebens  hinter gittern verbringen ich will mir das nicht antun das ist eine bilanz die man durchaus so zutreffend so ziehen kann und die dann der grund dafür sein kann daß man nicht mehr delinquiert

Das ist die Analyse einer Psychiaterin, abgegeben im Fernsehen, in dieser Woche. Ihre Antworten auf die folgenden Fragen:

ein sechzehnjähriger völlig unauffälliger gymnasiast guter schüler sagt ich wollte einfach jemanden umbringen und dann bringt er ein siebenjähriges kind um mit dem er seit jahren spielt und das auch noch extrem brutal wie gibt es das 

es ist gottseidank in österreich und überhaupt sehr selten daß kleine kinder umgebracht werden und schon gar nicht außerhalb der familie ist das nicht extrem ungewöhnlich sich ein siebenjähriges kind als opfer zu suchen

alle menschen die diesen burschen kennen und bis jetzt mit journalisten geprochen haben sind völlig fassungslos das hätte man dem überhaupt nicht zugetraut und er zeigt laut polizei überhaupt keine reue er sagt das mädchen tue ihm überhaupt nicht leid jemand der so völlig empathiefrei ist offenbar hätte das nicht auffallen müssen

der täter ist geständig und er ist sechzehn jahre alt wenn er zur höchststrafe verurteilt wird sind das fünfzehn jahre maximal im gefängnis kann man da erfolgreich therapiert und resozialisiert werden oder was tut man mit so jemanden

sie haben ja sehr viel erfahrung gibt es menschen die solche bluttaten solche grausamen morde vollbracht haben die erfolgreich therapiert und geheilt wurden und die funktionierende mitglieder der gesellschaft geworden sind später

Das waren die Fragen des Nachrichtensprechers an die Psychiaterin.

Als wäre es ein Gutachten über die Welt, was sie sagte, und nicht Mutmaßungen über einen einzelnen Menschen.

Es tauchen während des Interviews augenblicklich Bilder des Täters auf, aber sie zeigen nicht den Sechzehnjährigen, sondern, um nur einen der Gegenwart stellvertretend für Vergangenheit und Zukunft zu nennen, den Giftgasmörder … Allerdings, wenn es um ihn geht, wird keine Psychiaterin eingeladen, um über ihn … Staatsspitzen werden befragt, allerdings nicht dazu, wie könne er therapiert, resozialisiert werden, im Gefängnis …

Es tauchen während des Interviews augenblicklich Bilder auf, die nicht den Sechzehnjährigen zeigen, sondern Menschen, die ihre Smartphones verwenden, um ihre Erschütterung über die Tat des Sechzehnjährigen kundzutun, Gehässigkeiten gegen die Familie des ermordeten siebenjährigen Kindes und gegen die Familie des mordenden Sechzehnjährigen sozusagen demokratisch gerecht teilen.

Das Interview erinnert augenblicklich an einen Film von Charlie Chaplin aus dem Jahr 1947. Vor allem das Plädoyer von Monsieur Verdoux, angeklagt, Frauen ermordet zu haben.

Und ewig Appetit auf Motive. Dabei. Es wird schon lange gewußt, spätestens seit den Verliesen des Vatikans, es gibt die Tat ohne Motiv, den Mord ohne Motiv, den acte gratuit oder auch, wie von diesem Schriftsteller bereits im neunzehnten Jahrhundert bezeichnet, l′acte autochtone

Menschsein, Motiv genug.

Und singen nicht auf der ganzen Welt die Menschen gerne die eine Zeile von Johnny Cash, summen diese eine Zeile empathisch mit …

But I shot a man in Reno just to watch him die

Robert K im Dittes-Hof - Pragmatikhof der Welt

 

Merksatz des Medienpädagogen Norbert Steger zum Auswendiglernen: „Natürlich dürfen sie auch kritisch sein!“

Norbert Steger - Fernmedienunterricht - Radio 18-05-18 Morgenminute um sieben Uhr

Am Freitag, 18.05., gab Norbert Steger seinen ersten Radiounterricht im Gegenstand Medien, in der Sendung des österreichischen Rundfunks um sieben Uhr, also zu der Zeit, von der gewußt wird, morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung.

