Von der totalen Verleugnung der Wirklichkeit

„Hintergrund der Aufregung ist, dass auf dem Zeugnis muslimischer Schülerinnen und Schüler am letzten Schultag nicht mehr ‚islamisch‘, sondern ‚IGGÖ‘, die Kurzbezeichnung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, steht. Das Bildungsministerium hatte diese Änderung erlassen.“

„‚Gespräche machen nur Sinn, wenn die Gegenseite auch wirklich verhandlungsbereit ist, doch genau das fehlte auf Seiten des Ministeriums beim heutigen Termin‘, erklärte die IGGÖ am Freitag in einer Aussendung. Daher sei es nun ihre Aufgabe als Interessenvertretung der Musliminnen und Muslime im Land rechtliche Schritte gegen den Erlass zu prüfen.“

Dabei könnte die IGGÖ darüber mehr als heilfroh sein. Wird ihr doch dadurch eine Größe zuerkannt, die weit, weit, sehr weit über ihre tatsächliche hinausgeht, wird ihre Größe an der wirklichen Zahl ihrer Mitglieder gemessen.

Darin trifft sich die Ignoranz des österreichischen Staates (und nicht erst seit der zurzeitigen schwarzidentitären Regierung), alle Menschen islamischen Glaubens als Mitglieder der IGGÖ zu verstehen, mit der unverfrorenen Vereinnahmung durch die IGGÖ, alle Menschen, die als Religionsbekenntnis „Islam“ angeben, als Mitglieder ihrer Organisation …

Dabei gibt es auch bei dem Glauben „Islam“ zahllose Richtungen, zahllose Organisationen des Organisierten Glaubens „Islam“, bei denen Menschen Mitglieder sein können, gleich wie beim Organisierten Glauben des „Christentums“. Deshalb wird in Zeugnissen sehr genau unterschieden und bei „Religionsbekenntnis“ nicht einfach vermerkt: „christlich“, sondern „römisch-katholisch“ und so weiter und so fort.

Das ist somit die zweite Ignoranz des österreichischen Staates, bei Menschen des Glaubens „Islam“ nicht unterscheiden zu wollen, sondern sie alle einfach wie kurz der IGGÖ zuzuschlagen. Anstatt aber dem österreichischen Staat dafür die Füße am Kreuze zu küssen, sie, die IGGÖ, zu einer allmächtigen Bedeutung aufzuplustern, die diese aufgrund ihrer Mitgliederzahl ganz und gar nicht besitzt, bekrittelt sie, die IGGÖ, das, will dagegen sogar „rechtliche Schritte“ …

Das kann nur etwas mit der Verleugnung der Wirklichkeit zu tun haben. Allerdings ist die Verleugnung der Wirklichkeit kein Wesenskern des Organisierten Glaubens „Islam“ allein, sondern der Wesenskern von allen Organisierten Glauben. Die IGGÖ hätte also gerne, daß in den Zeugnissen weiterhin „Islam“ steht, so als gäbe es nur einen „Islam“. Das ist zum einen Verleugnung der Wirklichkeit, zum anderen ein Totalitätsanspruch, der nicht mehr und im Grunde noch nie zu akzeptieren war. Dieser Zug zum Totalitären ist abzulehnen. Gerade in Österreich hat es lange gebraucht, dem Totalitären zu entsagen. Es gibt zum Glück nach wie vor eine Mehrheit in Österreich, die Parolen wie „Ein Reich, ein Volk, ein Führer“ eine klare Absage erteilen und alle, die heutzutage mit solch einer Parole sich öffentlich herauswagen, mit nassen Fetzen zurück in ihre Buden jagen. Diese nationalsozialistische Parole ist im Grunde nichts anderes als ein Kalauer von „Ein Gottesreich, ein Glaubensvolk, ein Allah“, eine durch Jahrhunderte eingetrichterte Parole, die im nationalsozialistischen Kalauer ihr barbarisches Wüten zu einem besonders grausamen Höhepunkt trieb.

Im Zusammenhang mit dieser „Aufregung“ um Zeugnisse in Österreich ist doch zu erwähnen, die Schimäre, nämlich die Schimäre, Österreich sei ein „säkularer Staat“. In einem tatsächlich säkularen Staat würde nicht nur, aber auch die Angabe „Religionsbekenntnis“ gänzlich fehlen. In einem tatsächlich säkularen Staat würde „Religion“ in einer Auflistung der Übungen, an denen Schülerinnen und Schüler verpflichtend teilzunehmen haben, nicht an erster Stelle stehen, wie in Österreich, wo „Religion“ tatsächlich an erster Stelle steht in einer Auflistung, die nicht alphabetisch geordnet ist, generell wäre in einem tatsächlich säkularen Staat „Religion“ keine „verpflichtende Übung“.

PS Die IGGÖ erklärt, „Gespräche machen nur Sinn, wenn die Gegenseite auch wirklich verhandlungsbereit ist, doch genau das“ fehlt auf Seiten der Männer … das aber ist eine andere Geschichte, nein, keine andere Geschichte, sondern die beiden Seiten der Medaille der Organisierten Glauben, und im Gegensatz zur Lächerlichkeit, was in ein Zeugnis gekritzelt wird, tatsächlich wesentlich, und weil es derart wesentlich ist, wird es in einem weiteren Kapitel anzusprechen sein, wobei aufgrund der Wesentlichkeit ein einziges Kapitel dieser Wesentlichkeit nicht gerecht wird, darum wird es dieses Kapitel nicht geben, sondern, da oben bereits das Wort Höhepunkt vorkommt, bloß die Nennung eines Buches: „Philosophie des Orgasmus“, weil eben mit einem Kapitel dieser Wesentlichkeit nicht Genüge getan ist. Ein Buch, das gerade Männer der Organisierten Glauben aufmerksam lesen sollten, dringend austauschen sollten gegen ihre Märchenbücher mit Titeln wie Bibel, Koran und so weiter und so fort …

Wie heißt Psychiatrie mit vielen Wärtern und ohne Therapie? – Kirche.

