Honduras – Hernández – Trump and Barbara Kolm with her libertarian utopia of her identitarian party for the Austrian people, who will have hell to pay for the great deal of trouble and unpleasant consequences

Honduras mag, von Österreich aus gesehen, weit weg sein, die Wahl für sich entscheiden zu wollen, also für Donald Trump and his boys, mag in Österreich nicht von großem Interesse sein, aber Honduras ist Österreich näher, als in Österreich gesehen werden will,

genauer, mit dem für ZEDE zugerichteten Honduras, und mit dieser Zona de empleo y desarrollo económico, ist dieses libertäre Modell in ungezügelter Ausprägung mit seiner Gesinnungsvertreterin inmitten von Österreich in dessen Parlament

Es wäre müßig, auszuführen, es liegt auf der Hand, warum die trumpsche Einmischung, weshalb die massiven und erpresserischen trumpschen Versuche die Wahl in einem anderen Staat, in diesem Fall von Honduras, zu seinen und seinen boys Gunsten zu beeinflussen, die trumpschen Drohungen …

On Monday night, US President Donald Trump, who is a vocal backer of Asfura, claimed counting had „abruptly stopped“, and accused officials of „trying to change the results“ of the election. Trump said there would be „hell to pay“, having previously threatened to cut off aid to Honduras if Asfura was not elected.

ZEDE wurde 2022 gesetzlich gestoppt, und das vertragen boys ganz und gar nicht, wenn ihnen Grenzen gesetzt werden, auch wenn sie sich, wie erfahrungsgemäß es bekannt ist, insgeheim wünschen und danach verhaltensauffällig betteln, Grenzen gesetzt zu bekommen, denn ihr Inneres weiß, sie brauchen eine Anleitung zu ihrer Orientierung.

Die Überschriften von drei Artikeln, in denen deren Gesinnungsvertreterin im österreichischen Parlament jeweils erwähnt wird, fassen die Begehrlichkeiten und die Träume von einer eigenen Riveria der boys auf einen Blick zusammen:

Honduras: „Die Privatstädte warten, dass die Regierung wechselt, um dann ihr Projekt mit noch mehr Wucht durchzusetzen“

Honduras: Privates Paradies

Honduras als Experimentierfeld neoliberaler Utopien

Oder, kurz wie einfach in frei nach der Gesinnungsvertreterin gepreßten Parolen ausgedrückt:

Bringing ZEDE back und

Bringing CAMP back

Wenn die Aussicht, daß es, einfach wie kurz gesagt, etwas bringt, einbringt,

dann sind die broligarchs first zur Stelle,

beispielsweise, ach Namen, wer kennt sie nicht …

Es wird nicht überraschen, in diesem Zusammenhang auch den Namen des zurzeitigen Außenministers von Trump erwähnt zu finden, dessen personal assistant

The Economic Development and Employment Zones (ZEDE), a controversial project supported by U.S. and European investors, are a threat to sovereignty, governance and the autonomy of Honduran territory. It was promoted by former Honduran President Juan Orlando Hernández, who was convicted of drug trafficking and sentenced in the US. US companies, one of which was led by a personal assistant of Republican Senator Marco Rubio, are lobbying for this project.

Dazu gehört auch, daß ein boy einen boy, wenn es von den eigenen Interessen getrieben dienlich ist, begnadigt, und schon ist er freigesetzt: Juan Orlando Hernández …

Juan Orlando Hernández muß ein gar ehrenwerter Mann sein, wenn auf der Website des freiheitlichen Bildungsinstituts am 3. Dezember 2025 das doch mit einigem Stolz Geschriebene gelesen werden darf:

Seit 2014 ist sie eines der 21-Mitglieder des „Committee for Adoption of Best Practices” (CAMP) des ZEDE – Programms (Zone for Employment and Economic Development) des Staatspräsidenten von Honduras.

