Wiederholungstäter Jorge Mario Bergoglio vulgo Papst Franziskus

In Österreich müßte Jorge Mario Bergoglio vulgo Papst Franziskus nach dem Verbotsgesetz … aber als Mann des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche würde für ihn das Verbotsgesetz auch nicht gelten, wie so viele Gesetze des Staates für diesen Organisierten Glauben nicht gelten, etwa das Gleichbehandlungsgesetz.

Nun also hat er, dessen Vulgo-Name Papst Franziskus ist, Flüchtlingscamps als „Konzentrationslager“ bezeichnet. Mehr Verharmlosung der Konzentrationslager ist kaum noch möglich. Er, Vulgo Papst Franziskus, könnte sich nur noch steigern, wenn er irgend etwas als Holocaust bezeichnen würde, und damit eine Holocaust-Leugnung begehen würde, wie jene die auf seiner geistigen Stufe sind, etwa der in Österreich nicht unbekannte und einschlägig verurteilte Gerd Honsik.

Entweder weiß Vulgo Papst Franziskus nicht, wovon er spricht. Das ist nicht von der Hand zu weisen, wenn bedacht wird, das ein einziges Buch seine Hauptlektüre und, wie zu befürchten ist, die einzige ist. Oder er ist ein Wiederholungstäter. Was auch nicht von der Hand zu weisen.

Oder beides trifft zu: ein Einbuchwiederholungstäter …

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Papst Franziskus - Flüchtlingscamps

„Ungewöhnlich emotional hat Papst Franziskus die Flüchtlingspolitik der EU kritisiert.“

Auf diese Weise wird in der „Zeit“ der Vulgo-Papst-Franziskus-Vergleich kommentiert. Hätte diesen Vergleich ein Funktionär, eine Funktionärin von beispielsweise einer identitären Parlamentspartei aus Österreich gebracht, nun, die „Zeit“-Reaktion hätte es nicht als „ungewöhnlich emotional“ kommentiert, sondern …

Und weiter berichtet die „Zeit“ am 22. April 2017:

′“Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin.‘ Das Zitat fiel in Rom bei einer Zeremonie zum Gedenken an moderne christliche Märtyrer. Der Papst stellte den Vergleich zur Nazizeit an, als er ungewöhnlich emotional von einem Flüchtling berichtete, den er 2016 auf Lesbos getroffen hatte. Dessen Ehefrau sei wegen ihres christlichen Glaubens vor den Augen ihres Manns getötet worden. ‚Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, ob er es aus seinem Konzentrationslager heraus geschafft hat‘, sagte der Papst.“

Das barbarische Wesen eines jedweden Konzentrationslagers und im besonderen des nationalsozialistischen Konzentrationslagers ist nicht gekennzeichnet durch die „Menge“, sondern durch den barbarischen Willen zum massenhaften Morden. Und es ist der Wille dieses Mannes auf dem vatikanischen Stuhl, wie das obige Zitat  nahelegt, nationalsozialistische Konzentrationslager als Stätten der „Christenverfolgung“ zu vereinnahmen, diese zu Stätten des „christlichen Martyriums“ umzudeuten. Aber Christen und Christinnen wurden nicht wegen ihres christlichen Glaubens in die Konzentrationslager verschleppt und in diesen umgebracht, sondern weil sie auf mannigfache Weise gegen das Nazitum engagiert waren, im Gegensatz dazu waren die nationalsozialistischen Konzentrationslagern tatsächlich Orte des „Martyriums“ für Roma, Sinti und Juden, weil sie in die Konzentrationslager verschleppt und massenweise umgebracht wurden aus dem einzigen Grund, weil sie Roma, Sinti und Juden waren. Die nationalsozialistischen Konzentrationslager als Vernichtungsstätten ersonnen von Menschen aus Deutschland und Österreich, die zur damaligen Zeit keine Länder der christlichen Minderheit waren, sondern … Es waren auch nicht die hohen und höchsten Würdenträger dieses Organisierten Glaubens, die aufgrund ihres Handelns gegen die massenverbrecherische Nazi-Organisation in die nationalsozialistischen Konzentrationslager …

Roma, Sinti, Juden und der christliche Reformator

Sylvesterpredigt 1941 und das milde katholische Selbstbild

The time of hitlers, again – Trump, Erdoğan, Le Pen …

time of hitlers again - global

Wie wurde in den letzten Jahrzehnten mit Verwunderung und Erschütterung die Frage gewälzt, Eltern, Großeltern befragt, wissenschaftlich sozialbedingte, ökonomisch bedingte, historisch und national bedingte Erklärungen versucht, eine Antwort darauf zu finden, wie konnten nur so viele auf das österreichische Kasperle hereinfallen, das auf Bühnen herumhüpfte, krächzte, Grimassen schnitt, gestikulierte, mit aberwitzigen Inhalten – kurz: heftig zum Auslachen war, aber keinesfalls zum Ernst nehmen …

