Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

Andreas Unterberger - Asyltagebuch für WiederbetätigungWieder betätigt sich wer als Werber oder Werberin nicht nur für den „Hooton-Plan“, sondern auch für die deutsche „Ja zum deutschen Reich“-lobby im Tagebuch von Andreas Unterberger, so daß gesagt werden kann, die unterbergerische Website wird mehr und mehr zur ersten Asylseite der …

Unterberger Tagebuch - Lobby Ja zum deutschen ReichSeit dem 26. September 2015 kann auf der unterbergerischen Asylseite ein sehr langer Kommentar von F.V. über den „Hooton-Plan“ gelesen werden, genauer: F.V. hat sich die Mühe gemacht, diesen langen langen Kommentar von der „Ja zum deutschen Reich“-Lobby in das Tagebuch wörtlich zu bringen, und so viel Mühe kann ein abendländischer Humanist, wie Andreas Unterberger einer ist, nicht einfach kaltherzig löschen …

Andreas Unterberger, erfüllt halt von reinster christlichen Nächstenliebe, gewährt recht großzügig Asyl, gibt jenen eine neue Heimat, die auf anderen Seiten mit ihren Kommentaren keine alte Heimat mehr finden, oder, die auf anderen Seiten nicht mit der von ihnen erhofften und ersehnten Sicherheit rechnen können, daß ihre Kommentare ungelöscht bleiben. Ob jene beispielsweise aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert, denen ihre Werbekommentare für „Hellstorm“ gelöscht wurden, zwar widerstrebend, aber doch gelöscht wurden, bereits um unterbergerisches Asyl angesucht haben, wurde nicht recherchiert. Vielleicht genügt es diesen aber auch zu ihrer Beruhigung zu wissen, daß „Hellstorm“ ohnehin vom unterbergerischen Tagebuch aus weiter Verbreitung findet, bis zum heutigen Tage, 13. Oktober 2015 …

Andreas Unterberger ist also ein wirklich guter Mensch, der auch jenen anständigen und fleißigen unbekannten Postern und Posterinnen eine sichere Heimseite bietet, die auf anderen Seiten gar nicht willkommen sind. Er läßt also in sein Tagebuch nicht nur jene Kommentare schreiben, die überall willkommen sind, beispielsweise von der „Ja zum deutschen Reich“-Lobby bis zur FPÖ unzensuriert bis zu unterbergerischeh Tagebuch, wie etwa Harald Kotschy …

Harald Kotschy – „Asylshopper“

Andreas Unterberger – „Schluss mit Demokratie“

Andreas Unterberger – „NS-Wiederbetätigung“

Andreas Unterberger – „Der jüdische Genozid an den Deutschen“

Andreas Unterberger – Leopold-Kunschak-Preise

„Ja zum deutschen Reich“-Lobby

Bei so viel rechtem Gutmenschentum bleibt allerdings doch eine rechtsstaatliche Frage, ob diese ausufernde unterbergerische Asylgewährung auch mit allen österreichischen Gesetzen in Einklang zu bringen ist. Aber das können Andreas Unterberger vor allem hohe und höchste Funktionäre und Mandatarinnen der ÖVP persönlich fragen, denn er ist ihnen persönlich nicht unbekannt, wird allein daran gedacht, daß er ein Preisträger des in der ÖVP immer noch stürmisch und streichelweich Gedachten ist, und auch, daß er ein Ehrenkreuzler für Wissenschaft und Kunst wurde unter einem christblauschwarzen Bundesschweiger Wolfgang Schüssel, den er, Unterberger, für den seit … „bedeutendsten“ Bundes… hält.

Möglicherweise hat sogar der derzeitige Justizminister die Ehre, mit Andreas Unterberger persönlich bekannt sein zu dürfen, und wenn dem so ist, sollte gerade der christschwarze Justizminister ihn, Unterberger, nach der Pflicht eines Asylseitenbetreibers fragen, und nicht nur ein Unternehmen wie Facebook in die Pflicht nehmen wollen …

NS Wenn Kinder sogenannte schmutzige Wörter verwenden, wird sofort gefragt, woher haben sie diese. Das kann auch bei manchen Meinungen beispielsweise von Mandataren und Mandatarinnen gefragt werden, ob sie vielleicht, wie etwa Dorothea Schittenhelm, zu viel im Tagebuch ihres christschwarzen Preisträgers lesen