Altbundespräsident Fischer macht Täter zu Opfern und spricht den Opfern ab, sich verteidigen zu dürfen. Der Krieg muss enden. Wie? Alle Geiseln befreien und die Hamas entwaffnen. Ein genozidales Massaker wie am 7. Oktober darf es nie wieder geben. #BringThemAllHomeNow59
Am 7. Mai 2025 schreibt dies Oskar Deutsch auf der Konzernplattform X; es ist ein schlichtes Gemüt, das Oskar Deutsch hiermit der Welt offenbart, und Oskar Deutsch könnte seine schlichte Sicht der Welt nachgesehen werden, wäre da nicht —

„Die Welt nach Gaza“ von Pankaj Mishra, ein Buch in diesem Jahr 2025 veröffentlicht, eines, das recht besonders in Österreich, in dem achtzig Jahre auf seine recht eigene Weise gefeiert bearbeitet werden, zu lesen zu empfehlen ist, aber das ganze Buch, und nicht nur einige Abschnitte daraus, so versteht es sich von selbst, das hier aus diesem nichts zitiert wird, da eben das ganze Buch zu lesen, die ganze Geschichte —
Es ist ein Buch der Analyse, eines, das in kompakter Form als ein weiteres Buch zu allem hinzukommt, was bereits vorhanden ist, das schlichte Gemüter nicht wahrzunehmen bereit sind, diese es lieber vorziehen, in ihrer einfachen Weltsicht zu verharren, und es will ihnen in keiner Weise unterstellt werden, hinter ihrem so kurz wie einfach Vorgebrachten verbergen sie … Die Unterstellung „Zeichen des bösen Willens“ ist die Kompetenz der schlichten Gemüter, und also auch eines Oskar Deutsch, die das „nicht akzeptieren“ können, was ihnen ihre Schlichtheit offenbart, was ihre schlichte Welt stört, und zum Heilerhalt ihrer Welt Konsequenzen fordern, die anmaßend sind. Anmaßungen, eine weitere Kompetenz von schlichten Gemütern, hinzukommt ihre Analyseresistenz …

Zu diesem Wesen der schlichten Gemüter gehört auch, „gegen jeden […] vorgehen“ zu wollen, die …
Für schlichte Gemüter ist ein Gesetz weise, wenn sie es als weise erkennen …

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