Nun, Jahrzehnte später, da die hitlers von damals glücklicherweise tot sind, können die Menschen von heute die Frage selbst beantworten, ohne die Wissenschaft zu bemühen, die ohnehin unglücklicherweise immer weniger bemüht wird … die Zeit der hitlers läutet wohl auch stets das Ende der wissenschaftlichen Zeit ein, und überbleibt ein Glaube an diffuse und gemeingefährliche Welterklärungen, das heißt, der Glaube an barbarische Weltzurechtlegungen.

Wie hüpfen, krächzen, gestikulieren, schneiden Grimassen, geben Aberwitze als Inhalte von sich beispielsweise Erdoğan, Trump, Le Pen und viele andere heutzutage – kurz: nicht einmal mehr zum heftigen Auslachen, denn eine Groteske ist nur beim ersten Mal zum Auslachen, und diese gab es schon einmal, nämlich mit den damaligen hitlers.

Auslachen heißt aber damals wie heute, den Auszulachenden keine Bedeutung zu geben, die Auszulachenden von den Bühnen zu lachen heißt, sie nicht zu wählen, sie in ihre erbärmlichen Geisterwelthöhlen zurück kriechen zu lassen, in denen sie ihre Aberwitze gegen die Steinmauern schreien können, dabei hüpfend, gestikulierend, Grimassen schneidend, aber ungesehen und ungehört und vor allem ungewählt.

Wenn hier von den hitlers gesprochen wird, dann sind damit nicht die historischen hitlers im Vergleich oder gar in Gleichsetzung mit den heutigen Kasperles gemeint, sondern der Typus hitlers, für den auch die massenverbrechenshistorischen hitlers stehen.

Es sollte aber, was dringender scheint, für damals ist es leider zu spät, umso dringlicher für heute, nicht auf die Bühnen geblickt werden, wo wenige Kasperles herumhüpfen, Aberwitze als Inhalte schreien, mit ihren Extremitäten fuchteln, stampfen, Grimassen schneiden, sondern in ihr Publikum, das die hitlers sind, sich ernst nehmen, statt sich selber auszulachen, und wenn sie nach ihrem Namen gefragt werden, mehr und mehr vorstellen mit: „Volk“, „Identitär Volk“.

NS Es hätten zu Erdoğan, Trump, Le Pen auch weitere genannt werden können, sogar welche aus der Geburtsprovinz des Kasperles – aber die sind nicht einmal erwähnenswert …

Wandergeselle Rathkolb, Irmgard Griss im politischen Wachkoma in Österreich, Scholle des Führers

Im Namen des Volkes Puls 4 Griss.jpg

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Für die geplante Sendung von der Fernsehfirma Puls 4 ab Mai 2017 muß kein eigenes Kapitel eröffnet werden. Es ist bloß ein weiteres Beispiel dafür, weshalb  auf dieses Land vortrefflich die Beschreibung paßt:

Österreich, Scholle des Führers.

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Nun wandert der Historikergeselle Rathkolb von Studio zu Studio, von Redaktion zu Redaktion, um zu erklären, wie das mit der Umfrage sei, an der er beteiligt war … ach, und ein ganzes Land, erschüttert über die Ergebnisse dieser Umfrage, lauscht seinen Ausführungen, sieht ihm bei seinem Zimmern einer gefälligen Erklärungstruhe …

Aber kann das Ergebnis überraschen, wenn nach dem „starken Mann“ gefragt wird?

Jedwede Frage einer Umfrage zeitigt Antworten. Vor allem, wenn verknappte Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Zwangsläufig kommen Antwortprozentzahlen dabei heraus.

Wie wäre wohl das Ergebnis ausgefallen, wäre nicht nach dem „starken Mann“ gefragt worden, sondern nach „Menschen mit Haltung“? Wenn also gefragt worden wäre, ob Sie Menschen mit Haltung in verantwortlichen politischen Positionen haben möchten. Menschen also, die ihr Amt kleiden und sich nicht vom Amt bekleiden lassen.

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Was heißt denn, nach dem „starken Mann“ zu fragen?

Nichts.

Es offenbart bloß eine schauerliche Denkweise derer, die die Umfrage durchführen. Es will gar nicht so weit gegangen werden, zu sagen, derartige Fragen nach dem „starken Mann“ erzählen im Grunde von der Sehnsucht der Befragenden nach einem „starken Mann“,  und vielleicht auch von ihrem Traum, da sie es sind, die nach dem „starken Mann“ fragen, selbst ein „starker Mann“ zu sein.

