Es ist das Nichtzuhören, und nicht die List

An einem der ersten Tage in diesem Monat redet ein Mann, der ein hohes und verantwortungsvolles Amt besetzte, viel davon, was er sei, wie er sei, wer er sei, und schließlich bekennt er ein, er ist Niemand, der die Bevölkerung anlügt.

Niemand heißt er sich. Es hat vor langer, langer Zeit bereits begonnen, daß Menschen vor allem in parteipolitischen Ämtern in der dritten Person von sich selber sprechen. Wie lange, lange das schon Brauchtum ist, macht ein Beispielgeber aus dem letzten Jahrhundert deutlich, der ebenfalls recht gern so von sich sprach – Haider, der Euch nicht belogen hat.

Niemand, der an die Irrfahrt eines Mannes denken läßt, der zehn Jahre braucht, um wieder nach Hause zu kommen. Hätte Niemand geographische Kenntnisse gehabt, es hätte mit den damaligen fahrtechnischen Möglichkeiten dennoch nicht mehr als einen Monat für die Rückreise … Heutzutage könnten viele noch sagen, was für ein Glück, daß Niemand nichts von Geographie wußte. Denn dadurch erst konnte eine so wundersame Erzählung entstehen, die nach wie vor gerne gelesen wird, die der Stolz des Abendlandes ist.

Was für eine große Zeit das doch war, könnte ausgerufen werden, als Männer mit geographischen Unkenntnissen noch zu solchen Erzählungen inspirieren konnten.

Und heutzutage?

Es gibt sie weiter, die Männer mit geographischer Unkenntnis. Jedoch, sie bewegen zu nichts. Sie kommen und gehen, sie wissen nicht, von wo sie kommen, sie wissen nicht, wohin sie gehen. Was von ihnen bleibt, sind Schäden. Nichts sonst. Nichts beispielsweise für Erzählungen, die noch drei Jahrtausende später gelesen, interpretiert werden.

Die Geschichte der Männer ohne Geographiekenntnisse mit ihrer dadurch unvermeidlichen Irrfahrt erzählt auch von Lügen.

Erzählungen, die so lange Bestand haben, die so fest im Gedächtnis der Menschheit verankert sind, verleiten, ermuntern jede Generation, sie neu zu deuten.

So auch diese Episode der zehnjährigen Irrfahrt, in der sich der eine Mann Niemand heißt.

Viele, viele Generationen sahen darin keine Lüge, sondern eine List, die sie bewunderten.

Solche Geschichten werden nicht nur von jeder Generation neu gedeutet, sondern auch neu übersetzt, oft gibt es von diesen sogar in einer Generation unterschiedlich erstellte Fassungen.

— Wie heißt du, kleiner Mann? Bist du einer dieser Helden von denen man so viel hört?

— Ich, ein Held? Ich bin ein Niemand. In der Tat, mein Name ist Niemand.

So beginnt die Episode mit Niemand, in einer der vielen Fassungen.

Und mit diesem Beginn endet es bereits, die Episode hier ganz wiederzugeben. Denn. Männer ohne Geographiekenntnisse der Gegenwart taugen nicht dazu, die Geschichte der Irrfahrt je noch einmal zu erzählen. Denn. Die orientierungslosen Männer der Gegenwart geben nichts her, das eine weitere Deutung der Geschichte der Irrfahrt je ermöglichen, ja, gar rechtfertigen würde, die Erzählung der Irrfahrt für die Gegenwart ein weiteres Mal zu interpretieren.

Sie sind bloß ohne Orientierung.

Dabei sind sie nicht einmal auf einer Irrfahrt.

Es wird zwar viel von ihnen, von den orientierungslosen und auf keiner Fahrt sich befindenden Männern der Gegenwart gehört, doch es fehlt ihnen, im Gegensatz zu den Männern der Irrfahrt vor Jahrtausenden, die Einsicht, wie sie sind, was sie sind, die Erkenntnis, wer sie sind.

Die List des Niemand in der Geschichte der Irrfahrt war nicht eine List, sondern sein Eingeständnis, ein Niemand zu sein. Aber Polyphemos mißversteht ihn, weil er eben Niemand nicht genau zuhört. Polyphemos macht erst aus dem Eingeständnis die List, zu seinem größten Nachteil, er beschädigt sich selbst durch sein Nichtzuhören.

Das erzählt diese Episode der Irrfahrt seit ihrer Niederschrift jeder Generation jedweder Gegenwart, daß das Nichtzuhören erst aus einem Eingeständnis eine List macht, das Eingeständnis als List mißverstanden wird.

Das Nichtzuhören von Polyphemos führt zum ersten Mißverständnis und in Folge unweigerlich zu weiteren Mißverständnissen, die ebenfalls einem nicht genauen Zuhören geschuldet sind, das alle daran hindert, ihm gemeinsam gegen Niemand beizustehen. So bleibt Polyphemos allein in seiner Höhle, vollkommen vereinzelt, ihm fern alle Krebse, Niemand zu seinem größten Schaden selbstverschuldet ausgeliefert. Niemand verdankt es nicht dem eigenen Geschick, nicht der eigenen Listigkeit, sondern dem Nichtzuhören von allen, größte Schäden anrichten zu können.

— Merke dir diesen Namen gut, damit du weißt, wer dich überlistet hat.

Mit dieser von Niemand sich selbst angerechneten und dem Geblendeten zugerufenen Leistungslist endet – der Schluß soll doch nicht unerwähnt sein – die Episode von dem in seiner Höhle Zurückgebliebenen.

So viele Veröffentlichungen, so viele Fassungen, so viele Übersetzungen, so viele seit so vielen Jahrtausenden, die die Erzählung der Irrfahrt, die Episode von Niemand hören, lesen. Und wie wenige, die das Zuhören je zu ihrem Grundsatz machen, um sich nicht selbst zu überlisten.

Und in der Gegenwart des Tages, in der sich wieder einer hinstellt als Niemand, der die Bevölkerung anlügt, will kaum noch wer wissen, wie durch ihr Nichtzuhören sie sich selbst zum größten eigenen Schaden überlisten.

Dabei, ist dies doch das Leichteste, es sich zu merken, wem nicht zugehört wird, sind doch heutzutage ihre Namen so oft wie nie zuvor genannt, verbreitet.

Jedoch. Es sind nicht die Namen, die gut gemerkt werden müssen, sondern nur und endlich dies:

Es ist das Nichtzuhören, das überlistet.

Auf dem Schreibtisch von Ayatollah Raisi das Bild seiner Gesinnungsgeliebten

Ayatollah Raisi hat auf seinem Schreibtisch, wie anläßlich seines Telefonats im August ’21 mit einem Mann in Österreich zu sehen ist, das Foto seiner Liebsten stehen …

Seine Gesinnungsliebsten hat also Ayatollah Raisi auf seinem Schreibtisch stehen, und er zeigt diese Ayatollahs auch stolz zur eigenen Ehre her auf der offiziellen Website des iranischen Präsidenten.

