Hinter der Tür

Als am 8. März 2026 zu einer Veranstaltung in die Wiener Staatsoper gegangen wurde, der Anlaß war der Frauentag, dabei zur Einstimmung einen Artikel von Heinz Sichrovsky lesend, mußte vor der Staatsoper stehend beim Lesen der Tafel

Verfolgt
Vertrieben
Ermordet
1938-1945
Zum bewahrenden Andenken an die Opfer
des Nationalsozialismus,
die an diesem Haus tätig waren
Am 5. November 2025,
70 Jahre nach der Wiedereröffnung
der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Wiener Staatsoper

gedacht werden, es fehlt eigentlich noch eine Tafel an der Staatsoper,

eine zum bewahrenden Andenken, daß es Rudolf Hermann Eisenmenger nicht vergönnt war, zu erfahren, ob es dem am 20. April geborenen Österreicher sein Geburtstageschenk eines Gobelins gefallen hätte, da sein Gobelin nicht mehr zugestellt werden konnte.

Menschgemäß wird Rudolf Hermann Eisenmenger um seine hohe Gobelinkunst gewußt haben, immerhin sind bis zum heutigen Tage seine im Gustav-Mahler-Saal in der Wiener Staatsoper, und das wäre wohl nicht der Fall, wenn seine Gobelins von recht geringer Güte, aber die wahre Auszeichnung für ihn wäre wohl ein ihn und seinen Gobelin anerkennendes Wort des am 20. April geborenen Österreichers gewesen. Aber nicht nur der eisenmengerische Gobelin konnte an den am 20. April geborenen Österreicher nicht mehr überreicht werden,

es konnte am 20. April in der Staatsoper Wien auch nicht mehr Parsifal zu seinem Geburtstag, der wohl ein ideales Geschenk gewesen wäre, gegeben werden, da diese bereits zerstört war,

aber nichts wird in diesem Land vergessen, am 20. April 2025 ein Parsifal an der Staatsoper

Nein, es bedarf keiner weiteren Tafel an der Wiener Staatsoper, bewahren doch ohnehin zu viele heute Lebende in Österreich das Andenken an ihn —

Draußen vor der Tür also die Tafel „zum bewahrenden Andenken“ und drinnen, hinter der Tür, die Gobelins von Rudolf Hermann Eisenmenger im Gustav-Mahler-Saal und im Marmorsaal die Wandmosaike von Heinz Leinfellner, der u. a. ein Schüler von Josef Müllner war, über den Heinz Sichrovsky am 8. März 2026 schreibt, allerdings ohne ihn zu erwähnen, er schreibt bloß über sein Werk auf dem KL-Platz … Im Gutachten für die Wiener Staatsoper von Dr. Sabine Plakolm-Forsthuber ist zur künstlerischen Ausgestaltung der Pausenräume in der Oper zu lesen:

Warum die Wahl der Salzburger Architekten auf den Bildhauer Heinz Leinfellner (1911–1974) fiel, ist nicht bekannt. Der ab 1932 bei Anton Hanak und Josef Müllner an der Akademie der bildenden Künste Wien bis 1940 ausgebildete Bildhauer war ab 1946 freier Mitarbeiter und von 1948 bis 1953 Assistent in der Meisterklasse von Fritz Wotruba. Seine Geschichte ist offenbar die einer erfolgreichen Wandlung, die auch von unverdächtigen Zeitgenossen anerkannt wurde. Der am 1.5.1938 in die NSDAP eingetretene Leinfellner[29] gehörte ab 1939 dem Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB) an und wurde mit 1.4.1940 als Mitglied in die Reichskammer der bildenden Künste (B 4052) aufgenommen.[30] Die anfängliche Begeisterung Leinfellners für den „Anschluss“ zeigt sich auf mehreren Ebenen: Durch die parteipolitischen Mitgliedschaften, die Mitwirkung an NS-Wettbewerben, Propagandaaufträgen,[31] Preisausschreiben[32] und in Publikationen.[33] Der 1941 zum Wehrdienst eingezogene, in Hainburg stationierte Künstler wurde auf Intervention der Reichskammer der bildenden Künste mit 4.11.1941 als “vielversprechendes Talent“ mit einer Unabkömmlichstellung (UK-Stellung) versehen, um in Wien kriegswichtige Bauaufgaben durchzuführen;[34] 1942 und 1943 wurde er in Wien mit diversen künstlerischen Aufgaben betraut.[35] Weder in seinen Lebensläufen noch in dem anlässlich einer Gedächtnisausstellung 1983 herausgegeben Katalog wird auf Leinfellners NS-Werke genauer eingegangen. Im Gegenteil, der Wettbewerb für das „Erinnerungsmal“ in Wöllersdorf wird als der „einzige Kontakt mit den damaligen Machthabern“ bezeichnet. Leinfellners künstlerische Neuausrichtung machte seine Vergangenheit vergessen. Mehr noch, Gabriele Gubitzer schreibt, dass sein Atelier „in der Folgezeit zu einer Art Enklave der ‘entarteten‘ Künstler“ wurde.[36] Wann genau dieser Gesinnungswandel stattgefunden hat, ist nicht bekannt. Allerdings war Leinfellner 1947 ein gründendes Mitglied der international agierenden Künstlergruppe des Art Clubs. Sein am 25.9.1949 bei der „Beschwerdekommission nach § 7 des Verbotsgesetz“ im Bundesministerium für Inneres eingebrachter Einspruch gegen seine Registrierung als Mitglied der NSDAP wurde abgewiesen (15.12.1950), seinen Angaben im Widerstand tätig gewesen zu sein, wurde kein Glauben geschenkt.[37] Im Jahr 1954, also zum Zeitpunkt der Auftragserteilung für die Wandgestaltung im Marmorsaal, spielten seine NS-Verstrickungen keine Rolle mehr; das entsprach dem damaligen gesellschaftspolitischen Konsens in dieser Frage. Der „minderbelastete“ Leinfellner galt ab 1947 als Vertreter der Avantgarde, war Preisträger der Stadt Wien (1950) und im internationalen Ausstellungsbetrieb vertreten. Im Rückblick wurde die Beauftragung Leinfellners als mutige Entscheidung der Bauleitung, der Behörden und der Architekten gewertet – diese Einschätzung wurde ausschließlich aus künstlerischen Gründen getroffen.[38]

Nachdem die Materialwahl sowie die Positionierung der Reliefs „als auszufüllender Fleck“[39] von den beiden Architekten bestimmt worden war, bestand die Aufgabe Leinfellners darin, in die Wand links und rechts des ehemals von Boltenstern geschaffenen (mittlerweile erneuerten und vergrößerten) Buffets zwei raumfüllende Dekorationen einzufügen. Für Leinfellner, der zu diesem Zeitpunkt vorwiegend als Vollplastiker Bekanntheit erlangt hatte, war die Aufgabe in jeder Hinsicht eine Herausforderung. Die gewählte, von italienischen Barockkirchen bekannte Technik der Marmorintarsia erforderte Kenntnisse der Steinschneidetechnik, vor allem aber unterschiedlich farbigen Marmor, der Mitte der Fünfziger Jahre schwer verfügbar war. Bekannt ist, dass Leinfellner deshalb auch Kunstmarmor, diverse europäische Marmorsorten sowie gebrauchten Marmor, z. B. Platten von Cafehaustischen, integrierte. Technische Unterstützung bekam er durch den Bildhauer Fritz Tiefenthaler (1929-2010), der ab 1948 bei Wotruba an der Akademie studierte. Die wie mit „einer Laubsäge“, defacto aber mit modernen Steinschneidemaschinen herausgeschnitten dünnen, geschliffenen Marmorplatten wurden unter Verwendung von Gips und feinen Stiften in die Wand eingelassen.[40] Perfektioniert hat Leinfellner diese Technik bei seinem großen abstrakten Relief für die Wiener Stadthalle.

Als Motive für seine beiden großen Wandbilder wählte Leinfellner einen Blick hinter die Kulissen der Oper.[41] Das linke Relief zeigt Szenen einer Kostümprobe, Musikinstrumente, eine Tanzprobe, eine Requisitenkammer und Garderobe, das rechte einen Perückenmacher, ein Kulissendepot, eine Chorprobe, eine Bühnenarchitektur und eine Regieprobe.[42] Die Raffinesse der Idee war, die verschiedenen Szenen wie auf einem aufgeklappten Paravent aneinanderzufügen. Einer kubistischen Grundhaltung folgend, unterteilte Leinfellner die jeweiligen Motive in geometrische Felder, die er mit grauen, braunen, weißen und dunkelbraunen Marmorplatten auslegte. Die in die weiße Marmorwand eingelassenen, monumentalen Wandbilder wirken freilich wie nachträglich appliziert – Prossinger und Cevela sind eine überzeugende architektonische Einbindung schuldig geblieben. Besser gelang die Integration der vier Supraporten über den mit einem eleganten, verschlungen Linienmuster intarsierten Holztüren. Die über den Türen angebrachten kubistischen Marmorintarsien zeigen sich überschneidende Masken, Musikinstrumente und Stillleben; die verwendeten Materialien bestehen, wie die rotbraune Einfassung der Tür, aus Salzburger Marmor. Als Reminiszenz an den ehemals neobarocken Kaisersaal wurde über einem beigen Gesims eine formal reduzierte weiße Kassettendecke eingefügt. Die flachen, ringförmigen Deckenluster sowie die zwischen den Fenstern angebrachten Wandleuchten stammen von der Firma Bakalowitz.[43] Der Bodenbelag besteht aus sandfarbenen Marmorplatten.

Schlussbemerkung

Die mit der architektonischen Planung des Marmorsaals 1949 beauftragten Architekten Otto Prossinger und Fritz Cevela entschieden sich erst 1954 für die Kooperation mit dem Bildhauer Heinz Leinfellner, der für diesen gastronomisch genutzten Pausensaal ein der Raumhülle angepasstes Kunstwerk zu entwerfen hatte. Leinfellner, der wie Eisenmenger, als Mitglied der NSDAP an NS-Aufträgen mitgewirkt hatte, galt ab 1947 als „minderbelastet“ und suchte zumindest nach Kriegsende den Kontakt zur internationalen Kunstszene. Die Einflüsse des Kubismus, die Reduzierung, Verblockung und Zersplitterung der Formen charakterisieren sein folgendes skulpturales Oeuvre. Bei den planen Reliefbildern hatte sich der Bildhauer für die im Monumentalbau selten angewandte Technik der Marmorintarsia entschieden. Indem er Szenen aus dem Backstage-Bereich wählte, wurde ein passender, motivischer Bezug zur Theaterwelt hergestellt. Die räumliche Einbindung der Kunstwerke geriet weniger überzeugend. Mit der von Anfang an feststehenden Materialität sollte an repräsentative Marmorsäle erinnert werden. Statt üppiger Repräsentation, gestalterischem und farbigem Reichtum macht sich ein Hang nach Zurückhaltung und nüchterner Modernität bemerkbar. Aus der Dominanz des Materials des hellen weißen Marmors für Boden und Wand, zu dem nur die roten Sofas Erich Boltensterns einen Kontrast bilden, resultiert eine gewisse sterile Atmosphäre, in die jedoch das konsumierende Publikum Leben und Bewegung bringt.