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Nach dem „starken Mann“ zu fragen, ist nichts anderes als die Fortschreibung autoritärer Denkungsart, die reaktionäre Einteilung in Stärke und Schwäche.

Als ob es darum noch ginge: stark und schwach, schwach oder stark …

Das Ergebnis einer auf einem sehr alten Weltbild fußenden Umfrage, wie es diese Umfrage ist, kann also nicht überraschen, noch erschüttern.

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Was nun auch so breit erschüttert und überrascht: vor zehn Jahren wären es noch weniger Menschen gewesen, die nach dem „starken Mann“ … Sind dieselben eintausend Menschen wie vor zehn Jahren telefonisch befragt worden? Kann alles, was in einer telefonischen Befragung gesagt wird, für bare Münze genommen werden, als Wahrheit und nichts als die Wahrheit? Wer kennt nicht die lästigen Umfrageanrufe, auf die als Reaktion es auch die Möglichkeit gibt, gleich die Teilnahme genervt abzulehnen, oder sich einen mit ernst wirkenden Antworten maskierten Spaß zu gönnen, Umfrageunternehmen eine lange Nase zu drehen – ganz gleich, ob Fragen gestellt werden nach Politik und Geschichte oder Waschpulver, Eislutscher oder Gummibärchen … Obwohl. Gerade bei Fragen nach der Politik ist es eine besondere Herausforderung, Antworten zu geben, die nicht die eigene Meinung widerspiegeln … Und bei den konkreten Fragen dieser speziellen Telefonumfrage kann es durchaus sein, daß Menschen noch nie über solche Fragen nachgedacht haben … wer fragt sich schon selber und hat dazu wohlüberlegte Antworten für sich, er oder sie wolle einen „starken Mann“ oder der Nationalsozialismus habe dies weniger oder das mehr für Österreich gebracht … Und dann passiert das, aus Höflichkeit, eine Reflexantwort, eine schnelle Wahl wie beim Wirten, zu essen habe er noch Frankfurter oder Debreziner, dann wird schnell entschieden, Debreziner zu nehmen, oder Frankfurter … Und mehr bieten Umfragefirmen bei Telefonumfragen auch nicht an, vielleicht noch Senf, ab und an auch noch Krenn …

Aber die Ergebnisse von Telefonbefragungen werden stets mit einem päpstlichen Ernst präsentiert und aufgenommen, als wären alle vor einer Frau Richterin gestanden und hätten unter Eid bei sonstiger Strafandrohung aussagen müssen …

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Es wird wohl nicht dokumentiert sein, ob und wie viele Menschen, die befragt wurden, es abgelehnt haben, die Frage nach dem „starken Mann“ zu beantworten, und das auch begründet haben, weil es etwa unsinnig sei nach dem „starken Mann“ zu fragen, weil es eine gänzlich falsche Fragestellung sei und so weiter und so fort.

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Ach ja, die geplante Sendung der Fernsehfirma mit dem Titel „Im Namen des Volkes“.

„Irmgard Griss führt als Vorsitzende durch die Verhandlung: ausgleichend, hinterfragend – aber auch mit der Möglichkeit zur Sanktionierung von Ausfälligkeiten und Polemiken, als echte Autoritätsperson.“

Ständig, und diese geplante Sendung ist das aktuellste Beispiel hierfür, wird der „starke Mann“ bedient, beworben, schmackhaft gemacht, und dann das große Erstaunen, die große Erschütterung, wenn in einer Umfrage ein hoher Prozentsatz einen „starken Mann“ …

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Es ist nachvollziehbar, wenn eine Fernsehfirma auf ihrer ständigen Jagd nach Quote auf die abstrusesten Sendungsideen verfällt, aber daß ein Mensch, der immerhin Bundespräsident werden wollte, also ein politisches Amt bekleiden wollte, bei solch einer Sendung mitmachen will und wird, das kann nur ein Mensch im politischen Wachkoma sein.

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Ein „Diskurs brisantester gesellschaftspolitischer Themen Österreichs“ als Puls-4-Verhandlung mit einer „echten Autoritätsperson“, die den „Vorsitz mit der Möglichkeit der Sanktionierung“ führt, und am Ende mit einer „Entscheidung im Namen des Volkes“ … das ist der Stoff, aus dem Satiren sind, in Österreich aber der Stoff, aus dem die Wirklichkeit ist.