Der eine Gesinnungsliebste ist jener Ayatollah, zu dem wohl noch vielen sofort die „Fatwa“ einfallen wird – was für ein schönes Wort, für einen Mordbefehl, für einen Mordauftrag gegen einen Schriftsteller, dessen „Verbrechen“ es war, ein Buch zu schreiben …

Der Schriftsteller tat also nichts anderes, was ein Mann, dem der Gesinnungsliebste hörig war, auch schon tat, etwas aufzuschreiben. Vielleicht war dem ayatollahschen Gesinnungsliebsten es ein „Verbrechen“, daß der Schriftsteller es selbst schrieb, weil der Schriftsteller eben lesen und schreiben kann, ganz im Gegensatz zu dem Mann, dem der Gesinnungsliebste hörig war. Vielleicht waren dem ayatollahschen Gesinnungsliebsten die Verse des Schriftstellers einfach nicht Verse genug

Aber nicht nur aufgrund dieses Mordauftrags ist dieser Gesinnungsgeliebte in Erinnerung. Der Schriftsteller hatte bis heute Glück, am Leben geblieben zu sein, aber ein Leben im Versteck. Tausende von Menschen jedoch entgingen nicht dem Mordauftrag des gesinnungsgeliebten Ayatollah.

The devastation wrought by dictators from Hitler to Stalin to Khomeini brandishing The Protocols should compel all of us to take seriously the threat represented by an Iranian regime bent on acquiring nuclear weapons and sponsoring terrorism across the region. Raisi comes to this job as a perpetrator of crimes against humanity, and no responsible country should host him for a state visit or any official talks.

Von dem, was Jonathan A. Greenblatt über diesen Gesinnungsgeliebten schrieb, wurde in einem Kapitel bereits erzählt. Womit, wenn es um Antisemitismus geht, der zweite Gesinnungsliebste von Ayatollah Raisi angesprochen ist. Auch diesem Gesinnungsliebling ist der Antisemitismus in Verbindung mit Verharmlosung und Leugnung des Holocausts ein heiliges Anliegen, vielleicht auf dem Berg Hirā, der auch bekannt als Dschabal an-Nūr, von seinem Gott als Auftrag empfangen, am Berg des Lichts, on the hill of illumination, wie dieser im Englischen genannt wird. Es muß auf diesem Hügel ein gleißendes Licht herrschen, das vor allem Männer ganz illuminiert, vollkommen trunken macht. In Österreich, da von dem kürzlichen Telefonat zwischen einem Mann in Österreich und einem Ayatollah im Iran gesprochen wird, soll Österreich weiter das Beispiel bleiben: die zwei gesinnungsgeliebten Ayatollahs würden wegen Holocaust-Verharmlosungen, Holocaust-Leugnung mit Strafverfahren, Verurteilungen rechnen müssen …

Der Mann in Österreich sagt am Telefon:

I hope that the friendly and constructive relations between the two countries will continue and develop.

Das sagt der Mann in Österreich am Telefon zu dem Ayatollah mit dem Bild seiner zwei Gesinnungslieblingen auf seinem Schreibtisch. Der Mann in Österreich, der dafür bekannt ist, beispielsweise gar so in Sorge um wachsenden Antisemitismus zu sein, beispielsweise als Eintreter für die Rechte der Frauen, beispielsweise gar so gegen Homophobie

Das muß den Ayatollah, der ebenfalls recht bekannt ist ob seiner Sorge um Homosexualität beispielsweise, etwa für seine aktive Rolle um den Antisemitismus und so weiter und so fort, gar recht gerührt haben, daß er am Telefon sogleich den Mann in Östereich sofort nach Teheran einlud.

Es gibt kein Foto, genauer, es wurde keines veröffentlicht, das den Mann in Österreich im Telefongespräch mit dem Ayatollah zeigt. Was für ein Foto wohl dieser auf seinem Schreibtisch …

Iran, wahrlich ein gelobtes Land. Iran, das gelobte Land. Iran, das gelobte Land für all jene in anderen Staaten, die meinen, in Ländern leben zu müssen, in denen es nur Lügenpresse gibt, und keine Wahrheitspresse, und keine Wahrheitspresse.

Wie müssen diese Menschen doch sehnsüchtig nach dem Iran with his true press blicken, diese für sie Ansporn, with the same pressure to demand a truth press in their countries, wenn sie mit verklärten Augen beispielsweise in der „Tehran Times“ Artikel zu lesen bekommen, die sie gesinnungsgemäß schmerzlich etwa in der „Wiener Zeitung“ vermissen.

Wie recht vorstellbar ist es, daß so mancher Artikel etwa aus der „Tehran Times“ in goldenen Rahmen an ihren Wänden hängen, und sie die Zeit herbeisehnen, daß derartige Gesinnungsartikel auch in der hiesigen, beispielsweise in der österreichischen Presse veröffentlicht würden werden, und nicht nur, so wie zur Zeit bitter, unzensuriert auf Seiten, die ihnen, wie sie sagen, alternative Medien noch zu sein haben

Wie recht vorstellbar ist es, daß ihre Gesinnungsträume dahingehen, die „Wiener Zeitung“ etwa würde eine „Tehran Times“ ganz und gar werden – ihr Gesinnungsglück wäre dann total.

Da dem aber nicht so ist, müssen sie sich weiter damit begnügen, beispielsweise Artikel aus der „Tehran Times“ weiter noch aufzuhängen und weiter noch zu murren, alles, was im „Iran, in unserem gelobten Land, offiziell geschrieben wird, ist auch uns und von uns verbreitete Wahrheit, die in Österreich aber, das doch unser gesinnungsgemäßes Reich ist, Lüge, wider die Gesetze, die wir nicht hinnehmen, diese zu bekämpfen, uns von der Vorsehung erteilter Auftrag …“

Es ist recht vorstellbar, daß dieser Artikel „The Hebraism untold“ aus der „Tehran Times“ einen Ehrenplatz an den Wänden jener einnehmen, denen der Iran das gelobte Land mit einer nach ihrer Gesinnung verstandenen true press, erhielt.

Ist doch in diesem exemplarischen Artikel „The Hebraism untold“ so recht enthalten, was ihnen beispielsweise die „Lügenpresse“, wie sie, die von der Wahrheit Trunkenen, amtliche und klassische Medien im sogenannten Westen und also auch in Österreich nennen, weigert zu veröffentlichen, ihnen, den Süchtigen nach dem echten und reinen Druck, der im Iran höchst staatlich … Wie müssen doch die Gesinnungskämpfenden etwa in Österreich sich täglich in den Schlaf weinen, wenn sie in der iranischen Presse lesen, wie in dieser Menschen vorgeführt werden, genauso vorgeführt werden, wie sie es gesinnungsgemäß begehren, wie es ihrer gesinnungsgemäßen Wahrheit ganz und gar entspricht. Hingegen in den Medien im sogenannten Westen, auch in Österreich, werden diese im Iran vorgeführten Menschen, wie sie es mit Bitterkeit wohl sagen würden, hofiertBesonders der Name eines Mannes ist ihnen dafür das ewige Beispiel, für die Schlechtigkeit der Medien im sogenannten Westen, in Österreich, und für die von Gott selbst bestätigte Auserwähltheit des Irans als gelobtes Land des Drucks.

