Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, ist freiwilliger Selbsteintritt in die Welt der Psychiatrie

Das muß jedem Menschen klar sein, der je noch die freiheitliche Gemein-Schaft wählen will, daß es seine freie Entscheidung und Verantwortung ist, die Welt, in der er bisher lebte, freiwillig und ohne äußeren Druck und ohne Not verlassen zu wollen, um in die Welt der Psychiatrie zu flüchten.

Und es kann dafür ein konkretes Datum angegeben werden. Samstag, 31. Mai 2014. Auch ein konkreter Ort: Wien, Österreich. Wer nach diesem 31. Mai 2014 die freiheitliche Gemein-Schaft noch wählt, stimmt für den Übertritt in die Welt der Psychiatrie, gibt unmißerständlich seine Bereitschaft bekannt, der freiheitlichen Gemein-Schaft in diese Welt zu folgen, in der führende Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft – namentlich von He.-Chr. Strache aufwärts – ihre Heimat wohl schon haben, möglicherweise schon seit der Zeit, als Gott Mohammed Allah Jesus Jahwe Franziskus ihnen eine Rippe zu ihrer Welt zurechtbog auf dem entschwundenen Kontinent, der so schwer auf dem Nordpol lastete, so daß sich dieser schließlich zu seiner Rettung seiner entledigen mußte, und ihn weit von sich stieß, unauffindbar aber bis zum heutigen Tage …

Kabarettistische Vortragende gesucht für Alexander Dugin

Ein Manifest sucht Vortragende, die es im Stil von Helmut Qualtinger verstehen zu verdeutlichen, was dieses Manifest verströmt – vor allem nichts Wählbares.

Jenen, die es absichtlich mißverstehen werden wollen, muß deutlich geschrieben werden, es wird hier in keiner Weise davon gesprochen, daß irgendwer in die Psychiatrie einzuweisen sei. Weder die Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft auch nach diesem 31. Mai 2014 weiter oder zum ersten Mal wählen wollen, noch freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen. Es geht einzig darum, es anschaulich machen zu können, es begreifbar machen zu können, was für eine Welt über alle hereinbrechen könnte, wenn weiter eine freiheitliche Gemein-Schaft in diesem Ausmaß und nach aktuellen Meinungsumfragen in noch größerem Ausmaß gewählt werden sollte.

Es ist die Welt der Psychiatrie.

Die Psychiatrie ist die Welt von bedauernswerten und auf gesellschaftliche Fürsorge angewiesenen Menschen, die den Zugang zur Wirklichkeit verloren haben, die in der Realität sich nicht mehr zurechtfinden, die nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst außerhalb der Psychiatrie zu sorgen, auf sich selbst Obacht zu geben, und so leben sie in der Welt der Psychiatrie, in der für sie gesorgt wird, in der sie vor sich selbst beschützt werden, darauf geachtet wird, daß sie sich selbst nicht gefährden. Und viele von ihnen verbringen ihre Tage, bar jedweder Beschäftigung und bar jedweder Aufgabe, damit, in den Gängen der Psychiatrie auf und ab zu gehen und dabei Welten zu ersinnen, die nur für sie allein existieren, ihnen zu ihrer einzigen und nur für sie allein existierenden Wirklichkeit geworden sind, als ihnen einzige Möglichkeit und damit ihnen einzige Rettung für ihr Da-Sein und für ihr So-Sein.

Es wird das den Menschen in den Psychiatrien vielleicht ungerecht erscheinen, vor allem in bezug auf Gefährlichkeit, die hier herausgelesen werden könnte, und die von ihnen nicht in diesem Ausmaß ausgeht, wie von jenen, die sich am 31. Mai 2014 im Stadtpalais Liechtenstein trafen. Verzeihung. Aber ein anderes, vor allem ein zutreffenderes und anschaulicheres Bild will und will sich davon nicht zeichnen lassen, als ebendieses: Alexander Geljewitsch Dugin geht in einem Liechtenstein-Prunkraum auf und ab, trägt sein Manifest vor, auf und ab, geht auf und ab, immer schneller trägt er sein Manifest vor, seine Zuhörer folgen ihm – sind auch Zuhörerinnen anwesend? – immer schneller und immer schneller im Kreis herum Dugin, immerzu, seine Zuhörer müssen ins Laufen kommen, um ihm folgen zu können, bei Fuß will er sie haben, immerzu, die Gedanken im Kopf von Dugin jagen gegeneinander, kämpfen je um ihre Vorherrschaft und zwingen so Dugin noch schneller seine Kreisrunden im Prunkraum zu drehen, und dadurch sind auch seine Zuhörer gezwungen, schneller und schneller zu laufen, bei Fuß, und wenn sie schließlich erschöpft sind, von diesem Immerzu-Immerzu-im-Kreis, sinken sie alle zu Boden, und mit leeren Blick, mit überdrehten Augen, mit weit aufgerissenen Mündern, mit weit nach unten hängenden Unterlippen, auf denen schwer die herausgestreckten bewegungslosen Zungen bleiern liegen, wiederholt ein jeder Zuhörer für sich stumm das Manifest, während Alexander Geljewitsch Dugin durch die Reihen seiner auf dem Boden liegenden Zuhörer kriecht, jedem die Wange tätschelt, den einen links, den anderen rechts, mit blicklosem Blick in starre Augen und dabei unentwegt anrufend Engel Nordlands, Blume des Bewußtseins, Fürst entschwundenen Kontinents