Fazit: Der Wiedererrichtung der Wiener Staatsoper gehörte wie jene des Stephansdomes und der Bau des Tauernkraftwerks in Kaprun zu den identitätsstiftenden Baumaßnahmen der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Der von Erich Boltenstern verantwortete Wiederaufbau erfolgte ganz im Zeichen der Rekonstruktion. Die Gestaltung der Innenräume zeigt überwiegend dasselbe Prinzip, nur bei den sogenannten Nebenräumen gedachte man, etwas freier zu verfahren. Der Gobelinsaal und der Marmorsaal weisen gleichwohl in verschiedene Richtungen. Von der Gestaltung her (wie auch von den ausführenden Künstlern) ist der Gobelinsaal deutlich restaurativ, wohingegen der Marmorsaal zumindest den Anspruch auf Moderne zum Ausdruck bringen sollte. (Der von Giselbert Hoke gestaltete Rauchersalon war, weil zu modern, ohnedies nicht zugänglich). Die schnelle Auftragsvergabe trug das ihre dazu bei, dass die beiden so verschiedenen Räume ein heute doch zeitgemäßes Dokument des schwierigen Neubeginns der österreichischen Kunst nach 1945 sind.

Von dieser am 11. März 2026 gelesenen leinfellnerischen Vergangenheit ist beispielsweise in Wien Geschichte Wiki und auch von der Galerie bei der Albertina Zettler, ebenfalls am 11. März 2026 festgestellt, nichts zu lesen …

Drinnen in der Staatsoper Heinz Leinfellner und Rudolf Hermann Eisenmenger und draußen ebenfalls, also im sogenannten öffentlichen Raum eine Menge auch von Heinz Leinfellner, wie auf Wien Geschichte Wiki aufgelistet wird,

daß es beispielsweise nicht so recht zu verstehen ist, besonders im gedenkreichen Döbling,

die nunmehrige Forderung der identitären Partei nach einem Denkmal für Sobieski, zumal es ohnehin schon für dessen Entsatzheer ein leinfellnerisches

Und noch weitere, vom Dom bis …

Freilich, wer einem Fetisch verfallen ist, kann wie die identitäre Partei von ihrem Fetisch nicht genug bekommen, es ist ihr, einfach wie kurz gesagt, nicht genug, daß sogar ihre Badende freie Sicht auf ein solches Fetischmal …

Und wenn in solch einer Welt ein toter Vater mit seinem Sohn das müllnerische Mal auf dem KL-Platz bespricht, wird es kein Wunder zu nennen sein, wenn ein toter Prediger der Steinbadenden nach wie vor predigt, wie das war, damals, mit dem Kampf um Wien, und vor allem, wer dafür zu beschuldigen war …

Und wenn es darum geht, wem Denkmäler zu errichten sind, dann wissen recht besonders Männer aus Österreich, wem Denkmäler zu errichten sind, wie einst etwa Anton Hanak, dessen Schüler Heinz Leinfellner auch war.

Vielleicht sind doch weitere Tafeln an der Wiener Staatsoper anzubringen,

für Rudolf Hermann Eisenmenger, für Heinz Leinfellner, für … damit gleich draußen vor der Tür gewußt wird, was in der Staatsoper …

drinnen, hinter der Tür —

auch wenn es von diesen beiden, auch von diesen beiden, soviel draußen in der Stadt vor der Tür der Staatsoper gibt, aber gleichsam hinter der Tür …

Grateful for the cabinet

Auf Zimmer, Küche, Kabinett zu wohnen, war einst und ist nach wie vor in Wien der Armen Los, und das fällt dazu ein, wenn ein Sohn, am 9. März 2026, für das Cabinet dankt, das er jetzt als Nesthocker, der er doch zu sein scheint, für sich allein haben dürfte, und dafür dankbar zu sein, wer könnte es ihm verdenken …

Weshalb aber James Woods ebenfalls am 9. März 2026 für das Kabinett dankt? Vielleicht erinnert er sich nun in seinem hohen Alter an seine Zeit als junger Mann, in der ein Kabinett, gar ein Cabinet nur für sich allein zu haben, schon das Höchste, alles Glück auf Erden war …

NS So dankbar für das Kabinett scheinen die fünf Söhne nicht zu sein, aber wer kann schon für ein Kabinett dankbar sein, das sie mit seinen bros teilen müssen, zu fünft in einem einzigen Kabinett, das einst und jetzt von den Räumen der Armen auch noch der kleinste …

Für seine Kronearbeit zum 8. März bespricht Heinz Sichrovsky auf dem Hietzinger Friedhof mit seinem Vater das Josef-Müllner-Mal auf dem KL-Platz zu Wien – 876.167 Euro nur an Kosten seit 2022 bis jetzt, 8. März

„776.167 Euro“ sind nun, wie zu lesen ist, veranschlagt für die Schiefstellung des Karl Lueger, das Säubern und

Herausputzen seines mit in den Stein geschlagenen Meißelmeisters Josef Müllner; ursprünglich seien „500.000 Euro“ dafür beschlossen worden, aber das sind bei weitem noch nicht alle Kosten;

die Kosten etwa für den temporär aufgestellten Bretterverschlag müssen doch hinzugezählt werden, das waren „100.000 Euro“, so sind es bereits 876.167 Euro,

die das Mal auf dem KL-Platz allein seit dem Jahr 2022 verschlingen wird, wenn es denn bei den nun veranschlagten hinzugekommenen Kosten …

Aber es ist wohl jeden Groschen wert, der für ein Jahr hingezimmerte Bretterverschlag und vor allem die zwar mit zeitlicher Verzögerung nun knapp drei Jahre nach dem Bretterverhauabbau realisierte Schiefstellung nach einer Schöpfung eines Künstlers, die dereinst wohl zu seinem Hauptwerk gezählt in die Annalen eingehen wird, ist er doch bereits jetzt Inspiration für die Besten im Land, etwa für Heinz Sichrovsky, der am 8. März 2026 in der Krone des österreichischen Journalismus einen Artikel veröffentlicht, der eine in Buchstaben geschlagene Schräge

Er, Sichrovsky, schreibt zweimal, also kein Tippfehler, von „726.000 Euro“ — woher er diese seine Summen wohl hat? Vielleicht von seinem auf dem „Hietzinger Friedhof“ wohnenden Vater, der ihm ja gar viel Tolles diktierte, so sind eben auch schon etwas nur gute Väter, sie helfen ihren Söhnen immer und überall bei deren Aufgaben, wenn diese mit ihren Arbeiten allein nicht zurechtkommen …

kostet jetzt 726.000 statt 550.000 Euro.

Und jetzt stellen Sie sich vor: Ich habe die Sache auf dem Hietzinger Friedhof meinem 1994 verstorbenen, etwas jüdischen Vater erzählt,

Er meinte, die Aktion erinnere ihn an einen außer Kontrolle geratenen Maturastreich nach ein paar Jahren Wiederkehr’scher Bildungsreform. Als budgetschonende Alternative empfahl er den preisgekrönten Entwurf der Maturanten eines Wiener Privatgymnasiums, die dem Professor eine Stripperin bestellt haben (s. „Krone“ vom 2. März). Da hätten alle was davon.

„Da hätten alle was davon.“ Ob der Vater seinem Buben auch gesagt hat, er solle das unbedingt ihm zur Manneswehr am 8. März veröffentlichen, das wird wohl ein Geheimnis zwischen Vater und Sohn bleiben.

Die 726.000 Euro sollte man lieber der totgesprarten Kammeroper und den existenzbedrohend gekürzten Künstlerstipendien zukommen lassen.

Sein Vater dürfte nicht nur ein „ehrbare[r] Mathematikprofessor gewesen sein, sondern auch ein Schustermeister, oder er hat sich nach Pensionierung und Tod gänzlich der Schuhmacherei zugewandt …

Gern könne man aber die Stadträtin Kaup-Hasler mittels orthopädischen Schuhwerks um 3,5° neigen, um die Schieflage

Ein schon nur etwas guter Vater hat immer ein offenes Ohr für die Fragen des Sohnes …

Ja, aber, wandte ich ein, die Nazis haben dich doch böse drangsaliert? „Das stimmt schon“, erwiderte der alte Herr. „Aber lieber wäre mir, man würde statt eines 1910 verstorbenen Antisemiten, der auch Gutes getan, die heutigen Rechtsradikalen kontextualisieren. Und mit der Gummiwurst auch die arabischen Importnazis plus Spießgesellen, die dafür demonstrieren, sieben bis acht Millionen Juden ins Meer zu werfen.“

1994 ist sein Vater verstorben, zu einer Zeit also, in der in Österreich nicht oder noch nicht und vor allem nicht so viel vom Antisemitismus und besonders vom „Antisemitismus-Import“ geschrieben und gesprochen wurde … Zum Import gehört auch der Export, der meist dem Import vorangeht, nicht selten wird zur Bearbeitung und Fertigstellung zuerst exportiert und dann importiert. Ein Export in den arabischen Raum waren beispielswiese die „Protokolle von Zion“, deren erste arabische Übersetzung „christliche Priester in Kairo“ …

Einen florierenden gesinungsgemäßen Export-Import-Handel des Nationalsozialismus gab es, dem Vater wird da vielleicht der „Importnazi“ eingefallen sein …

Von wem hat sein Vater das gehört, also das: „ins Meer zu werfen“. Der dazugehörige Slogan ist ihm wohl entfallen: „From the river to the sea“ … Als einem „etwas jüdischen Vater“ wird ihm dieser Souveränitätsslogan etwa nur von der Hamas wohl im Ohr sein, den auch der Likud …

Den 1910 verstorbenen Antisemiten, der auch Gutes getan hat, nicht zu kontextualiseren, wäre dem Vater lieber, und statt ihm die heutigen Rechtsradikalen zu kontextualisieren. Für einen im Grab Liegenden ist das wohl leicht durchzuführen, aber im Diesseits ist das nicht so leicht durchzuführen: Lebenden eine Tafel umzuhängen und sie zu verpflichten, diese immer und überall zu tragen, denn den heutigen Rechtsradikalinnen sind weder Denkmäler errichtet noch sind sie tot. Ja, im horizontlosen Jenseits kann eben nicht weit, wenn überhaupt noch, gedacht werden.

