Wie sieht ein von Christa Zöchling beschriebener FPÖ-Anhänger aus? Ein Foto

Da die Phantasie nicht ausreichte, um sich vorstellen zu können, wie denn jetzt ein Anhänger der FPÖ tatsächlich aussieht, wurde ein Foto gesucht, um von der zöchlingschen Beschreibung ein Bild zu bekommen. Es wurde eines gefunden. Ob der Mann auf dem Bild mit Christa Zöchling auf dem Viktor-Adler-Markt war, er ihr also zum lebendigen Vorbild für ihre Beschreibung wurde, kann nicht gesagt werden, aber wenn je wieder die zöchlingsche Beschreibung erinnert werden sollte, wird sein Bild dazu auftauchen: dieser abgearbeitete ältere Mann, der in Billigläden

Akif Pirincci - FPÖ-Unzensuriert MauswieselZu dem Bild dieses Mannes mit seinen kulturellen Codes und mit seiner Angst vor Zuwanderern und Flüchtlingen paßt auch recht gut, was er redet, wie das Mauswiesel (hochtrabend nennt sie oder er sich „Mustela nivalis“) auf FPÖ-Unzensuriert von ihm zitiert, wie hier in der Collage neben seinem Bild gelesen werden kann, von „Afro-Lethargie in den Gliedern, Zigeunertalent in den Fingern“ und „Volksfeinde“ und „Scheißhaufenniveau“ …

Eines aber ist nicht ganz richtig, was Christa Zöchling schreibt, daß nämlich die führenden Funktionäre der FPÖ mit Verachtung auf ihr Fußvolk schauen würden, genauer, auf diesen Mann aus dem Fußvolk schauen sie nicht herab, im Gegenteil, sie laden ihn ein und sind stolz, mit ihm zu posieren und sein Fußvolk  …

Das Mauswiesel gibt aber wenigstens die Quelle an und auch, daß es abschreibt, ganz im Gegensatz zu NR Susanne Winter, die nebenher auch Abgeordnete im österreichischen Parlament ist, in dieser Woche, die etwas abschreibt und dabei so tut, als hätte sie es selbst geschrieben und als wäre es ganz aktuell, dabei ist das von ihr Abgeschriebene bereits vor drei Jahren

Ortner Unterberger Reichel Autoren für DeutschlandDas Mauswiesel hat das Zitierte von dem Mann mit der Kleidung aus Billigläden auf einer Website gefunden, auf der auch nur abgearbeitete ältere Männer mit ihren kulturellen Codes und ihren Ängsten vor …  beispielsweise Andreas-„Die-Unwahrheiten-zum-Tag“-Unterberger, Christian Ortner, Werner Reichel – „Autoren für Deutschland“ …