Sie, die Gesinnungsvertreterin im österreichischen Parlament, leitete CAMP dieses ehrenwerten Staatspräsidenten, und sie wird auch mit einigem Stolz das ehrenwerte Wirtschaftsprogramm für ihre Partei zum Gesinnungsgefallen ihres Obmannes in Österreich geschrieben haben, basierend auf einer Wirtschaftsgesinnung, die in Österreich von den Menschen schon einmal teuer bezahlt werden mußte …

Und was den Menschen teuer, muß auch stets in einem exklusiven Ambiente beleuchtet werden, also in einem Palais, in einem Hotel der höchsten Klasse

Der Liberale Klub und das Freiheitliche Bildungsinstitut luden am 9. April 2018 zum Vortrag von Dr. Barbara Kolm unter dem Titel „Arbeits- und Wirtschaftsstandort Österreich und (neue) Budgetpolitik im Europäischen Kontext“ ins Hotel Bristol in Wien. Ca. 100 interessierte Gäste nutzten die Gelegenheit zur anschließenden Diskussion mit der Wirtschaftswissenschaftlerin. 

Kolm beleuchtete zunächst die wirtschaftliche Realität Europas – hochverschuldete Staatshaushalte, Arbeitslosigkeit, hohe Steuern, Mangel an Innovationen, eine verfehlte Wirtschaftspolitik und falsche Anreize – und ging dann auf das Budget der neuen Bundesregierung ein. Es sei „ein erster sehr guter Anfang“. Kolm erklärte das Doppelbudget im Spanungsfeld zwischen Reformen und Einsparungen und hielt ein Plädoyer für Eigenverantwortung, Leistung und Wettbewerb: Die EU müsse wieder „den mündigen Bürger in den Vordergrund stellen“.

Barbara Kolm ist Präsidentin des Friedrich August v. Hayek Instituts und Direktorin des Austrian Economics Center. Zuvor arbeitete sie in der Privatwirtschaft und als Assistentin an der Universität Innsbruck. Sie hält eine Gastprofessur an der Universität Podgorica und ist selbständige Unternehmensberaterin. Kolms Publikationen beschäftigen sich mit marktwirtschaftlichen Lösungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherung des Arbeits- u. Wirtschaftsstandortes und Armutsbekämpfung, sowie mit der Lehre der Österreichischen Schule der Nationalökonomie; ihre Vortrags- und Lehrtätigkeit an Universitäten und bei internationalen Konferenzen behandeln Themen wie die Zukunft Europas, Globalisierung, Finanzmarktkrise, Deregulierung und Wettbewerb. Seit 2014 ist sie eines der 21-Mitglieder des „Committee for Adoption of Best Practices” (CAMP) des ZEDE – Programms (Zone for Employment and Economic Development) des Staatspräsidenten von Honduras.

Wie es nach dieser Gesinnung um Bildung, Gesundheit usw. bestellt ist, erhellen die gesinnungsgemäßen Vorstellungen der ZEDE

Der Wettbewerb ist neben „Freiheit“ das Leitmotiv, und die Kombination beider Begriffe bildet quasi das Glaubensdogma der Zede-Befürworter: der freie Wettbewerb. „Die Zone erlaubt es den Unternehmen, unter idealen Wettbewerbsbedingungen und unter idealen Marktbedingungen zu arbeiten“, wie Barbara Kolm, Mitglied des Camp, betont. Dieser Wettbewerb bietet in den Augen der Befürworter eine Lösung für alle Probleme, selbst für die soziale Grundversorgung innerhalb der Zone. Wird es dort ein Gesundheitssystem geben, eine Rentenversorgung, Arbeitslosengeld, Kindergärten, Schulen? Bei einer entsprechenden Nachfrage, so das Argument, werden sich auch Unternehmen finden, die beispielsweise Pensionsfonds anbieten oder private Krankenhäuser betreiben. Umgekehrt bedeutet das ebenso, dass alle fehlenden Institutionen und Angebote nicht vonnöten sind – sonst hätte der Markt dies schon geregelt. Michael Strong malt sich zudem aus, dass die Kirchen bei der Erfüllung sozialer, unprofitabler Aufgaben durchaus nützlich sein könnten.

Ihre Redlichkeit hat die Gesinnungsvertreterin, fällt eben zu „Pensionsfonds“ auch noch ein, einmal in einem Gespräch mit dem jetzigen österreichischen Finanzminister offen gezeigt; es ging nicht um Honduras, sondern um Chile, „Wirtschaftszonen“, ja, die Gesinnungsvertreterin kennt ihre Welt

Kurz wie einfach kann auch dies in einer Überschrift ausgedrückt werden:

Barbara Kolm mit ihrer libertären Utopie ihrer identitären Partei für das österreichische Volk, das für die großen Probleme und unangenehmen Folgen teuer bezahlen wird müssen, wieder einmal, wenn —