Gutes wird er wohl getan haben, der Antisemit, aber bei einem Bürgermeister stellt sich doch unweigerlich die Frage, ob er auch Großes getan habe, ob er ein großer Bürgermeister gewesen sei, und das Urteil darüber fällt ganz und gar nicht einhellig aus, es ist auch die Rede davon, daß

groß an ihm nur das ihm betonierte Denkmal war, und das auch nicht,

um seine Größe hervorzuheben, sondern um eine Propagandafigur

Mit Präsidenten und Papst wird die Welt, was sie ist

Es ist der 5. März 2026 vorzumerken, als Hoffnungstag der Welt und Eintrag in die Geschichtsbücher, denn an diesem Tag werden ein Papst und ein Präsident, so schreibt es der Präsident am 5. März 2026, in „gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt“ einander begegnen, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ … Und dies schreibt der Präsident auf der Plattform, die wie kaum eine zweite für „Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ und „Gegengewicht sein zu Hass und Diskrimierung, zu Krieg und Gewalt“ …

Ich bin dankbar, Papst Leo XIV. heute im Vatikan zu treffen – eine Begegnung im Zeichen von Dialog, Respekt und gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt.

Die Stimme des Papstes hat großes Gewicht. Sie kann Gegengewicht sein zu Hass und Diskriminierung, zu Krieg und Gewalt. Auch wir alle haben gewichtige Stimmen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit neigt.

5. März 2026. Auf der Plattform, die ein Gegengewicht.

In Zuversicht kann nun die Welt ihrer Zukunft entgegenlaufen, denn, so weiß es der Präsident, die „Stimme des Papstes hat großes Gewicht“, und es ist auch Gewichtiges, daß er mit seiner Stimme zu verkünden hat, er weiß zu benennen, den „größten Zerstörer des Friedens“, und nun, da der größte Zerstörer des Friedens von ihm erkannt ist, ist der Weg endlich zum „Frieden in unserer Welt“ nur noch ein kurzer, aber die

beste Lösung dafür und generell für alles, auch das weiß er mit seiner Stimme des großen Gewichts zu verkünden, seien nicht Demokratien

So kurz ist kein Weg zu Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit unserer Welt wie der über das Gebet in Dialog und Respekt und gemeinsamer Verantwortung, und so haben sich jene in gemeinsamer Verantwortung, für die die Stimme des Papstes ein großes Gewicht hat, vor kurzem wieder zum handelnden Gebet versammelt, im Office of the Lord, auf daß die Waage sich neige …

Vor ein paar Jahren stand die Welt kurz vor dem „Weltfrieden“, ein Papst und ein Bundeskanzler besprachen diesen, aber nun ist die Zuversicht, die Hoffnung für den Weltfrieden eine viel größere, denn nun hat der Papst einen gewichtigeren Mann zur Seite, einen Präsidenten, und nicht nur einen österreichischen Bundeskanzler …

Vielleicht war auch der damalige Papst einer mit einer Stimme, die nicht solch ein großes Gewicht hatte, und der Präsident erkennt, daß der jetzige Papst tatsächlich einer ist, mit einer Stimme, die großes Gewicht hat, mit diesem Präsidenten kehrt die Zuversicht wieder, mit diesem Präsidenten kehrt die Hoffnung auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit unserer Welt wieder, und das für die ganze Welt, nicht nur für Österreich, denn ihm ist es gegeben, klar zu erkennen, mit wem im Zeichen von Dialog, Respekt und gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt

Wie jetzt am 5. März 2026 so hat er das auch in der Vergangenheit schon bewiesen,

und das mehr als einmal,

nie hat er gezögert

„Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in dieser wichtigen und herausfordernden Position. Wir hoffen, dass es Ihnen gelingt, die Hoffnungen und Sehnsüchte des iranischen Volkes nach Frieden zu verwirklichen, gute Beziehungen zwischen Iran und der Welt aufzubauen, insbesondere Spannungen zu deeskalieren und die Region zu stabilisieren, sowie gute wirtschaftliche Bedingungen und die Grundrechte der Freiheit zu gewährleisten.“

Happening by clerical white artists at Washtechran

Happening Now in the Oval Office at the @WhiteHouse.

Dan Scavino. March/05/2026. Platform of a tech billionaire.

„Happening Now“

Es ist schön zu hören, einfach wie kurz gesagt, daß die Kunstform des Happenings unvergessen ist, wenn es auch nach Aufgewärmten schmeckt, der dafür ausgedachte Text zu platt ausgefallen sein mag, um jetzt damit noch, falls es dieses Happenings Ansinnen gewesen sein sollte, in Religionskritik sich zu versuchen, so soll es doch nicht allzu sehr gescholten werden, es ist doch Bemühung dabei, es ist doch ehrliches Bestreben dabei,

die Aktionskunst des Happenings lebending zu halten, wenn auch deren Intention nicht verstanden wurde.

0:00 We are honored to come before your 0:02 presence today, lifting up the arms off 0:05 our president. 0:06 We pray for your continued blessing and 0:09 favor to rest upon him. We pray for 0:11 wisdom from heaven to flood his heart, 0:14 his mind, and Lord, you will guide him 0:17 in these challenging times that we’re 0:19 facing today. 0:20 I pray for your grace and your 0:22 protection over him. Yes. 0:23 I pray for your grace and protection 0:25 over our troops and all of our men and 0:27 women serving in our armed forces. And 0:30 Father, we just pray you’ll continue to 0:32 give our president the strength that he 0:35 needs to lead our great nation as we 0:38 come back to one nation under God, 0:40 indivisible, with liberty and justice 0:43 for all. We pray your heavenly blessing 0:45 upon him in Jesus name. 0:47 Amen.

Schön ist auch zu hören, daß nicht nur das Happening heute noch ihre Fans hat, sondern auch die Concrete Poetry, especially the Sound Poem, und das nicht erst seit dem March of ’26, denn beispielsweise schon im November 2020 beindruckte eine poetess mit ihrer Performance of a really long, long sound poem

13:41 the spirit walk and move walk and move walk and move listen to me joe ash 13:46 do not only strike three times but take the arrows and strike and strike and strike and strike and strike and strike 13:53 and strike and strike and strike and strike until you have victory for every enemy that is aligned against 13:59 you let there be that we would strike the ground for you will give us victory god i hear a sound of abundance of rain i 14:06 hear a sound of victory i hear a sound of shouting and singing i hear a sound of victory 14:13 i hear a sound of an abundance of rain i hear a sound of victory i hear a sound of an abundance of rain i 14:20 hear a sound of victory the lord says it is done the lord says 14:25 it is done the lord says it is done for i hear victory victory 14:30 victory victory in the quarters of heaven in the quarters of heaven victory victory victory victory victory victory 14:37 victory for angels are being released right now angels are being dispatched right now 14:42 amanda 14:52 dispatch from africa right now africa right now africa right now from africa right now they’re coming here 14:58 they’re coming here in the name of jesus from south america they’re coming here they’re coming here 15:03 they’re coming here they’re coming here from africa from south america angelic 15:08 forces angelic reinforcement angelic reinforcement angelic reinforcement pikahata and 15:18 for i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the 15:25 sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory 15:30 i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory the lord 15:36 says sleep not nor slumber sleep not nor slumber for even in just a few moments 15:42 even in a few moments you will see great victory says the lord in a few moments you will see great 15:48 victory but you cannot sleep nor slumber for even when you slumber

in an action lasting more than 35 minutes

Und unweigerlich fällt zu diesem rattling of a sound poem ein, wie es war, als einst Ernst Jandl seine Lautgedichte vortrug …

Ach, wie schön wäre es doch, noch zu Lyrikabenden mit Ernst Jandl gehen zu können, ihm wieder zu hören, ihn auf der Bühne zu erleben, seine große Vortragskunst seiner Lyrik der Inhalte …

On the tribune of Donald Trump’s fans – Before even more peepz in Austria, even in Austria, succumb to Trumpmania

Bevor noch mehr in Österreich, auch in Österreich, der Trumpmania verfallen, sollten doch stellvertretend ein paar Stimmen aus den Vereinigten Staaten seit dem 28. Februar 2026 selbst gehört werden, auch die des Donald Trump, daß in Österreich, auch in Österreich, wenigstens ein wenig weiter, wenigstens ein wenig umfassender betrachtet und beurteilt wird, was nun wieder auf trumpische Art diesmal mit dem Iran passiert, wenigstens ein wenig die neuerlichen und mit Bestimmtheit nicht letzten trumpischen Gesetzesbrüche auch berücksichtigt werden, und nicht nur bis dahin weiter gehudelt und zu oft schon lobgehudelt wird, wer kann jetzt in Preisung von Donald Trump mehr anschwärzen, mehr diffamieren, mehr heruntermachen und so weiter und so fort.

Iran tried to interfere in 2020, 2024 elections to stop Trump, and now faces renewed war with United States:

Donald Trump.

Reckless is the only way to descirbe Donald Trump’s war with Iran.

Governor Gavin Newsom.

The Pentagon confirmed there was NO sign that Iran was going to attack the U.S.
No imminent threat.
No authorization from Congress.
No reason our service members should be dead.
And no exit plan or strategy.

This war on Iran is a reckless and deadly mistake by this regime.

Senator Mazie K. Hirono.

There was no immediate threat from Iran, and there is still no clear objective. Congress must immediatley vote to end Trump’s war with Iran.

Senator Patty Murray.

Both Saudi Arabia and the UAE lobbied Trump to strike Iran.
Both countries have major financial ties to Trump & his son-in-law Jared Kushner. War gives dictators like Trump (and his family) more power and more wealth. Period.

Robert Reich.

Trump releases a statement saying he is sending American to war with Iran because “Iran tried to interfere in 2020, 2024 elections to stop Trump.”

Brian Tyler Cohen.

The U.S. Senate must be clear: no war with Iran.

President Trump, along with his right-wing extremist Israeli ally Benjamin Netanyahu, has begun an illegal, premeditated and unconstitutional war. Tragically, Trump is gambling with American lives and treasure to fulfill Netanyahu’s decades-long ambition of dragging the United States into armed conflict with Iran.
The U.S. Constitution is clear. It is the Congress that declares war, not a president acting unilaterally. The Senate must reconvene immediately and vote on a pending War Powers Resolution which I will strongly support. Further, this attack against Iran is a clear violation of international law and will create increased instability in an already dangerous world. If the United States and Israel can launch an attack against a sovereign nation, so can any other country. Might dows not make right. It creates international anarchy, death, destruction and human misery.