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„Im Namen des Volkes“ … in welcher Zeit, Entscheidungen respektive Urteile „im Namen des Volkes“ gefällt wurden, muß nicht besonders vermerkt werden …

Wie das Ergebnis der Umfrage nicht überraschen kann, überrascht es auch nicht, daß auf der Scholle des Führers derart unbekümmert für eine Sendung „Im Namen des Volkes“ als Titel genommen wird, ach, was für ein Fortschritt wird das sein, gesittet und ruhig werden nun die Entscheidungen „im Namen des Volkes“ verkündet werden, nicht wie seinerzeit brüllend von einem der in seiner Zeit vielen eine „echte Autoritätsperson“ war … und das ist kein Vergleich zwischen Irmgard Griss und Roland Freisler, keine Gleichstellung von Roland Freisler und Irmgard Griss …

Wenn Irmgard Griss wenigstens für einen Moment aus dem politischen Wachkoma herauskommen würde, fiele ihr vielleicht doch auf, die Unmöglichkeit an der Teilnahme an einer solchen Sendung, die für die unsägliche Kontinuität einer Denkungsart stehen wird, die einst den Nationalsozialismus hervorbrachte, und es sollte jeden Menschen davor schaudern, was dieses überholte „Im Namen des Volkes“-Geschwefel heute hervorbringen wird, was es heißt, diese überholte Denkungsart durch Mitwirkung zu bedienen, zu bewerben. Wie einst das Geschwefel vom Volke zum Nationalsozialismus führte, wird das heutige Geschwefel vom Volke zu etwas führen, das nichts Gutes sein wird, auch und vor allem nicht für das sogenannte Volk.

25.1

Irmgard Griss. Zu ihr ist nichts hinzuzufügen, was nicht bereits …

Hin- und Grisssichtl und das Verharren im Alten in Österreich

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Ach, wie recht doch der Wandergeselle hat, die Wichtigkeit der Bildung zu betonen, den Bildungsauftrag einzumahnen … ist es nicht schauerlich, wie die sogenannten unerreichbaren Bildungsfernen gemütlich und nostalgisch etwa von „Lieblingsnazis“ …

Alle wissen alles und alle tun nichts! Höchste Zeit zur Aufarbeitung der Aufarbeitung des Nationalsozialismus – Aber in der Gegenwart

Österreich, Scholle des Führers

Österreich - Scholle des Führers

1

Bereits mit dem ersten Bekanntwerden der Ergebnisse des Referendums in der Türkei war klar, es wird nicht lange dauern, und die Bildungsfrage wird bemüht werden. Und es hat nicht lange gedauert, hervorzuheben, es seien die sogenannten Bildungsfernen, die für ein Ja gestimmt hätten, für Recep Tayyip Erdoğan,  für einen „Führerstaat“, wie es in der Umsonst, die sich treffenderweise Österreich nennt, einer ihrer Herausgeber in seiner Analyse schreibt.

Auf der Scholle des Führers überrascht es nicht, daß ihm dazu sofort „Führerstaat“ einfällt.

2

Und mit dem Bekanntwerden, wie Menschen mit türkischer Staatsbürgerschaft, die in Österreich leben, abstimmten, nämlich beinahe drei Viertel stimmten mit Ja zu diesem unseligen Plan einer Verfassungsänderung in der Türkei, ging augenblicklich das Geheul los, wie können Türkinnen und Türken in Österreich nur dafür sein. In diesem Ausmaß. Was sind das nur für Menschen. Und sofort wurden Forderungen erhoben, diese alle müssen Österreich verlassen, solche Menschen hätten in einer Demokratie, wie sie Österreich ist, wobei nicht mehr klar ist, wird damit das Land oder die Umsonst gemeint, nichts verloren. Solche Menschen, die derart abstimmen, gehören bestraft; eine Strafaktion gehört her, wie sie gleich vom in Bestrafungen vernarrten Innenminister  kundgetan wurde, freilich nennt er es nicht so, bemäntelt sie mit dünnen sachlichen und rechtlichen Argumenten.

Auf der Scholle des Führers hätte es nicht überraschen dürfen, daß rund drei Viertel von den an diesem Referendum Teilnehmenden mit Ja stimmten. Sie haben dieses Land verstanden, die Atmosphäre auf der Scholle des Führers verleitet zu einem Ja. Sie sind integriert, auf eine schauerliche Art sind sie integriert, sie riechen den Lockduft des Führers, der über das ganze Land ausgebracht ist und unentwegt ausgebracht wird, und dieser mit dem Geruch der Jauche am besten beschreibbare Lockduft verströmt das Ja, das Ja, wie es der Österreichmann bezeichnet, zum „Führerstaat“.

3

Ein paar Tage nach dem Bekanntwerden des Ergebnisses des Referendums in der Türkei nun die Veröffentlichung einer Umfrage in Österreich, es stellt sich die Frage, sind Türkinnen oder Österreicher befragt worden, nach dem Ergebnis der Umfrage fällt es schwer, ist es eigentlich schon unmöglich, zwischen türkischen und österreichischen Menschen zu unterscheiden, die zum Ergebnis hat:

„43 Prozent der Österreicher wünschen sich einen ’starken Mann‘ an der Spitze des Staates. Und immerhin noch 23 Prozent stimmen der Aussage zu: ‚Man sollte einen starken Führer haben, der sich nicht um ein Parlament und Wahlen kümmern muss.'“

Auf der Scholle des Führers ein Ergebnis, das nicht überrascht.