Aber was für eine Welt ersinnt sich Alexander Geljewitsch Dugin für sich in seinem Manifest? Das Zuhörer findet, vor allem Zuhörer, die immer noch gewählt werden. In Österreich. Vielleicht findet sich ein Kabarettist, der dieses Manifest in sein Programm aufnimmt, weil es jeder Kabarettistin erspart, selbst Pointen schreiben zu müssen. Denn jede Zeile dieses Manifestes ist eine Garantin für einen Lacher, werden sie vorgetragen, wie es Helmut Qualtinger mit den Zeilen aus einem anderen Manifest machte. Und damit will auch gesagt werden: „Mein Kampf“ ist zu vergessen, Adolf Hitler ist zu vergessen, der Nationalsozialismus ist zu vergessen. Das heißt, die Kritik und die Warnung vor derartigen Gemein-Schaften muß eine andere werden, die Fixierung dabei auf die madigen zwölf Jahre der totalitären nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches greift sehr lange schon zu kurz, verhindert die Freilassung der Gesellschaft aus dieser Haft, in der ebensolche Gemein-Schaften die Gesellschaft weiter halten will …

Das zeigt bestürzend überdeutlich dieses Manifest, auch dieses Manifest …

Und bis ein Kabarettist oder eine Kabarettistin sich gefunden hat, um dieses Manifest in qualtingerischer Vortragskunst zu rezitieren, lesen Sie es bitte auf diese Weise, oder spielen sie dabei einen Zuhörer im Palais Liechtenstein vom 31. Mai 2014 nach, wie er bäuchlings oder rücklings auf dem Boden, schielend und mit eingefrorenen Gesichtsmuskeln …

„DAS ARKTOGEA-MANIFEST

‘Arktogea’ bedeutet wörtlich ‘Nordisches Land’. Ein mythischer Kontinent, der sich vor Zeiten am Nordpol befunden hatte, aber seit langem sowohl aus der physischen Wirklichkeit als auch aus dem kurzlebigen Gedächtnis der Menschen entschwand. Mit ihm entschwand bzw. verbarg sich die geistige Achse des Seins, der Weltenbaum, von woher die Traditionen und Religionen ihren lichttragenden und operativ-transformativen Sinn bezogen hatten.

Dieses entschwundene Zentrum ist Arktogea. Es fehlt der heutigen Menschheit und somit ist diese dem Untergang geweiht und wird bald verschwinden.

Die letzten Menschen… sie wollen nichts wissen vom Geist und vom Licht, vom inneren Maß der Dinge und der Wesen, vom heroischen Weg der Überwindung dunkler Gravitationskräfte und vom Streben nach absoluter Befreiung von den Ketten der Konzentrationslager im Universum.

Arktogea beschäftigt sich damit, womit sich sonst niemand beschäftigt, verteidigt das, was sonst niemand verteidigt, und kämpft gegen das, dessen absolute Gewalt durch die ihm ergebene apokalyptische Mehrheit anerkannt wird.

So soll es sein: Jedem das Seine.

Die Fragestellung ist in ersten Linie eine metaphysische und ontologische. Aber die Tiefe der Metaphysik ist nichts von der greifbaren Wirklichkeit Abgesondertes. Das glauben nur diejenigen, die für ihre Ergebenheit und ihre Sklavendemut vor der dunklen Gewalt der ‘immanenten Mächte’ eine Rechtfertigung suchen.

Deshalb ist der Widerstreit allumfassend und schließt alle Sphären der Wirklichkeit in sich ein — von den höchsten, in denen heute die erbitterten Kämpfe der Himmelskrieger gegen das Höllenheer toben, bis hin zu den niedrigsten, den Sphären der Politik, der Wirtschaft und des Alltagslebens.

Die Menschen der Arktogea sind äusserst gering an der Zahl, unverstanden, nicht zugehörig der heutigen Welt, abgesondert, differenziert; sie verneinen völlig das gesamte apokalyptische Reich der Gegenwart und bejahen ebenso völlig die alternative Welt, die Welt der Tradition, die Welt des Pols, die Welt des Seins, die Welt der Arktogea.