Senator Bernie Sanders.

Das ist noch nicht alles, was seit dem 28. Februar 2026 zu erfahren ist, während in Österreich, auch in Österreich —

Die Stellungnahme von Senator Bernie Sanders ist ausführlicher, wie gelesen werden kann,

aber es darf angenommen werden, auch diese wird die derzeitige Außenministerin von Österreich nicht veranlassen, den amerikanischen Botschafter in Österreich, Art Fisher, „einzubestellen“, um ihm ebenfalls „unmissverständlich klargemacht“ …

Trump can’t explain why he attacked Iran

President Donald Trump’s attacks against Iran have already led to hundreds of deaths. Despite those deadly consequences, he has been incapable of providing Americans and the world a clear reason for beginning this violence.

Trump has offered an array of reasons for the attack.

He told The Washington Post that “freedom” for Iran was his motivation for attacking, claiming, “All I want is freedom for the people.” Then in an interview with Axios, he said the reason for the attack was failed negotiations with Iran over their nuclear facilities, saying, “I can go long and take over the whole thing, or end it in two or three days.”

But Trump told The New York Times that the U.S. plans to continuously attack Iran for “four to five weeks” if necessary, and that it “won’t be difficult.” Speaking to ABC News, Trump justified the attack by referencing a purported 2024 plot by now-deceased Supreme Leader Ayatollah Khamenei to kill Trump. “I got him before he got me,” Trump said. “They tried twice. Well, I got him first.”

Yet, in his press conference on Monday, Secretary of Defense Pete Hegseth said, “This is not a so-called ‚regime-change war,‘ but the regime sure did change.” He also referenced the notion of halting Iran’s “nuclear ambitions,” which clashes with Trump’s claim last year that previous strikes had “completely and totally obliterated” Iran’s facilities.

At the same time Trump and his senior leadership are failing to communicate why American forces are engaged in combat, there are already signs that Iran did not pose an imminent threat to American safety.

Pentagon officials reportedly briefed members of Congress and discussed Iran’s military arsenal, but two sources told Reuters that they offered no intelligence about a threat to American assets.

Before the attacks, the public was skeptical about striking Iran, and Trump has been underwater in his approval ratings on most issues. He has failed to stop discussion about his ties to accused sex trafficker Jeffrey Epstein, and even members of his own party have been raising the alarm about weak economics and rising prices thanks to his illegal tariffs.

People are dying because of Trump’s actions in Iran, and he can’t—or won’t—say why.

Daily Kos. 2. März 2026.

Wie gut hingegen, daß ein Präsident weiß, daß das „Mullah-Regime im Iran seit Jahrzehnten die eigene Bevölkerung brutal unterdrückt und zu Instabilität und Spannungen in der Region beigetragen [hat]“.

Ein Präsident, der noch mehr weiß, auch, daß „[d]er heute erfolgte Militärschlag durch“ Trump und Netanjahu „aber riskant [ist] und eine ohnehin fragile Region [erschüttert]“. Und vor allem ein Präsident, der weiß, wann ein freundliches Wort, wann ein herzlicher Gruß …

US Military Commander Tells Troops Bombing Iran Is ‘Part Of God’s Divine Plan’

For some US military commanders, the emerging war in Iran is part of a biblical plan to bring about the end of the world as we know it, according to complaints filed by over 100 service members.

The Military Religious Freedom Foundation has received a litany of complaints about religious ideology seeping into military orders since the US and Israel began bombing Iran, independent journalist Jon Larsen first reported.

“They are promised a 200-mile-long river that is four-and-a-half feet deep filled with nothing but the blood that their weaponised version of Jesus will spill at the Battle of Armageddon,” Weinstein said. “That’s a lot of blood.”

Part of what makes the accounts so disturbing, Weinstein said, is that service members aren’t able to push back when they’re given orders that blur the line regarding the separation of church and state.

“This is all about time, place and manner,” he said. “If you’re being proselytised to by your superior, you can’t say, ‘Get out of my face.’ Under the military’s criminal code of justice, insubordination is considered a felony.”

The non-commissioned officer, who is Christian, reported to MRFF that a commander told them to tell fellow troops that the war in Iran was “all part of God’s divine plan.” The commander allegedly cited the Book of Revelation and the section specifically referring to Armageddon and the “imminent” return of Jesus Christ.

The non-commissioned officer said the messaging from higher-ups is not only “destroy[ing] morale and unit cohesion” among troops, but they also believe the commanders are flagrantly violating their oaths to uphold the Constitution, which guarantees the freedom of religion.

According to the complaint first reported by Larsen, the commander said President Donald Trump “has been anointed by Jesus to light the signal fire in Iran to cause Armageddon and mark his return to Earth.” The commander “had a big grin on his face when he said all of this which made his message seem even more crazy,” the complaint said. “I and my fellow troops know that it is completely wrong to have to suffer through what our commander said today. It’s not just the separation of church and state … It’s the fact that our commander feels as though he is fully supported and justified by the entire (combat unit’s name withheld) chain of command to inflict his Armageddon views of our attack on Iran on those of us beneath him in the chain of command,” the officer wrote in his complaint to MRFF. Weinstein said some service members called him on Sunday to report that they were being invited to Bible studies at their commanders’ personal homes to “discuss how this was all part of the plan and it’s all being lived out in the Book of Revelation and Christian eschatology.” Commanders were “in a hurry” to get subordinates on board, according to the complaints received by MRFF. Once a service member makes a complaint to MRFF, finding a solution can be difficult. Service members have a few different options, Weinstein said: If troops are told they lack courage, intelligence or bravery because of their religious tradition or lack thereof, they can file an inspector general complaint or an ethics complaint within the military. “But then you completely out yourself,” Weinstein said. “And when you do that in the military, you become what we call a ‘tarantula on a wedding cake.’ How long do you think that cake lasts at that wedding?” Troops can complain to military judge advocates, lawyers or chaplains, but the latter can be especially tricky. The majority of the US military’s chaplains are Christian and many are evangelical.

“By itself, that’s fine,” Weinstein said. “But if you are a Christian Nationalist, you don’t pay any attention to the time, place or manner … with any sort of religious extremism, we end up not with little streams, or creeks or brooks, but with oceans and oceans of blood.” Weinstein said none of this should necessarily be shocking. The evangelical leanings of the Trump administration — and in particular the Department of Defense — have not been a secret. At a prayer breakfast last month, Defense Secretary Pete Hegseth claimed the US was a “Christian nation,” and there are prayer meetings at the Pentagon each month. But putting religion into politics is inflicting “generational damage” onto the US and its military, Weinstein said.

The White House did not immediately return a request for comment.

Harrison Mann, a 13-year veteran of the US Army who served under President Barack Obama, during Trump’s first term and under President Joe Biden, told HuffPost that for soldiers, there “isn’t much of a difference” inside the military — at least “culturally speaking” — even when presidents are “doing some really crazy stuff” publicly, he said. Because of that, he argues it may be too soon to say whether Hegseth can actually inflict permanent damage to the military. Mann is, however, deeply worried about what happens to the public perception of the troops in the meantime. “There’s danger in commanders telling soldiers they only vouch for Christians, whites or MAGA supporters. When the public starts to view the military that way too, then you get to a much more dangerous place where they no longer have trust in them,” he said.

HuffPost. 4. März 2026.

Gebetsfrühstücke des Kriegsministers mit einem tätowierten Kreuz, das auch in Österreich nicht unbekannt ist, der meint, in einem „spirituellen Krieg“ …

Wie die Gründe, wenn bei dieser clerical administration, von Gründen je gesprochen werden kann, wie die Abgründe für deren Angriff nicht, noch nicht gänzlich offenliegen, so ist auch noch nicht ganz klar, ob Donald Trump ein zum Weltangreifer Gesalbter durch Jesus Christus ist oder der bereits wiedergekehrte Jesus Christus selbst, wie entsprechend verbreitete Christusbilder es …

Mit Jesus Christus in den Krieg, der Ausmarsch zum Überfall von Ländern nicht nur vom trumpischen Washington, sondern auch vom putinschen Moskau

den einen ist ihr leader der sich Selbstsalbende, einem weiterem leader sind seine Soldateska ihm Jesus …

Die Hauptstädte der klerikal getriebenen Regime: Moskau, Teheran, Washington …

Khamenei, one of the most evil people in History, is dead.

We are hearing that many of their IRGC, Military, and other Security and Police Forces, no longer want to fight, and are looking for Immunity from us. As I said last night, “Now they can have immunity, later they only geht Death!” Hopefully the IRGC and Police will peacefully merge with the Iranian Patriots, and work together as a unit to bring back the Country to the Greatness it deserves. That procecss should soon be starting […]

Donald Trump.

Also mit der Revolutionsgarde will Donald Trump —

The Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) is one of the most powerful and feared organizations in Iran, playing central roles in the country’s projection of power, internal security, and economy. It has also drawn mounting scrutiny and condemnation from world powers like the United States and European Union, most recently for taking part in a bloody suppression of mass protests in early 2026. 

Following the 1979 revolution, Iran’s clerical leaders created the IRGC outside—and as a counterweight to—the country’s traditional armed services, which they distrusted. Today, it reports directly to Supreme Leader Ali Khamenei, and its size and powers have expanded immensely. Among its many prominent military duties, the corps operates Iran’s formidable ballistic missile arsenal and oversees the Quds Force, an expeditionary arm that partners with Iran’s various regional affiliates, including Hamas and Hezbollah. As of 2026, Israel was still engaged in hostilities with both of these militant groups, in the Gaza Strip and Lebanon, respectively.

The IRGC is also highly influential in Iran’s national politics. Many corps veterans have moved on to senior government roles, including in the cabinet, parliament, and provinces. The corps has meanwhile enriched itself with billions of dollars by running illicit commercial and financial networks around international sanctions. Many regional experts expect the IRGC to play a pivotal role in selecting a successor to the aging Khamenei, which could further consolidate the group’s power and increase barriers to political reform.

Council on foreign relations. 30. Jänner 2026.

