Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen

Und diesen Mann wollen viele, viel zu viele immer noch wählen, weil sie aus nur ihnen selbst erschließbaren Gründen glauben wollen, was He.-Chr. Strache von sich selber glauben will: er könnte nämlich irgend etwas zusammenbringen oder gar weiterbringen, als Abgeordneter, oder – ach, was träumte er nicht alles, noch werden zu wollen – als Bürgermeister, als Bundeskanzler, als Zahntechniker

Hellstorm Strache Unzensuriert FPÖJetzt stellen Sie sich alle die Probleme in Österreich vor, die es gibt, zum Beispiel Arbeitslosigkeit, was können Sie sich von He.-Chr. Strache erwarten, gar erhoffen, wenn sie ihn – Wählende behütet alle davor! – zum Bürgermeister oder zum Bundeskanzler wählen würden? Vier Monate lang einmal nichts. Gar nichts. Und dann? Ein Wort, das wenigstens zweimal ausgesprochen, und das auch nur vielleicht. Vier Monate nämlich hat es gedauert, bis ein Wort, zweimal geschrieben, gelöscht wurde.

Wobei es allerdings sehr fraglich ist, ob sogar He.-Chr. Strache jetzt tatsächlich dafür verantwortlich war, daß es endlich nach vier Monaten gelöscht wurde. Denn es lesen nicht wenige die Informationen, die hier bereitgestellt werden. Auch aus dieser identitären Gemein-Schaft. Wie wenig der zurzeitige Obmann sogar in der eigenen Gemein-Schaft, die er formal anführt, auszurichten vermag, darüber wurde bereits in: He.-Chr. Strache fleht Innenministerin verzweifelt an, an seiner Statt konsequent durchzugreifen …

Vier Monate für das Löschen eines Wortes … Eine Garantie ist das allerdings nicht, daß wenigstens nach vier Monate etwas gemacht wird, es kann auch fünf Monate dauern, und es passiert nichts, wie beispielsweise im Falle der Frau, die bis „zur Hüfte …“ Es kann aber auch zwei Jahre dauern, und es passiert nichts, wie im Falle eines Mannes, der als … Auch in diesen Fällen könnten österreichische Gesetze angewandt werden … Es will jetzt gar nicht geprüft werden, ob wenigstens jetzt etwas getan wurde; es ist ja nicht die Aufgabe, die Verantwortung von Menschen in diesem Land, die keine Funktionäre und keine hohen und höchsten Funktionärinnen dieser Partei sind, die Arbeit der FPÖ zu machen. Denken Sie beispielsweise noch einmal an die Arbeitslosigkeit – zwei Jahre, und es passiert einfach nichts, die Arbeitslosigkeit steigt, und es passiert schlicht gar nichts, außer eines, die Arbeitslosigkeit steigt weiter, und inzwischen sind auch Sie selbst arbeitslos geworden …

Ach, und im Sommergespräch 2015 hat er auch wieder einmal versucht, wohl vor allem sich selbst einzureden, er handle … Es stimmt schon, zum Handeln gehört das Reden untrennbar dazu, aber er redet bloß. Und das, was er redet, führt zu keinem Handeln, und schon gar zu je keinem Handeln, das Verbesserungen für die Menschen in diesem Land bringt.

Nachdem aber dieses Wort nach vier Monaten doch noch gelöscht wurde, soll auch mit He.-Chr. Strache Nachsicht geübt werden, und es ihm, der wieder einmal direkt informiert wurde, zugestanden werden, er sei als zurzeitiger Obmann dieser Gemein-Schaft doch wenigstens einmal handlungsfähig, doch wenigstens einmal nicht untätig gewesen …

Hellstorm Wiederbetätigungsgesetz FPÖ UnzensuriertWas für ein Wort, fragen Sie, ist nun nach endlich vier Monaten gelöscht worden? Es ist ein Wort der Wiederbetätigung. Und mit dem nunmehrigen Löschen kann es als Eingeständnis der FPÖ und von He.-Chr. Strache gewertet werden, daß das vier Monate lang auf Unzensuriert verbreitete Posting ein Wiederbetätigungsposting war. Denn sonst wäre dieses ohne weitere Erklärung gepostete Wort jetzt nicht gelöscht wurden. Möglicherweise war nun die Befürchtung doch recht stark, es könnte die Staatsanwaltschaft an der identitären Tür klingeln. Und das könnte gar nicht gebraucht werden, gerade jetzt, vor den Wahlen in Oberösterreich und in Wien. Die Furcht der FPÖ: das könnte doch viele Wähler und Wählerinnen abschrecken. Und diese Furcht besteht zurecht, denn es gibt noch immer viele, sehr viele Wählerinnen und Wähler, die eine solche Partei nicht wählen – mehr als zwei Drittel der Wahlberechtigten setzen zurecht kein Vertrauen in diese Partei und in diesen Mann. Sie sind vernünftig genug, das nicht zu glauben, was diese Partei, von He.-Chr. Strache aufwärts, von sich selber glaubt, je eine politische Befähigung zu haben, das Geringste zum Besseren zu wenden.