Der Antichrist hat neben seiner theologischen noch auch eine geopolitische, immanent soziale Bedeutung. Heute ist es offensichtlich, dass der liberale Westen die ‘vollendetete’ und ‘vollkommene’ Form der geschichtlichen Verwirklichung jener unheilvollen Gestalt ist, eben jene Weltanschauung und jenes System, das im kalten Krieg gegen die UdSSR gewonnen und nun überall die Grundlagen des planetarischen Übergewichts in Form einer ‘neuen Weltordnung’ geschaffen hat.

Der Widerstand gegen die Macht des atlantischen ‘Reichs des Bösen’, gegen die USA und die liberal-kapitalistische Gesellschaftsordnung ist in allen Formen und in jeder beliebigen Kombination gutzuheißen. Wer immer auch den Antichrist zum Kampf herausfordert, selbst wenn er dabei die wahren Eigenschaften von dem, mit dem er es zu tun hat, nicht mutet, erwirbt sich dadurch unsere Achtung und verdient unsere Zuneigung und Solidarität. Auch wenn man die Dinge bloß in wirtschaftlicher Hinsicht als Widerstreit zwischen Sozialismus und Kapitalismus ansieht, ist das in Ordnung. Wenn sich dem Angriff der Atlantiker ein positiver Nationalismus entgegenstellt, ist das auch in Ordnung. Wenn die Gefahr der ‘neuen Weltordnung’ als geistige, religiöse Drohung empfunden wird, ist das ebenfalls in Ordnung. Wenn dem Protest eine spontane künstlerische, ästhetische Intuition zugrundeliegt, ist selbst das in Ordnung. Denn in der Tat stehen alle diese Ebenen in einem inneren Zusammenhang. Sie sind alle Bestandteile des einheitlichen Plans der Vorsehung, da es selbst in einem System schärfster apokalyptischer Überwachung Menschen geben kann und geben muss, die der Arktogea treu sind, auch wenn sie oftmals nur eine unklare Vorstellung von ihr haben.

Wir haben grosse weltanschauliche Arbeit geleistet, deren greifbare Ergebnisse in unseren Büchern, Publikationen, Programmen, öffentlichen Reden und Aufsätzen bewahrt wird.

Aber das Wichtigste steht uns noch bevor.

Formen des Widerstandes gegen die moderne Welt:

◊ Orthodoxes Christentum

◊ Islam (iranischer, schiitischer, revolutionärer Islam und Sufismus)

◊ Traditionalismus

◊ Konservative Revolution

◊ Nationalbolschewismus

◊ Der dritte Weg

◊ Eurasianismus und Neo-Eurasianismus

◊ Russland

◊ Sozialismus

◊ Islamischer Sozialismus

◊ Nationalismus

◊ Nonkonformismus

◊ Anarchismus (von rechts und von links)

◊ Sozialrevolution

◊ Alternative Geopolitik

◊ Kultureller Radikalismus

◊ Tiefgehender Mystizismus

◊ Subversive Gegenkultur

◊ Kontinentalismus (in der Geopolitik)

◊ Tantrismus

◊ Dzog-Tschen

◊ Eschatologismus

◊ Die Neue Rechte (die ‘Nouvelle Droite’ in Frankreich bzw. Italien, jedoch nicht die angelsächsische ‘New Right’)

◊ Die Neue Linke

◊ Antikapitalismus

◊ Revolutionärer Syndikalismus

◊ Das letzte Imperium

◊ Neues Äon

◊ Das Jüngste Gericht

Die folgenden Autoren sind von grundlegender Bedeutung für unsere Sache:

