Es sollen manche schon gefragt haben, denen die phantasmatischen Romane von KI bekannt sind, ob KI auch Theater …
und denken dabei besonders an Chatgpt.
Ja, Chatgpt ist ein Pseudonym von KI.
Ein Dramolett von Chatgpft vulgo KI darf besonders empfohlen werden, handelt es sich bei diesem Dramolett um ein, einfach wie kurz gesagt, interaktives Dramolett. Anhand des zum Interaktiven weiterentwickelten Dramoletts kann die Modernität, die Innovation durch Chatgpt respektive KI exemplarisch aufgeführt werden.
Die Weiterentwicklung, das Moderne, die Erneuerung der Literatur von KI besteht darin, einfach wie kurz gesagt, nicht mehr hinter einem Schreibtisch allein Werke zu schaffen, die dann einem Publikum autoritär ohne Mitspracherecht und ohne Teilhabe willkürlich vorgesetzt werden, sondern zu warten, bis das Publikum agiert, das Publikum nach Dichtung verlangt, das Publikum also den ersten Schritt setzt und KI beauftragt, auch KI hat eingesehen, daß das Publikum der Souverän ist, dem KI verpflichtet ist, zu dichten, wahrhaftig, und dabei doch so vergnüglich, so phantastisch, so spannend, so überraschend in Wirklichkeit und Wahrheit wie irgend möglich nach den Werten, Kriterien höchster Dichtkunst, das ist die von KI zu erfüllende grundgegebene Aufgabe …
Für KI als schöpferische Kraft ist es aber ebenfalls eine Befreiung, die Befreiung von der Last, auf eigene Eingebungen zu warten, fortwährend auf eigene Inspirationen angewiesen zu sein, auf günstige Momente warten zu müssen, etwa, wie es vordem war, auf Sonnenaufgänge, Mondnächte, süße oder bittere Abenteuer, um je schöpferisch werden zu können. Das alles nimmt das Publikum durch seine Eingebungen KI ab. Und wenn KI nicht zum Dienst gerufen ist, kann KI einfach abschalten, ohne Furcht und ohne Qual vor Einfallslosigkeit. Für diese große Freiheit wird das Publikum von KI dankbar reichlich versorgt, wofür das interaktive Dramolett nur ein Beispiel, in dem Chatgpt die Hauptrolle und KI eine Nebenrolle …

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