Peter_ berichtet für FPÖ-Unzensuriert über „Invasion der Neger“ aus dem „Kriegsgebiet“

Über Peter_ aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der FPÖ wurde hier schon viel, viel zu viel geschrieben, aber es geht nicht um ihn, wiederum nicht um ihn, sondern darum, auch heute am 12. September 2015, wie verantwortungslos die FPÖ mit ihrer Website agiert.

FPÖ Unzensuriert Peter_ Preussischer AnzeigerNach allem was Peter_ auf FPÖ-Unzensuriert in seinen Kommentaren allein in den letzten Monaten geschrieben hat, auch die Staatsanwaltschaft bereits eingeschaltet wurde, kann Peter_ weiter auf FPÖ-Unzensuriert seine Ungeheuerlichkeiten, seine Lügen verbreiten, ohne daß die FPÖ je etwas dagegen bis jetzt unternommen hätte, also seinen Zugang zur FPÖ-Unzensuriert gesperrt hätte.

Und weil dem so ist, daß Peter_ weiter und weiter und wieder und wieder sich auf die abscheulichste Art auf FPÖ-Unzensuriert ungehindert betätigen kann, kann daraus nur ein Schluß gezogen werden, Peter_ verfaßt seine Kommentare im Sinne der FPÖ, ist also ein ihr sehr willkommener Kommentator aus der Schreibstaffel, ein nicht ausgewiesener Kolumnist der FPÖ-Unzensuriert. Und angespornt durch das Gewährenlassen durch die FPÖ-Unzensuriert hat Peter_ nun für sich ein neues Berufsbild entwickelt: Berichterstatter aus dem „Kriegsgebiet“, wie seine Kommentare vom 11. September 2015 nahelegen.

Peter_berichtet über den Krieg den sich NR Winter ausdenkt

Was eine von der FPÖ sich denkt, wird für einen aus der Schreibstaffel der Unzensuriert gleich Wirklichkeit.

Am 6. September schreibt NR Susanne Winter: „Ich dachte es ist der Krieg ausgebrochen.“- Da wird der treue Peter_ sich vielleicht gedacht haben, so ein winterisch ausgedachter Krieg braucht einen Berichterstatter und bringt daher gleich schneidig am 11. September 2015 die Vollzugsmeldung: „Der Krieg ist ausgebrochen in Europa …“

In einem Kommentar legt Peter_ mit seiner Verlinkung offen, woher er seine Informationen wohl u.v.a.m. bezieht: vom „Preussischen Anzeiger“… Wie in der Collage gelesen werden kann, wird Thomas Böhm als „mehrmaliger Gastautor“ angeführt. Thomas Böhm ist Chefredakteur von „Journalistenwatch“ … für diese Seite schreiben, wie sie sich wohl selber in rechter Bescheidenheit verstehen, die besten Journalisten Österreichs, also u.a. Andreas Unterberger, Christian Ortner, Werner Reichel, wie hier nachgelesen werden kann: „Autoren für Deutschland“

Beim Lesen der „Leitlinien“ des „Preussischen Anzeigers“ mußte an Martin Graf gedacht werden, der sich einst wie der „Preussische Anzeiger“ auf „Voltair“ berief. Martin Graf konnte den Namen wenigstens noch richtig schreiben. Jetzt, nach so vielen Jahren, kann verstanden werden, weshalb die Abgeordneten im österreichischen Parlament ihn zum III. Präsidenten NR wählten. Da war noch Kompetenz im Spiel, einen Namen richtig schreiben zu können … Was Martin Graf jetzt macht? Ein FPÖ-Zuhörer auf dem Viktor-Adler-Markt, über die Christa Zöchling so –, sein …

Zurück zu … einem derartigen Berichterstatter muß wohl die Treue gehalten werden, der Ehre wohl zu wenig, nur eine Kolumnistin zu haben, die im österreichischen Parlament sitzt und einmal Bundespräsidentin werden wollte.

Auf FPÖ-Unzensuriert findet Hellstorm VerbreitungWie in der dritten Collage gelesen werden kann, findet „Hellstorm“ weiter Verbreitung auf FPÖ-Unzensuriert. Diesmal betätigt sich nicht wieder Peter_ als Verbreiter, sondern ein anderer aus der Schreibstaffel, ebenfalls am 11. September 2015. Aber Peter_ bedankt sich sogleich dafür. Damit ist klar, was Peter_ meinte, als er „Hellstorm“ im Mai 2015 auf FPÖ-Unzensuriert verbreitete, wie es noch vor kurzem nicht klar war, als die Frage gestellt wurde, ob Peter_ ein freiheitlicher Akademiker sei, gar einer aus dem Akademikerverband aus dem Salzburgischen

PS Wenn Sie vor den nächsten unmittelbar bevorstehenden Wahlen und überhaupt vor allen Wahlen etwas lesen möchten, damit Ihnen das Wählen der FPÖ so richtig vergeht, kann Ihnen

Können Sie wirklich wollen, was die FPÖ will?

empfohlen werden. Es ist aber zu befürchten, daß viele, zu viele vor allem Wähler und Wählerinnen auch ohne diese geballten Informationen alles und noch mehr über die FPÖ wissen, und es ihnen trotzdem nicht vergeht, die FPÖ zu wählen …