Wer als austrian libertarian könnten besser erkennen „die moralische und ethische Verkommenheit, Ansammlung von Kriminellen“ —

begnadet dafür allein schon durch ihre in Mises‘ Schule durchlaufene …

Side on side on the tribune of the Trump’s fans haben schon beispielsweise so gewichtige Männer Platz genommen wie Bernhard Heinzlmaier

mit Gerald Grosz

mit Sebastian Kurz, der sich stolzfreuen kann,

selbst auch einen Fan von Bedeutung zu haben, für den dessen Idol „der richtige Kommentar zur richtigen Zeit“ wie ihm vielleicht schon damals, so lange ist das noch gar nicht her,

das Telefonat von seinem Idol als zur richtigen Zeit richtiges

Das ist noch alles, was seit dem 28. Februar 2026 bis heute, 5. März 2026, erzählt werden kann, was aus sechs Tagen erzählt werden muß. Wie gut, schön und wahr, daß ein Präsident und eine Außenministerin darin einig sind, „es muss schnellstmöglich zur Diplomatie zurückgekehrt werden“. Was für ein leichtes Unterfangen mit Donald Trump the rock of diplomacy, das er eben wieder einmal bewiesen hat, mit seinem Umgang mit Spanien —

Trump threatens to cut off trade with Spain over air bases

President Donald Trump on Tuesday threatened to halt trade with Spain and said he had instructed Treasury Secretary Scott Bessent to “cut off all dealings” with the country, amid a dispute over the use of jointly-operated military bases on Spanish soil.

“We’re going to cut off all trade with Spain,” Trump said during a sit-down with German Chancellor Friedrich Merz in the Oval Office. “We don’t want anything to do with Spain.”

Madrid this weekend blocked the U.S. from using jointly-operated bases to attack Iran as part of the U.S.-launched war now in its fourth day. Spanish Defense Minister Margarita Robles on Monday explained that American troops stationed at Morón de la Frontera and Rota airbase must “operate within the framework of international law,” and that the military installations would be prohibited from “providing support except if it is necessary from a humanitarian perspective.”

During the press conference with Merz, Trump added that “Spain has been terrible” and “unfriendly.”

He added that the U.S. didn’t need Spain’s permission to use the bases on its soil. “We can use their bases if we want, we can just fly in and use them,” he said. “No one’s going to tell us not to use them.”

Politico. 3. März 2026.

Wenn es um the honor of gangsters geht, dann ist auf Donald Trump Verlaß, in bezug auf gangster honor ist Donald Trump absolut berechenbar, the code of gangster honor is sacred to Donald Trump, und das weiß wohl auch Benjamin Netanjahu zu schätzen …

Trump demands ‘disgraceful’ Herzog immediately pardon Netanyahu so PM can focus on Iran war

US President Donald Trump demands that President Isaac Herzog immediately pardon Prime Minister Benjamin Netanyahu. Trump tells Channel 12 in a phone interview that Herzog must give Netanyahu a pardon “today.” Trump says he doesn’t want Netanyahu to be bothered by any issue other than the war with Iran. The US president calls Herzog a “disgrace,” claiming he’s raised the matter with the Israeli president for a year and that Herzog promised him five times that he would pardon Netanyahu. Trump says he is refusing to meet Herzog until he gives Netanyahu a pardon. There have been no reported efforts by Herzog to meet with Trump. Trump claims Herzog’s been holding the issue over Netanyahu’s head for a year. This was the second time Trump has attacked Herzog in less than a month, after he said in February that Herzog “should be ashamed of himself” for not granting a pardon to Netanyahu, who is standing trial for alleged fraud, bribery and breach of trust. Trump has been calling for Netanyahu to be pardoned since June 2025 — meaning less than one year.

Responding to Trump’s criticism last month, Herzog’s office said that contrary to the US president’s claims, the Israeli president has not decided on whether to grant Netanyahu a pardon. This is because the matter is still being reviewed by the Justice Ministry, which has to provide a legal opinion before the president can make a decision, the statement from Herzog’s office said. “Only upon completion of that process will President Herzog consider the request in accordance with the law, the best interests of the State of Israel, guided by his conscience, and without any influence from external or internal pressures of any kind,” the statement added. “President Herzog deeply appreciates President Trump for his significant contribution to the State of Israel and its security. Israel is a sovereign state governed by the rule of law,” the statement added, cautiously suggesting that Trump was trying to infringe on Israel’s sovereignty, while insisting that Herzog would not allow that to occur.

The Times of Israel. 5. März 2026.

Dadurch wird in Österreich wohl besonders eine Ministerin, die, kurz ist es her, ihren Namen wechselte, die freundlichst und wieder einmal so wahr vorgebrachte Forderung der Begnadigung durch den rock of diplomacy sich bestätigt fühlen dürfen, auch darin, sich für ihr Urteil, daß der Haftbefehl gegen boy buddy of Trump ein „Affront gegen Österreich“, nicht schämen zu müssen, und vielleicht bekommt sie jetzt dafür auch noch einen Schamfreispruch von —

Spezi bedeutender Männer und Frauen klärt seinem Gesinnungsniveau gemäß auf

Es wäre nicht Gerald Grosz, wenn er zum Iran sich verschwiege, wisse er doch mit seinem Weltwissen recht genau, daß „nationale Sozialisten“ …

Nationale Sozialisten und Internationale Sozialisten im Gleichschritt für die Terroristen in Teheran.

Gerald Grosz, 3. März 2026. Konzernplattform X.

Damit auch alle wissen, die nicht wie er alles wissen, wer zu diesen gehört, illustriert Gerald Grosz sein Weltwissen, wobei es ihm mühelos gelingt, sein höchstes Niveau noch einmal zu seinem überhöchsten Niveau zu steigern, über den Gleichschritt der nationalen Sozialisten mit dem von Alex Soros am 2. März 2026 Veröffentlichtem.

Menschen ohne das Niveau von Gerald Grosz hätten, darf angenommen werden, wohl plump „Nationalsozialisten“ geschrieben, aber Gerald Grosz mit seinem Niveau schreibt „nationale Sozialisten“, und das macht ein weiteres Mal deutlich, weshalb er der Mann der Fernsehanstalt in Österreich ist, der allein auf seinem Niveau,

weshalb er, Gerald Grosz, buddy bedeutender Männer und Frauen, die es wohl auch als ihre Höhepunkte im Jahresverlauf empfinden werden, an seinem Niveau teilhaben zu dürfen …

Geschätzt dürfen sich wohl auch jene finden, die mit ihm vor die Kamera dürfen, denn, darf angenommen werden, nur ihm Niveuagleichrangige expressis verbis …

Wer zur Verdeutlichung, wer zu den „nationalen Sozialisten“ und „internationalen Sozialisten“ zu zählen ist, Alex Soros zitiert, kann ebenfalls am 3. März 2026 nicht umhin, aufmerksam zu machen, worin sich der „nationale Sozialismus“ —

Der nationale Sozialismus und der internationale Sozialismus treffen sich im Antisemitismus. Und dabei rollen Sie den Islamisten den roten Teppich aus!

Gerald Grosz, 3. März 2026. X.

„im Antisemitismus“ …

Ein weiteres Mal blitzt damit das Niveau des Gerald Grosz auf, glänzt er ein weiteres Mal mit seinem Weltwissen. Soros, wie kein zweiter Name steht gegenwärtig dieser für „Antisemitismus“,

Soros, ein hinzugekommener Name zu dem, der einst aber nach wie vor ebenfalls für „Antisemitismus …

Abwesend

Abwesend war Helmut Brandstätter im Europäischen Parlament bei der Abstimmung über die Verurteilung der brutalen Unterdrückung im Iran durch das Klerikalregime, aber Doktor Helmut Brandstätter ist, wenn es gilt, ohnehin anwesend —

Mir fehlten auch die Worte als ich gesehen habe, dass die FpÖ das Terrorregime der islamistischen Mullahs nicht verurteilt hat. Warum nur? Weisung aus Moskau?

Helmut Brandstätter, am 1. März 2026 auf der Plattform von einem string puller behind AI.

Ein Angriff gegen ein Terrorregime stört also @SWagenknecht , den russischen Krieg gegen die Demokratie in der Ukraine findet sie gut. Alles klar

Helmut Brandstätter, am 1. März 2026 auf ebendieser Plattform.

Es war damals schon unfassbar: @AfD und @FPOE_TV, @PetraStegerFPOE etc. waren NICHT für die Verurteilung des islamistischen Mullah Terrorregimes. Eine Schande für Österreich. Oder @herbert_kickl ?

Helmut Brandstätter am 1. März 2026 auf ebendieser Konzernplattform X.

Da haben Sie nicht verstanden, dass es auch das Modell der konstitutionellen Monarchie gibt. Einige Vorbilder in Europa

Helmut Brandstätter am 1. März 2026 auf X. Seine Antwort an @TheFalsenine10:
Antwort an @HBrandstaetterund@PahlaviReza
Ein Demokrat der einen Monarchen unterstützt erzähl mal mehr Helmut

Helmut Brandstätter meint die Abstimmung von der Plenartagung 19. bis 22. Jänner 2026, deren Ergebnis er am 28. Februar 2026 selbst kommentierend verbreitete —

Die FpÖ ist klar auf der Seite der Mullahs und der anderen Verbrecher im Iran

„Unfassbar“, wie wahr, aber was ist daran unfaßbar? Wie kann das noch unfaßbar sein, es wird doch schon so lange, so recht lange gewußt, wohin eine gesinnungsgemäße identitäre Partei im österreichischen Parlament, im Parlament der Europäischen Union, in Landtagen und in Gemeinden gehört, wann sie sich der Stimme enthält und wann sie sich nicht versagt …

Teheran, die gesinnungsgemäß gelobte Stadt der identitär Gesinnten —

augured land of conferences …

Unfaßbar, auch das ist nicht unfaßbar, wenn, einfach wie kurz gesagt, die herzlichsten Grüße gen Iran aus Österreich geschickt werden, freundliche Telefonate mit Teheran geführt werden, und das nicht vom identitären Personal, und das nicht vom identitären Personal —

schon damals, und so lange ist das noch gar nicht her, war das iranische Regime das jetzige klerikale Regime

Noch schreibt Helmut Brandstätter allgemein und doch schon positiv vom „Angriff gegen ein Terrorregime“ in Verrechnung mit dem „russischen Krieg gegen die Demokratie in der Ukraine„, und für ihn dabei „alles klar“ ist, was etwa Sahra Wagenknecht „stört“ und was „nicht“. Es scheint ihn doch noch ein gewisses Zögern zu hemmen,

nicht in das Dankeslied auf einen boy gangster einzustimmen, der dem boy gangster in Moskau ein ebenbürtiger …

Wenn dieser so weitermacht, von Südamerika bis —, ja, dann wird die Anerkennung wohl nicht mehr ausbleiben können, wenn dieser so weitermacht, bis ihm die ganze Welt eine goldene Riviera

Ein Demokrat aus einer demokratischen Partei wie Helmut Brandstätter braucht keine „Weisung“, um bei einer Abstimmung „abwesend“ zu sein, eine „Weisung“ brauchen nur, wie es Helmut Brandstätter nur zu genau weiß, nur jene Gesinnungsgemäßen, die sich der Stimme enthalten …

Und Helmut Brandstätter wäre kein Abgeordneter der „Reformpartei“ in Österreich, hätte er nicht für den Iran ein reformerisches Modell parat:

„konstitutionelle Monarchie“. „Einige Vorbilder in Europa“ —

Ja, warum nicht auch wieder ein nächstes reformerisches Modell für Österreich? Es konnte einmal ein Ehemaliger aus der Ehrenwache des österreichischen Bundesheeres zitiert werden, der auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website in Österreich schrieb: „Der Pahlevi war schon in Ordnung“ Und wenn der Vater in Ordnung gewesen sei, dann wird der Sohn wohl auch

Da könne der Sohn doch, noch dazu, wenn er gleich wie sein Vater heißt, Reza Pahlavi, auch nur in Ordnung zum Herrschen geboren …

So würden es wohl auch und nach wie vor nicht wenige in Österreich ebenfalls

über die Familie ausdrücken, die einst in Österreich von Geburt und Allah legitimiert zum Herrschen …

Zurückbleiben, mit Mut

§ 2. Aufgabe der österreichischen Schule.