Church

Zugegeben, ein billiger Witz. Aber aufgelegte Witze sind stets billige, weil das Aufgelegte, in diesem Fall das von Papst Franziskus, billig ist. Es kann von einem aufgelegten Witz nicht verlangt werden, nicht so billig wie das ihn Hervorrufende zu sein.

Papst Franziskus legt auf: Psychiatrie, Kinder und Homosexualität.

Kann auf eine solche Einlage eine andere als eine ebenso billige gelegt werden?

Wie heißt Psychiatrie mit vielen Wärtern und ohne Therapie?

Kirche.

Frauen müssen diesmal nicht erwähnt werden. Sie sind mit „Wärtern“ aber nicht mitgemeint. Es geht ja um die Kirche. Da sind Frauen von Wärtern höchstens eingeschlossen.

Als ob einer aus der Kirche das Geringste zur Erziehung und vor allem zum Kindeswohl sagen zu sagen befähigt wäre, es sich je erlauben dürfte, wenn allein an den Mißbrauch von Kindern, an das Verbrechen an Kindern in der Kirche gedacht wird, das seit Anbeginn der Kirche begangen wird. Diese Verbrechen an den Kindern sind keine Epidemie, diese Verbrechen an den Kindern sind keine Pandemie, diese Verbrechen an den Kindern sind eine Glodemie, die eine Ewigkeit schon wütet und weiter wüten wird, bis diese Ewigkeit geendet hat, das heißt, mit der Auflösung der Kirche.

Es ist ein billiger Witz, Eltern die Psychiatrie für ihre Kinder zu empfehlen, die sich für eine sexuelle Orientierung entscheiden, die die Kirche als „himmelschreiende Sünde“ katechetisch verkauft …

Kein Witz hingegen, daß die Kirche beinahe siebzehn Jahrhunderte Zeit hatte, ihr Personal in die Lage zu versetzen, Kinder nicht psychisch zu deformieren, psychisch zu vernichten. Wer kann die Kinder durch die Jahrhunderte zählen, die, sind sie dem Kirchenpersonal in die Hände gefallen, psychologische Hilfe bitter und dringend nötig gehabt hatten und haben? Ein leichteres Unterfangen wohl, alle Sterne am Himmel zu zählen.

Jahrhunderte für Verbrechen an Kindern und Vertuschung von Verbrechen an Kindern verschwendet, vergeudet, vertan, und keine einzige Stunde dafür genutzt, für das Kirchenpersonal einen Katechismus zu schreiben, der sie nicht in ein Leben im Verbrechen zwingt, sondern ermöglicht, ein sexuelles Leben jenseits der staatlichen Strafgesetzbücher zu führen, gar so etwas wie ein sexuell befriedigtes Leben zu entfalten.Papst empfiehlt Eltern die Psychiatrie für ihre Kinder

Auch bei diesem Papst fällt ein weiterer Mann ein, und zwar der „Allmächtige“, der Homosexuelle verfolgen ließ, selbst aber … von J. Edgar Hoover wird erzählt – wahr oder nicht wahr –, er soll Frauenkleider getragen und sich „Mary“ rufen gelassen haben, auf Männerfesten. Der arme Allmächtige, heimlich nur Frauenkleider. In dieser Hinsicht ist das Kirchenpersonal glücklicher von ihrem Allmächtigen bedacht, die Frauenkleider wenigstens können sie öffentlich tragen, in jeder Messe. Es würde nicht wundern, wenn eines Tages von dem einen oder anderen Papst, von toten und noch lebenden Päpsten, dasselbe erzählt werden würde, dieser oder jener sei dem Hoover-Syndrom verfallen: einerseits homophob, andererseits homophil … ein Muster, das nicht erst seit Hoover bekannt ist. Und solche „Allmächtigen“ im Himmel gab es auch zur Genüge vor Hoover. Es sollte daher besser von einem Allmächtigen-Syndrom gesprochen werden.


Kirche

 

Ein Papst schaltet das Licht im Vatikan ein, und findet die Stelle: die Todesstrafe ist unzulässig.

Heutzutage wird generell angenommen, daß dem christlichen Kalender nach die Evangelien rund um das Jahr 70 beginnend verfaßt wurden, vor 1948 Jahren.