Auch wenn jetzt alle drei Wiederbetätigungpostings auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der FPÖ gelöscht sind, spielt, wie bereits geschrieben, die FPÖ weiter Mühle auf, Mühle zu, Mühle auf, Mühle zu: aufmerksam machen, dann wird gelöscht, wieder aufmerksam machen, dann wird wieder gelöscht, wieder aufmerksam machen, dann wird wieder gelöscht … Aber es kann nicht Aufgabe von Bürgerinnen und Bürgern sein, die FPÖ darüber zu informieren, was auf ihrer … Einer Partei, die in allen politischen Gremien in diesem Land sitzt, müßte eigentlich die Gesetze dieses Landes ganz genau kennen, und von sich aus also tätig werden. Die Menschen dieses Landes können nicht die Arbeit dieser Partei machen, nicht für sie arbeiten; das ist nicht der Sinn, weshalb es Parteien gibt. Sie arbeiten ohnehin schon viel zu viel für diese Partei, wenn daran gedacht wird, daß mit dem Steuergeld von allen Menschen in diesem Land auch diese Partei, die FPÖ recht ordentlich versorgt wird. Um ein Wort, das in dieser Partei inflationär gegen Menschen geschleudert wird, ein wenig abzuwandeln: Mandatare und Mandatarinnen der FPÖ sind gemäß ihrer Tradition Wirtschaftsdableiber und Wirtschaftsdableiberinnen, nein, sie sind die tatsächlichen und einzigen Wirtschaftsflüchtlinge; denn sie flüchten vor der Wirtschaft in die Politik und lassen sich als Politprofiteure recht reichlich durch die Leistungen der Wirtschaft, die von allen Menschen in diesem Land erbracht werden, steuergeldlich versorgen.

Sie warten ungeduldig auf das Wort der Wiederbetätigung? Wie das lautet? Es will nicht mehr geschrieben werden. Denn zu oft mußte es hier schon geschrieben werden, bis endlich alle drei Wiederbetätigungspostings gelöscht waren. Klicken Sie Wiederbetätigungspostings an, und Sie erfahren das Wort, mit dem auf einschlägig amtsbekannten Websites für die Verherrlichung des Nationalsozialismus und die Abschiebung der Verantwortung und Schuld am Holocaust geworben wird. Ab heute, 17. September 2015, auf FPÖ-Unzensuriert endlich zur Gänze nicht mehr. Geschuldet wohl den unmittelbar bevorstehenden Wahlen, aber nicht einer Abkehr oder Einsicht. Das entspräche auch nicht der gesinnungsgemäßen Zugerichtetheit. Denn, wie Sie in der Collage lesen können, das Mühle-Spiel wird von der FPÖ fortgesetzt. Gelöscht wurde nämlich nicht die Verunglimpfung des österreichischen Gesetzes bezüglich Wiederbetätigung …

Ein Einschub kann an dieser Stelle nicht ausbleiben: Ob diese einschlägig amtsbekannten Websites auch in Österreich als einschlägig amtsbekannte Websites bekannt und vor allem beobachtet und mehr noch Konsequenzen daraus gezogen werden, daran bestehen berechtigte Zweifel, wenn nur daran gedacht wird, wen etwa der christschwarze Justizminister in die Pflicht nehmen will und wen nicht …

Und diese Partei, die vier Monate brauchte, um ein einziges Wort zu löschen, wollen Sie wählen? Es wird ihr schon Mühe gemacht haben, dieser Gemein-Schaft, ein Wort zu löschen, immerhin war es zweimal geschrieben. Die FPÖ wird jetzt Ruhe brauchen, nach der recht harten Arbeit Löschung eines Wortes. Gönnen Sie ihr diese Ruhe – für immer, wählen Sie diese je in kein einziges politisches Gremium in diesem Land mehr …