4

Unterfüttert ist die Veröffentlichung dieses Umfrage-Ergebnisses, auch keine Überraschung, mit der Bildungsfrage. Es sind menschgemäß die sogenannten Bildungsfernen, die „nach einem starken Mann“ lechzen.

Oliver Rathkolb, der nun medial fleißig die Fragen zu dieser Umfrage beantwortet, sieht einen „ganz klaren Bildungsauftrag“, er meint, „vor allem für das Bildungssystem ist das aber ein schlechtes Ergebnis.“ Die Lösung: er bräuchte einen „eigenen You-Tube-Kanal“. Weil, so meint er, „Historiker“ würden zwar brav bei Fernsehdokumentationen usw. helfen, aber damit nur jene erreichen, die ohnehin schon von ihrer Meinung überzeugt seien.

Was, es kann nicht anders gesagt werden, für ein Unsinn. Weshalb sollte es mit einem eigenen You-Tube-Kanal anders als beispielsweise mit Fernsehdokumentationen …

Was es allein alles auf You-Tube gibt … er, Rathkolb, ist Historiker, vielleicht ist die Gegenwart nicht so seines, zusätzlich einen Rathkolb auf You-Tube, nun, das wird es nicht bringen, vor allem nicht, wie er es bringt.

Der Mangel ist nicht die Bildung. Der „Bildungsauftrag“ wird, auch was den mit dieser Umfrage verbundenen Nationalsozialismus angeht, übererfüllt. Wie viele der täglichen Sekunden werden nicht darauf verwendet, auf mannigfache mediale Weise zu bilden?

Es herrscht ein Mangel an einem aufrechten Umgang. Es gibt ein Übermaß, sich vor dem Nationalsozialismus zu verbeugen, ein Entgegenkommen, eine Großzügigkeit, eine Nachsicht. Wenn dies in der Gegenwart belanglos, fruchtlos wäre, könnte es abgetan werden, sollen sich jene, die sich dieser perversen Nostalgie hingeben, sich daran erfreuen, wie sich andere an den sogenannten Evergreens etwa eines Peter Alexander erfreuen. Bedauerlicherweise aber ist dem nicht so, es hat Auswirkungen auf die Gegenwart, es wirkt heute, und die Nachsicht im Heute ist das Ungeheuerliche, das Verwerfliche …  Es mag schon sein, wie Rathkolb sagt, daß Menschen, die den Nationalsozialismus ablehnen, nicht so für autoritäre Systeme anfällig seien, aber es hindert sie nicht, bildungsbeflissen Empfehlungen abzugeben, die …

Oliver Rathkolb selbst ist dafür ein Beispiel, wie einerseits der Bildungsauftrag erfüllt wird, aber andererseits … hier reicht es auf das Karl-Lueger-Denkmal und den Wehrmann in Eisen hinzuweisen:

Das Lueger-Denkmal von Josef Müllner mit der Tafel auf Karl-Art von Oliver Rathkolb

„Wehrmann in Eisen“, Josef Müllner und das tourismusgerecht zugerichtete Wien

Zugespitzt könnte gesagt werden, Oliver Rathkolb verwechselt Bildungsauftrag und Bildung mit Indoktrination und Gehirndurchgriffsrecht.

5

Im Grunde ist diese Umfrage auch ein Beispiel dafür, wie sehr nicht das Bildungssystem versagt. Es werden die Signale wahrgenommen, die mit der Bildung ausgesandt werden. Das sind schauerliche Signale. Etwa in bezug auf den Nationalsozialismus. Dieser wird immer noch als eine Option behandelt und nicht als das, was er ist: ein Verbrechen. Wenn etwa gefragt wird, ob der Nationalsozialismus „sowohl Gutes als auch Schlechtes“ für Österreich gebracht habe. Als Gegenprobe. Oliver Rathkolb würde in einer Umfrage wohl nicht die Frage stellen, ob Sie glauben, daß eine kriminelle Vereinigung, beispielsweise die Mafia, „nur Schlechtes, großteils Schlechtes, großteils Gutes, nur Gutes“ …

6

Es sind nicht die sogenannten Bildungsfernen, die in Österreich die „Führer“ und die „Führerinnnen“ feiern, sie als Vorbilder hinstellen, aber die sogenannten Bildungsnahen wenden sich vor Ekel ab, wenn Menschen einem „starken Führer“ etwas abgewinnen können,  der ihnen doch stets schmackhaft gemacht wird. Nicht in Schmuddelblättern, sondern auf den Seiten der sogenannten Qualitätszeitungen in diesem Land.

