Wenn Intelligente [Jouwatch (SB)] von einer intelligenten Klara Indernach (KI) abschreiben, kann nur „hinter die Büsche“ Intelligentes —

Es ist unwahrscheinlich, daß die Intelligenten von Jouwatch (SB) die Sendung „Kölner Treff“ mit Ben Becker im November ’23 selbst gesehen haben, schreiben sie doch wie Klara Indernach (KI) von „ausgegrenzt“, während Ben Becker von „aussätzig“ sprach, schreiben sie wie Klara Indernach (KI) doch auch, daß es im Studio still geworden sei, als Ben Becker „Zigeuner“ sagte, während tatsächlich gelacht wurde, es kann intelligenzgemäß auch sein, daß Jouwatch (SB) ebenso wie Indernach (KI) an einem Hörversagen leidet, das „ausgegrenzt“ als „aussätzig“ verstehen läßt, daß Jouwatch (SB) wie Indernach (KI) dasselbe Verständnis von Stille haben: Lachen ist Stille, Stille ist Lachen, Stille ist wie Lachen Zustimmung, Lachen ist wie Stille Zustimmung.

Was Jouwatch (SB) – unvermeidlich die Frage, wofür steht das Kürzel SB? Selbstbedienung? Das Kürzel KI hingegen enträtselt sich recht leicht: Künstliche Intelligenz – aus diesem beckerischen Sager macht, beweist wieder einmal, es sind Edelfedern am Werke …

Das schreibt, ist am 16. Dezember ’23 zu lesen, Jouwatch (SB, ohne KI oder recht frei nach KI):

Vergesst alles, was ihr bisher in den Nachrichten gehört habt. Vergesst die islamische Mörderbande Hamas, die Pali-Anti-Semiten auf Deutschlands Straßen, das muslimisch-afrikanische Massenheer, das täglich ins Land schwappt und das rot-grüne Vernichterregime in Berlin: Diese Nachricht toppt alles: Ben Becker hat Zigeuner gesagt! Alles was in der letzten Zeit an Horror- und Untergangsnachrichten zu hören und zu sehen war, kann man in Anbetracht dessen, was sich in der öffentlich-rechtlichen WDR-Qualitätsshow „Kölner Treff” des Jahrhundertmoderators Micky Beisenherz abgespielte, unter Pillepalle abheften: Moderator Beisenherz, der die mit Zwangsgebühren finanzierte Sendung von seiner Kollegin Bettina Böttinger, die dereinst von Harald Schmidt unter anderem mit Eierlikör und einer Klobrille verglichen wurde, „die kein Mann freiwillig anfassen würde”, übernommen hatte, brillierte mit dem super wichtigen und interessanten Gesprächsthema: So lebt es sich als Schauspielerin oder Schauspieler. In der hochkarätigen Runde war unter anderem der Schauspieler Ben Becker geladen. Als dieser zu seiner Schauspielerkarriere von Beisenherz befragt wurde, antwortete Becker: „Wenn man sich auf den Beruf einlässt, ist man im Wanderzirkus. Was sagte man früher? Man muss, wie die Zigeuner hinter die Büsche scheißen“. Schockstarre. Im Studio breitete sich eine Stille aus, fast so, als ob das Publikum die Nachricht erhalten habe, dass islamische Mörder hunderte von Menschen auf bestialische Weise abgeschlachtet haben. Und einmal der unschlagbare Beweis, dass das Geld des Zwangsbeitragszahlers in öffentlich-rechtliche Kostgänger wie Micki Beisenherz mehr als gut investiert ist. Denn: Beisenherz griff schnell ein und sagte: „Das hat man früher so gesagt“. Seine nicht minder tolle Co-Moderatorin, die mutige Susan Link, wiederholte Beisenherz’ Kommentar. Der des Rassismus und Antiziganismus überführte Becker bemühte sich zwar noch, zu retten was zu retten ist und stammelte: „Man darf das heute nicht mehr sagen. Aber gelten tut das irgendwie immer noch – auf eine Art und Weise.“ Er fügte hinzu, dass Schauspieler immer noch als eine Art „wanderndes Volk“ betrachtet werden, das oft ausgegrenzt wird. Und einmal mehr geht ein fettes Dankeschön an so mutige Menschen wie Micki Beisenherz, die unermüdlich ihre öffentlich-rechtlichen Fingerchen auf die Rassismus-Wunden legen und dem hirngewaschenen Zwangsbeitragspublikum klar machen, was der Tage wirklich wichtig ist. Danke, Micki!

(SB)

Der Name Indernach wie ein Befehlsbeginn Inder nach … und wer könnte einen solchen Befehl rechter vervollständigen als ein Björn Höcke, dessen Botschaft, ist ebenfalls am 16. Dezember ’23 zu lesen, Jouwatch verbreitet: „Abschieben, abschieben, abschieben“

Kurz, so kurz vor Weihnachten aber schränkt Jouwatch christgemäß ein: „Björn Höcke nicht ganz so besinnlich, aber sinnvoll:“

Yes, christmas is still a holy for them

Und so kurz vor Weihnachten ’23 kann auch ein (ME) nicht zurückstehen, muß besinnlich aufbieten, was solch ein Mann gesinnungsgemäß besinnlich nur aufbieten kann,

das jedoch zu zitieren, birgt möglicherweise schon die Unannehmlichkeit, aufgrund des Zitierens gerichtlich belangt zu werden, gibt es doch entsprechende Gesetze gegen derart Besinnliches wie das von (ME): „Malheur International: Schlechte Karten für die “Israel-Industrie”, zu lesen seit dem 15. Dezember ’23 auf Jouwatch …

Recht klug wähnt sich (ME) wohl, „Israel-Industrie“ zu schreiben und nicht das sonst gesinnungsgemäß übliche Wort vor „Industrie“ zu setzen,

er wähnt sich damit wohl in Sicherheit vor dem Gesetz

Auf „Industrie“ scheint (ME) sich doch recht zu verstehen, ist er doch mit solch einem gesinnungsgemäßen Beitrag selbst ein Lieferant der „Nationalismus- und Revisionismus-Industrie“ …