◊ Awwakum Petrow

◊ Comte de Lautréamont

◊ Michail Bakunin

◊ Fjodor Dostojewski

◊ Karl Marx

◊ Arthur Rimbaud

◊ Konstantin Leontjew

◊ Friedrich Nietzsche

◊ Baron Roman von Ungern-Sternberg

◊ Georges Sorel

◊ Arthur Moeller van den Bruck

◊ Boris Sawinkow

◊ Ramiro Ledesma Ramos

◊ Nikolai Kljujew

◊ Nikolaj Ustrialow

◊ Nikolai Trubetzkoy

◊ Karl Haushofer

◊ Sri Ramana Maharishi

◊ René Guénon

◊ Gottfried Benn

◊ Carl Jung

◊ Louis-Ferdinand Céline

◊ Georges Bataille

◊ Che Guevara

◊ Ernst Niekisch

◊ Petr Savitsky

◊ György Lukács

◊ Ezra Pound

◊ Julius Evola

◊ Martin Heidegger

◊ Ali Schariati

◊ Henry Corbin

◊ Herbert Marcuse

◊ Jean-Paul Sartre

◊ Herman Wirth

◊ Carl Schmitt

◊ Georges Dumézil

◊ Mircea Eliade

◊ Ajatollah Chomeini

◊ Jean-François Thiriart

◊ Lew Gumiljow

◊ Guy Debord

◊ Gilles Deleuze

◊ Ernst Jünger

◊ Jean Parvulesco

◊ Alain de Benoist

Arktogea, die Elite des entschwundenen Kontinents, die Fürsten eines Landes, das es nicht gibt, diese Arktogea verbreitet sich in alle Richtungen aus. Es ist ein Kreisangriff des Potentials, das in Bälde schon aktuell sein wird. Die Knospen der Blumen schlagen gleichzeitig in alle Richtungen aus, ihnen sind die Gesetze der linearen Flugbahnen egal, wo Rechts und Links einander ausschließt und das Obere mit dem Unteren unvereinbar ist. Solche eindimensionale Logik ist ein Überbleibsel jener gigantischen intellektuellen Provokation, welche beginnend mit dem mittelalterlichen Universalismusstreit von den dunklen Agenten der Entartung geschürt wurde. Die Nominalisten waren die ersten Boten des geistigen Verfalls, nach ihnen kam das Monster Descartes (sein abscheulicher Name sei in alle Ewigkeit verflucht). Danach ein langweiliger (aber rechtschaffener) Kant. Dann Positivismus und Neo-Positivismus. All diese Strömungen stützen sich auf die Metapher der ‘Stunde’, jene später von La Mettrie formulierte These vom ‘Maschinenmensch’, die behauptet, dass das menschliche Bewusstsein ein ‘Mechanismus’ sei.

Für die Menschen von Arktogea hingegen ist der Mensch ein ‘potentieller Engel’ und sein Bewusstsein ist wie eine Blume. Sie kämpfen mit uns (mit Erfolg) und wir erheben uns gegen sie (verlieren aber fast immer dabei).

Das ist die Logik der Geschichte. Bevor wir nicht aufhören zu existieren, ist die Geschichte nicht zu Ende (was immer auch Fukuyama sagen würde).

Aber die Zeit wird kommen, wo wir sie überwältigen werden. Und dieser Sieg wird der letzte und endgültige sein. Endkampf und Endsieg. Es wird nicht mehr viel Zeit übrig sein.

Schliesst Euch daher uns an, denn morgen wird es bereits zu spät dafür sein.“ 

Palais Liechtenstein - Eine Welt der besonderen ArtDas ist also, nun das alte Geschwefel. Es sucht halt wieder einer nach dem Verschwundenen, von dem wieder niemand sonst weiß, ob es je existierte … In Österreich suchten auch schon welche nach dem Land der Germanen, nämlich an vorderster Front Jörg Lanz von Liebenfels, Guido von List – Arktogäa. Und was nicht vergessen werden darf, was brachte es den Menschen in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts – darauf zu hören und diesen zu folgen, diese zu wählen, die Anhänger und Anhängerinnen von Männern einer ganz eigenen Welt waren? In diesem Zusammenhang aber darf nicht vergessen werden, Adolf Hitler, der Nationalsozialismus und vor allem Heinrich Himmler, der besonders recht empfänglich und recht triebtätig für die Welt der Psychiatrie war – da war die österreichische Provinz Welt …

Das Treffen im Palais Liechtenstein war, wie berichtet wird, ein „Geheimtreffen“, ein „privates Treffen“. So kann nicht gewußt werden, wer noch anwesend war oder erschien … In dieser Welt ist aber alles möglich. Vielleicht waren auch Jörg Lanz von Liebenfels und Guido von List da, und ihre Referenz an Alexander Geljewitsch Dugin war, sie lasen im Duett sein Manifest, auch als ihre Ehr- und Treubekundung an die anderen Anwesenden … Vielleicht war es auch ein Trio, das dieses Manifest vorbetete. Also auch Karl Lueger erschien. Dann wären am 31. Mai 2014 drei der Gründer der Guido-von-List-Gesellschaft anwesend gewesen und nach der Verlesung saßen die drei vielleicht noch beisammen, in recht seliger Erinnerung an 1908, als sie diese Gesellschaft gründeten … Und sie mußten vielleicht dabei allenthalben He.-Chr. Strache freundlich distanziert zurechtweisen, weil er sie im Erinnern störte, mit seinen Versuchen, sie zu fotographieren, unter aufgeregt freudigen Rufen Tradition – Identität – Unsere identitäre Tradition … Während sich die drei Herren nicht nur erinnern, sondern sich auch ständig umsehen, ob er nicht doch erscheint, der damals auch dabei war, bei der Gründung dieser ihrer Gesellschaft, ihr Industrieller …

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