„es ist noch keine einschüchterung wenn ich einem kind erkläre du darfst nicht bei rot über die kreuzung gehen oder wenn ich sage du sollst nicht lügen und was passiert wenn trotzdem gelogen wird“

Die Kinder der Sendung, die Norbert Steger „nicht mit Journalisten vergleicht“, haben diese erste Fernstunde des Norbert Steger mit Rohrstockhintergrund wie folgt kurz zusammengefaßt:

„Seit gestern hat der ORF einen neuen Stiftungsratsvoristzenden. Der ehemalige FPÖ-Vizekanzler Norbert Steger wurde mit neun Gegenstimmen und einer Enthaltung gewählt. Im Vorfeld war er mit Drohungen gegenüber ORF-Mitarbeitern über ‚unbotmäßige Interviews‘ und mögliche Entlassungen aufgefallen. Aussagen, die erzieherische Zwecke gehabt haben, erklärt Steger nach der Wahl.“

Als Aufgabe für Journalistinnen und Journalisten gab Norbert Steger seinen Merksatz zum Auswendiglernen auf:

„natürlich dürfen sie auch kritisch sein“

Damit gab Norbert Steger eine Lehrstunde ganz in der „würdigen“ Tradition des österreichischen Hintergrunds …

Merksatz von Norbert Steger - Medienpädagoge - Natürlich dürfen sie auch kritisch sein

T-Shirt, Uniform der Jetztzeit

T-Shirt - Uniform der Jetztzeit

Die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich kann es gesinnungsgemäß am 18.05.18 nicht unkommentiert lassen, wenn

[s]eit einigen Tagen wird auf der Uni Köln akribisch kontrolliert. Rundgänge und Sichtungskontrollen werden durchgeführt, nicht existierende Kleidungsvorschriften auf ihre Einhaltung überprüft. Die Rede ist allerdings nicht von Prüfungen, sondern von Rundgängen auf der Baustelle. Einem Augenschein wird aber nicht der Baufortschritt unterzogen, sondern die Kleidung der Arbeiter. Studenten beklagten nämlich, dass Bauarbeiter Kleidung des arabischen Markenherstellers Thor Steinar tragen würden. Die T-Shirts des Investors aus Dubai würden nämlich als „rechtsextremes“ Kennzeichen dienen.

Rektorat geht vor linken Studenten in die Knie

Studentenvertretung ruft zur Denunziation auf

Bei Kontrollgängen der Uni Köln zeigte sich ein erster Erfolg, es habe seither keine Auffälligkeiten mehr gegeben und die besorgten Studenten keinen Grund mehr, sich vor den arbeitenden Männern zu fürchten. Auf der Facebookseite der Studienvertretung findet sich dennoch der Aufruf, ungeniert Meldung zu erstatten, falls ein Arbeiter seiner Freiheit nachkommt und Kleidung besagter Marke trägt[.]

Ob es lediglich Schlampigkeit oder bewußte Irreleitung durch diese Website ist, daß von Thor Steinar als einer arabischen Marke geschrieben wird, die Antwort darauf ist Ihnen überlassen. Es gab vor etlichen Jahren für eine kurze Zeit eine Übernahme durch einen arabischen Investor. Aber das ist eben Jahre her. Wie dem auch immer sei, eines dürfte diesmal nicht der Beweggrund sein, etwas Schlechtes auf andere abschieben zu wollen, das heißt auf Menschen mit islamischen Glauben, wie es versucht wird, einen Ismus auf diese … Geht es doch um etwas gesinnungsgemäß Gutes, also um ein deutsches ProduktThor Steinar war und ist nach wie vor eine deutsche Marke, und wenn die Spur bezüglich Beteiligung in ein anderes Land führt, dann in die Schweiz …

Gesinnungsgemäß schreibt diese Website beispielsweise nicht über die Hausverbote in Fußballstadien in Deutschland, im deutschen Bundestag im Zusammenhang mit der Thor-Steinar-Bekleidung … es könnte viel über diese Thor-Steinar-Bekleidung geschrieben werden, über die Gerichtsprozesse, über die Eklats, die Aufregungen, aber darum geht es nicht. Es ist auch nicht notwendig. Wenn Sie nach „Thor Steinar“ im Internet suchen, finden Sie alles, weshalb auch diese Bekleidung nicht so harmlos ist, wie es diese Website versucht darzustellen.