So wird es dann wohl in etwa 52 Jahren einen großen Hostienjahrmarkt auf dem Petersplatz geben: zweitausend Jahre …

Heutzutage stellt sich der Organisierte Glaube der römisch-katholischen Kirche gerne hin und dar, als wären diese Evangelien das alleinige Maß und Jesus Christus der mit Liebe und das Gute gleichzusetzende Name …

Heutzutage will der Organisierte Glaube der römischen-katholischen Kirche gerne vergessen machen, den sogenannten Gott des sogenannten Alten Testamentes, den sogenannten Gott also der absoluten Züchtigung, den sogenannten Gott des mannigfachen und grausamen Strafens, den sogenannten Gott der Böswilligkeit, des eifersüchtigen und neidischen Mannes, Gott genannt, des sogenannten Gottes, der sich seiner dermaßen unsicher, daß er sich, wie seine anhänglichen Menschen erzählen, die Erde erschaffen mußte, zu seiner Anbetung und Ehre …

Heutzutage … als wären alle je durch diesen Organisierten Glauben erzählten Gesetze je aufgehoben worden, etwa durch Jesus Christus selbst …

der, erzählt der Katechismus, widerspricht dem.

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich“ (Mt 5,17-19).

Und der Katechismus stellt darüber hinaus entschieden fest.

138 Die 46 Bücher des Alten und die 27 Bücher des Neuen Testamentes werden von der Kirche als inspiriert angenommen und verehrt.

123 Die Christen verehren das Alte Testament als wahres Wort Gottes. Den Gedanken, das Alte Testament aufzugeben, weil das Neue es hinfällig gemacht habe [Markionismus], wies die Kirche stets entschieden zurück.

Ach, wie voll der Liebe und des Guten das formuliert ist, im Katechismus, „wies die Kirche stets entschieden zurück (Markionismus)“ — ja, Exkommunikation, Verfolgung, Verbote können nur, so wahr wird im Katechismus geschrieben, nur entschieden

121 Das Alte Testament ist ein unaufgebbarer Teil der Heiligen Schrift. Seine Bücher sind von Gott inspiriert und behalten einen dauernden Wert [Vgl. DV 14.], denn der Alte Bund ist nie widerrufen worden.

140 Die Einheit der beiden Testamente ergibt sich der Einheit des Planes und der Offenbarung Gottes. Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes.

Und nun erzählt, 223 Jahre nach Louis Sade, der Vatikan in seinem Katechismus in bezug auf die Todesstrafe es so, wie Sade es 223 Jahre zuvor bereits schrieb, die Todesstrafe ist unzulässig …

„2267. Lange Zeit wurde der Rückgriff auf die Todesstrafe durch die rechtmäßige Autorität – nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren – als eine angemessene Antwort auf die Schwere einiger Verbrechen und als ein annehmbares, wenn auch extremes Mittel zur Wahrung des Gemeinwohls angesehen.

Heute gibt es ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass die Würde der Person auch dann nicht verloren geht, wenn jemand schwerste Verbrechen begangen hat. Hinzu kommt, dass sich ein neues Verständnis vom Sinn der Strafsanktionen durch den Staat verbreitet hat. Schließlich wurden wirksamere Haftsysteme entwickelt, welche die pflichtgemäße Verteidigung der Bürger garantieren, zugleich aber dem Täter nicht endgültig die Möglichkeit der Besserung nehmen.

Deshalb lehrt die Kirche im Licht des Evangeliums, dass ‚die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt‘ [1], und setzt sich mit Entschiedenheit für deren Abschaffung in der ganzen Welt ein.“

Nun also ist „im Licht des Evangeliums“ „die Todesstrafe unzulässig“, wie sie zuvor „im Licht des Evangeliums“ zulässig war …

Ein Papst schaltet nach 1948 Jahren endlich das Licht im Vatikan ein, um endlich zu lesen: die Todesstrafe ist unzulässig. Er liest dafür aber nicht das Evangelium, denn dieses gibt das Unzulässige und das Zulässige her, wie die lange Geschichte der widerstreitenden Auslegungen auch in bezug auf die Todesstrafe belegt.

Kurz zusammengefaßt könnte gesagt werden: die Evangelien sind die Huren unter den Glaubenstexten, sie verbiegen ihre Buchstaben nach den Wünschen ihrer … und der Katechismus deren Zuhälter, der stets darauf bedacht ist, für sich ein gutes Leben zu sichern, goldbekränzt zu promenieren … Aber das wird nicht gesagt, das kann über die Evangelien und den Katechismus nicht gesagt werden, denn alle Glaubenstexte von allen Religionen können derart auf den Punkt gebracht beschrieben werden. Und sie sind, werden Glaubenstexte als Häuser gedacht, Bordelle, sie versprechen Befriedigung, in sie wird mit Erfüllung gelockt — — aber sooft der Puff auch aufgesucht wird, er ist doch stets unbefriedigt wieder zu verlassen. Und je gefüllt bloß sind die Taschen des Zuhälters.

Glaubenstexte sind zugleich auch Texte des absoluten Stillstands. Wie es auch in diesem nun in den Katechismus aufgenommenen Psalm über die Todesstrafe gezeigt werden kann. Das „wachsende Bewusstsein“, das „neue Verständnis vom Sinn der Strafsanktionen durch den Staat“ sind nicht auf Glaubenstexte zurückzuführen, diese geben für eine Entwicklung, für einen Fortschritt nichts her. Ganz im Gegenteil. Ohne diese wäre es wohl schneller gegangen. Die Todesstrafe etwa hätte bereits seit 1795, also seit den Worten von Louis Sade, abgeschafft sein können, und genau genommen, noch viel früher; hierfür soll nur ein weiter Name erwähnt werden, der eines Rechtsphilosophen: Cesare Beccaria …

