Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

mit dem Franz-Dinghofer-Preis des von Martin Graf präsidierten Franz-Dingerhofer-Instituts während des Franz-Dinghofer-Symposiums

„Mit ein paar kurzen Sätzen hat sich der Sozialsenator Berlins von einem seiner engsten Mitarbeiter verabschiedet: ‚In einem persönlichen Gespräch hat mich Staatssekretär Michael Büge heute darüber informiert, dass er sich entschieden hat, die Burschenschaft Gothianicht zu verlassen‘, so teilt es Mario Czaja von der CDU mit. ‚Ich habe daraufhin die Entlassung von Herrn Büge auf die Tagesordnung der morgigen Senatssitzung setzen lassen.‘ Der Staatssekretär soll also wegen seiner Mitgliedschaft in einer Burschenschaft am Dienstag aus dem Amt scheiden – allerdings erst nach einem wochenlangen Hickhack, das die Politik und die Medien der Hauptstadt in Atem hielt. Seit langem gab es vehemente Kritik an Büges Mitgliedschaft in der Gothia, deren Hauptquartier im Berliner Südwesten auch ‚braune Wolfsschanze in Zehlendorf‘ genannt wird, wie die „Berliner Zeitung“ schrieb. Die Gothia gehört zum Dachverband Deutsche Burschenschaft, der in den letzten Jahren immer weiter nach rechts gerückt war. Auch die Gothia selbst ist sehr umstritten.“

im österreichischen Parlament, zu dem NR Präsident III Norbert Hofer in das österreichische Parlament lud …

Traditionsgesinnungsbild mit NR Präsidenten III FPÖMenschen, die vor einer Collage stehen, fragen oft nach Erklärungen. Es ist zwar auch diese Collage „Traditionsgesinnungsbild mit NR Präsidenten III FPÖ“ selbst erklärend, aber es will diesmal nicht so streng die Erklärungsverweigerung eingehalten werden, und also ein wenig davon erzählt werden, was diese Collage zeigt.

  1. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem oben zitierten Artikel von „Spiegel Online“ über die Entlassung des Michael Büge als Staatssekretär, der am 10. November 2015 im österreichischen Parlament als Franz-Dinghofer-Preisträger ausgezeichnet wurde.
  2. Es zeigt die Franz-Dinghofer-Medaille, die von Odin Wiesinger gestaltet wurde, der mit Martin Graf, als dieser noch NR Präsident III war, dessen Bilder auch ein He.-Chr. Strache verschenkt.
  3. Es zeigt ein Gruppenbild mit NR Präsident III Norbert Hofer, und neben ihm steht Odin Wiesinger, der germanische Künstler als Dauergast im österreichischen Parlament.
  4. Es zeigt das „freundliche Gesicht“ des NR Präsidenten III Norbert Hofer, wie es etwa die Qualitätszeitung „Die Presse“ sehen will. Neben ihm Michael Ley, der einen Vortrag hielt, wie hier schon geschrieben wurde, einmal in: Michael Ley im österreichischen Parlament: „Kein Bier für Nazis“  und einmal in: Fluchtgewinnler und Einwanderungsgewinnlerin FPÖ.
  5. Es zeigt einen Ausschnitt aus einem Verteidigungskommentar der FPÖ unzensuriert für den Kopp-Verlag, für den etwa so recht redliche Männer tätig sind wie Udo Ulfkotte, der in der FPÖ recht hoch …
  6. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem Artikel „Brücke nach rechts“ von Anna Hunger vom 23. April 2014 in der Wochenzeitung „Kontext“, in dem über den von Michael Ley am 10. November 2015 im österreichischen Parlament zitierten Karl-Albrecht-Schachtschneider zu lesen ist:„Karl Albrecht Schachtschneider ist einer der Vizepräsidenten des Studienzentrums Weikersheim, das als umstrittene Denkfabrik und Schmelztiegel konservativer und rechtsextremer Strömungen viele Jahre lang in keinem Verfassungsschutzbericht fehlte. Der Naziexperte Anton Maegerle, Besitzer eines der bundesweit größten Archive über rechte Netzwerke, bezeichnet ihn als ‚Grenzgänger zwischen Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus‘. Er steht beispielhaft für das, was auch für den Kopp-Verlag oft gilt: bestens vernetzt, ein gut geöltes ‚Scharnier‘ zwischen rechtskonservativ und ganz rechts. Genau das, sagen Rechtsextremismus-Experten wie Stefan Braun (SPD), sei ‚Strategie der neuen Rechten‘: gut getarnt und mit Personal aus der konservativen Wirtschafts- und Politikelite rechtspopulistische Ansichten in gesellschaftlich akzeptierte Sphären zu heben.“Karl-Albrecht Schachtschneider ebenfalls einer, der in der FPÖ von He.-Chr. Strache aufwärts recht hoch … da kann auch ein Michael Ley nicht zurückstehen, sich bei denen einzureihen, die sich auf diesen pensionierten Professor berufen …
  7. Es zeigt Dieter Stein, den Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, als Laudator … einen Chefredakteur, der ab und an selbst nicht weiß, was in seiner Zeitung steht, was nicht in seiner Zeitung steht …

Das also ist in der Collage „Traditionsgesinnungsbild mit NR Präsidenten III FPÖ“ …