(1) Die österreichische Schule hat die Aufgabe, an der Entwicklung der Anlagen der Jugend nach den sittlichen, religiösen und sozialen Werten sowie nach den Werten des Wahren, Guten und Schönen durch einen ihrer Entwicklungsstufe und ihrem Bildungsweg entsprechenden Unterricht mitzuwirken. Sie hat die Jugend mit dem für das Leben und den künftigen Beruf erforderlichen Wissen und Können auszustatten und zum selbsttätigen Bildungserwerb zu erziehen.

Die jungen Menschen sollen zu gesunden, arbeitstüchtigen, pflichttreuen und verantwortungsbewußten Gliedern der Gesellschaft und Bürgern der demokratischen und bundesstaatlichen Republik Österreich herangebildet werden.

Sie sollen zu selbständigem Urteil und sozialem Verständnis geführt, dem politischen und weltanschaulichen Denken anderer aufgeschlossen sowie befähigt werden, am Wirtschafts- und
Kulturleben Österreichs, Europas und der Welt Anteil zu nehmen und in Freiheits- und Friedensliebe an den gemeinsamen Aufgaben der Menschheit mitzuwirken.

Das ist im Bundesgesetz über die Organisation der Schulverwaltung und Schulaufsicht des Bundes (Bundes-Schulaufsichtsgesetz) in Österreich seit Jahrzehnten zu lesen.

Was in Österreich noch zu lesen ist, also festgelegt, festgeschrieben, gesetzlich geregelt, und das lange bevor ein Mann wurde, was er meint zu sein: Bildungsminister:

Die Aufgabe der Mittelschule ist – wie für alle österreichischen Schulen – im § 2 des Schulorganisationsgesetzes definiert. Auch wenn die Begriffe, die im Bildungsauftrag der österreichischen Schule angeführt sind, zeitgebunden sind, entsprechen die Ziele dieses Bildungsauftrages den aktuellen Entwicklungen. Die Mittelschule soll die Individualität der Schülerinnen und Schüler nach ethisch gehaltvollen Werten fördern, sodass Schülerinnen und Schüler für das Leben und den zukünftigen Beruf vorbereitet sind und die Fähigkeiten zum selbsttätigen Bildungserwerb erlangen. Sie soll die jungen Menschen zu selbstständigem Urteil befähigen, soziales Verständnis vermitteln und eine sportlich aktive Lebensweise prägen. Schließlich soll die Mittelschule eine Offenheit dem politischen und weltanschaulichen Denken anderer gegenüber pflegen sowie die jungen Menschen zur Teilhabe am Wirtschafts- und Kulturleben Österreichs, Europas und der Welt befähigen.

Der Gesetzgeber hat für die Mittelschule einen breiten Bildungsauftrag gemäß § 21a des Schulorganisationsgesetzes erteilt, der sowohl kognitive als auch emotionale und soziale Aspekte beinhaltet. Gemäß § 21a des Schulorganisationsgesetzes hat die Mittelschule die Aufgabe, „[…] der Schülerin oder dem Schüler je nach Interesse, Neigung, Begabung und Fähigkeit eine grundlegende Allgemeinbildung und eine vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln und sie oder ihn für den Übertritt in mittlere oder in höhere Schulen zu befähigen sowie auf die Polytechnische Schule oder das Berufsleben vorzubereiten.“

Der umfassende Bildungsauftrag der Mittelschule hat die individuelle Förderung jeder und jedes
Jugendlichen zum Ziel. Damit verbunden ist auch ein erweitertes Rollenverständnis der Lehrenden. Sie
sind zusehends gefragt, die jungen Menschen bei der Suche nach Antworten auf ihre Fragen moderierend zu unterstützen und bei der Entwicklung und Festigung von Kompetenzen lernbegleitend zu agieren. In diesem Zusammenhang spielt auch eine verstärkte Individualisierung des Lernprozesses eine wichtige Rolle. Ein individualisiertes Lerntempo, aber auch eine kontinuierliche Lernentwicklung sind jedenfalls anzustreben und Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen in den weiterführenden Schulen.

Leitvorstellungen

Der gesetzliche Bildungsauftrag, der sowohl kognitive als auch emotionale und soziale Aspekte
beinhaltet, lässt sich auch durch das 4K-Modell abbilden, das Kompetenzen formuliert, die für die
Lernenden im 21. Jahrhundert von herausragender Bedeutung sind: Kommunikation, Kollaboration,
Kreativität und kritisches Denken. Dabei wird deutlich, dass Lernen mehr ist als die individuelle
Aneignung und Reproduktion von kognitiven Lerninhalten. Es ist ein aktiver Prozess, bei dem junge
Menschen in die Lage versetzt werden, ihr Wissen und Können in Gruppen zur Problemlösung
anzuwenden. Teamfähigkeit ist genauso wichtig wie Kreativität, um zu neuen Lösungen zu kommen und Kritikfähigkeit, um die eigenen Problemlösungen distanziert zu betrachten. Es ist Aufgabe der
Lehrerinnen und Lehrer, durch einen kompetenzorientierten Unterricht sowie durch interessante, offene
und somit auch schülerinnen- und schülergerechte Aufgaben, am Erreichen der übergeordneten
Leitvorstellungen bzw. Ziele mitzuwirken.
Schule und Unterricht tragen dazu bei, dass junge Menschen befähigt werden, bei der Bewältigung
von gesellschaftlichen, sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen eine aktive Rolle
einzunehmen. Dazu gehört, dass Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung angebahnt werden.
Wesentliche pädagogische Bereiche, die diesen Kompetenzerwerb unterstützen, sind die Bildung für
nachhaltige Entwicklung, Politische Bildung mit Global Citizenship Education, Friedenserziehung und
Menschenrechtsbildung. Zusätzliche übergreifende Themen bereiten nachhaltige Entwicklung
pädagogisch auf. Für das integrative Denken der ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimension
nachhaltiger Entwicklung sind sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Bezüge von großer
Bedeutung. Schülerinnen und Schüler und das gesamte Schulteam übernehmen gemeinsam
Verantwortung, wodurch Schulen Modelle für eine zukunftsfähige Lebensgestaltung sind. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen
geleistet.
Schule ist damit nicht nur Lernort sowie ein Ort der Bildung für nachhaltige Entwicklung, sondern
auch ein sozialer Raum, welcher es ermöglicht, sich zu erproben, die Wirkungen des eigenen Handelns zu erleben und diese kritisch zu reflektieren. Es gilt, gemeinsam Verantwortung für die Herausbildung einer zukunftsfähigen Lebensgestaltung der Einzelnen und der Gesellschaft auf globaler und lokaler Ebene zu
entwickeln und zu übernehmen sowie ein ganzheitliches Menschenbild im Sinne einer inklusiven
Gesellschaft zu fördern.
Den Fragen und dem Verlangen nach einem sinnerfüllten Leben in einer menschenwürdigen Zukunft
hat der Unterricht mit einer auf ausreichende Information und Wissen aufbauenden Auseinandersetzung
mit ethischen und moralischen Werten und der religiösen Dimension des Lebens zu begegnen. Die jungen Menschen sind bei der Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten sowie in ihrer Sozialität zu fördern und in der Herausforderung, in ihrem Dasein einen Sinn zu finden, zu stützen. Bei der Suche nach Orientierung können Weltanschauungen und Religionen Antworten und Erklärungsmuster für eine eigenständige Auseinandersetzung anbieten.

Im Zentrum der pädagogischen Überlegungen dieses Lehrplans steht die Kompetenzorientierung.
Gemäß § 8 lit. r des Schulorganisationsgesetzes sind unter Kompetenzen längerfristig verfügbare
kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen, die von Schülerinnen und Schülern entwickelt
werden und die sie befähigen, Aufgaben in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsbewusst zu lösen und die damit verbundene motivationale und soziale Bereitschaft zu zeigen. Die Kompetenzorientierung wird durch das Konzept der reflexiven Grundbildung unterstützt. Ziel der reflexiven Grundbildung ist es, dass Schülerinnen und Schüler am Ende der Sekundarstufe I befähigt sind, kritisch zu urteilen und selbstständig weiter zu lernen. Dieses spiegelt sich in der Struktur der Fachlehrpläne wider. In diesem Lehrplan wird zwischen fachlichen, überfachlichen und fächerübergreifenden Kompetenzen unterschieden. Die fachlichen Kompetenzen sind mit dem jeweiligen Unterrichtsgegenstand verbunden und werden explizit im achten Teil genannt. Zu den überfachlichen Kompetenzen gehören insbesondere Motivation, Selbstwahrnehmung und Vertrauen in die eigene Person, soziale Kompetenzen und lernmethodische Kompetenzen. Fächerübergreifende Kompetenzen sind jene Kompetenzen, die in der Auseinandersetzung mit den übergreifenden Themen erworben werden sollen. Die übergreifenden Themen werden im vierten Teil dargestellt. Dazu gehören: – Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung; – Entrepreneurship Education; – Gesundheitsförderung; – Informatische Bildung; – Interkulturelle Bildung; – Medienbildung; – Politische Bildung; – Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung; – Sexualpädagogik; – Sprachliche Bildung und Lesen; – Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung; – Verkehrs- und Mobilitätsbildung; – Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher/innenbildung.
Der Unterricht in der Mittelschule verbindet diese drei Dimensionen miteinander. Im Schulalltag
erfordert dies eine wirksame Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse im Team, aber
auch eine abgestimmte Planung über die Schulstufen hinweg.

