In der aktuellen Ausgabe des Magazins „nu“, Nr. 95 (1/2024), als „Dossier: Wahlen“ interviewt Karin Kraml einen Mann, den sie nicht fragt, würde er, wenn er je Bundeskanzler werden würde, sondern sie fragt ihn, „würden Sie als Bundeskanzler“ …
Karin Kraml, nu: Würden Sie als Bundeskanzler als Zeichen der Solidarität […]
Und auf eine entsprechende Frage von ihr schließt er als „Bundeskanzler“ aus, Israel einen Besuch abzustatten, aber wenn er dereinst in „Pension“ sein wird, dann schließe er Israel aus einem Besuch nicht mehr aus
Karin Kraml, nu: Waren Sie persönlich schon in Israel?
„Bundeskanzler“: Nein
Karin Kraml, nu: Warum?
„Bundeskanzler“: Es hat sich während meiner politischen Tätigkeit, auch als Innenminister, einfach nicht ergeben, und privat bin ich vor allem innerhalb Österreichs in den Bergen unterwegs. Ich schließe aber nicht aus, dass ich einmal in der Pension Israel einen Besuch abstatte, was durchaus auch mit dem Interesse für bedeutsame Orte der jüdisch-christlichen Geschichte zusammenhängt.

Diese „nu“-Ausgabe ist wahrlich ein Dossier, aus dem recht viel mehr noch Gehaltvolles zu erfahren ist, und das überrascht nicht, schon bei einem kurzen Blick auf das „ständige Redaktionsteam“,
ein Magazin, einfach wie kurz wiederholt, aus dem derart Gehaltvolles zu erfahren ist,
wie eben über die Nichtreisepläne eines nicht pensionierten Mannes bis zu seinen nicht ausschließenden Reiseplänen in seiner Pension, der jetzt oder (aus dem Niederländischen übersetzt) nu aber
bloß ein Kandidat unter vielen ist, der mit „Lichtgestalten“
in die Berge aufbricht, die „Bewunderer“ der „Israelen“,
daß diesem Kapitel noch weitere …
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