Es haben am 20. Juni 2026 viele in der Hofburg zu Wien in Österreich geredet, das aber, was zwei dabei geredet haben, ist im Ganzen festzuhalten, um das Ausmaß des Erwartbaren von dieser sich selbst zur identitären und patriotischen erklärten Parlamentspartei zu dokumentieren, es ist nichts Überraschendes dabei, nichts, was ohnehin seit Bestehen dieser Partei recht bekannt ist, es ist bloß die Wiedervereidigung, die Wiederverfestigung diesmal in der Hofburg dessen, was von dieser Parlamentspartei je zu erwarten war und vor allem wieder ist, in einem Land jedoch, in dem alles dem Vergessen so gerne und so eilfertig anheimgegeben wird, ist doch zu dokumentieren für den mit Gewißheit wieder nächsten kommenden Tages zur entgegnenden Vorlage der dem Vergessen-Anheimgebenden: jedwede Betätigung dieser Partei wieder und wieder —
Segen der Technik, es muß nicht mehr selbst mühsam transkribiert werden, was in diesem aktuellen Fall die zwei in der Hofburg reden, es gibt dafür Maschinen, die das Geredete automatisch in Geschriebenes übertragen. Und es muß eingestanden werden, die Maschinen machen es erträglich, lustig, da die Maschinen so manches Geredete, im aktuellen Fall auch von diesen beiden, ins Geschriebene anders als geredet übertragen …
Es ist bei der automatischen Übertragung vieles dabei, das harmlos ist, dennoch sollen zwei oder drei Beispiele aufgrund deren Lustigkeitsfaktor zum erleichterten Einstieg in das, was die zwei in der Hofburg am 20. Juni 2026 reden, an den Beginn gesetzt werden.
Heimat, Heimat ist dort, wo man sich nicht erklären muss, hat Herr da so wundervoll und zeitlos richtig formuliert.
„Herr da“, der „da so wundervoll und zeitlos richtig formuliert“, ist Johann Gottfried Herder. Nicht, daß das gewußt werden muß, aber ein Beispiel, für wieviel Heiterkeit Maschinen der automatischen Übertragungen sorgen können.
Unser Nationalratspräsident hat vorher über Philosophen gesprochen. Martin Heidecker, einer der größten Denker des 20. Heideer hat gesagt, Aristoteles wurde geboren. Er arbeitete und er starb und damit zur Sache selbst. Und manche, die das hören, die glauben, dass Heideker […]
„Heidecker, Heideer, Heideker“, das ist Martin Heidegger, über den es auch ohne Übertragungsmaschinen schon viel zu lachen gab, damals aber noch von Menschen selbst geschrieben, etwa von Karl Kraus.
[…] Aufstieg von der kleinen feinen Honorationen Partei zur Partei, die mit Jörg Heider vor nahezu exakt 40 Jahren […] und den vielen Weggefährten Jörkeiders und vielen dazugekommenen jungen Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die heute auch hier sitzen.
„Heider“, „Jörkeiders“, das ist Jörg Haider mit seinem System, das weder heiter oder lustig …
Jetzt bin ich, weil heute ein Geburtstag ist, der etwas Freudiges ist, nicht ganz staatstragend toernst geblieben. Tut mir leid. Daher wieder im Ernst zur Frage, ob es eine am Begriff der freiheitorientierte Partei wie die FÖ braucht. Man könnte meinen, dass was wir seit 1848 über die Gründung der ersten Republik und seiner geltenden Verfassung erreicht haben, genügt. Der Verfassungsschöpfer Hans Kelsen konnte übrigens auf Vorarbeiten seines Lehrers, eines genetischen 1848 zurückgreifen. Edmund Berner Zig. Ich traue es mir gar nicht zu sagen im Vertrauen. Burschenschafter,
Zugegeben, es wäre leicht, das Lustige der Übertragungsmaschine zu korrigieren, aber es wäre ungerecht, das Lustige nicht zu teilen, darüber hinaus müßte dann auch das Lustige, daß die beiden selbst von sich geben, ebenfalls korrigiert werden, korrekt dargestellt werden, das aber erscheint als eine schier nicht zu bewältigende Aufgabe, wie anhand eines einzigen Beispiels gezeigt werden kann.