Kennzeichen kompetenzorientierten Unterrichts

Kompetenzorientierung verlangt ein besonderes Verständnis von Unterricht. Lernen wird als aktiver,
selbstgesteuerter, reflexiver, situativer und konstruktiver Prozess verstanden, bei dem die Motivation und Willenskraft und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler, sich Ziele zu setzen und diese zu
erreichen, sowie Zielvorgaben zu übernehmen, eine wichtige Rolle spielen. Die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist es, einen Rahmen bzw. Lernumgebungen zu gestalten, die die zielorientierte Entwicklung von Kompetenzen ermöglichen. Die Evaluierung der Lernfortschritte der Schülerinnen und Schüler innerhalb dieses gesetzten Rahmens sowie das Vornehmen adäquater Anpassungen des Rahmens, sofern Lernergebnisse von Schülerinnen und Schülern ausbleiben, soll erfolgen. Ziel ist, dass Schülerinnen und Schüler Wissen und Fähigkeiten erwerben, die sie in unterschiedlichen Situationen anwenden und umsetzen können. Kompetenzorientierter Unterricht ist dadurch gekennzeichnet, dass – klar und deutlich erkennbar ist und kommuniziert wird, was gelernt werden soll; – Aufgabenstellungen im Lernprozess eingesetzt werden, die den Erfahrungen und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler entsprechen; – die aktive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit dem jeweiligen Thema angestrebt wird (kognitive Aktivierung); – handlungs- und anwendungsorientiert gelehrt wird, indem erworbenes Wissen zur Lösung von Problemen und zur Bewältigung von Anforderungssituationen genutzt wird; – die Lernangebote zu grundlegenden Einsichten bei den Schülerinnen und Schülern führen, was eine entsprechende Diagnose der Lernausgangslagen voraussetzt; – sich der Wissenszuwachs systematisch aufbaut, mit anderen Wissensgebieten und altersgerecht dargestellten wissenschaftlichen Erkenntnissen vernetzt und dadurch nachhaltig und
anschlussfähig wird (kumulatives Lernen); – überfachliche Kompetenzen wie zB Methoden- und Sozialkompetenz implizit entwickelt werden; – es eine Kultur der Selbstreflexion gibt, die den Schülerinnen und Schülern ihre erworbenen Kompetenzen bewusstmacht und ihre Lernmotivation weiter fördert; – Schülerinnen und Schüler Lernerfahrungen machen, die über den Unterricht hinausreichen und für sie sinnstiftend sind; – Schülerinnen und Schüler zu kritischem Denken angeregt werden.

Am 3. Februar 2026 sagt der am 3. März 2025 zum Minister für Bildung Hochgehobene:

Soziale Kompetenz, Medien- und Demokratiebildung als eigene Fächer: Schule soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch kritisches Denken und demokratisches Miteinander.

Und am 29. Jänner 2026:

Als Bildungsminister ist es meine Aufgabe, mutige Reformen voranzubringen. Um Jugendliche gut auf das Leben vorzubereiten, möchte ich zwei neue Fächer im Gymnasium einführen: Informatik & KI sowie Medien & Demokratie —

Seit dem ist ein gutes Monat vergangen und viel Mutiges hat er in dieser Zeit gegen das Überlaufen des Wasserglases

Und lange bevor er wurde, was er meint zu sein, wurde schon und sofort schulisch auf Veränderungen und Entwicklungen reagiert, kaum daß diese —

Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz im Bildungssystem

Spätestens seit der Veröffentlichung der nutzer/innenfreundlichen Schnittstelle ChatGPT zum KI-Sprachmodell GPT3 am 30. November 2022 sind Potenziale und Gefahren von Künstlicher Intelligenz (KI), aber auch der Einfluss von KI auf unser Leben und vor allem die Bildung Gegenstand intensiver öffentlicher Diskussionen. Im Frühjahr 2023 wurde von Microsoft mit bing.com eine GPT4-Chatversion für eine breite Öffentlichkeit bereitgestellt und zahlreiche Anbieter haben eigene KI-Systeme angekündigt.

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat als Ergebnis interner Austauschprozesse und Feedbackrunden mit Expertinn und Experten eine Handreichung zusammengestellt. Diese soll einerseits Interessierte im Bildungssystem für die Thematik sensibilisieren. Andererseits soll sie der öffentlichen, mitunter medial geführten, Diskussion Grundlageninformationen zur Funktionsweise von KI-basierten Systemen und vor allem mögliche Potenziale und Einsatzszenarien in der Bildung zur Seite stellen, um dabei zu helfen, Ängsten und Befürchtungen sachlich entgegenzutreten und didaktische Potenziale auszuschöpfen.

Aktuelle, breit diskutierte Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, wie das Sprachmodell ChatGPT, sind nur Schritte in einer kontinuierlichen Entwicklung. Wohin die Entwicklung geht und wo Grenzen sind, ist nicht immer leicht zu benennen. Daher sind auch aktuell verfügbare Handreichungen meist nur kurzfristig hilfreich. Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung bringt sich mit großer Aufmerksamkeit in die Diskussion ein und ist selbst bemüht, neueste Entwicklungen einzuordnen. Das BMB verfolgt laufende und proaktive Kommunikation mit Lehrenden, der Bildungsverwaltung, Wissenschafter/inne/n und anderen Personen des Bildungssystems.

Diese Handreichung wird regelmäßig aktualisiert und angepasst. Achten Sie daher bitte immer auf das Ausgabedatum auf dem Dokument und überprüfen Sie auf dieser Website, ob neue Versionen vorliegen, wenn Sie aktuelle Entwicklungen verfolgen möchten.

Download
Handreichung: Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz im Bildungssystem (PDF, 306 KB) (Stand: 30. August 2023)

Beispiele für KI-Tools und weiterführende Links

Aufgaben sowie Unterrichtsmaterialien und Informationen finden Sie in der Eduthek unter dem Suchbegriff „Künstliche Intelligenz“.

Die folgenden Verlinkungen sollen als Ideengeber beispielhaft veranschaulichen, wie KI-Tools in verschiedenen Fächern bzw. Anwendungsbereichen nutzbar sein könnten. Bitte achten Sie im Unterrichtseinsatz auf eventuell bestehende Altersbeschränkungen der KI-Tools.

Alles, was hier zitiert wurde, ist nach wie auf den betreffenden Websites am 2. März 2026 zu lesen,

und ein Mann, der meint, ebenfalls ein Bildungsminister oder der Bildungsminister des Bildungsministers zu sein, schreibt am 26. Februar 2026 auf der Plattform von einem string puller behind AI:

Die #KünstlicheIntelligenz wird unsere Welt auf den Kopf stellen. Wir sind kurz vor dem Eintritt der #AGI – Allgemeine Künstliche Intelligenz, die sämtliche geistigen Aufgaben erlernen, verstehen und flexibel anwenden kann. Schneller und präziser als der Mensch. Kognitiv werden wir zum ersten Mal outperformed. Agentische KI und AGI weren Lösungen erfinden, für die sie nicht explizit programmiert wurden. Sie werden eben agentisch sein – ihre Umgebung wahrnehmen, eigenständig Entscheidungen treffen und Handlungen ausführen. Es ist ein Oppenheimer Moment für den #HomoSapiens – mit offenem Ausgang. Mit riesigen Chancen, mit gewaltigen Risken. Es ist ein Quantensprung in unserer Entwicklung. Es ist eine brachiale Wegmarke der menschlichen Evolution, vergleichbar mit der Sesshaftwerdung unserer Spezies vor 12.000 Jahren. Es gibt eine Zeit davor und danach. Unser #Bildungssystem muss in den nächsten Jahren zügig umgebaut werden oder es wird durch die #KI implodieren. Die derzeitigen Prozesse der Wissensaufbereitung und -vermittlung werden nicht haltbar sein. Die #Schule, wie wir sie kennen, wird die nächsten zwanzig Jahre nicht überleben. Die Welt dreht sich schneller als unsere Schule. Die Diskrepanz wird immer größer.

Und wenn ein mutiger Bildungsminister einen ersten Schritt und die KI auf die Tagesordnung setzt,

dann rufen – von Nobelpreisträgern über Philosophen und Literaten bis hin zur FPÖ – den Untergang des Abendlandes aus. Was jetzt? Sollen wir die Käseglocke drübergeben und „Alles bleibt gut“ singen? Der Geist ist aus der Flasche. Wer das nicht erkennt, schaut nicht hin. Ich bin sehr für #Latein. Es ist wichtig für Sprach- und Kulturverständnis. Ich bin entschlossen dagegen, es von den Lehrplänen zu nehmen. Und Latein ist eine tote Sprache. Wir sprechen es nicht und müssen es auch nicht in dieser Flüssigkeit können. Sprach- und bildungsaffine Menschen sollen die Möglichkeit haben, die Sprache in der öffentlichen Schule zu lernen und zu begreifen. Dafür braucht es nicht sechs Jahre und 3 Stunden in der Woche, wie in meinem Fall (und flüssig sprechen konnte ich es dann immer noch nicht). KI wird uns alle betreffen. In einem Ausmaß, in dem wir es uns gar nicht vorstellen können. Es ist ein Quantensprung in der Entwicklung unserer Spezies. Wir müssen hinschauen, wir müssen den Umgang damit kultivieren. Social Media war ein Vorgeschmack. Wir haben uns in den Bildungssystemen nicht damit beschäftigt und der obsessive, uninformierte Gebrauch macht heute unsere #Kinder und Jugendlichen krank. Das ist harte wissenschaftliche Evidenz. Zehntausende junge Menschen mit Abhängigkeiten, Depressionen, Ernährungsstörungen, Angststörungen und suizidalen Tendenzen, die in den letzten Jahren über dem langjährigen Durchschnitt jährlich dazugekommen sind. Wir haben weggeschaut. Es ist passiert. Wir können wieder wegschauen. Diesmal wird noch viel mehr passieren. Ich bin heute dazu im „Talk im Hangar-7“ auf Servus TV. Mit Michael Fleischhacker diskutieren folgenden Gästen: Marlene Svazek, Landeshauptfrau-Stellvertreterin von Salzburg, FPÖ Konrad Paul Liessmann, Philosoph Alexandra Ebert, KI-Expertin Isabell Wöhrer, Lateinlehrerin an einer AHS in Wien-Landstraße Matthias Strolz, Impact Entrepreneur, NEOS-Mitbegründer und Bildungsexperte Heute, 26.02., ab 22:15 Uhr live bei ServusTV und im Stream bei ServusTV On.