Glaubenstexte geben nichts her, für eine positive Entwicklung des Menschen, aber das heißt nicht, sie hätten keinen Einfluß auf den Menschen, auf dieses seltsamste Lebewesen, das sich von allem beeinflussen läßt, was gut und schlecht ist. Sie halten den Menschen im Negativen. Beispielsweise im grausamen Strafen durch Mord. Gerade auch in den christlich domestizierten und dominierten Staaten. Hätte es die Todesstrafe in diesen Staaten gegeben, hätte sich die Todesstrafe in diesen Staaten so lange halten können, in manchen Staaten bis zum heutigen Tage, ohne die Erfindung der Todesstrafe im sogenannten Alten Testament, das für den Vatikan nach wie vor entschieden nicht abzuweisen ist … Die Geschichte der Sintflut erzählt im Grunde die Verurteilung zur Todesstrafe, und gleich das ordentlich blutsäuferisch, es ist die massenhafte Verhängung der Todesstrafe als Ausrottung der gesamten Menschheit, der sogenannten Völker, also ein Völkermord. Nach diesem Glaubenstext war es ein Mann, Gott genannt, der diesen Völkermord anordnete, ein Mann, der sein Wort für wahr hielt, wie viel später ein Mann, der mit diesem Mann erzogen wurde und von diesem Mann beseelt war, und ebenfalls sein Wort für wahr hielt, tatsächlich Völkermorde anordnete, die nicht in einer Geschichte stattfanden, sondern in der Wirklichkeit, und dennoch wurde nach 1945 nicht gefragt, muß dieser Glaubenstext nicht „im Licht“ von Porajmos gelesen und die Konsequenzen gezogen werden, sondern, ob die Bücher von de Sade „im Licht“ des Holocausts … dabei waren seine Bücher stets als Literatur ausgewiesen und nicht wie alle Glaubenstexte als Handlungsanleitungen …

Daß die massenmörderische oder völkermörderische Todesstrafe dieser Mann, Gott genannt, nicht nur gegen Menschen verhängte, die er ob ihrer Schlechtigkeit bestrafen wollte, sondern auch gegen Tiere, die er mit den Menschen in Artenhaftung nahm, ist nur mit seinem unstillbaren Blutdurst zu erklären, und menschgemäß auch dadurch, daß es in jedwedem Märchen, das zur Handlungsanleitung verkommen, nichts Unlogisches gibt, sondern sich stets alles einfügt in eine Wirklichkeit jenseits der Wirklichkeit, in eine Logik jenseits der Logik, in eine Wahrheit jenseits der Wahrheit.

Wer kennt nicht den Vorwurf gegen Menschen, die vor den Gefahren der technischen Entwicklungen, vor der Zerstörung der ökologischen Grundlagen warnen, die einen achtsamen Umgang einmahnen, für einen sorgsamen Einsatz sich aussprechen, diesen Menschen wird vorgehalten, mit so einer Einstellung würde der Mensch heute noch als auf den Bäumen … Es könnte von einem Urglück gesprochen werden, daß der Mensch nicht bei den Glaubenstexten als seine einzige Lektüre stehengeblieben ist. Denn mit den Glaubenstexten hätte es keine ethische Entwicklung gegeben, der mit Glaubenstexten alleingelassene Mensch wäre nicht auf den Bäumen geblieben, denn so gegen sich agiert kein baumlebendes Tier, aber er, der Mensch, wäre nie aus den dunklen Höhlen des Barbarischen herausgekommen …

Die blutschwarzen Höhlen des Barbarischen, das ist keine poetische Formulierung, das ist die Wirklichkeit etwa der Schar eines Propheten in der Gegenwart …

Und wie die Schar dieses Propheten aus ihren Glaubenstexten ihr Schwert schmieden, um den Menschen ihre Haut abzuziehen zum Tapezieren ihrer Höhlen, kann es auch immer dazukommen, daß die Schar eines weiteren Propheten wieder zur Auslegung gelangen, es sind Menschen der Todesstrafe zu unterwerfen, nicht weil sie gemordet haben, sondern weil sie, wie sie meinen, anders sind …

Der Katechismus, verkauft nicht als Literatur, angeboten nicht als Lektüre etwa zum Schmunzeln, nicht als Einschlafvorlesematerial für gemeine Eltern zum Kindererschrecken, sondern als zu befolgende Handlungsanleitung, und es gibt die Menschen, die sich selbst als Liebende sehen, in der Nachfolge und im Wiedergang des Mannes, von dem sie erzogen und beseelt sind …

Auferstanden ist Jesus Christus des Schwertes

Das Schwert der Christen vulgo Kruzifix verhöhnt und mißachtet Demokratie, Gesetz und Pädagogik

Der Kreuzzug kann beginnen

Ein Papst schaltet nach 1948 Jahren im Vatikan das Lichte ein, glaubensgemäß aber nur für einen äußerst kurzen Augenblick. Gerade einmal so lange, um das jahrhundertealte Wort „unzulässig“ im Zusammenhang mit der Todesstrafe zu lesen, aber nicht in den Evangelien, nicht im Katechismus.