Hinzu kommt auch das, es wurde nicht angehört, was die beiden reden, zusammen über annähernd achtzig Minuten lang reden , so kann auch nicht gesagt werden, ob das Lustige auch von den beiden oder nur von der Übertragungsmaschine —
[…] Es gab in der Geschichte zwei, man nannte sie Philosophen auf dem Thron. Mark Aurel als römischer Kaiser mit starken Wienbezug und König Friedrich II. Der Große von Preußen. Die Tatsache, dass das dritte […] verdanken wir den Philosophen auf dem Obmannsitz. Herr Bundesparteiobmann und ClubOmann […] Wir alle und ich auch persönlich bin auch zu großem Dank verpflichtet für das Vertrauen, dass du mir und meiner Person schon so oft entgegengebracht hast. Wir alle begleiten und unterstützen dich weiterhin liebend gerne. Auch für das Volk bist du die Nummer ein Kanzler eben ein Volkskanzler.
Was nicht zu berichtigen werden braucht, ist die wahre Aussage von dem einem der beiden:
Übrigens wird es auch nie einen Bevölkerungskanzler geben.
Wo sonst als in der Hofburg, der den Mannen dieser Partei der ihnen ihr rechter Ort der geschichtlichen Umdeutung, soll einer von ihnen von Friedrich Schiller reden
Lieber Mario Kunasek, ich habe gehört auch in der Steiermark wurde angeblich jetzt momentan die heilige Ordnung auch wieder gestört. Aber ich kann beruhigen, sie wird noch nicht hergestellt werden von denen, die es meinen. Monarchen, legitimiert durch das Gottes Gnadentum, regierten wieder absolut. Der Schock der französischen Revolution schien ausgemerzt. Spitzelwesen, Zensur, Repression. Ich spreche von den Jahren nach 1815. Das hat nichts mit dem heute zu tun. Stand an der Tagesordnung. Aber die Ideen der Aufklärung, die nationalen Bewegungen der Befreiungskriege, gestützt auf Philosophie und Literatur, Stichwort Freiheitsdichter Friedrich Schiller, war nicht mehr aufzuhalten. Übrigens Philosophie Geistesgeschichte. Es gereicht absolut zum Vorteil, wenn Spitzenpolitiker, vor allem Parteiobleäute sich in Philosophie gut auskennen. Es erleichtert das Denken in größeren Dimensionen. Lieber Herbert, in Lesehallen und Diskussionszirkeln konnte man sich in der Epoche des Vormärz kulturhistorisch die Epoche des Biedermeier austauschen. Die Universität, Lehrer und Studenten hatten trotz aller Repression durch das System met einen Begriff, wie ein Samenkorn in sich, das langsam reifte.
[…] verbunden mit dem Stolz und dem Respekt der Leistungen der Kulturnation, der wir angehören, als klare Hinwendung und als Auftrag zu patriotischer Gesinnung. Und jetzt das mit Spannung erwartete apostrophierte zentrale Wort. Es wurden schon Wetten angenommen, Freiheit. Wenn ich diesen Begriff als die Wurzel unserer Politik bezeichne, so ist das Streben nach und die Garantie der Freiheit das Programm, von der sich alle politischen Entscheidungen ableiten. Hand in Hand die Selbstbestimmtheit des Einzelnen und die Freiheit der Völker, der Nationen, der Nazio. Das kommt aus dem Lateinischen. Bedeutet Geburt hineingeboren sein. Volk. Ich sage es dazu, weil Latein als tote Sprache zunehmend aus den Lehrplänen gestrichen werden soll. Da kann man halt dann auch mit dem Begriff Migratio und seinen verschiedenen Vorsilben auch nichts mehr anfangen. Irgendwie schade dieser Wissensverlust, weil wenn man etwas nicht weiß, muss man bekanntlich alles glauben. Wenigstens ist die Ableitung vom lateinischen Diversium in Diversity oder Diversion kein Kampfbegriff oder Freiheit.