Österreich, Platz der schlampigen Erinnerungen

Maria Theresia, Ahnherrin der Integration in Österreich

7

Wenn angenommen werden darf, daß das österreichische Parlament die Versammlung der sogenannten Bildungsnahen ist und darüber hinaus der Menschen, die bestens Bescheid wissen, die bestens informiert sind, die am meisten den Nationalsozialismus ablehnen und diesen auch kraft ihres Amtes ablehnen müssen, dann muß die Frage gestellt werden, zu was ist die Bildung nutze?

Kornblumenland Österreich: 80,3% wählten „Nazi-Blume“-Träger zu ihrem Präsidenten

Nach Einschätzung von Christine Nöstlinger ist das Parlament der Ort der „denkfaulen“ Wählenden

Die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

8

Ach, es sind stets die sogenannten Bildungsfernen, die jene verhätscheln, die nicht zu hätscheln sind. Dazu reicht der Hinweis auf die Kapiteln über die Veranstaltung im letzten Jahr, im Vorort von Braunau …

Reist die feine Gesellschaft an, um ihrer Nathalie Holzmüller mit Wiener Handkuß beim Vortrag beizustehen?

9

Ach, wie überrascht, über die hohe Zustimmung zu „Law and Order“. Ja, es sind die sogenannten Bildungsfernen, die unentwegt Gesetzesvorschläge formulieren, sie sind es, die im Parlament unentwegt Verschärfungsgesetzesinitiativen …

Österreich 2017: Strafen, Kerker, Verbote, Anhaltelager

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Ach, was für ein ungebildeter Pöbel, der einen „starken Mann“ … Ja, es ist der ungebildete Pöbel, für den ein Diktator einer ist, der als „Player“ einzubinden ist …

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Sagt das nicht auch sehr viel aus, wenn eine sogenannte respektive österreichische Qualitätszeitung ihren Bericht über diese Umfrage mit einem Bild von Vladimir Putin illustriert? Geradeso, als würde es in Österreich keinen Mandatar, keine Funktionärin geben, die nicht den „starken Mann“ geben wollte, weil sie, ach so gebildet, immun wären gegen die Verlockungen, den „starken Mann“ raushängen zu lassen?

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Ach, es sind stets die sogenannten Bildungsfernen, die dem „starken Mann“ huldigen, ihm Denkmäler errichten wollen …

Adolf-Hitler-Gedenkhaus in Westlake Hanoi, Vietnam

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Ach, wie das Bildungssystem versagt hat, wer bekommt den Auftrag, mit der jahrzehntelang kreisfahrenden Nationalikone der sogenannten Bildungsfernen mit dem Bedarf nach einem Diktator bildungsmäßig zu arbeiten …

Das Gift der verschuldeten Vermutungen

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Führerergeben wird in Österreich nach wie vor das Wort eines absolutistisch herrschenden Mannes – von irgendeinem Papst also – mit Sehnsucht und in völliger Verklärung der Landesidentität zitiert, Österreich sei eine Insel der Glückseligen. Tatsächlich aber ist Österreich eine Scholle des Führers, auf dieser schwarzbraunen Scholle des Führers wird seit Jahrzehnten die Bildungssaat ausgebracht, reichlich gedüngt, und was geerntet wird, nun davon erzählt auch diese aktuelle Umfrage. Es gibt nicht nur die Scholle des österreichischen Bildungsbauern, der darauf bedacht ist, sein Heu ins Trockene zu bringen, es gibt auch die Eisscholle, also eine Insel aus Eis. Österreich, eine Eisscholle des Führers, die mit einem sehr dünnen Zivilisationsboden provisorisch …

Häupl präsentiert kein erstes Monitoring-Komitee gegen Antiziganismus im Wiener Rathaus

Claim News - Komiitee - Antiziganismus - AntisemitismusEs gehört somit nicht zur Sorte fake news:

Häupl präsentiert erstes Monitoring-Komitee gegen Antiziganismus im Wiener Rathaus

Es ist, wie gelesen werden kann, klar als claim news deklariert. Es ist also eine gewünschte Berichterstattung, eine Berichterstattung, die es geben soll, nach den politischen Entscheidungen, die zu fordern sind. Claim news kann darüber hinaus auch verstanden werden, auf etwas aufmerksam machen, und weil es in diesem Fall auch um Geschichte geht, auf die verwiesen wird, um eine Nachforderung, die längst schon erfüllt hätte werden müssen.

