Kriminalität in Österreich – Von der Unbescholtenheit her gesehen

Kriminalität von der Unbescholtenheit her betrachtetDer zurzeitige freiheitliche Obmann will wieder einmal etwas ganz genau wissen, daß nämlich Tatverdächtige in Österreich … Freilich geht es wieder einmal darum, Stimmung gegen Menschen zu machen, die für Freiheitliche keine Inländer sind … Aber wird die Kriminalität einmal von der Unbescholtenheit her betrachtet, wird Freiheitlichen die Grundlage entzogen, gegen Menschen, die Freiheitliche „Ausländer“ nennen, zu wettern …

Dreht man die Werte um und stellt also den Anteil nichtverurteilter Menschen gegenüber, wird deutlich: Unabhängig von der Nationalität blieb ein annähernd gleich großer Teil der Bevölkerung unbescholten: Auf ganze Prozent gerundet erhielt jeder Hundertste einen Eintrag ins Strafregister.

Ausführlich kann darüber gelesen werden in Über das Etikett „Ausländerkriminalität“

NS Und wie oft haben in den letzten Jahren Deutsche in der österreichischen Kriminalstatistik führende Plätze oder sogar den ersten Platz eingenommen, also Menschen aus der Kulturgemeinschaft, der sich Freiheitliche zugehörig fühlen, und das auch im freiheitlichen Parteiprogramm

3 Gedanken zu „Kriminalität in Österreich – Von der Unbescholtenheit her gesehen

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