Oh, fabulous world of AI

zu erfahren,

Der Blog wird von Mag. Roland Weinert, MAS, MSc betrieben, der im Berufsleben als Sektionschef im österreichischen Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft tätig ist.

Pronoever (pronoever.com) ist ein privater Weblog aus Österreich, der sich einer Vielzahl von gesellschaftskritischen, kulturellen und technologischen Themen auseinandersetzt.

am 23. März 2026. Wie fabelhaft zu erfahren, daß auch ein „Sektionschef sich mit einer Vielzahl von gesellschaftspolitischen, kulturellen und technologischen Themen auseinandersetzt“, und dafür die modernste Technik einsetzt.

Inhalte und Schwerpunkte

Die Beiträge auf der Seite sind oft essayistisch geprägt und decken unter anderem folgende Bereiche ab:

Politik & Wahlen: Analysen und Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich und Europa.

Kultur & Geschichte: Artikel über klassische Musik (z. B. Erinnerungen an Christa Ludwig), Opern (wie die Volksoper Wien) sowie historische und philosophische Betrachtungen.

Literatur & Lyrik: Der Blog enthält auch literarische Bezüge und Texte mit poetischem Charakter.

Oh, fabulous world of AI, die aus der sonst mit ihr herumzuschlagenden Welt mit ihrer schnöden Wirklichkeit entläßt und eintreten läßt in eine schöne neue Weltwirklichkeit,

in der nicht mehr derart Fabelhaftes beispielsweise über Roland Weinert

zu erfahren werden braucht, wie seinerzeit, als die Wirklichkeit mit einer Welt oder die Welt mit einer Wirklichkeit sich begnügte, daß er etwa gemäß „Geschäfts- und Personaleinteilung – Stand 1. März 2026“ im ÖVP-Kabinett von einem christschwarzen oder christtürkisen Minister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, oder, daß er „Redenschreiber für Rot und Blau“ und gar viel weiteres noch von ihm zu erfahren ist, und das alles davon erzählt, als wäre Österreich die Blaupause der KI, wie fabelhaft es in Österreich immer schon verstanden wurde, eine ganz eigene Weltwirklichkeit zu erzeugen, in der beispielsweise ein Roland Weinert ein Mann für fast alle Parteien — und alle zusammen haltungsgelenkig, die Parteien und ein Mann wie etwa Roland Weinert, wenn er beispielsweise

Klare Worte vom Obmann der Suevia

Der Obmann der Burschenschaft Suevia, Roland Weinert, hat Unzensuriert.at zum Denkmal und zu dessen Schändung eine Stellungnahme übermittelt. Darin heißt es:

Die Innsbrucker Burschenschaft Suevia hat auf den Totenlisten ihres Denkmals als einen unter mehr als 500 verstorbenen ehemaligen Mitgliedern auch Dr. Gerhard Lausegger angeführt. Er war in der Pogromnacht des Jahres 1938 mitverantwortlich für den grausamen Tod des Leiters der Kultusgemeinde Innsbruck Ing. Berger. Wie in Österreich üblich wurde die mit seiner Person verbundene Tat auch bei uns lange Zeit verschwiegen. Nach intensiver interner Aufarbeitung hat sich die Burschenschaft Suevia dazu entschieden, die historischen Fakten nicht durch eine bloße Streichung des Namens zu leugnen.

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dazu zu stehen, dass auch ein Mensch, der so viel Schuld auf sich geladen hat, bei uns einst Mitglied war. Wir können diese unsagbar grausame Tat und die dahinterstehenden Beweggründe nicht nachvollziehen und die damit verbundene Geisteshaltung liegt uns fern. Es fällt uns daher leicht, uns von Nationalsozialismus und Antisemitismus aufs Schärfste abzugrenzen und zu distanzieren.

Unzensuriert. Burschenschaft. 28. November 2013. Die Früchte der Medienhetze: Denkmal am Innsbrucker Friedhof geschändet.