Tatsächlich präsentiert wurde im Wiener Rathaus: das erste Monitoring-Komitee gegen Antisemitismus. Und nicht gegen Antiziganismus. Für die oben verlinkte claim news mußte lediglich Antisemitismus durch Antiziganismus ersetzt werden.

Wenn Sie fragen sollten, warum. Nun, es reichte u.a., wie gelesen werden kann, als Anlaß für die Installierung eines Komitees gegen Antisemitismus bereits ein Vorfall, das Beleidigen und das Anpöbeln eines jüdischen Bürgers. Das ist ehrenwert. Hätte es nicht spätestens nach den Morden in Oberwart sofort ein derartiges Komitee geben müssen, nicht beschränkt auf Wien, sondern ein österreichweites und ein ebenfalls parteiübergreifendes Komitee gegen Antiziganismus? Darauf kann es nur eine Antwort geben: Ja!

Ein Komitee gegen Antisemitismus ist die Kür. Ein österreichweites und parteiübergreifendes Monitoring-Komitee gegen Antiziganismus wäre die Pflicht, ist die Pflicht, aber die ist nicht mit süßlichem Geplänkel zu erfüllen.

Ein Komitee gegen Antisemitismus ist nun in der Zeit, in der es plötzlich eine breite Entdeckung der sogenannten Wurzeln jüdisch-christlicher Provenienz gibt, opportun, und die Gefahr, deshalb breit gescholten zu werden, ist gering. Hingegen mit einem Komitee gegen Antiziganismus sind, und da wird es parteigefährdend, sind keine Wahlen zu gewinnen, mit einem Komitee gegen Antiziganismus wird es gesetzgeberisch konkret, sind Bettelverbote wohl nicht mehr so leicht zu verabschieden. Mit einem Komitee gegen Antisemitismus sind die Parteien glücklich beurlaubt, sich etwa konkret mit dem städtischen Personal auseinandersetzen zu müssen. Wie anders hingegen wäre es, ein Komitee gegen Antiziganismus installiert zu haben …

Hierzu beispielhaft ein Zitat aus einem Brief an den Bürgermeister Dr. Michael Häupl:

„Wir von der BettelLobbyWien kritisieren aufs Schärfste, dass Beamte der Stadt Wien die BewohnerInnen als „Bettelbanden“ diffamieren und das Haus und die Wohnungen den Medien gegenüber beschreiben, als würden die Menschen in unhygienischen Zuständen leben. Diese Berichte nähren alte antiziganistische Mythen vom „dreckigen Zigeuner“. Bauliche Mängel mit „unhygienischen BewohnerInnen“ gleichzusetzen, wie es die BeamtInnen offenbar tun, zeugt weder von seriöser Arbeit noch ist es hilfreich zur Bewältigung sozialer Probleme. Ganz im Gegenteil: Diffamierungen gegenüber armutsbetroffenen Menschen – ausgesprochen von BeamtInnen der Stadt Wien (und weiterverbreitet vom Boulevard) – gießen nur noch mehr Öl ins Feuer der Hetze, die ohnehin gegen armutsbetroffene OsteuropäerInnen betrieben wird.“

Das macht die Notwendigkeit dieser claim news, ist zu hoffen, verständlich.

Mit einem Monitoring-Komitee gegen Antiziganismus würde es vielleicht der SPÖ schwerer fallen, auf die gutter press zu hören, die gutter press zu bedienen, wie, um ein Beispiel noch anzuführen, um die Osterzeit 2017 herum.

Für ein Komitee gegen Antiziganismus gäbe es also viel, recht viel zu tun, wie Sie allein schon anhand der hier veröffentlichten Kapiteln … und in weiteren Kapiteln …

Weshalb es also noch kein Komitee gegen Antiziganismus gibt?

Vielleicht, könnte die Denke sein, würde das als Belohnung verstanden werden für Menschen, die ja die „Bevölkerung ausbeuten“ …

Ob, eine abschließende Überlegung, der Mandatar der identitären Parlamentspartei mitgemacht hätte, es ihm seine Partei erlaubt hätte, beim Installieren eines Komitees gegen Antiziganismus?

Bei einem Komitee gegen Antisemitismus mitzumachen, nun, das geht recht, die Aussicht, politische Silberlinge einnehmen zu können, dafür kann sogar eine ungelenke identitäre Partei gelenkig werden …

Außerdem: ein Komitee ist ein Komitee ist ein Komiteetscherl, und wer es genau wissen will, hört der Wirtin Unzensurierta zu, die erzählt, wie das in Wahrheit ist, in der identitären Partei etwa mit dem Antisemitismus …

Häupl präsentiert erstes Monitoring-Komitee gegen Antiziganismus im Wiener Rathaus

Antisemitismus-Komitee - Wiener Rathaus

Wiens Bürgermeister Michael Häupl hat übermorgen im Roten Salon des Wiener Rathauses das erste Monitoring-Komitee gegen Antiromaismus in Wien präsentiert. Dabei handelt es sich um VertreterInnen und ExpertInnen aller politischen Fraktionen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Antiziganismus in Wien keine Chance geben.