Es gibt, soviel noch, eine Zusammenfassung, die einen Einblick gibt in die Welt von Thor Steinar: „Investigate Thor Steinar“:

Die besondere Auswahl der Motive, Farben, Schriftzüge und Inhalte eröffnet positive Deutungsmöglichkeiten bezüglich nordisch-völkischer Mythologie, Kolonialismus und NS-Ideologie. Wir wollen zeigen, dass eben jene Motive nicht wahllos – aus künstlerischer Freiheit entstanden sind, sondern definitv nazistische, kolonialistische, gewaltverherrlichende oder mythologische Bezüge zulassen. Diese Inhalte können, und das macht die Marke so besonders, von rechtsgesinnten Träger_innen problemlos nach außen transportiert werden und auch aufgrund der bewusst uneindeutigen Motive von unwissenden Träger_innen weiter gegeben werden.

Es kann verstanden werden, daß dieser Website die Marke Thor Steinar am Herzen liegt, mit ihrer Rune als Logo. Es würde nicht verwundern, würde ein Kind aus einer Familie eines Funktionärs, einer Mandatarin dieser Partei, aufgefordert ein Herz zu zeichnen, das Herz als Rune zeichnen. Ganz ebenso gesinnungsgemäß selbstverständlich wie etwa eine Tochter eines Angestellten dieser Partei, wenn sie mit einer Tastatur spielt, die Zahl „88“ tippt.

Es ist wohl bezeichnend, daß das erste Thor-Steinar-Geschäft, das in Österreich vor zehn Jahren eröffnet wurde, in Braunau eröffnet wurde. Mittlerweile gibt es diesen Laden nicht mehr. Es ist rührend, wie in Österreich die Sorge umgeht, das Geburtshaus von 18 könnte eine Pilgerstätte … Wer braucht noch, so sehr wird in Österreich hinterhergehinkt, einen Wallfahrtsort, kann er und sie selbst, recht bekleidet, als Pilgerstätte durch die Lande ziehen.

Und Thor Steinar ist nicht die einzige Bekleidungsmarke, mit der versucht wird, das Erscheinungsbild des sogenannten öffentlichen Raumes zu prägen, zu bestimmen. Gerade in Österreich. Und für alle diese Bekleidungsmarken hat die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Regierungspartei ihr Runenherz …

Heimatmode in Österreich

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

T-Shirt Prinz Eugen Rune

In der Vergangenheit tauchten in der Öffentlichkeit mehr und mehr Menschen in Uniformen auf, zuerst vereinzelt, mit der Zeit mehr und mehr … Das muß nicht groß erzählt werden, gerade in Österreich mit seinem dritten Nazismushintergrund wird das ohnehin, kurz gesagt, bestens gewußt …

Insofern war die Zeit damals tatsächlich einfacher. Es wurde sofort gewußt, weshalb wer eine bestimmte Uniform trug, und der Mann in einer bestimmten Uniform wußte selbst nur zu genau, warum er gerade diese eine bestimmte Uniform trug. Heute, beispielsweise mit diesen T-Shirts, ist das nicht mehr so eindeutig zu sagen. Wer kann, ohne beispielsweise mit den Bauarbeitern auf dem Gelände der Universität in Köln direkt darüber zu sprechen, sagen, weshalb die Bauarbeiter gerade diese Shirts von Thor Steiner tragen. Tragen sie diese gesinnungsgemäß bewußt, tragen sie diese aus Gleichgültigkeit, tragen sie diese aus Unwissenheit ob ihrer bewußt ausgelegten mannigfachen Bedeutungen?

Die Zeit damals war auch nicht einfacher. Wußte der Mann, der eine bestimmte Uniform sich überzog, tatsächlich genau, wessen Rock er wirklich trug und nur zu genau, warum?

Österreich mit Stockhintergrund

Ständig wird davon geschwefelt, dieser Mensch habe jenen Migrationshintergrund, jener Mensch habe diesen, der wieder diesen und jener diesen sogenannten …

Das könnte auch von Ländern, von Staaten, von Regionen — beispielsweise von …

Österreich, Land mit Nazismushintergrund,
Österreich, Staat mit Autoritarismushintergrund,
Österreich, Republik mit Faschismushintergrund,
Österreich, Region mit Kreuzhintergrund.

Das geht auch knapper, kurz zusammengefaßt:

Österreich mit Stockhintergrund.