Und nun kann wieder darauf gewartet werden, wie lange es dauern wird, wie viele Jahrhunderte es dauern wird, bis wieder einmal das Licht eingeschaltet wird, im Vatikan. Denn es gibt im Katechismus Stellen über Stellen, die zu ändern sind, freilich nicht „im Licht des Evangeliums“, sondern im Licht der Entwicklung des Menschen, der sich seit damals doch bewegt hat, seit damals, als die Evangelien Jahrzehnte nach dem Tod des Mannes, der ebenfalls sein Wort für wahr hielt, entstanden, von Menschen, vorwiegend von Männern geschrieben, von denen so getan wird, als wären sie dabei gewesen, als wären sie tatsächlich Zeugen gewesen …

Von ein paar Stellen, die im Licht der Entwicklung zu ändern sind, wurde bereits berichtet, aber es darf angenommen werden, es werden wohl wieder, um eine Zahl zu nennen, je 223 Jahre vergehen müssen, bis die eine und andere Stelle im Katechismus …

Vatikan befiehlt religiöse Gebote über staatliche Gesetze zu stellen

Christen haben das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen

Masturbation im zeitgemäßen Katechismus

Synonym für schwarze Pädagogik: Katechismus

Der Baby ohrfeigende Priester hat nur seine katechetische Pflicht getan und gegen seinen obersten Herrn absoluten Gehorsam erfüllt

Der Katechismus, der Koran des Vatikans

Ein Papst schaltet kurz das Licht ein, im Vatikan. Und er nimmt dem Mann, Gott genannt, einige Aufgaben ab. Und zugleich heißt das auch. Ein Papst begräbt das das „ewige Leben“, das „Leben nach dem Tode“. Da es nun doch katechetisch im Zusammenhang mit der Todesstrafe heißt: „dem Täter nicht endgültig die Möglichkeit der Besserung nehmen“. Das heißt, die „Besserung“ muß also doch schon im „irdischen Leben“ erfolgen. Damit hat im „ewigen Leben“ der Mann, Gott genannt, diese Aufgaben nicht mehr zu erfüllen, der doch, bisher, das „Böse“ aufzudecken, die „Reinigung“ durchzuführen hatte. Die „Besserung“ respektive „Reinigung“ muß also doch schon im Diesseits erfolgen, weil es kein Jenseits, nach einem Papst, gibt, oder zumindest, eine Falte der Dreifaltigkeit oder alle drei Falten der Dreifaltigkeit, ein Papst wird darüber alles bestens wissen, an Erschöpfung leidet, von, wie es heutzutage heißt, massivem Burnout betroffen, also ausgebrannt …

Und wenn doch alles schon im Irdischen zu passieren hat, die „Besserung“, die „Reinigung“, so ist das „ewige Leben“, das „Leben nach dem Tode“, kann hinzugefügt werden, das Jenseits nur Stillstand und nichts als Stillstand, wie im Diesseits alle Glaubenstexte nur Stillstand und nichts als Stillstand sind — Stillstand zu Stillstand …

Katechismus der Katholischen Kirche

 

223 Jahre nach Louis Sade verschriftlicht auch der Vatikan in seinem Katechismus, daß die „Todesstrafe unzulässig“ ist.

Todesstrafe unzulässig - Papst Franziskus - Was bereits de Sade wußte dafür braucht Vatikan 223 Jahre.png

Weit über zwei Jahrhunderte brauchen also Organisierte Glauben, in diesem Fall der Organisierte Glaube der römisch-katholischen Kirche, um sich gegen die Todesstrafe auszusprechen, ihren Katechismus zu ändern, sich entschieden für die Abschaffung der Todesstrafe einsetzen zu wollen, was Louis Sade bereits 1795 so leichthin verfaßte:

„[W]eshalb man die Todesstrafe abschaffen muß, liegt darin, daß sie niemals das Verbrechen unterbunden[.] Kurzum, man muß diese Strafe abschaffen, weil es keine schlechtere Kalkulation geben kann als diejenige, einen Menschen sterben zu lassen, weil er einen anderen getötet hat; denn aus diesem Verfahren ergibt sich, daß es statt eines Menschen weniger deren zwei sind, und nur Henkern oder Schwachköpfen kann eine solche Arithmetik geläufig sein.“

„Aus diesen ersten Prinzipien ergibt sich, wie man sieht, die Notwendigkeit, sanfte Gesetze zu erlassen und vor allem den Greuel der Todesstrafe für immer aus der Welt zu schaffen, weil ein Gesetz, das einen Anschlag auf das Leben eines Menschen darstellt, undurchführbar, ungerecht und unzulässig ist.“

„Zwar gibt es, wie ich gleich noch erklären werde, eine Unzahl von Fällen, in denen die Menschen […] völlige Freiheit empfangen haben, einander nach dem Leben zu trachten; doch kann das Gesetz unmöglich das gleiche Vorrecht genießen, weil es in seiner Kälte für die Leidenschaften unzugänglich wäre, die die grausame Handlung des Mordes beim Menschen rechtfertigen können. Der Mensch erhält von der Natur die Eindrücke, die ihm diese Tat als verzeihlich erscheinen lassen können; im Gegensatz dazu kann es dem Gesetz, weil es stets in Opposition zur Natur steht und nichts von ihr empfängt, nicht gestattet sein, sich die gleichen Abweichungen zu erlauben: da es nicht die gleichen Beweggründe hat, ist es undenkbar, daß es die gleichen Rechte besitzen sollte.“

„Soll der Mord durch Mord unterbunden werden? Gewiß nicht. Ist er [der Mord] aber eines [ein Verbrechen], dank welch barbarischer, törichter Inkonsequenz bestraft ihr ihn dann mit einem ähnlichen Verbrechen?“

Und was schreibt der Vatikan weit über zwei Jahrhunderte später in seinen Katechismus?