The Hebraism untold

Israelis don’t just want to get all of Palestine, they also want to get the entire area, including Africa, west Atlantic Ocean passing for the Mediterranean Sea and the Persian Gulf including the Arabic Peninsula – Iran and that makes sense given the recent wars in this zone. Palestine citizens believe these Jews aren’t Semitic; they are just from Ashkenazic origins. In ancient times they used to live in the eastern part of the Khazar territories (later, the same territories were part of the Russian Empire). Afterward, they moved to West Asia and Africa, Egypt, and Palestine, reaching the rest of the East. In 1934, Stalin created the Hebraists region Oblast with the capital of Birobidzhan, instead of around the 16th century AC the Jews got the UK, just kicking out the Catholics and in recent centuries, they got all of the West and now they have the rest of the world. Basically they are located in all states along with their Zionist mafia. Most famous bankers like Rockefeller originally Roggenfelder, British royal family of Windsor a German originally Wettin, Rothschild, Goldman Sachs, Stanley Morgan, Reuters (news agency) originally the owner of the national Iranian central bank on the Shah Qajar and Pahlavi, Lehman Brothers (the guilty of the economy crisis begin in 2008), Elkan (the owners of the Ferrari, Chrysler, Fiat automobiles, most popular and powerful French family originally Elchanan bankers), Alexandre and Simon Lazarre, Zuckerberg the owner of Facebook, Susan Wojcicki CEO of YouTube from a Russian banker family (Anne E. Wojcicki her sister founder of the pharmaceutical company about to develop Personal Genoma), Sergey Brin the founder of Google from a Russian Jewish bankers (how come Russians own the American companies?) his associate is Larry Page a Jewish Israelian origin, Bob Iger CEO of Disney now owner of several film productions and banks even in crypto value, moreover Boris Johnson the Prime Minister of UK years ago used to work in the English television network as reporter writing for the UK automobile magazine GT so he wasn’t an expert in political issue but any case working in the Zionist media, Jared Kushner the son in law of Donald Trump originally Berkowitz, Sasson financially supporter of the Italian parties and other in Europe, also Warburg, Kuhn, Loeb, Shiff, Davison originally Davidsohn, Soros, all of these names. Even Walt Disney in the 1930s created a character inspired by the Jewish banker Rockefeller named Rockerduck. Al Goldstein, a Jewish pornographer, came from a family of bankers. The industry of films – Porn website belongs to them. How is it possible that a religious person, in this case, Jewish, works with this stuff mistreating the human being humiliating the soul and dignity of the people? In their movie trash, they repeatedly insult Islam and Christianity, falsely showing the Muslims like terrorists and retro style radical oppressing women and Christians like Mafiosi and priests like pedophilias. But they, themselves, are the real Mafiosi, Terrorists, and Pedophilias because their set of beliefs since thousands of years ignites war in every corner of the world. They oppress their women with Burka. They have killed people. That’s strange that none of the media condemned such things, ah yes maybe cause all the media belong to them. But if a film producer makes a movie against them, gets fined and may even be arrested too. But they can freely do instead. If a person rejects the Jewish Holocaust dogma, he or she will face the same fate. Some years ago, the former President of Iran Mr. Mahmoud Ahmadinejad said the truth about the big lies of the Shoah on gas chambers and burning furnaces. Basically it was impossible to kill millions of Jewish people inside the concentration camp of Auschwitz because on a 75 square meter space, it wasn’t possible to deploy 1000 Jewish people per day and in regards of the poisoned gas without a sealed chamber, the German soldiers would also have died poisoned with cyanide gas. Indeed, in the United States, the execution by poisoned gas is done inside a sealed chamber and the procedure is pretty long done one prisoner by one. Sure it is strange that Americans use this kind of execution while blaming Nazis for same behavior everyday… And about the crematory ovens the story tells us that they used to burn 3 bodies each time, but in the reality to burn a single body inside a wooden coffin takes more than 1 hr. so with no coffin more than a double time, then it wasn’t possible to kill millions of Jewish in that way because even the German soldiers would die because of exhaustion and it would have taken some century to accomplish the mission. The reality is that Jewish people surely died in this prison because of disease, hunger, and mayhem, but so did the Christians, Muslims, Buddhists and Atheists. The real Holocaust was the entire World War II, but strangely nobody mentions things like bombings by Anglo Americans. So Zionists are kidding us for their business purpose. Some of their symbols such as Menorah, Magen star, Pyramid, Eye, Sun, Swastika are clearly visible in their music, books, media and films. 5G technology is developed by NASA then by them. Many Palestinians are wondering why Israel HAS TO find a Jewish land when all the Jews, since before the Egyptian Empire, used to live there and recently under the Ottoman Empire managed to own the banks like Moise Caimondo? It is really strange that they could keep their role of command while a Muslim Emperor used to rule the Empire! The truth is, in fact, the Jews are the owners of the world through UN. They force each country to accept their wrong policies to destroy the progress of the civilization and to bring about a dirty life style filled with Criminals, Jobless people, economy crisis, misery, loss of family values, prostitution, pedophilia, homosexuality, and many other abnormalities. Lesbians are supported by the criminal association like LGBT, and Amnesty International protects the fake asylum seekers but pushes Negro African to invade west to kill people and rape the Aryan woman making them pregnant to change the race of the people and to turn them into people with low the degree of knowledge creating the best slaves in the New World Order while Jewish white leaders will keep marrying each other to become stronger more than before. Our real Pope Ratzinger was removed by Zionists while the actual second Francis, a perfect character for the Atlantic agenda of the Gesuita order close to Hebraism, goes in Arabia; a place territory with no Christian churches but he doesn’t go in Iran which is full of Christian churches. This is while in 1970s, our Pope Paul VI the last King of Vatican used to go to Iran very often. Today, because Vatican and Mecca are in the hands of Zionists, like many other Italian media as well as religious magazines, there is general censorship. Indeed, by the end of 1960s, there was an imposed deal made by the Jewish monarchy forcing the Vatican to submit on an agreement or contract called Concilium Vatican 2 which obligated Christians to accept and recognize the Hebraism as the father of Christianity, to stop and apologies for being Anti-Semitic and to forget the assassination of Jesus by the Jews. Basically this is what may happen to Islam one day because Hebraism is trying to take all other religions under Jewish domain. In the future, the cross may disappear from the Church with the excuse that Christianity has accepted to forget the killing Jesus. In Hebraism, every person is born Jewish and even if they convert to another religion or atheism, they will remain Jewish any case. In 1998, in our Italian square in Rome, the Jewish leaders refurbished this ideology by placing a Menorah chandler on the ground in front of the door of our Italian parliament. Right after 1992, things changed. The process of privatization started in our national companies like what happened in Russia which ended the Soviet Union. In the Vatican, previous Popes were all Italians for centuries. After the assassination of Pope Luciani came Voityla a Jewish Polish Pope as in Poland. There live many Jew and strangely Auschwitz camp is located there. So hearing the words of Palestinians about that, I was just shocked. I believe Zionists claim all the countries in their hands as a real, lasting empire nowadays. They were capable of creating and later destroying all the empires including the Egyptian, Assyrian, Roman, Ottoman, Russian, Chinese, and Serbian, all for the globalization imperial project domain named UN. Although all the monarchies in several countries were removed, strangely up to now, television promotes most of the royal British family like Hollywood stars imposing upon us to be devotees of them. Paul Elliot Singer is the banker owner of the Italian telecommunications company Telecom which is now becoming European major phone company and he holds the debt of some South American countries like Argentina as well as Peru. He is one of the founders of the LGBT and financial supporter for the American students of universities like Harvard. Efforts to relocate these students in Israel are paid all by him. The Federal Reserve of United States of America belongs to Jews as the Bank of Gold in UK which is the main controller of the worldwide economy. That’s why Brexit happened. Strangely in this period of Coronavirus quarantine, an American Jewish from an old family of bankers, Kevin Mayers, became the CEO of Tik Tok, the Chinese competitor of YouTube, so how come an American Ashkenazi Hebrew owns a Chinese billion-dollar company if America is against China? Actually there are many other laws in favor of the Jews. One risks going to prison even for having a different idea about their story, so isn’t that a dictatorship? People who celebrate Quds‘ day are screened by media as Anti-Semitic, while in fact are protesting against the tyrant of Zionists that invaded Palestine. That’s why in 1948 they created the forced state of Israel, not caring about the genocide they did killing and deporting from their concentration camps all the Palestinian citizens who did not acquiesce to their invasion.