Kann es denn einen Gegenstand noch geben, der mehr Symbol für das sein kann, was alle diese Hintergründe eint: als der Stock?

Der Stock: das Instrument der Züchtigung.

Das aus zwei Stöcken zusammengenagelte Kreuz — absolutes Zeichen der vollkommenen Zurichtung des Menschen …

Österreich - Land mit Autoritarismushintergrund - Land mit Nazismushintergrund - Land mit Faschismushintergrund .png

 

Der Identitären Anwältin unzensuriert: „Anklagen müsste man den ‚Staatsanwalt‘ [Peter Unterstrich], der keine Fakten, sondern Verleumdungen als Anklagepunkte vorbringt.“

FPÖ unzensuriert - Anklage Staatsanwalt 14-05-18Anklagen müsste man den „Staatsanwalt“, … der keine Fakten, sondern Verleumdungen als Anklagepunkte vorbringt. Wieso muss ich bei diesem Staatsanwalt an Roland Freisler denken? Ich habe leider auch so ein linkes Arschloch in der Familie, der so tut, als ob er ein hohes Viech wäre, aber in Wirklichkeit untergriffig, hinterfotzig und betrügerisch ist (und noch dazu auf vielen Gebieten erschreckend inkompetent). Ja, so sind sie, die linken Justizler: Im Grunde genommen charakterlich-moralisch zurückgebliebene und ideologisch fanatisierte Kriminelle.

Das ist der Kommentar von einem der Schreibstaffel vom 14.05.18. Bis zu diesem Tag, 16.05.18, finden es bereits 103 Menschen lobenswert, diesen Kommentar auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich.

Dieser Schreibstaffler gibt lediglich seinen Vornamen bekannt, falls es sein wirklicher Vorname ist.

Seine Spezialität sind nicht Fakten, sondern alles, was nicht Fakten sind.

Und das seit Jahren auf dieser Website. Einem Staatsanwalt oder einer Staatsanwältin sollte eigentlich sein wahrer Name längst bekannt sein; vor Jahren schon gab es gegen ihn eine Anzeige …

Seine Spezialität sind nicht Fakten, sondern alles, was keine Fakten sind, wie hier nachgelesen werden kann. Aber für die Verantwortlichen dieser Website kein Grund ihn zu … Möglicherweise ist ein Marketinggedanke dahinter, wie könne eine Website unverwechselbar gemacht werden …

Zu verleumden ist ihm nicht genug, es sind auch Listen anzulegen, gesinnungsgemäß nicht über Kameraden und Kameradinnen, sondern …

Wie er wohl tatsächlich heißt? Dieser seit Jahren auf dieser Website triebige Mann? Aber nicht nur auf dieser Website, auch sonst treibt es ihn um, etwa zum Kongress im Oberösterreichischen, wo er wohl mit Andacht dem Referat eines Mannes lauschte, der nun der zurzeitige Innenminister …

Vielleicht ist es ein Mann, der für diese Website zusätzlich Kommentare schreibt, aber gezeichnet mit seinem wirklichen Vornamen, mit seinem wirklichen Nachnahmen? Weshalb sonst diese Treue zu ihm? Auf diesen Gedanken durch Caroline Sommerfeld gekommen, die einerseits Kommentare für diese Website schreibt, andererseits zusätzlich als eine aus der Schreibstaffel Kommentare hinzufügt, wie eben erst geschehen, und diesmal ebenfalls in Verteidigung der Identitären außerhalb des Parlaments:

FPÖ unzensuriert: „Anklage gegen ‚Identitäre Bewegung‘ könnte zum Bumerang werden“

Caroline Sommerfeld verwendet wenigstens für ihre Kommentare als Schreibstafflerin und für ihre Auftragskommentare ihren sogenannten Klarnamen. Immerhin das kann ihr positiv verbucht werden, auch wenn das äußerst zu wenig ist, um aus dem Minus je herauszukommen.

FPÖ unzensuriert: „Anklage gegen ‚Identitäre Bewegung‘ könnte zum Bumerang werden“

FPÖ unzensuriert - AK Nautilus - Stefan Juritz - Identitäre

fpö unzensuriert identitär sommerfeld ak nautilusEs ist nichts Außergewöhnliches, es ist nichts Unerwartetes, der Kommentar der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei als Verteidigungsschrift vom 14.05.18. Wäre es anders, müßten sich die Verantwortlichen wohl vorwerfen, wenn alle untreu werden, dann auch sie …

Aufmerkenswert daran ist ein Kommentar von einer aus der Schreibstaffel zu diesem Verteidigungskommentar:

Extremismus-Studie veröffentlicht – ist die IB rechtsextrem? https: //www.ak-nautilus.com/2018/05/14/fallstudie-ist-die-identitaere-be… Unbedingt lesenswert!