Er redet recht viel von der „Freiheit“, besonders von der, „die wir meinen“. Er ist zwar kein „Parteiobleäute“, sondern nur einer aus der Staffel der „Parteiobleäute“, aber auch einem Staffelläufer gereicht es zum Vorteil, sich gut in Philosophie auszukennen, von dem er vor seinem „Parteiobleäute“ Zeugnis legt, wenn er den Titel „Die Freiheit, die wir meinen“ ins sein Gerede einflicht, von dem, es muß zugegeben werden, nicht gewußt wird, ist es Roman, ist es ein Traktat, ein Manifest …
In der Wiener Staatsoper einst zu hören diese zu Psalmen erhobenen Verse:
Was Ihr seit sieben Jahren habt ertragen , Bleibt Euer Loos für alle Zeit,
Lüzow. Greift nicht der Bürger endlich selbst zum Schwerte, Wird Deutschland immer Frankreichs Sclave sein. Dritter und anderer Bürger. Ja , er hat Recht ! Damit es besser werde, Muß Jeder sich dem Vaterlande weih’n. Lüzow, Körner und das ganze Volk. „In’s Feld, in’s Feld ! Die Rachegeister mahnen ; Auf , deutsches Volk! Zum Krieg , zum Krieg ! “ Lüzow. Noch herrscht der Fremde überall im Lande. Dies Königswort zeigt uns die rechte Bahn. Körner mit dem Volke. „In’s Feld, in’s Feld ! Hoch flattern unsre Fahnen ! Sie führen uns zum Sieg , zum Sieg ! “ Lüzow.
Uns zu erretten aus der Knechtschaft Schande , Folg ich dem Ruf und geh‘ Euch gern voran , Und Alle, die des Landes Noth mag rühren , Will ich als Freischaar zu dem Heere führen.
Wer hier es mit dem Volke redlich meint , Hat sich mit mir zu einem Bund geeint. Körner. So folg ich Euch ; laß ich auch hier zurück Der Kunst Triumphe und der Liebe Glück. Viele aus dem Volke. Freiwillig folg auch ich den deutschen Fahnen , Die uns den Weg zu der Erlösung bahnen ! (Trommenwirbel.) Lüzow. Horch ! Es nahet die Patrouille ! Verberget Euch vor ihrem Blick. Alle. Nicht lange mehr wird Eure Herrschaft dauern , Es nahet bald der Tag , der alle Leiden rächt. Lüzow. So gehe jetzt ein Jeder zu den Seinen , Abschied zu nehmen und dann seit bereit , Daß wir im Stillen wieder uns vereinen , Um fort zu ziehen in den heil’gen Streit ; Der Losung denkt, der Freiheit , die wir meinen : , Deutschland muß siegen oder untergeh’n ! Alle (mit großer Begeisterung). Deutschland muß siegen oder untergeh’n!“ (Der Vorhang fällt.)
Eine Oper aus der Zeit, die dem Instrumentalisten, der in der Hofburg am 20. Juni 2026 redet, keine unbekannte ist, redet er doch viel von der Zeit nach 1815 …
Weil wir in einem Spannungsfeld sind. Es gibt nämlich auch andere Ideologien, die die Freiheit, die wir meinen, bedrohen. Da gibt es doch den Ruf nach Gleichheit. Ja, Gleichheit vor dem Gesetz. Natürlich steht das auch im Staatsgrundgesetz, aber um es mit Gote zu halten, ich glaube, sie kennen ihn. Wer Freiheit und Gleichheit zusammen verspricht, ist ein Fantast oder Charlatan. Das bedeutet z.B. für einen Bereich im politischen Handeln, z.B. im Bildungssystem. Was nicht alle können, darf keiner können, ist die Maxime der Gleichmacher mit der Folge eines sinkenden Niveaus. Für mich ist ein Bildungssystem am Wert der Freiheit und nicht der Gleichheit zu orientieren, um erfolgreich die Zukunft der zu bildenden und auszubildenden Jugend zu garantieren. reden wir von anderen Freiheiten, Pressefreiheit. Natürlich darf es niemals Zensur geben, wenn es um Recherchearbeit oder Meinungsfreiheit, Redaktionsgeheimnis und Enthüllung geht, aber wenn Lüge, Diamung und Ideologie Merkmale des Qualitätsjournalismus werden und die, die am lautesten Fake News anbrangen selbst bis zum Hals darin stecken, dann ist das nicht die Freiheit, die wir meinen. oder wenn die garantierte Freiheit der Kunst ebenso für den eigenen Machterhalt politischer Systeme herangezogen und missbraucht wird. Ja, Kunst, Kunst schaffen ist auch politisch, aber die moralische Instanz von Kunstschaffenden in Talkshowformaten herauszuputzutzen oder sich bei Kanzlerfesten mit Künstlern als pseudomoralische Instanzen zu umgeben, nein, danke. Beiden Freiheiten ist es übrigens gemein, dass sie ohne staatliche Subventionen