Religiöse Beschneidung – Ariel Muzicant, der Brigitte Kashofer der Israelitischen Kultusgemeinde

Es war vor zehn Jahren richtig, für die Präsentation von „Gefangen, auch im Erinnern“ im österreichischen Parlament auch Ariel Muzicant den Ehrenschutz übernehmen zu lassen. Heute, nach dieser Aussage von Ariel Muzicant, könnte ihm ein derartiger Ehrenschutz nicht mehr angetragen werden …

Der Ehrenpräsident der Israelitischen Kultusgemeinde fände, wird in der Kleinen Zeitung geschrieben, drastische Worte -, das ist das falsche Wort, er findet verharmlosende Worte, in einer Qualität, die sonst vor allem jene aus dem freiheitlichen Lager nur herzustellen imstande sind … Diese Verharmlosung der Shoah durch Ariel Muzicant gleicht der Verharmlosung des Krieges von 1939 bis 1945 durch Brigitte Kashofer derart, daß sich Ariel Muzicant damit für eine freiheitliche Spitzenfunktion empfohlen hat … Zu dieser muzicantischen Verharmlosung gesellt sich auch noch die Beleidigung und die abscheulichste Diffamierung von heute lebenden Menschen, die zur religiösen Beschneidung eine andere Meinung haben …

Obgleich darüber hier schon geschrieben wurde, muß es noch einmal deutlich geschrieben werden, in der aktuellen Diskussion um die Beschneidung wird auch in Österreich nicht berücksichtigt, wie es um die Beschneidung in Israel bestellt ist, welchem Druck Menschen in Israel ausgesetzt sind, die ihre Kinder nicht mehr beschneiden lassen möchten, und es wird auch nicht berücksichtigt, daß es auch in Israel eine Bewegung gibt, die gegen das Beschneiden ist, die für ein Verbot der religiösen Beschneidung eintritt … Zur muzicantischen Verharmlosung, Beleidigung und Diffamierung als potentielle Mörder und Mörderinnen des jüdischen Volkes gesellt sich auch noch die religionsgelegte Präpotenz und Dummheit … Sind Juden,  die ihre Söhne nicht beschneiden lassen, keine Juden? Und die den Versuch einer neuerlichen Shoa selbst in die Hand nehmen? Der Beschnittene ist, auch nach Ariel Muzicant, der Jude, durch die Beschneidung also wird der Mann zum Juden -, und die Frau? Welche Markierung macht die Frau zur Jüdin? Frauen scheinen keine Markierung zu benötigen als Zeichen ihrer Bande zum Überirdischen, bei Frauen genügt das Wasser, um zu Jüdinnen …, genügt das Wasser, mit dem sie sich zu reinigen haben von der Unreinheit der Menstruation, genügt das Wasser, um gereinigt in das Bett zu ihrem Irdischen …

Es ist -, es will nicht weiter geschrieben werden, es wurde hier bereits mehr als genug dazu -, auch über weitere in dieser Diskussion ausgeblendete Punkte, etwa Beschneidung als Kontrollinstrumentarium der Sexualität und so weiter und so fort …

Beschneidung und Holocaust und Menschenrechte und sektiererischer beleidigender Aberwitz

Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Das perfide sektiererisch Einmahnen von Demokratie

Das herrische Gewinsel der Sekten um ihre Religionsfreiheit

Beschnitten gesteinigt zu werden – Freiheit, wie sie Organisierte Glauben meinen

Der Dreifaltigkeit Verteidigung des Rechts der Eltern auf Erziehung mit dem Messer

Schon Quallen beschneiden ihre Söhne

Ein Gedanke zu „Religiöse Beschneidung – Ariel Muzicant, der Brigitte Kashofer der Israelitischen Kultusgemeinde

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