AK Nautilus

Und wenn ihrem Link gefolgt wird, darf gelesen werden:

Die Fallstudie wurde gemeinsam mit dem Gründungsmitglied der Identitären Bewegung, Patrick Lenart erarbeitet. Die 53 Seiten gliedern sich in mehrere Kapitel und behandeln im Wesentlichen den Vorwurf des Rechtsextremismus von Seiten des zivilgesellschaftlichen Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) sowie dem staatlichen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BV). Diese zwei Institutionen entscheiden in Österreich, wer als rechtsextrem gilt und wer nicht. Den Erwartungen, die man an diese Institutionen aufgrund der verheerenden Folgen solcher Vorwürfe stellen darf, werden sowohl BVT als auch DÖW nicht gerecht.

Das ist dramatisch: Denn damit wird der marxistische Rechtsextremismus-Begriff von Willibald I. Holzer, den das DÖW seit 1993 verwendet, staatlich legitimiert. Statt eigener Recherche übernimmt das BVT ganze Passagen blind vom DÖW und schafft damit sogar Widersprüche in den eigenen Berichten. Dass der DÖW-Begriff im erklärten Widerspruch zum Begriff des BVT steht, wird nicht einmal ausgewiesen.

Die Fallstudie zeigt auch interessante personelle Zusammenhänge. So wurde das DÖW nicht nur von einem Kommunisten gegründet, sondern auch der Rechtsextremismus-Begriff stammt von einem Marxisten. Wäre das nicht genug, war auch Andreas Peham beim Kommunistischen Studentenverband (KSV) tätig und schreibt auch heute noch für antifaschistische Blätter.

Im BVT wiederum ist Sibylle G. als Leiterin des Extremismus-Referates tätig. Sie hat ein Naheverhältnis ausgerechnet zur SPÖ und war Mitglied der ständigen Arbeitsgruppe für Gender Mainstreaming. Verwundert es deshalb, dass im aktuellsten Bericht des BVT für die Staatsanwaltschaft Graz – dessen Bedeutung für die Anklage von 17 Identitären wohl nicht zu unterschätzten ist – ausgerechnet „Experten“ zu Wort kommen, die nicht nur SPÖ-Mitglied, sondern auch Mitglied der linksextremistischen „Offensive gegen Rechts“ sind?

Fazit: Die IBÖ ist …

AK Nautilus - Stefan Juritz - Verbotsgesetz

Es wurde also mit einem „Gründungsmitglied“ gemeinsam erarbeitet. Vom „AK Nautilus“. Nun, wer ist dieser Arbeitskreis? Es ist Stefan Juritz. Wer ist Stefan Juritz? Kurz zusammengefaßt: ein mit FPÖ, mit Info-Direkt, mit Burschenschaften, mit den Identiären außerhalb des Parlaments Verzahnter …

Stefan Juritz, der gemäß Impressum für den AK Nautilus verantwortlich ist, ist ein Mann der Aufstiegschancen hat, also in Österreich, in dem eine Forderung etwa nach dem „Abschaffen des Verbotsgesetzes“ einen Menschen erst so recht ministeriabel …

Diese „Fallstudie“, auch diese, läßt bereits ein weiteres Mal erahnen, wie der Bericht ausfallen wird, von dem Arbeitskreis der identitären Regierungspartei, die es freilich, weil sie etwas höher ist, nicht Arbeitskreis nennt, sondern „Kommission“, und dessen Einsetzung der zurzeitige Bundeskanzler inniglich begrüßt. Wohl deshalb, weil es ein Ergebnis nach seinem Geschmack sein wird.

Was an diesem Verteidigungskommentar der gesinnungsgemäß zensierten Website noch aufmerkenswert ist, die Frau aus der Schreibstaffel, die diese „Fallstudie“ als „unbedingt lesenswert“ empfiehlt, schreibt nicht nur als Schreibstafflerin Kommentare, sie schreibt überhaupt für diese Website Kommentare, wie gelesen werden kann.