A comma is given to the leader of the black party

Was es unter der zurzeitigen Kanzlerschaft nicht gibt, wurde bereits im Kapitel davor ausgeführt, nämlich …

Unter solchen Medien wird es weiter beispielsweise Bundeskanzler ohne Kenntnisse geben, die freiwillig machtergeben und machtgefällig korrigieren – dafür ist der Beistrich der „Bild“, die sie einem leader schenkt, beispielhaft.

Sie sind die Ermöglicherinnen, Anstifterinnen, Bewahrerinnen einer Macht ohne …

„Und das wird’s unter meiner Kanzlerschaft auch nicht geben“: Einen Bundeskanzler mit Kenntnissen, zum Beispiel in Geographie, in …

Daß es das unter der zurzeitigen Kanzlerschaft auch nicht geben wird, darf unbenommen geglaubt werden: einen Bundeskanzler mit Kenntnissen, in Geographie zum Beispiel.

Im Juni 2021 gab es unter der zurzeitigen Kanzlerschaft keinen Bundeskanzler, der Kenntnis davon hat, wie nahe Österreich und wie nahe die USA an Rußland grenzen.

Im Juli 2021 gab es unter dieser Kanzlerschaft keinen Bundeskanzler, der Kenntnis davon hat, welche Staaten die Nachbarländer von Afghanistan sind.

Wenn Menschen fliehen müssen, dann halte ich die Nachbarstaaten wie die Türkei oder andere sichere Teile Afghanistans definitiv für den richtigeren Ort, als dass …“

Was es unter dieser Kanzlerschaft ohne einen Bundeskanzler mit geographischen Kenntnissen aber gibt: „den richtigeren Ort“ … Eine Bundeskanzlerin mit geographischen Kenntnissen würde dann sogleich wohl fragen, wie kann es Kenntnis von „richtigeren Orten“ geben, wenn die Kenntnis fehlt, wo die Orte sich überhaupt befinden.

Das sind nicht die einzigen Beispiele dafür, daß es unter der zurzeitigen Kanzlerschaft keinen Bundeskanzler mit geographischen Kenntnissen …

Daß es das unter der zurzeitigen Kanzlerschaft nicht gibt, darf unbenommen geglaubt werden, einen Bundeskanzler mit Kenntnissen in der Geographie und auch in vielen anderen Disziplinen, wie es ein Mitglied der christschwarzen Partei so einfach wie treffend kurz ausdrückte.

Zuviel Gegenwart der Vergangenheit

Was es wohl mit dieser Gasse in Wien auf sich hat?

Worauf es wohl zurückzuführen ist, daß gerade in dieser Gasse, flankiert vom Ziehrerplatz und dem Arenbergpark mit ihren rundum hochherrschaftlichen Häusern, immer wieder derartige Sprüche geklebt und geschmiert, wie jetzt wieder, Ende August ’21.

Geschmiert „Schwule Sau“ auf das Plakat für Gernot Blümel mit dem Spruch „Daheim in Wien – Im Sommer – Und das ganze Jahr“.

Diesmal ist es fast harmlos, auch wenn es nichts anderes ist und bleibt als eine dümmliche Beschimpfung von Gernot Blümel und zugleich von homosexuellen Menschen – „Schwule Sau“ –, wenn bedacht wird, was in dieser Gasse schon zu lesen war, daß Homosexuelle etwa den „ihnen gebührenden Lohn für ihre Unzucht“ … Und was das für ein gebührender Lohn sein soll, dazu reicht es die gesamte Stelle aus der Bibel zu zitieren, aus dem die für sie geforderte Strafe entnommen wurde:

Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. 25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28 Und da sie es nicht für wert erachteten, sich gemäß ihrer Erkenntnis an Gott zu halten, lieferte Gott sie einem haltlosen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, 31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selbst, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.

Der Tod soll ihnen der gebührende Lohn sein …

Aber nicht nur für homosexuelle Menschen wird in dieser vornehmen Gasse ein gebührender Lohn gefordert, es werden in dieser von Flaktürmen dominierten Gasse auch Menschen angeworben, um Menschen aus dem Land zu prügeln.

Die Anwerbung geklebt ebenfalls auf ein christschwarzes Plakat, auf eines mit dem Freund des Gernot Blümel. Wieder an derselben Stelle in der Neulinggasse, im Juli ’21.

Es werden die Plakate gewechselt, an dieser Haltestelle bei den Flaktürmen, aber die Ungeheuerlichkeiten …

Woran das wohl liegen mag, daß gerade in dieser Gasse es zu solchen Manifestationen kommt? Es leben und arbeiten gerade hier so feine Menschen, Schriftsteller, Journalistinnen, Publizisten, Ärztinnen, Verleger, Buchhändlerinnen …

In dieser Gasse, durch die Prozessionen geführt werden …

In dieser Gasse, an deren Eingang die „Familie“ steht … Wer von dieser Skulptur zur Haltestelle am Arenbergpark in die Neulinggasse hineinschaut, den Blick dabei ein wenig nach oben richtet, kann auf dem einen Flakturm einen Spruch lesen, dem die Sprüche, die Anwerbungen in der Neulinggasse widersprechen …

Gerade in der Neulinggasse ein Zuviel an Vergangenheit als Gegenwart

Überhaupt ein Zuviel an Vergangenheit als Gegenwart in diesem Bezirk … Sie wohnen wohl fern von der Neulinggasse, aber auf dem Weg in ihre Redaktionsstuben in der Salesianergasse … Manche werden wohl auch durch die Neulinggasse, durch den Arenbergpark allenthalben schlendern in die Steingasse auf dem Weg in ihre Gesinnungsheimat …

Zuviel Vergangenheit als Gegenwart auf der Landstraße …

Viel zu viel Gegenwart der Vergangenheit auf der Landstraße …

Nicht nur auf der Landstraße, sondern überhaupt, einfach wie kurz gesagt: Bloße Gegenwart der Vergangenheit.