das ein Bildungsminister oder ein durch diesen sich ebenfalls als Bildungsminister Verstehenden gebildeter Minister nur noch sofort weiterverbreiten kann, enthält dieses Geschreibe doch auch eine schriftlich positive Beurteilung des Mannes, der am 3. März 2025 in ein Amt gehoben wurde, und es ist verständlich, daß er zu seiner Funktionsverfestigung und -berechtigung nicht die Zeit aufwenden kann, sich zu informieren, sich unterrichten zu lassen, was bisher in seinem Amt bereits geschah, bereits geleistet, bereits geregelt wurde, was bereits in Schulen geschieht, bereits geleistet wird …

Von diesem Mann, dem Bildungsminister des Bildungsministers oder, einfach wie kurz gesagt, Flügelhebmeister, ist ein Traum in Erinnerung, den er vor langer Zeit, es werden etwa dreizehn Jahre her sein, gerne und oft erzählte, er habe geträumt, „jedem Kind die Flügel [zu] heben“, aber er erzählte nicht seinen ganzen Traum, das, war vor seinem Heben der Flügel geschah, wie er aus den Körpern der flügellosen Kinder Fleischstücke zog und diese zu Flügel formte, den Kindern zurief: „Nun, fliegt! fliegt!“ Und als er sah, daß sie zum Fliegen untauglich waren, selbst die Flügel zu heben sich anstrengte, die Flügel so mutig hob und hob und wieder hob, bis er schließlich darüber ermüdet erwachte, er nicht mehr erzählen konnte, wie sein Traum endete, ob die Kinder doch noch geflogen —

und so mutig wie er in seinem Traum ist jetzt sein Bildungsminister, mutig weit hinter dem zurückzubleiben, was bereits …

Das von Bildungsminister Martin Polaschek am 14.11.2023 vorgestellte Schulpaket KI führt anknüpfend an den wesentlichen Eckpfeilern des Bildungssystems eine umfangreiche Initiative ein, um das mit dem 8-Punkte-Plan gelegte Fundament der Digitalen Schule in Österreich um den Aspekt der Künstlichen Intelligenz zu erweitern. eEducation Austria fungiert bei der Umsetzung des Schulpakets als zentraler Dreh- und Angelpunkt, um die darin angeführten Zielsetzungen nachhaltig an den Schulen zu verankern:

Neue (internationale) Perspektiven zum Einsatz von KI in der Schule:
Bereits im Jahr 2023 stand das Thema „Künstliche Intelligenz“ im Rahmen der Praxistage und der Fachtagung von eEducation Austria im Mittelpunkt. Veranstaltungen wie diese unterstützen dabei, den Einsatz von KI im schulischen Kontext neu zu denken und internationale Perspektiven in den nationalen Diskurs miteinzubeziehen. Die Programmgestaltung der eEducation-Veranstaltungen richtet sich auch in den Folgejahren danach aus.

KI als Beitrag zur Schulentwicklung:
Mit der Implementierung eines neuen KI-Badges im Kontext der Schulentwicklung, der Aktivitäten mit KI-Bezug in sich vereint und im schulautonomen Entwicklungsprozess explizit abbildet, wird sichergestellt, dass ebendort wesentliche Aufmerksamkeit und Bewusstsein für das Thema KI geschaffen wird, wo diese letztlich notwendig sind: vor Ort an den Schulen.

KI-Schwerpunkt in der Lehrer:innenbildung: eEducation Austria unterstützt die entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildungsoffensive für Pädagog:innen und stellt eine umfangreiche Datenbank an Expert:innen und Referent:innen zur Verfügung, womit der Zugang zu SCHILF-Paketen für Schulen im gesamten österreichischen Schulsystem wesentlich erleichtert wird. Lehrer:innen erhalten dadurch fundierte und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die eigene Unterrichtsgestaltung, um das Thema KI interdisziplinär ins Klassenzimmer zu tragen und mit den Schüler:innen zielführend zu erarbeiten.
Generative KI als Lehr- und Lern-Tool: Jedes KI-Tool ist nur so gut wie seine Nutzer:innen. Um generative Künstliche Intelligenzen wie ChatGPT im schulischen Kontext sinnvoll einsetzen zu können, ist ein reflektierter und zielgerichteter Umgang damit von essenziellem Wert. Nur mit treffsicheren Formulierungen bei den Eingabeaufforderungen und den Fragen, die an die KI gestellt werden – den sogenannten „Prompts“ – kann sichergestellt werden, dass qualitative und relevante Antworten den Lehr- und Lernerfolg positiv beeinflussen. Dazu braucht es Erfahrung: Schulen bekommen über eEducation Austria die Möglichkeit, Best-Practice-Beispiel für funktionierende Prompts einzureichen, die innovative und nachhaltige Lern-Chats zur Folge haben. Dieser Fundus fließt dann wiederum maßgeblich in die Gestaltung der Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote ein. Zudem werden die besten Einreichungen prämiert.

Pilotschul-Projekt – Evaluierung von KI-unterstützter Lernsoftware: Künstliche Intelligenzen bieten neben den vielen Herausforderungen wesentliche Chancen, um Lernprozesse zu optimieren und Lehrende in der Umsetzung ihres Unterrichts zu unterstützen. Das Feld der angebotenen Lernsoftware und generativen KI ist in den letzten Jahren maßgeblich gewachsen, womit sich die Notwendigkeit einer flächendeckenden Evaluierung ergibt, um Rückschlüsse auf die Wirksamkeit und die Potenziale von KI-Tools im schulischen Bereich zu ziehen. Als Resultat dessen tritt mit der Umsetzung des Schulpakets KI ein Pilotierungsprozess in Kraft, der es interessierten Expert- und Expert+Schulen ermöglicht, Pionierarbeit zu leisten, und KI-Lernsoftware, die individuelle Lernbedürfnisse und -stile berücksichtigt, zu bewerten.

Lernen sie Gegenwart

Neben dem von Helmut Brandstätter am 27. Februar 2026 auf der Konzernplattform X

Das Erbe der FpÖ ist ein antiklerikales. Kann Ihnen Lothar Höbelt erklären, wenn Sie es im Geschichtsstudium nicht gelernt haben

Geschriebenenen ist unter „Was gibt’s Neues?“ aufgezählt: „Pokémon – Erbschaftssteuer – Expertise – Lachen“, und es ist nicht zu entscheiden, worunter die brandstätterische Aussage fällt, ebenso das von Herbert Kickl desselben Tages Geschriebene,

Der christliche Glaube gehört zu unserer österreichischen Identität. Aus diesem Grund haben wir ein gesegnetes Kreuz für unser Klubsitzungszimmer besorgt, um uns zu diesem Erbe zu bekennen. Unser Dank gilt unserer Abgeordneten Ricarda Berger, die sich darum gekümmert hat.

worauf Helmut Brandstätter reagierte,

mit einer Vorhaltung, die nicht verstanden werden kann, hat doch Herbert Kickl nicht geschrieben, der Klerus gehöre zur österreichischen Identität, sondern der christliche Glaube gehöre zur österreichischen Identität — ein Unterschied, den wohl nicht wenige würden Klavier spielen können …

Welches antiklerikales Erbe der FPÖ kann Helmut Brandstätter meinen? Eine Erbin beispielsweise von Ludwig Feuerbach mit seiner antiklerikalen Haltung kann er, Helmut Brandstätter, wohl nicht meinen, denn nach Überlassung der Volkskanzlerschaft an den Österreicher am 30. Jänner 1933 gehörte auch das zur vordringlichen Zerstörung durch die nationalsozialistische Partei schon im ersten Halbjahr ihres massenmörderischen und massenverbrecherischen Regimes:

Auf dem Rechenberg zu Nürnberg steht heute wieder das schlichte Denkmal für den Philosophen, ein nach dem 1. Weltkrieg gestifteter Kenotaph („leeres Grab“) mit den Inschriften:
DER MENSCH SCHUF GOTT NACH SEINEM BILDE
1804-1872
TUE DAS GUTE UM DES MENSCHEN WILLEN
DEM FREIDENKER LUDWIG FEUERBACH ZUM GEDENKEN

Dieses Denkmal wurde gleich nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten auf Beschluß des Stadtrats vom 12.7.1933 entfernt und erst 1955 wieder aufgestellt. Auch diese Wiedererrichtung blieb in der damaligen Adenauerschen Restaurationszeit nicht ohne Widerspruch.

Website Ludwig Feuerbach. Gelesen am 1. März 2026.

Die Wiedererrichtung löste auch in der Bevölkerung Nürnbergs eine heftige Kontroverse aus. Gegner versuchten, mit einer, letztlich erfolglosen, Verfassungsbeschwerde das Denkmal wieder zu beseitigen. Wegen Übergriffen musste das Denkmal zeitweise unter Polizeischutz gestellt werden. Es wurde immer wieder von christlich-fundamentalistisch oder rechtsextrem motivierten Tätern beschmiert.[91]

Wikipedia. Ludwig Feuerbach. Gelesen am 1. März 2026.

Der Klerus, für den nun Helmut Brandstätter Herbert Kickl vorhält, das Erbe der FPÖ sei ein antiklerikales, war in der Vergangenheit, einfach wie kurz gesagt, eines nicht: antifaschistisch, auch in Österreich eines Kurt Schuschnigg war der Klerus alles, nur eines nicht, antifaschistisch, sondern …

Es hat sich dafür u. a. ein Begriff herausgebildet: Klerikalfaschismus, unter dem in manchen Staaten Europas und auch Lateinamerikas —

das ist das vom Klerus uneingeschränkt angetretene Erbe, das kann aus der Gegenwart gelernt werden, wenn etwa an den

Klerus an der Seite Putins,

Klerus Irans,

Klerusboß, dem Demokratien nicht für alles die beste Lösung und Abtreibung als größte Zerstörerin des Friedens,

Kleriker in Österreich, der wirbt, einen Hofer zu wählen,

Kleinkleriker in Österreich auf einer Parteiveranstaltung,

Großkleriker beim Segensgebet,

Klerus, dem wieder ein Erlöser geboren im Stall zu Alcsútdoboz,

Kleriker, der, kurz ist es her, nicht einmal ein Jahr, die Räumlichkeiten und die Kreuze einer Ministerin gesegnet,

und an weitere kleine und große Kleriker von all den Organisierten Glauben der Gegenwart gedacht wird …

Und dann noch, dazu auch das noch, die Empfehlung von Helmut Brandstätter, von Lothar Höbelt solle Herbert Kickl sich erklären lassen, wenn er es im Geschichtsstudium nicht — von Lothar Höbelt, ausgerechnet von Lothar Höbelt, geradeso, als ob Lothar Höbelt nicht schon zu viel Geschichte gelehrt, zu viele von Lothar Höbelt gelernt hätten,

Ihre Bildung …