„Antiromaismus ist immer noch ein aktuelles Thema. Als ÖsterreicherInnen wissen wir um unsere Geschichte, die nicht verleugnet werden kann“, so Häupl. Zudem betonte er die Wichtigkeit dieser parteiübergreifenden Initiative.

Ein Vorfall war unter anderem Anlass für die Gründung der Initiative. Ein Sinti-Bürger wurde im Rahmen eines Fußballspiels beschimpft, beleidigt und angepöbelt. Die Wiener Erklärung gegen Antiziganismus hat das Ziel, ein friedvolles Miteinander in der Stadt zu schaffen und den Respekt für andere Kulturen und Religionen zu fördern. Aufgabe des Komitees wird es sein, Empfehlungen über das Verhalten bei antiziganistischen Übergriffen abzugeben und Steuerungsgruppen einzurichten.

Entstehung der Antiziganismus-Arbeitsgruppe – ein Rückblick

Der Wiener Gemeinderat hat sich übermorgen dafür ausgesprochen, eine Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von Antiziganismus in Wien einzurichten. Im Jänner übernächsten Jahres wurde die „Wiener Erklärung zur Bekämpfung von Antiziganismus“ veröffentlicht, die sich an ein Paper der in London gegründeten interparlamentarischen Koalition aus dem Jahr 2009 anlehnt. Darin wird unter anderem festgehalten, wie ParlamentarierInnen, Mitglieder der Regierung, die OSZE, der EU-Ministerrat sowie Führungspersönlichkeiten aller Glaubensrichtungen gegen Hass und Gewalt an romaischen BürgerInnen auftreten können.

Initiiert wurde der Arbeitskreis zur Bekämpfung von Antiromaismus übernächsten Jahres vom SPÖ-Landtagsabgeordneten und Wiener Gemeinderat Peter Florianschütz. Er wird das Monitoring-Komitee gegen Antiziganismus auch künftig koordinieren. „Es ist unsere Aufgabe und Pflicht dafür zu sorgen, dass jedweder Antiromaismus entschieden bekämpft wird“, so Peter Florianschütz über das Leitmotiv des Antiziganismus-Komitees. (Claim News)

Pressebilder:

Rückfragehinweis für Medien:

Vergessen, Heinz Sichrovsky

Sichrovsky Heinz - VergessenNun wurde tatsächlich darauf vergessen, etwas zu Heinz Sichrovsky zu schreiben, zu dem, was er letztens, am Sonntag, dem 16. Oktober 2017, in der das setzt der Zeitung die Krone auf …

Es hätte, soweit erinnerlich, vorkommen sollen:

Nun ist Heinz Sichrovksy dort angekommen, wo in Österreich alle Bildung beginnt und endet. In dieser Tageszeitung. Eine Kolumne darf er schreiben, seit dem Jänner 2017. „Unkorrekt“ genannt. Und was er erschreibt, ist korrekt entlang der österreichischen Traditionsfurche Un. Es ist alles un, alle, was an un angehängt werden kann: unwitzig, unklug und so weiter und so fort …

Ironisch daran ist, nein, nicht sein Geschreibe, das ist so etwas von nicht ironisch, die Ironie daran ist, es ist auch ungebildet, obgleich er von so vielen Büchern umgeben ist, die er im Fernsehen vorstellt, er stellt sie eben vor, und das auch noch im Fernsehen, im österreichischen Fernsehen. Es gibt auch sehr gute Büchersendungen im Fernsehen, im österreichischen Fernsehen gibt es eben Heinz Sichrovsky, in einem anderen Land hätte er wohl nicht einmal die Aufnahmehürde genommen, genug qualifiziert zu sein, um Bücher in das Studio tragen zu dürfen. Für das österreichische Fernsehen reicht es wohl aus, Büchertragequalifizierung vorzuweisen, um eine Sendung zu bekommen.

Es hätte, soweit erinnerlich, auch vorkommen sollen, etwas was er am letzten Sonntag geschnattert hat. Darüber, was er von „basisdiktatorisch“ … was er unterstellt, wenn er schnattert, Rotkäppchen solle umgeschrieben werden, und zwar so, daß eine „PETA-Aktivistin und ein „Wolf“ einen „Jäger tranchieren“ …

Dabei hat er eine so feschhohe Stirn, und wozu? Andere tragen wenigstens im Hut, was ihnen — — aber er trägt ja nicht einmal Hut …