Wie wohl so ein Mensch aussieht, der beispielsweise auf ein Plakat mit so einem freundlichen Spruch eine derartige Beschimpfung schmiert? Und es ist ganz und gar ein netter Spruch: „Daheim in Wien“. Nicht so gemein und hinterhältig wie beispielsweise das von der für kurz Regierungspartei einst – „Daham statt …“

In einem anderen Land als Österreich, in einer anderen Stadt als Wien würde die Antwort darauf, wie sieht ein Mensch aus, der solche öffentliche Beschimpfungen schmiert, so einfach wie kurz sein: So sieht er aus!

Issues of Human rights or issues of Rights of men? That is the question.

Es war nicht zu erwarten, daß ein solches Telefonat, wie dieses vom vorletzten Montag im August ’21, dazu führen würde, mehr als ein Kapitel zu diesem zu schreiben. Es wurde gedacht, alles erzählt zu haben, was zu dieser Danksagung zur Einladung nach Teheran, was zu diesen recht freundschaftlichen Beziehungen zwischen Männern, und es sind hauptsächlich Männer, aus dem Iran und auch aus Österreich, zu schreiben ist, auch zu den gewissen Protokollen, die im Iran wie in Österreich von rechtem Belang …

Und dennoch bleibt besonders eine Frage weiter ungeklärt.

Die Frage der Menschenrechte.

Wie Medien in Österreich über dieses Telefonat bislang berichteten, wobei sie sich auf „Angaben des Bundeskanzleramts“ in Österreich berufen, wurden in diesem Telefongespräch Menschenrechtsfragen behandelt.

Medien außerhalb von Österreich wußten nichts darüber zu berichten, daß Menschenrechtsfragen besprochen worden sein sollen. Und auch die „Official website of the President of the Islamic Republic of Iran“ erwähnt die Menschenrechtsfragen, die besprochen worden sein sollen, mit keinem einzigen Wort. Im unten gesamt zitierten Bericht über dieses Telefonat finden Sie keinen einzigen Hinweis, daß in diesem Telefonat Menschenrechtsfragen besprochen worden seien sollen.

Es werden die „Angaben des Bundeskanzleramts“ in Österreich, auf die sich Medien in Österreich zu Recht berufen, nicht vorsätzlich wider die Wahrheit gemacht worden sein. Es darf also den „Angaben des Bundeskanzleramts“ in Österreich ganz und gar geglaubt werden.

Offen bleibt nur, welche Menschenrechte wurden in diesem Telefonat besprochen?

Human rights? Wurden Fragen der Rechte von allen Menschen, gleich welchen Geschlechts, besprochen? Oder:

Rights of men? Fragen der Rechte der Männer?

Es werden wohl Rights of men besprochen worden sein. Da es aber in der deutschen Sprache nur diesen einen Begriff für Menschenrechte gibt, kann das österreichische Bundeskanzleramt auch nur diesen einen Begriff – Menschenrechte – verwenden. Daß die offizielle Website des iranischen Präsidenten die Menschenrechte weder als Human rights noch als Rights of men mit einem einzigen Wort in ihrem Bericht über dieses Telefonat erwähnen, ist so einfach wie kurz zu erklären.

Ayatollahs sind Menschenrechte stets und ausschließlich Rights of men.

Für Ayatollahs sind Rights of men endgültig seit Anbeginn der Ewigkeit für alle Ewigkeit geklärt, und keine einzige Frage je mehr zu klären.

Deshalb müssen Ayatollahs auch nie in ihren Berichten Rights of men besonders erwähnen. Denn. Je innewohnend allen Gesprächen, die Ayatollahs führen, sind die Rechte der Männer.

Derart verinnerlicht sind die Rechte der Männer, daß die Rights of men sogar dann gegen die Human rights obsiegen, wenn Frauen beispielsweise an einer Abstimmung

Ayatollah Raisi in a phone call with the Austrian Chancellor:

The 500-year history of friendly relations between the two countries a valuable asset for the future of relations

Speaking with Austrian Chancellor Sebastian Kurz by telephone on Monday afternoon, Ayatollah Dr Seyyed Ebrahim Raisi referred to the 500-year history of friendly and constructive relations between the two countries, saying, „This long history is a valuable asset for the future of relations“.

– Austrian Chancellor: I hope that the friendly and constructive relations between the two countries will continue and develop

The President stated that despite the will and benefit of economic interactions, the reduction of trade between the two countries has no rational basis and justification, saying, „We must protect the interests of the two countries and not allow ill-wishers to influence these relations with various tricks“.

Referring to the Austrian Chancellor’s question on the Islamic Republic of Iran’s approach to the recent developments in Afghanistan, Dr Raisi stated, „If we look at the contemporary history of Afghanistan, we see that Afghanistan has not had a good day since the Americans began interfering in its affairs“.

Referring to the outbreak of the mutated strain of coronavirus, Dr Raisi said, „We welcome cooperation with Austria in the field of providing COVID-19 vaccine and we are ready to work on joint research related to the vaccine“.

In this phone conversation, Austrian Chancellor Sebastian Kurz said, „We hope that the new government of Iran will be more successful in creating economic and social prosperity for the people of the country, and in the international field, the negotiations in Vienna will end successfully“.

Expressing concern over the recent developments in Afghanistan, the Austrian Chancellor thanked the Iranian government and people for showing hospitality towards the Afghan immigrants.

Expressing hope for the continuation of these talks, Kurz thanked Dr Raisi for inviting him to visit Tehran.

„He also thanked President Raisi over his invitation to visit Tehran.“ – „Raisi, played a hands-on role in promoting The Protocols as part of a sustained campaign to demonize and delegitimize the Jewisch people.” – Shortly on Holocaust denial, Anti-Semitism, Tehran-Conference

The Anti-Defamation League’s CEO ,Jonathan Greenblatt, testified before the House Subcommittee on Intelligence and Counterterrorism in 2020 and said at the hearing that Iran’s regime is the top state-sponsor of Holocaust denial and antisemitism. Greenblatt wrote in Newsweek in late June that “ Raisi, played a hands-on role in promoting The Protocols as part of a sustained campaign to demonize and delegitimize the Jewish people.“ The Protocols of the Elders of Zion was „a 19th century forgery by Russian intelligence services…designed to scapegoat Jews for the empire’s hardships,“ wrote Greenblatt.

Das ist am 13. Juli 2021 in „The Jerusalem Post“ zu lesen.