nicht in diesem Maße lebensfähig wären. Es gibt aber kein Grundrecht auf Steuersubventionen. Es es sind auch diese drei Politikfelder Bildungspolitik, Medienpolitik und Kulturpolitik, die am stärksten ideologisiert sind. Wer kontrolliert, was künftige Generationen wissen müssen oder dürfen? Wer kontrolliert, welche Meinungen medial transportiert werden und wer darf z.B. die vorhin angesprochenen Werke dieses Herrn Göte so künstlerisch frei interpretieren und inszenieren, damit auch im heute die richtige Meinung und die richtige Lehre daraus gezogen wird und vor allem dann auch das richtige Wahlverhalten abgeleitet werden kann. Ein klares freiheitliches Jahr zur Freiheit von Wissenschaft und Lehre bis hin zum häuslichen Unterricht, zur Freiheit der Kunst, zur Freiheit der Presse, zur Unverletzlichkeit des Hausrechts, des Briefgeheimnisses, des, wie heißt es dort so schön antiquiert, Fernmeldegeheimnisses, der Religions und Glaubensfreiheit, der Versammlungsfreiheit. Ja, alles ist in unserer Demokratie erlaubt. Ob Landwirte mit Traktoren für gerechtere Milchpreise oder schillernd verkleidete Menschen mit Regenbogenfahnen und lauter Technusik für zick neue Geschlechte eintreten oder Menschen auf die Straße gehen, um für eine strikte Neutralitätspolitik zu kämpfen. All das muss möglich sein. Und wenn ich hier und wenn ich hier in der Hofburg stehe, ja, sogar gegen die Abhaltung eines Balls in diesen Räumlichkeiten darf demonstriert werden. Aber Demonstrationsrecht bedeutet nicht, dass dadurch Körperverletzung, Sachbeschädigung oder das Verhindern selbstbestimmten Handelns anderer entschuldigt und exulpiert wird. Und ich sehe immer deutlicher: Sage mir, wer gegen dich demonstriert. Sage mir, wer dich medial anpatzt. werde ich vor Schülern diskreditiert, werde ich kriminalisiert, werde ich auf einer Theaterbünde durch den Schmutz zieht, vielleicht sogar mit einem amtlichen Ausweis als staatlich geprüfter Satiriker, weil es gibt ja, habe ich gehört, auch satirische Charlatane, an denen sich Wege und Geister der Medienkontrolle scheiden. Wer sogar soweit geht, deine Existenz zu ruinieren, dann sage ich dir, wer du bist und dass du aus deiner freiheitlichen Sicht alles richtig gemacht hast. Wenn man in der Politik und wir feiern den Geburtstag einer politischen Partei in einer liberalen Demokratie, was eine durch Verfassung kontrollierte Regierung, freie Wahlen, Schutz der Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit und und bedeutet, dieser Begriff liberal, also das, was unser 1848er Freiheitsgehen bedeutet, alles richtig machen will, so gibt es nur einen Gradmesser. Das Wahlergebnis.Zwischendurch vielleicht eine ganz nette Meinungsumfrage als Momentaufnahme. Die Zeit zwischen Wahlen als echtem Elchtest kann einem Jahr sehr oft sehr lange vorkommen. Dem unzufriedenen Menschen kommt diese Zeit meist besonders lange vor, weil das Souverän der Demokratie, das Volk, das Wahlvolk, nicht die Bevölkerung, es gibt keine Wahlbevölkerung beim Urnengang immer recht hat. Und ich verwarre mich gegen die Unterstellungen. FPÖ Wähler seien vor dem Urnengang gerade quasi erst von den Bäumen heruntergeklettert und so dumm. Eine unheuerliche Unterstellung, ein Hochmutersgleichen. Und wir wissen, Hochmut kommt vor dem Fall. Übrigens wird es auch nie einen Bevölkerungskanzler geben. Und eines kann ich mir nicht verkneifen, weil viele politische Mitbewerber ja Probleme mit manchen Begriffen haben. Seit ich die große Ehre hatte, Abgeordneter zum Nationalrat, natürlich für die FPÖ zu sein, übrigens auch, weil ich Volksanwalt, hat mich auch daavor nicht das Wort national nie gestört. Mich wundert es nur, dass die, die beim Wort national am stärksten zusammenzucken und es verdammen, als Nationalratsabgeordneter bei Eingang des Nationalratsbezuges am Konto offenbar keine Unlustgefühle entwickeln. Jetzt bin ich, weil heute ein Geburtstag ist, der etwas Freudiges ist, nicht ganz staatstragend