Viele von der Schreibstaffel verwenden ein Pseudonym. Es stellt sich die Frage, wie viele von ihnen noch schreiben, wie diese Frau, ebenfalls im Auftrag dieser Website Kommentare?

FPÖ unzensuriert - Extremismus - Caroline Sommerfeld

 

 

 

Christian Hafenecker, Odins „Hafi“: „Langsam bröckelt die Fassade der Türkisen und die Wahrheit tritt zu Tage alle besten für Respekt an Marine Le Pen“

Odins HafiChristian Hafenecker ist nun etwas Höheres geworden, also das, was Vilimsky auch ist, in der identitären Regierungspartei … ob jetzt mit ihm endgültig und rasch nicht nur die türkise, sondern die gesamte „Fassade“ der schwarzidentitären Regierung“ bröckeln wird, die „Wahrheit zu Tage“ …

Mit Christian Hafenecker, auch mit Christian Hafenecker, aus dieser Partei kann eine Legende aus dem Land vertrieben werden, daß es nämlich beste Deutschkenntnisse bedarf, um in Österreich etwas zu werden …

Der zurzeitige Bildungsminister wird wohl auch an einen Christian Hafenecker gedacht haben, bei seinem Plan, recht besondere Deutschklassen einzurichten. Vergessen dabei ist aber von der schwarzidentitären Regierung die gesetzliche Verankerung, daß Ausgeschulte diese Deutschklassen verpflichtend zu besuchen haben. Vielleicht besucht Christian Hafenecker eine solche Deutschklasse ja auch freiwillig. Dann könnte er beispielsweise

NR Christian Hafenecker antwortet

die übermittelte E-Mail mitnehmen, anhand dieser bereits seine Deutschkompetenz ermittelt werden könnte, seine „Sprachdefizite“ festgestellt werden könnten. Er, Hafenecker, kann aber angstfrei die Prüfung antreten. Denn der zurzeitige Bildungsminister hat sich gegen „Strafen bei Sprachdefiziten“ ausgesprochen, und auch dabei wird er, der Bildungsminister mit unmittelbarer Erfahrung in diesem Bereich, wohl recht an seine identitären Kameraden und Kameradinnen in der zurzeitigen Regierung gedacht haben, mit Großzügigkeit, mit Mitgefühl und mit größter Nachsicht …

Und kann sonst noch etwas zu Christian Hafenecker geschrieben werden? Nichts, was ohnehin …

Christian Hafenecker mit Le Pen und Kornblume gegen Kurz – 100 und mehr Jahre „antiösterreichische Umtriebe“

Beim Anheizen der Stimmung sind sich FPÖ-NRs einig, wie darauf zu reagieren ist

Vielleicht noch, eine ihm rechte Herzensangelegenheit, auch ihm, dürfte die „Doppelstaatsbürgerschaft“ für Menschen sein, die bereits eine haben, nicht in Österreich leben und wohl auch nicht vorhaben, nach Österreich zu kommen, sondern in dem Land bleiben wollen, in dem sie ihre Staatsbürgerschaft …

Vielleicht noch. Mit Christian Hafenecker erfüllt er sich selbst diesen von ihm geäußerten Wunsch: „alle besten“ …

Vielleicht noch. Wie zärtlich muß er doch mit dem Parteimaler verbunden sein, darf dieser ihn doch „Hafi“ nennen. Auch der Parteimaler einer von „alle besten“, mit diesem seinem recht großartigen Wissen, wo in Österreich dieses Wunderwerk „Stalinorgel“ steht, das Fernsehsendungen und Radiobeiträge in den Äther …

Eines, das wird den zurzeitigen Bildungsminister freuen, muß nicht mehr auf den Lehrplan … auch Odins „Hafi“ weiß, was „rassistisch“ …

Und den zurzeitigen Finanzminister wird es auch freuen, ist es doch ein entschieden nachhaltiger Beitrag zum Sparen. Denn. Für seine Lehrbehelfe muß kein Steuergeld zusätzlich ausgegeben werden, ist doch Odins „Hafi“ die ZZ hierfür Lehrbuch genug …

Zum friedlichen Weihnachtsfeste in der FPÖ-ZZ ein recht christliches Gedenken an „Kongo-Müller“

Christian Hafenecker - alle besten