Am 23. August 2021 telefoniert Sebastian Kurz mit Ayatollah Raisi, und er bedankt sich bei ihm für die Einladung nach Teheran. Von der Einladung ist in den Medien in Österreich nichts zu lesen, bloß u. a. von der kurzischen „Sorge über ’neue Migrationsströme‘, Menschenrechtsfragen“ …

Von der Einladung nach Teheran, für die sich Sebastian Kurz bedankt, ist nur aus Medien außerhalb von Österreich zu erfahren.

Bei wem bedankt sich Sebastian Kurz, für eine Einladung?

To be clear, Raisi is far from a humanitarian. He has gotten much attention for reported crimes against humanity. It is well-documented that he was one of four judges who, in the late 1980s, oversaw the execution of thousands of members of Iranian opposition groups, including women and children. One analyst recently wrote that his subdued personality and criminal record evokes Hannah Arendt’s notion of the banality of evil.

In 2016, Raisi was appointed by Iran’s supreme leader to direct the Astan Quds Razavi Foundation, in which capacity he oversaw the production of a 50-episode documentary film promoting The Protocols. The documentary aired on Iranian TV and was distributed to pilgrims at a major religious shrine under his control, the Shrine of Imam Reza in Mashhad, Iran, the resting place of the eighth Shi’ite Imam. The Shrine is a major religious site visited by 20 million pilgrims a year pre-pandemic, according to Iranian records filed with UNESCO.

Das ist am 27. Juni 2021 in „Newsweek“ zu lesen.

Sebastian Kurz bedankt sich also am 23. August 2021 bei einem Mann mit einer „aktiven Rolle in der Verbreitung der Protokolle“ … In Österreich müssen die „Protokolle der Weisen von Zion“ nicht besonders erklärt werden. Auch Männer aus Österreich nahmen eine aktive Rolle ein.

Wie zum Beispiel der „Berufsantisemit“. Ein recht besonderer Auskunftgeber über diesen könnte ein Mann sein, wenn er sich, ach wenn er sich bloß erinnern könnte; ob er sich wenigstens noch erinnern kann, daß er Vizekanzler für kurz war?

Ayatollah Raisi fand am 23. August 2021 auch Zeit, Sebastian Kurz in Geschichte zu unterrichten, als er von der „500-jährige[n] Geschichte freundschaftlicher Beziehungen zwischen beiden Ländern ein wertvolles Gut für die Zukunft der Beziehungen“ erzählte.

Woran Ayatollah Raisi dabei wohl dachte? In seinem Telefonat mit dem österreichischen Bundeskanzler, in dem er die Einladung nach Teheran aussprach.

Es wurden schon einmal Menschen, vor allem Männer, nach Teheran eingeladen, zu einer „Konferenz“, auch Männer aus Österreich …

Laut Adelaide-Institute und mehreren Zeitungen waren bei dieser Konferenz neben so bekannten Holocaustleugnern wie Fredrick Töben, Robert Faurisson (Frankreich) und Bradley R. Smith (USA) auch drei Österreicher anwesend: Der bedeutendste Neonazi-Anwalt im deutschsprachigen Raum, Herbert Schaller, der erst im heurigen Frühjahr vorzeitig aus der Haft entlassene ehemalige FPÖ-Bezirksrat Wolfgang Fröhlich und Hans Gamlich, der 1999 in Andreas Mölzers Zur Zeit den Holocaust als „Mythos“ bezeichnet und die Unmöglichkeit der Gaskammermorde behauptet hatte. Daneben nahm auch Moishe A. Friedman, der sich als „Oberrabbiner der Orthodoxen Antizionistischen Gemeinde Österreichs“ ausgibt, am „Revisionisten“-Treffen teil. Der militante Israel-Hasser Friedman, dem schon im Februar 2002 von mehreren (ultra)orthodoxen Rabbinern jedes Recht, sich als Vertreter einer jüdischen Gemeinde auszugeben, abgesprochen wurde, wird schon seit längerem von Rechtsextremen und Antiimperialisten instrumentalisiert. Bereits im Frühjahr 2006 nahm er an einer einschlägigen Tagung im Iran teil. Zuletzt trat Friedman als Redner auf einer antiisraelischen Demonstration in Wien am 28. Juli dieses Jahres in Erscheinung. Anfang Juli 2004 veranstaltete Friedman, der im besten Einvernehmen mit der Palästinensischen Gemeinde in Österreich agiert, eine „antizionistische Konferenz“ in Wien, an der u. a. der ehemalige FPÖ-Politiker John Gudenus und der nunmehrige FPÖ-Nationalrat Ewald Stadler teilnahmen.

Das schreibt u. a. das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes zu dieser „Konferenz“ in Teheran

Das Dokumentationsarchiv, das einem Abgeordneten aus der identitären Parlamentspartei eine, wie er persönlich einst mitteilte, „Denunziazionsplattformen ist … Denunziation: das ist die korrekte Schreibweise, aber Menschen dieser Gesinnung ist alles „zion“; auch diesem Abgeordneten, der eine aktiven Rolle im allgemein verkürzt genannten Untersuchungsausschuss spielte …

Lange ist es her, daß es diese Einladung zu dieser „Konferenz“ nach Teheran gab.

Was wohl aus den Menschen geworden ist, beispielsweise aus jenen, die das Dokumentationsarchiv in seinem Beitrag zu dieser, aber nicht nur zu dieser „Konferenz“ in Teheran namentlich nennt? Hans Gamlich etwa tat sich hervor, Jahre später, mit einem „offenen Brief, für „Alpen-Donau-Info“ war es wohl eine Ehre, diesen …

Der Zeitschriftenmann ist heutzutage nach wie vor ein von Medien in Österreich gern eingeladener Gast, vor allem, wenn es gilt, einen österreichischen Paradeintellektuellen zur Zeit recht Wichtiges sagen zu lassen …

Einer wurde später Volksanwalt, ein Mann, der profund zu dozieren weiß … Nebenher gesagt werden, das ist auch eine recht besonders lange Beziehung, in Österreich: Qualifikation und Volksanwaltschaft …

Zu Gudenus fällt nicht nur John ein, sondern auch …

Wie nostalgisch werden heute wohl noch manche daran zurückdenken, nach Teheran eingeladen gewesen zu sein, etwa Bernhard Schaub …

Sebastian Kurz wird sich, da er sich artig bedankt hat, wohl über die Einladung nach Teheran recht gefreut haben. Teheran wiedersehen zu können, nach so viel Jahren, als er noch das war, was heute Schallenberg ist, und er wird vielleicht gute Erinnerungen an seinen damaligen Besuch in Teheran haben, als er die „Menschenrechte ansprechen“ wollte, wie Medien in Österreich seinerzeit berichteten, genauso wie er im Telefonat vom letzten Montag die Menschenrechte … Ja, es zahlt sich aus,die Menschenrechte nicht aus den Augen zu verlieren, das wird sofort belohnt, beispielsweise mit einer Einladung nach Teheran.