Was der eine von der „Freiheit, die wir meinen“ redet, redet auch der zweite von diesem Pult herab …
Freiheit, die wir meinen, natürlich immer auch die Freiheit und die Unabhängigkeit unseres eigenen Landes. Und das betrifft unser Verhältnis zu anderen Staaten, unsere Rolle in internationalen Organisationen und als Mitglied von internationalen Gemeinschaften. Und für diese Freiheit, die genauso wichtig ist wie die vorhergenannte, da gibt es einen eigenen Namen und er lautet Souveränität. Und diese Souveränität ist nur dann gegeben, wenn niemand anderer als unser eigenes Volk, das heißt die Summe unserer Staatsbürger, das letzte Wort hat in allen politischen Entscheidungen.Er ist die höchste demokratische Instanz in unserem Freiheitlichen Denken und über ihm, über diesem Souverän, da steht keine Europäische Union, ob mit ihrer Kommission oder mit ihrem Parlament. Da steht keine WHO, da steht kein Weltklimarat und alles was dergleichen noch daherkmt. und darüber und darüber über diesem souverän, ich sag das auch ganz bewusst an diesem heutigen Tag, da stehen auch keine internationalen Gerichte, weil sie demokratisch nicht legitimiert sind, aber weil sie immer mehr Weichenstellungen einzementieren und damit die Gewaltentrennung als Herzstück der Demokratie attackieren oder außer Kraft setzen. Liebe Freunde, wir sind kein Filialbetrieb einer Brüssler Konzernzentrale, wir sind keine Befehlsempfänger und wir sind niemandes Tributpflichtiger Basal und unsere Gesetze sind nicht weniger wert als irgendwelche Regeln der Europäischen Union. Ganz im Gegenteil. Es ist auch hier so, das Hemd ist uns näher als der Rock. Leider, leider muss ich sagen, ist vieles von dieser Souveränität verloren gegangen. Eigentlich muss man sagen, es ist verspielt worden, es ist verludert worden, es ist bewusst zerstört worden im Namen einer angeblichen Solidarität z.B. oder unter Berufung auf Werte des Westens von denen, die das dauernd im Mund haben, niemand auch nur wirklich definieren könnte. Genauso ist vieles von der Freiheit des Einzelnen schon gestohlen worden, zerstört worden und diese Freiheit des Einzelnen wird weiter bedroht, z.B. im Namen des Schutzes vor angeblichen falsch und Desinformationen. Und wir haben es auch schon gehört, wir erinnern uns alle mit Schrecken daran. Unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Pandemie, als man versucht hat, einen totalitären Ausnahmezustand, uns als neue Normalität unterzujubeln. kann ich hier rückblickend nur sagen. Und genau auf dieselbe Art und Weise wird noch etwas Drittes gefährdet und bedroht und zerstört. Und dieses Dritte, das ist für unsere Zukunft genauso wesentlich wie die beiden anderen Dinge, von denen ich gerade gesprochen habe. Und diesmal wird das Zerstörungswerk ausgeführt im Namen der falschen Toleranz und im Namen der Feigheit. Ich rede von der Homogenität unserer Gesellschaft. Ich rede davon, dass die Bürger unseres Staates durch ein gemeinsames Wertefundament und durch eine gemeinsame Sprache verbunden sind. Ich rede davon, dass Sie ein gemeinsames kulturelles Verständnis haben, dass Sie ein gemeinsames Menschen und Gesellschaftsbild teilen, weil ohne diese Homogenität gibt es auch keine Stabilität und ohne Stabilität gibt es keine Sicherheit und ohne Sicherheit gibt es keinen Wohlstand und dann geht sie los. die Kettenreaktion ins Negative und die will ich nicht haben. Und noch etwas ist wichtig, diese Homogenität, ich könnte auch sagen Identität, wann das nicht auch schon ein verbotenes Wort ist, man weiß es ja nicht so genau, aber diese ohne diese Homogenität verliert der Staat seine Seele als Nationalstaat. Er verliert seine so kostbare Unverwechselbarkeit. Er verliert seine Einzigartigkeit und Europa verliert seine Völker. Und das, was dann noch übrig bleibt, das ist eine tote Hülle. Ein zentralistisches, ein bürokratisches, ein undokratisches Gebilde, eine Brüsseler Maschine, die keine Verankerung hat in den Herzen der Menschen und die Menschen bleiben entwurzelt übrig.
