Uganda, Europe – Organisierte Glauben suchen immer nach Menschen, die sie töten können

Soeben wurde in Uganda ein Gesetz verabschiedet, nach dem Menschen für ihre Homosexualität zu lebenslanger Haft verurteilt werden können.

Organisierte Glauben durchkämmen die Welt nach TötbarenDieses Gesetz kann und muß wieder einmal zum Anlaß genommen werden, um eines klar und deutlich zu schreiben, es geht bei diesen Gesetzen nicht um Homosexuelle, es sind Gesetze gegen den Menschen. Und diese Art von Gesetzen werden von den Organisierten Glauben weltweit eingebracht, forciert, versucht, derartige Gesetze durchzusetzen. Organisierte Glauben suchen immer nach Menschen – die gesamte Geschichte der Organisierten Glauben ist dafür Kronzeugin -, die sie drangsalieren können, denen sie Rechte wegnehmen können … und so paradox und absurd es klingen mag, aber das Paradoxe und das Absurde sind die Vernunft und der Verstand jedwedes Organisierten Glaubens:  denen Organisierte Glauben ihre Rechte wegnehmen können, sogar jenen, denen noch keine Rechte zugestanden wurden. Aber damit begnügen sich Organisierte Glauben nicht, ihr Gotteswerk sehen diese erst als vollendet an, wenn sie Menschen gefunden haben, die sie auch töten können.

Und in das Fadenkreuz der Organisierten Glauben sind nun Homosexuelle geraten, aber nicht nur in Uganda, Afrika … Wie eben in den Jahrhunderten davor andere in das Fadenkreuz der Organiserten Glauben geraten sind. Und nach den Homosexuellen werden Organisierte Glauben wieder andere finden, die sie … Es muß nicht ein weiteres Mal aufgezählt werden, wo überall Organisierte Glauben sich einsetzen, um Menschen zu drangsalieren, wo überall Gläubige ihre Mordphantasien veröffentlichen, hinausschreien …

Es geht nicht um Homosexuelle, es geht darum, Menschen zu knechten, zu unterwerfen, zu unterdrücken, und dafür ist Uganda nur ein weiteres Beispiel. Denn ebenfalls in der verwichenen Woche wurde ein „Anti-Pornografie-Gesetz verabschiedet, das unter anderem auch Miniröcke und sexuell anzügliche Materialien wie beispielsweise Musikvideos verbietet“.

Es geht nicht um Homosexuelle, es geht darum, Menschen zu knechten, und dafür ist Uganda bloß ein weiteres Beispiel. Das soeben verabschiedete Gesetz gegen Menschen sieht auch Strafen für Menschen vor, „die Homosexuelle und ihre Aktivitäten nicht den Behörden melden“. Organisierte Glauben versuchen also immer alles, um alle Menschen auf ihre Menschenhetze und Menschenjagd zu verpflichten, Menschen mittels Strafandrohungen zu Schergen ihres Unrechtsregimes zu machen, zu „Blockwarten“, um einen Bezeichnung zu verwenden, die gerade in Österreich immer noch sofort und unmißverständlich verstanden wird, um anschaulich zu machen, was es heißt, wenn ein Unrechtsregime verlangt, Menschen den Behörden nur deshalb zu melden, weil sie Menschen sind, die das Unrechtsregime vernichtet haben will.

Und erst wenn alle im Sinne eines Unrechtsregimes schuldig werden, ist es dem Unrechtsregime erst wirklich möglich, sich als unschuldig zu präsentieren, erst dann ist es einem Unrechtsregime möglich, ihr Unrecht in Recht zu verwandeln, und das ist auch das oberste Prinzip der Organisierten Glauben, wenn sie, wie eben jetzt in Uganda, alle Menschen gesetzlich zwingen können, Komplizen und Komplizinnen ihrer barbarischen Menschensicht zu werden. Woraus Organisierte Glauben auch ihre nachträgliche Legitimation ihrer Gesinnung holen, indem sie behaupten können, alle Menschen denken wie sie, sonst würden die Menschen nicht den Behörden Meldung erstatten. Wobei allerdings dann verschwiegen wird, daß die Menschen mit gesetzlicher Peitsche in die Amtsstuben getrieben werden, freilich nicht alle, zu viele warten bloß darauf, unter dem Schutz von Gesetz und Gott und Allah und Jahwe und wie all die Götter noch heißen freudig das menschenfressende Geschäft endlich besorgen zu können.

Diesmal sind sie in Uganda gescheitert, die Todesstrafe gesetzlich  zu verankern. Aber sie, die Organisierten Glauben, werden sich damit nicht zufrieden geben, sie werden weiter mit ihrem Gottesruf (Schlachtruf ist ein Synonym für Gottesruf) durch die Welt ziehen: Töten!

Wenn es darum geht, Menschen zum Drangsalieren, zum Knechten, zum Töten auszuwählen, ist es, als ob es nicht viele verschiedene Organisierte Glauben gibt, sondern nur einen einzigen Organisierten Glauben. Einen einzigen Gott, dessen Name bloß nach den Reliolekten ein wenig anders ausgesprochen wird. Ob in Uganda, ob in Kroatien, ob in Rußland und so weiter und so fort, eine einzige Front der Organisierten Glauben gegen den Menschen. Wie künstlich muten vor diesem Hintergrund die Unterschiede zwischen den Glauben an, die sonst bemüht werden. Den Organisierten Glauben fehlt es untereinander nicht an Dialog, im Gegenteil, der Dialog zwischen den Organisierten Glauben ist zu ausufernd, wenn es ihnen gegen den Menschen geht.

Zur Nachlese ein paar wenige Beispiele:

Organisierte Glauben – Mannigfalter Kindesmißbrauch

Den Milden ihre Glauben – den Glauben ihre Endlösungen

Vom Gleichklang der Gotteskrieger Klingen

Kroatien – Das Verfassungsdiktat gegen mannigfache Zusammenlebensformen

The Unnamables for the russian orthodox church

Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Der befleckte Schoß ist fruchtbar noch – Jesus Christus als König, Abgeordnete hinter Mauern

Headquarters with terror camp of Religions at Vienna?

4 Gedanken zu „Uganda, Europe – Organisierte Glauben suchen immer nach Menschen, die sie töten können

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