Das:

„2267. Lange Zeit wurde der Rückgriff auf die Todesstrafe durch die rechtmäßige Autorität – nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren – als eine angemessene Antwort auf die Schwere einiger Verbrechen und als ein annehmbares, wenn auch extremes Mittel zur Wahrung des Gemeinwohls angesehen.

Heute gibt es ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass die Würde der Person auch dann nicht verloren geht, wenn jemand schwerste Verbrechen begangen hat. Hinzu kommt, dass sich ein neues Verständnis vom Sinn der Strafsanktionen durch den Staat verbreitet hat. Schließlich wurden wirksamere Haftsysteme entwickelt, welche die pflichtgemäße Verteidigung der Bürger garantieren, zugleich aber dem Täter nicht endgültig die Möglichkeit der Besserung nehmen.

Deshalb lehrt die Kirche im Licht des Evangeliums, dass ‚die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt‘ [1], und setzt sich mit Entschiedenheit für deren Abschaffung in der ganzen Welt ein.“

Das also schreibt der Vatikan, 223 Jahre später, einen schwachen Vers, freilich, wie auch einen anderen, immerhin authentisch für eine Züchtigungsanstalt …

Es kann nicht bewiesen werden und es ist auch äußerst unwahrscheinlich, daß es dem Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche je möglich gewesen wäre, den Psalm von der Todesstrafe schneller zu ändern, hätten die Päpste und Katechismussekretäre seit 1795 beispielsweise Louis Sade aufmerksam gelesen, anstatt seine Bücher bis vor etwas mehr als fünfzig Jahren auf ihren Index zu setzen, seine Bücher zu brandmarken, in ihrer Züchtigungsgier den Menschen vorschreiben zu wollen, welche Bücher sie lesen und welche sie nicht lesen dürfen.

Papst erklärt Todesstrafe für unzulässig

 

Der Baby ohrfeigende Priester hat nur seine katechetische Pflicht getan und gegen seinen obersten Herrn absoluten Gehorsam erfüllt

Und soher ist die Empörung gegen ihn ungerecht, ebenso ungerecht ist das von seinem Arbeitgeber nun gegen ihn ausgesprochene Verbot, zu taufen. Unergründlich sind des Herrn, also des Arbeitgebers, Wege. Dem ohrfeigenden Priester ist ab jetzt nicht nur verboten Tauf-, sondern auch Hochzeitszeremonien. Gibt es die Befürchtung, er könnte, nun im Ohrfeigen von Babys geübt, auch Bräute oder gar Bräutigame ohrfeigen?

Die Empörung und das Verbot ist ungerecht und willkürlich. Denn dieser Priester hat nur seine katechetische Pflicht erfüllt …

Willst Du Freude am Sohne haben, vergiß Deinen Stock nicht

Das Baby gehorchte ihm bei der Taufe nicht. Mit erhobenem Zeigefinger mahnte der Priester das Baby, ihm, dem von den Eltern das Kind in der Taufe anvertraut ward, zu gehorchen. Aber das Baby gehorchte nicht. Es blieb dem Priester katechetisch keine Wahl, er mußte es züchtigen.

Der Priester erfüllte nicht nur die katechetische Pflicht, mit seiner Züchtigung eines Babys bewies er auch seinen absoluten Gehorsam gegen seinen obersten Chef …

Papst Franziskus: „Kinder schlagen okay“

Zur Äußerung von des ohrfeigenden Priesters obersten Herrn, daß das Schlagen von Kindern in Ordnung sei, kann durchaus ein Zitat von Joubert aktuell angepaßt werden:

Ein Gedanke ist eine ebenso reale Sache wie eine Ohrfeige.

Der Katechismus und der oberste Herr schreiben nicht nur die Züchtigung als Pflicht vor und die Pflicht des Kindes zum Gehorsam gegen alle vor,

„Ein weiser Sohn ist die Frucht der Erziehung des Vaters, der zuchtlose aber hört nicht auf die Mahnung“ (Spr 13,1) Solange das Kind bei den Eltern wohnt, muß es jeder Aufforderung der Eltern gehorchen, die seinem eigenen Wohl oder dem der Familie dient. „Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem; denn so ist es gut und recht im Herrn“ (Kol 3,20) [Vgl. Eph 6,1. ]. Die Kinder haben auch den vernünftigen Vorschriften ihrer Erzieher und all derer zu gehorchen, denen sie von den Eltern anvertraut wurden. Falls jedoch das Kind im Gewissen überzeugt ist, daß es unsittlich wäre, einem bestimmten Befehl zu gehorchen, soll es ihm nicht Folge leisten.

sondern auch das Recht des Kindes, einem „Befehl nicht Folge zu leisten“, wenn das Kind „im Gewissen überzeugt ist, daß es unsittlich wäre“.

Ein, könnte gesagt werden, dem Kind eingeräumtes schönes Recht. Nun, was ist aber katechetisch und nach dem obersten Herrn „unsittlich“?

„Unsittlich“ ist die „Unzucht“, also wenn Mann und Frau, die „nicht verheiratet“ sind, sich „körperlich vereinigen“, damit einen „schweren Verstoß gegen die Würde des Menschen und gegen die Natur“ begehen, das heißt, auch dann, wenn sie ein Kind zeugen.