Ein „Tributpflichtiger Basal“, das ist leicht zu beantworten, das ist ein „Vasall“, schwer zu beantworten, wessen Vasallen sind beispielsweise die zwei, die auch in der Hofburg am 20. Juni 2026 sind, Gerald Grosz und Peter Westenthaler, und vielleicht doch leicht zu beantworten: Fellnerische …
„Ich rede von Homogenität“, sagt der zweite von den beiden, die am 20. Juni 2026 in der Hofburg, er weiß, ja, er weiß, was sich gehört, von beispielsweise „Rasse“ muß nicht mehr gesprochen werden, es wird verstanden, was gemeint ist mit
Worten, dass mir die Menschen und die Dinge und die Sitten und die Gebäuche und die Traditionen, die mich umgeben, dass sie mir vertraut sind, dass mir nicht alles fremd erscheint, dass ich mich geborgen fühlen kann, dass ich mich aufgehoben fühlen kann, dass ich mich sicher fühlen kann unter meines gleichen. Das ist der Zustand, den wir bewahren und verteidigen wollen. Und das ist der Zustand, den wir dort wieder gewinnen müssen, wo wir ihn bereits verloren haben für unsere Familie Österreich. Und deshalb ist es für uns völlig klar, nur wir selber entscheiden, wer zu uns kommen darf und unter welchen Umständen und Bedingungen er bei uns leben darf und wer eben nicht. Wir selbst und niemand anderer.
Als der zweite von den beiden am 20. Juni 2026 in der Hofburg sagt
Liebe Freunde, wir Freiheitliche, wir sind daher der wahre österreichische Verfassungsschutz.
Das ist dem Nationalratspräsidenten nicht nur ein weiterer Anlaß dem zu applaudieren, dem er „persönlich zu großem Dank verpflichtet für das Vertrauen“, sondern auch zum Lachen, wie wahr er ihm doch redet, der Schutz ihrer Mitarbeitenden im Parlament ist seiner Parlamentsparei gesinnungsgemäße Verfassung.
Es gibt den „Verfassungsschutz“,
und es gibt die Bundesverfassung Österreichs,
eine Verfassung, die dem aus Österreich vertriebenen „Verfassungsschöpfer Hans Kelsen“ nicht angelastet werden kann, sagte er doch über die
gültige Verfassungsnovelle 1929:
Das Land hat sich nie seiner genuin austrofaschistischen Geschichte gestellt, die vor genau 90 Jahren in den Bürgerkrieg führte. Die damalige Zerstörung der Demokratie war von einer langen Latenzperiode geprägt, die ihren ersten Höhepunkt mit der Verfassungsnovelle von 1929 erreichte. Sie bewirkte eine Machtverschiebung vom Parlament zur Regierung, stattete den Bundespräsidenten mit autoritärer Gewalt aus und entledigte sich durch eine „Umpolitisierung“ der Richterschaft der lästigen Kontrollfunktion des Verfassungsgerichtshofes (VfGH). Hans Kelsen, bis dahin Mitglied des VfGH, bezeichnete die Novelle als „den Beginn einer politischen Evolution, die unweigerlich in den Faschismus führte“.[1] Nach 1945 griff Österreich auf diese Verfassung zurück. Das Amt des Bundespräsidenten ist seither eine „tickende Zeitbombe“[2], deren Explosivität sich die FPÖ bewusst ist.



















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