Wer ihn begleiten wird? Nach Teheran. Diese Frage werden sich jetzt wohl schon viele stellen und vielleicht im Bundeskanzleramt bereits vorstellig werden, für einen Platz in der Delegation nach Teheran. Es werden sich möglicherweise, das ist gar nicht abwegig, auch jene um einen Platz in der Delegation bemühen, die Teheran wiedersehen möchten, die Stadt also, mit der sie nur recht Gutes verbinden …

Call Tehran and summer talks. Or who else was called to agree wording?

„Das wird es unter meiner Kanzlerschaft nicht geben“, […] Zudem verwies er auf die angeblich „besonders schwierige Integration“ der Bevölkerungsgruppe. „Menschen aufzunehmen, die man dann nicht integrieren kann, das ist ein Riesenproblem für uns als Land.“

Der Regierungschef plädierte deshalb dafür, dass die internationale Gemeinschaft alles dafür tun müsse, um die Situation im Krisenland zu verbessern. Allerdings müsse sich auch Österreich eingestehen, dass vieles in fremden Händen liege. „Es ist nicht alles in unserer Macht.“

Das sagt der zweite Mann, in einem Sommergespräch, im August ’21.

Und jetzt würde ich gerne genau diese Staaten in der Verantwortung sehen. Es gibt Dinge, die wir nicht ändern können. Ich glaube nicht, daß Österreich jetzt einen effektiven Beitrag leisten kann […] Verdienen Schutz, aber in Lagern zum Beispiel in der Nähe der Krisenregion. […] Nicht noch mehr Menschen, die nicht zu integrieren sind, ins Land zu holen. Das ist ja die Absicht, die die Europäische Union wieder vorantreibt.

Das sagt der erste Mann, in einem Sommergespräch, im August ’21.

„Schockiert“ zeigte sich […]am Wochenende über den Vorschlag von EU-Innenkommissarin Ylva Johansson. Sie sagte, man müsse Fluchtwege aufmachen für Menschen in Afghanistan, die besonders gefährdet sind – etwa Frauen- oder Menschenrechtsaktivisten. Was daran so schockierend ist? Johansson sei von den Innenministern der EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert worden, „keine falschen Signale zu senden“, erklärt […] am Montag im Ö1-„Morgenjournal“. Das vereinbarte Wording lautete: Hilfe vor Ort, Stabilisierung der Region, UNHCR stärken. Die Innenkommissarin habe aber „verwaschene Botschaften“ gesendet, indem sie von „gesicherten Fluchtrouten“ sprach. Die ersten, die von solchen Botschaften profitieren würden, seien Schlepper und die organisierte Kriminalität, mahnte […]

Das sagt der dritte Mann, der zu keinem Sommergespräch im August ’21 geladen.

Drei Männer zwar von zwei Parteien, aber im Grunde die Identität von einem Mann von einer Partei. So würden Menschen, denen es gar wichtig um Identität geht, denen die identitäre Einheit das Höchste ist, vielleicht die oben zitierten sinngleichlautenden Aussagen beurteilen.

Jedoch, alles, was mit Identität zusammenhängt, ist nur Spekulation.

Die oben zitierten derart sinngleichlautenden Aussagen von drei Männern von zwei Parteien werden auf eine viel einfachere Erklärung zurückzuführen sein.

Auf ein Telefonat etwa zwischen zwei Männern von den dreien oder gar auf ein Telefonat zwischen den drei Männern, vielleicht sogar auf eine Telefonkonferenz, an der noch ein vierter Mann

Auch wenn es über ein derartiges Telefonat keine Medienberichte gibt, auch wenn es seitens des Bundeskanzleramts keine Angaben über eine derartige Telefonkonferenz gibt, wie erst kürzlich über das Telefonat mit einem Ayatollah, so ist die Annahme eines solchen Telefonats, einer solchen Telefonkonferenz zwar ebenfalls eine Spekulation, aber eine, die nicht ganz von der Hand …

Jedwede Spekulation aber ist in Wahrheit Humbug. Es muß tatsächlich nicht spekuliert werden, ob die drei oder vier Männer von zwei Parteien miteinander telefonierten, um das Wording abzusprechen, mit sinngleichlautenden Aussagen in die Öffentlichkeit zu treten. Denn. Sie bedürfen weder Telefonate noch Treffen, um als ein Mann von einer Partei keine gespaltene Zunge zu zeigen.

 

Sebastian Kurz telefoniert mit Ebrahim Raisi zu Menschenrechtsfragen – Zum Vertiefen lädt Ayatollah Raisi gleich Kurz nach Teheran ein

Laut Angaben des Bundeskanzleramts besprachen Raisi und Kurz außerdem „diverse Fragen der bilateralen Beziehungen“, die Bekämpfung der Covid-Pandemie ebenso wie Menschenrechtsfragen.

Jedenfalls ist das in österreichischen Medien zu lesen, die sich hierbei auf „Angaben des Bundeskanzleramts“ beziehen, daß also Raisi und Kurz Menschenrechtsfragen besprachen.

In Medien außerhalb von Österreich ist zu lesen, daß Raisi Kurz nach Teheran einlädt, wofür …

Kurz brachte die Hoffnung für die Fortsetzung dieser Gespräche zum Ausdruck und dankte Raisi für die Einladung zu einem Besuch in Teheran.

Davon allerdings, daß Raisi und Kurz Menschenrechtsfragen besprachen, ist in Medien außerhalb von Österreich nichts zu lesen. Von der Einladung nach Teheran ist in den Medien in Österreich ebenfalls nichts zu lesen; so bescheiden ist da auch das Bundeskanzleramt, keine Angabe über diese Ehre, von einem Ayatollah nach Teheran eingeladen worden zu sein, zu machen, diese Einladung nicht stolz zu verkünden.

Teheran/Wien (ParsToday) – Bei einem Telefongespräch mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz am Montag betonte der iranische Präsident Ebrahim Raisi, dass die 500-jährige Geschichte freundschaftlicher Beziehungen zwischen beiden Ländern ein wertvolles Gut für die Zukunft der Beziehungen sei.

Präsident Raisi sagte, das aufgrund des Willens für wirtschaftliche Interaktionen und deren Nutzen die Reduzierung des Handels zwischen beiden Ländern keine rationale Grundlage habe und fügte hinzu:“Wir müssen die Interessen unserer beiden Länder schützen und dürfen nicht zulassen, dass die Feinde unsre Beziehungen mit verschiedenen Tricks beeinflussen.“

„Iran hat trotz der bedrückenden Sanktionen bisher alle materiellen und immateriellen Kosten für die afghanischen Flüchtlinge getragen. Die Bemühungen Irans um Frieden und Sicherheit in Afghanistan wurden bisher unvermindert fortgesetzt und wir sind bereit, mit jeder Regierung, die Frieden und Sicherheit schaffen will, zusammenzuarbeiten“, ergänzte er.