„Unsittlich“ – oder eine „himmelschreiende Sünde“, wie es erst ein Priester im Österreichischen zur Firmunterweisung Kindern aufschrieb – ist auch die „Homosexualität“ …

Auch gegen diesen Pfarrer empörten sich Menschen augenblicklich unerbittlich und ungerecht. Denn wie der ohrfeigende Pfarrer im Französischen erfüllt auch dieser

Der Katechismus, der Koran des Vatikans

im Österreichischen bloß seine katechetische Pflicht und legt Zeugnis seines Gehorsams gegen seinen Herrn ab …

Ohrfeigen - Katechetische Pflicht und Gehorsam gegen den Herrn.png

 

Der Katechismus, der Koran des Vatikans

Katechismus der Katholischen Kirche

Wenn ein Pfarrer in Österreich im Jahr 18, Homosexualität auf die Liste der „himmelschreienden Sünden“ setzt, dann verkauft er nur das Ei, daß das Huhn Vatikan fortwährend legt, und das Ei trägt den Markennamen Katechismus.

Rainer Hangler befolgt also nur, was sein Arbeitgeber ihm vorschreibt. Er kann also gar nicht anders, will er nicht gegen das Organisationshandbuch seines Arbeitgebers verstoßen, somit Gefahr laufen, seine Arbeit zu verlieren.

Anders freilich ist es um die Frage bestellt, ob er damit ein Bürger ist, der die Gesetze in Österreich anerkennt. Er ist es nicht.

Und die Antwort vom Bischof zu dieser Aufregung um einen Pfarrer, der nur so seine schariagemäße Pflicht erfüllt, auch in Sorge darum, seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren, erinnert, und das darf so gesagt werden, weil eben erst der Chef von Rainer Hangler und Franz Lackner den Nationalsozialismus ins Spiel brachte, wieder einmal Vergleiche zog, an die berüchtigten Aussagen von Antisemiten, sie seien keine Antisemitinnen, weil sie hätten ja Juden als Freunde, wenn er, Lackner, sagt, er hätte Freunde, die homosexuell seien.

Festzuhalten dabei, weil doch aufmerkenswert, ist die unerwartete Gabe in diesem Land, doch differenzieren zu können, dem Pauschalieren doch eine Absage erteilen zu können. Während ein christlicher Pfarrer ob seiner Ansichten und Handlungen ganz allein Mittelpunkt der Aufregung wird, sogar Klagen gegen ihn erwogen werden, wie auch jetzt gegen Rainer Hangler, bleibt die Schariaschrift seines Organisierten Glaubens und überhaupt sein Organisierter Glaube unangetastet, hingegen wird die Ansicht und die Handlung irgendeines gläubigen Menschen des Islams seinem gesamten Organisierten Glauben, also dem Islam, und den Schriften seines Organisierten Glaubens, also in erster Linie dem Koran, angelastet, alle Menschen des organisierten Glaubens Islam sofort mit dem einen, der verwerfliche Ansichten vertritt und verwerfliche Handlungen setzt, absolut gleichgesetzt, werden alle dieses Organisierten Glaubens wegen des einen sofort verurteilt und verdächtigt, die Gesetze des Landes nicht anzuerkennen, nicht einhalten zu wollen.

Um zum Papst, also dem Chef von Lackner und Hangler, zu kommen, der sich wieder einmal als Verharmloser des Nationalsozialismus betätigt. Im Juni 18 sagt er:

Der Papst, in dessen Heimatland Argentinien das Parlament vor wenigen Tagen für eine Legalisierung von Abtreibungen gestimmt hatte, kritisierte Schwangerschaftsabbrüche scharf. Abtreibungen von schwerkranken Föten verglich er mit Programmen der Nationalsozialisten. „Im vergangenen Jahrhundert war die ganze Welt schockiert davon, was die Nazis getan haben, um die Reinheit der Rasse sicherzustellen. Heute tun wir dasselbe, nur mit weißen Handschuhen.“ Man sollte Kinder so akzeptieren, wie sie seien, auch wenn sie manchmal krank seien, fügte er hinzu.

Auch in seinem Fall wird nicht er stellvertretend für alle Menschen seines Organisierten Glaubens genommen, um alle zu verurteilen, ihre Moscheen zu schließen, sie aus Österreich auszuweisen. Seine Relativierung der Massenmordverbrechen wird gar ehrfürchtig berichtet und verbreitet.

Wiederholungstäter Jorge Mario Bergoglio vulgo Papst Franziskus

Kein größerer Helfer auf Erden zur Zeit der Leugner und Leugnerinnen der Massenmordverbrechen des Nationalsozialismus.

Aber auch der Chef von Hangler und Lackner und Schönborn erfüllt nur die Pflicht, den nach wie vor gültigen Katechismus des Organisierten Glaubens der Katholischen Kirche zu verbreiten, gegen die Gesetze in allen Staaten.

Übrigens, Schönborn. Nun wurde berichtet, der Kardinal schweige zur pflichtgemäßen Verbreitung des Katechismus durch Rainer Hangler … Was könnte er, Schönborn, auch dazu sagen? Es gar kritisieren? Dann müßte er sich selbst kritisieren, schrieb er doch an diesem Katechismus mit.

Synonym für schwarze Pädagogik: Katechismus

Masturbation im zeitgemäßen Katechismus

Die Legende vom Zweiten Vatikanischen Konzil – Jesus Christus möchte auch mit Männern, die keusche Jungfrauen sind, verkuppelt sein

Selbstkritik ist keine Kompetenz der Götter mit ihren sie schaffenden Schergen. Dieser Katechismus verweist übrigens auch das Zweite Vatikanische Konzil in das Reich der Märchen: es sei eine Konferenz der Erneuerung, des Aufbruchs in die sogenannte Moderne gewesen; ist dieser doch nach diesem Meeting der leitenden Angestellten erst geschrieben worden.

