fpö-nein-weil wird von Peter Sichrovsky blockiert, wird an diesem 19. Oktober ’24 mitgeteilt, und das kann gut verstanden werden, gab es doch schon zu den Zeiten, als Peter Sichrovsky für diese Parlamentspartei seinen Stuhl bekam, als Generalseketrär und als Abgeordneter dieser Parlamentspartei, genügend Gründe für ein Nein zu dieser Partei,
überreiche Gründe für ein Nein zu dieser Partei im Grunde bereits seit der Wiedergründung dieser Partei …
Geradeso, als ob durch das Blockieren die mannigfachen Gründe für ein Nein zu dieser Partei aus der Welt wären, blockiert Peter Sichrovsky fpö-nein-weil, mag er jetzt mit dieser Partei noch etwas direkt zu tun haben oder nicht, von seinen
Ausscheidungen her ist er nach wie vor gefangen in dieser Gesinnung, die sich seit den Zeiten des Anführers, als er für diese Partei tätig war, nicht geändert hat, im Grunde seit ihrer Wiedergründung nicht geändert hat.
Blockieren statt zu fragen, blockieren statt nach den Gegebenheiten, den Bedingungen beispielsweise der Vergabepolitik von Preisen zu fragen, erlöst, so hoffnungsreich sind die Blockeinsitzenden, das Blockieren vom Fragen, ist das Blockieren, sich in einem Block einzusperren, der gleich einer
Festung, in die keine Antworten gelangen können, dafür aber aus dem Block Pech —

freiwillig und ohne Not in die Gesinnungsgefangenschaft gehen, mögen sie als einzelne noch so bedeutungslos sein, oder mögen sie als einzelne ihre Stühle auf noch so wichtige Ämter …
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