Eine Liste der „Feinde“ ist in einem persönlichen Treffen in Teheran an einem gemeinsamen grünen Tisch wohl leichter zu erstellen, als in einem Telefonat …

Ayatollah Raisi wird bei seiner Einladung an Sebastian Kurz, nach Teheran zu kommen, vielleicht auch schon eine Idee für ein Geschenk an ihn gehabt haben, mit dem er sich bei ihm, Kurz, recht herzlich persönlich bedanken wird können, ihn als Kooperationspartner an seiner Seite zu wissen, gegen die „bedrückenden Sanktionen“ …

Bei seiner Amtseinführung kündigte der neu »gewählte« Präsident Ebrahim Raisi an, die Islamische Republik werde sich einmischen, »wo immer es in der Welt Unterdrückung und Verbrechen gibt, ob im Herzen Europas, in den USA, Afrika, Jemen, Syrien, Palästina«. Die Botschaft seiner Wahl sei: »Widerstand gegen arrogante Mächte«.

Von den offen terroristischen Hamas und Hisbollah bis hin zu den per Staatsvertrag anerkannten »Dialogpartnern« der Blauen Moschee in Hamburg, vom syrischen Diktator Baschar al-Assad bis zu iranischen Diplomaten und Agenten, die in ganz Europa Mordanschläge gegen Gegner des Regimes verüben, reicht jener »Widerstand«.

Präsident Raisi ist ein Überzeugungstäter. 1988 war er als Mitglied eines Vierertribunals verantwortlich für die Massenhinrichtung linker Gegner des Regimes und trägt seitdem den Spitznamen »Schlächter von Teheran«. 31 Jahre später stand er als Richter an der Spitze der juristischen Verfolgung von Iranern, die im November 2019 gegen das Regime demonstrierten. Amnesty International wirft ihm in diesem Zusammenhang Menschenrechtsverletzungen vor, darunter willkürliche Festnahmen und Folter.

In Österreich muß nicht gefürchtet werden, „die islamische Republik werde sich einmischen“, „Widerstand gegen arrogante Mächte“ leisten. Denn. Österreich ist keine arrogante MachtAyatollah Raisi hat das sofort in einem kurzen Telefonat erkannt und seine Einladung nach Teheran an seinen Telefonpartner ausgesprochen, von dem gewußt wird, er fährt recht gerne dorthin, wo Menschen noch Werte haben, die ihm recht wichtig sind.

Recht gern begrüßt der Telefonpartner von Ayatollah Raisi auch Menschen in Österreich, die ebenso viel Werte überhaben … Nicht bekannt ist, weder die Medien in Österreich noch die Medien außerhalb von Österreich berichten darüber, ob Ayatollah Raisi seinen Telefonpartner bereits seinen Freund nannte, wie er, der Telefonpartner, es schon lange ist für Menschen mit Werten …

Überrascht, wovon?

Dann geht es schon weiter zu den nächsten Sommerthemen – und da überrascht Kurz wirklich, als er Bruno Kreisky zu seinen Vorbildern rechnet. (Conrad Seidl, 22.8.2021)

Das sind in Österreich wohl zwei der Malheure, daß weder Kurzzeitgedächtnis noch Langzeitgedächtnis einwandfrei funktionieren. Denn. Nur so ist zu erklären, daß Conrad Seidl im August ’21 sich noch überraschen lassen kann.

Kurz ist es her, lang ist es her, daß dies eine Überraschung gewesen sein könnte; im November ’18 schreibt die Tageszeitung „Die Presse“:

Auch sein Koalitionspartner, ÖVP-Chef Sebastian Kurz, hat nicht nur seinen Parteifreund Wolfgang Schüssel zu seinem Kanzler-Vorbild erkoren, sondern auch den Sozialdemokraten Bruno Kreisky:

Das war vor drei Jahren im Grunde schon keine Überraschung.

Das ist seit langem österreichische Folklore, Bruno Kreisky als Vorbild zu nennen.

Auch, um noch wen beispielhaft zu nennen, für einen Mann, der für kurz Vizekanzler war und heute, 23. August 2021, wieder vor Gericht steht, will Bruno Kreisky ein Vorbild gewesen sein, ja mehr noch, der für kurz und heute vor Gericht stehende gewesene Vizekanzler sah sich als „Nachfolger“ von Bruno Kreisky, ja mehr noch, der für kurz und heute vor Gericht stehende gewesene Vizekanzler sah in Bruno Kreisky gar einen, der ihn, der vielleicht länger vor Gericht stehen wird, als er Vizekanzler war, wählen würde.

Der angeklagte Kurzvizekanzler sah überhaupt an allen Ecken und Enden Kreiskys; so war ihm etwa die für kurz gewesene Außenministerin „ein „weiblicher Kreisky“

Es wurde in diesem Sommergespräch ’21 auf die Frage der Interviewerin, wer denn das berufliche Vorbild sei, nicht nur der Name Bruno Kreisky ausgesprochen, sondern auch Leopold Figl und Wolfgang Schüssel

Nicht kurz, sondern lang ist es her, daß für manche in Österreich Kreisky-Androsch als Vorbild für Schüssel-Grasser …

Irgendwer träumt jetzt von einem Schüssel-Grasser-Kurs, der Österreich aus dem Wirtschaftstal führen könnte. Vorbilder gibt es. Raab-Kamitz, Klaus-Koren und Kreisky- Androsch. Die missglückte Vorstellung von Schwarz- Blau berechtigt aber nicht zu solchen Hoffnungen. Dieser Mann [Grasser] ist aber noch nie durch demokratiepolitische Vorstöße aufgefallen, geschweige denn durch publizistische. Sein Geschmack ist die Stange, nicht das Experiment. Sein Metier ist der Boulevard, nicht die Qualität. Mit dieser Liaison bewegt sich die ÖVP wieder einen Schritt weg von jener Tradition, die durch Namen wie Neisser, Busek und Riegler gekennzeichnet ist.

Das schrieb Gerfried Sperl am 13. November ’02 … Ob heute irgendwer so träumt, von einem Kurz-Blümel-Kurs nach dem Vorbild Kreisky-Androsch? Was aus dem Finanzminister geworden ist – ein Verurteilter, der beruft …

Weil gerade in letzter Zeit in Österreich die „Familie“ recht viel mediale Aufmerksamkeit erhielt, kommt ein italienischer Film über eine Großfamilie in Erinnerung, der vor 45 Jahren in die Kinos kam – die Familie als Schule des Lebens … Was für ein Film wohl in Österreich gedreht werden könnte über eine österreichische Familie mit ihren vielen Generationen unter einem Giebeldach? Es würde wohl ein ganz anderer Film als der italienische werden, schon der Titel müßte ganz anders als der vom italienischen lauten, vielleicht: Die Anständigen, die Angeklagten und die Verurteilten …

Es kann so durchaus mit Zuversicht in die Zukunft geblickt werden, wenn diesen Kreisen Bruno Kreisky ein Vorbild, sie sich gar als Nachfolgerinnen von Bruno Kreisky imaginieren …

Der Kurzvizekanzler nur mehr ein Angeklagter, die Kurzaußenministerin eine Knicksende, ein Landeshauptmann, den wohl die Vorsehung gerade noch davor bewahrte, vor Gericht …