Blaskapelle spielt der Familie auf - 16-06-18

Gestern, und das hängt auch mit dem Katechismus zusammen, gab es wieder eine Prozession in der Wiener Innenstadt, gestern, am 16.06.18, und diese Menschen sind nicht zu schelten. Sie gehorchen bloß dem Katechismus des Organisierten Glaubens der katholischen Kirche.

Vatikan befiehlt religiöse Gebote über staatliche Gesetze zu stellen

Christen haben das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen

Ob sie Bürgerinnen und Bürger des Landes sind, die die Gesetze in Österreich anerkennen? Sie sind es nicht. Wie auch? Verpflichtet von ihrem Organisierten Glauben, Fremde in den Ländern, in denen sie leben, zu bleiben, religiöse Gebote über staatliche Gesetze zu stellen.

Übrigens, der Massenmordverharmloser wurde für dieses Jahr nach Österreich eingeladen …

Die Einladung der Landesregierung ist mit Erzbischof Franz Lackner und Bundespräsident Alexander Van der Bellen abgestimmt. Der mögliche Besuch ist für die zweite Jahreshälfte 2018 geplant.

… damit wird der Chef einer Organisation nach Österreich eingeladen, der und seine Organisation die Gesetze Österreichs nicht nur nicht anerkennen, sondern auch nicht einhalten, täglich gegen diese verstoßen.

Frauenrechte

„Als geistlicher und geistiger Führer und Oberhaupt des Reiches des Herrn melde ich vor der Vorsehung nunmehr die Beibehaltung und Erfüllung der einhundert Prozent im Reiche des Herrn!“

Nur Männer und Frauen können nach Ansicht von Papst Franziskus eine Familie sein. Die Menschen sprächen heutzutage von vielen Formen von Familien, sagte der Papst gestern der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zufolge. Aber die Familie als Ebenbild Gottes seien einzig Mann und Frau, sagte der Papst und schloss damit homosexuelle Paare aus der Definition aus.

Die Familie sei also, so der Chef von Schönborn im Juni 18, das Ebenbild Gottes. Wie aus den Schriften dieses Organisierten Glaubens bekannt ist, ist Gott: Gottvater, Gottsohn und der heilige Geist. Ein Kleinfamilie, in der es recht gesegnet zur Sache geht … wer wohl welche Rolle einnimmt? Gottvater, die der Frau, Gottsohn, die des Mannes oder abwechselnd, ganz nach Ewigkeitslaune … eine Familie zum Zweck und einzigem Sinn der Fortpflanzung ist das nicht. Dreifaltigkeitsgemäß geht es selbstverständlich nur um die Arterhaltung. Beinahe darauf vergessen, der heilige Geist ist auch mit dabei, die auf den Namen „Heiliger Geist“ getaufte Taube ist ja das dritte und letzte Familienmitglied,  und die ist vielleicht ja doch eine weibliche Taube. Dann ist auch für den Nachwuchs gesorgt.

Gottvater und Gottsohn und Taube heiliger Geist sorgen für Nachwuchs in der Familie Ebenbild Gottes

 

Papst hat Kirche nicht geleugnet

Vatikan Papst hat Kirche nicht geleugnetWie berichtet wird, geht es nun darum, wieder einmal, in den letzten Märztagen des Jahres 2018, ob Papst Franziskus richtig zitiert worden sei oder nicht, ob er die „Hölle“ geleugnet habe, er die Hölle nicht geleugnet habe, ob er hingegen von „Auslöschung“ gesprochen habe.

Wie belanglos es doch ist, ob dieser Mann richtig oder nicht richtig zitiert wird. Und nicht nur, wenn es um „Hölle“ und „Auslöschung“.

Die Hölle kann Papst Franziskus nicht leugnen.

Denn. Er, als Hauptmedizinmann, verleugnete sich selbst.

Die Hölle ist die Kirche.

Jenseits der Kirchen gibt es keine Hölle.

Die Hölle ist eine Vokabel der Hölle.

Und wenn er von „Auslöschung“ spricht, richtig oder nicht richtig zitiert, ist es dennoch richtig zitiert. Denn. Auslöschung, ein Synonym für Hölle. Das Lechzen nach Auslöschung kann die römisch-katholische Kirche weiter nicht aufgeben. Denn. Damit müßte sie sich selbst auflösen. Es reicht ihr die einfache Auslöschung nicht. Gierig wie sie ist, stetes Lechzen nach der totalen Auslöschung. Denn. Noch als toter Mensch soll ihr der Mensch, der nach ihren Vorstellungen von Reue „nicht bereut“, noch einmal ausgelöscht werden.

Das Vokabular der Höllen hat sich also durch die Jahrhunderte nicht geändert.

Es ist ihr nur die Macht genommen, die doppelte und also totale Auslöschung von Menschen zu begehen, zuerst die physische Auslöschung, also der Mord, weil ein Mensch nicht nach den Vorstellungen der Kirche Vorstellungen zu haben bereit ist, sein Leben nach den höllischen Vorstellungen auszurichten und zu leben, und dann nach dem Mord noch eine weitere Auslöschung, weil ein Mensch nicht bereut, wie von der Hölle erwartet und angenommen, die Vorstellungen der Kirche in seinem Leben der Hölle hörig geteilt zu haben.