Auf d’Nacht

Ben Becker, nun zum alten Mann geworden, in das Lebensalter also eingetreten, in dem mehr und mehr die lange schon vergangene eigene Kindheit zur wirkenden Gegenwart wieder wird, würde in Erinnerung an die als Kind erlebte Tradition im Elternhause

Im Stile Tschechows wurden dort jedes Jahr zu Weihnachten Freunde und Künstler geladen um zu feiern, zu musizieren oder Texte vorzutragen. Besonders beliebt waren hierbei Deutsche Balladen, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Becker hat sich vorgenommen diese von angeblicher Verstaubtheit zu befreien. Die Literatur-Performance „Der Ewige Brunnen“ beinhaltet eine von Ben Becker getroffene Auswahl deutscher Dichtkunst, ausgewählt aus der vor über fünfzig Jahren von Ludwig Reiners zusammengestellten Sammlung Deutscher Gedichte und Balladen unter selbigen Namen, erweitert um einige von Ben Becker als passend empfundene Gedichte und Songs anderer Künstler.

eine Einladung nach Ungarn, wenn er gefragt werden würde, nicht ausschlagen, auch ein wenig Dankbarkeit wäre wohl dabei, für seine Verteidigung, wenn Conny Axel Meier ihn früge, nach Lengyeltòti zu kommen, um aus dem ewigen reinersschen Brunnen deutsche Balladen zu ziehen,

er würde es nicht so leicht ausschlagen können, hat doch „Journalistenwatch“ gar uneigennützig sich seiner angenommen, ihn zu verteidigen, gegen jene, die den deutschen Wortschatz der ihr leitkulturellen Tradition säubern wollen.

Und wohin sonst als nach Lengyeltòti könnte Conny Axel Meier „Freunde und Künstler“ laden, als nach Ungarn, dorthin also, in dem er mit „Journalistenwatch“, wie im Impressum am 23. Dezember ’23 zu lesen ist, sein Lager aufgeschlagen hat, in dem Land sein Lager aufgeschlagen hat, das bereits, ohne je noch ein gesinnungsgemäßes Wort gesagt, geschrieben zu haben, ein Bekenntnis der seiner und nicht nur seiner Gesinnung ist,

in dem Land, das Männer

gleich pferdegroßen Deutschtraditionselefanten

als ihre letzte Heimstätte

Für ein Kapitel, für dieses Kapitel soll der Phantasie nachgegeben werden, der Phantasie, daß Conny Axel Meier auf d’Weihnacht in Ungarn lädt, um

zu feiern,

zu musizieren,

balladenhafte Texte vorzutragen,

Die Phantasie wird sich jedoch nicht allzu sehr anstrengen zu haben, die zu nennen, die der Einladung folgten, zur Nacht in Ungarn —

Es sind keine Unbekannten, keine Namenlosen, es sind namensreiche Figuren, die in Kapiteln schon aufgetreten sind, die Phantasie braucht also nur diesen Roman zu lesen, um aufzuzählen, wer zur Nacht in Ungarn … die Figuren, deren Kontaktdaten wohl Conny Axel Meier besitzt, um sie, warum nicht auch dafür, einmal nach Lengyeltòti zur Nacht zu laden …

Michael Stürzenberger, der für „Bürgerbewegung PAX Europa“ vom „sozialistischen Diktator Adolf Hitler“ schreibt, ist am 23. Dezember ’23 zu lesen,

Kundgebung in München, 20. Juli 1944  zum Nazi-Islam Pakt. Am Samstag jährt sich der Anschlag der Widerstandsgruppe um Graf von Stauffenberg auf den sozialistischen Diktator Adolf Hitler zum 75. Mal. Diese rechtskonservativen Patrioten stimmten in ihrer Überzeugung mit der Weißen Rose überein, die in Deutschland wieder demokratische Strukturen wiederherstellen und das Unrechtsregime stürzen wollten. Dieses Datum 20. Juli bietet Stoff für mehrere Themen: Zum einen, dass der Widerstand gegen totalitäre Ideologien auch heute wieder extrem wichtig ist. International-Sozialismus und National-Sozialismus sind auch heute noch in viel zu vielen Köpfen präsent, wodurch gefährliche Umtriebe entstehen. Der Straßenterror beider sozialistischer Gruppen ist sichtbar und mündete jüngst in einen politischen Mord. Linksextremes Denken beherrscht breite Gruppen der Gesellschaft in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und anderen sozialen Organisationen. Daneben breitet sich der Politische Islam in Deutschland ungebremst aus, der damals auch schon einen Pakt mit dem National-Sozialismus unter Brüdern im Geiste schloss. Daher ist dieser Tag bestens geeignet, um bei einer Kundgebung auf diese brandgefährlichen Dinge aufmerksam zu machen. Die Bürgerbewegung Pax Europa steht bei ihrer Aufklärung der Bürger in der Tradition der Weißen Rose, weswegen auch einige ihrer Funktionsträger wie der Ehrenpräsident Willi Schwend, der frühere Geschäftsführer Conny Axel Meier und auch ich am 7. Juli 2012 zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, die Weiße Rose wiedergründeten. Am Vortag der Konferenz der Freien Medien im Raum der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchte ich mit dem Journalisten Stefan Bauer das Museum für die Widerstandskämpfer im Bendler-Block in der Stauffenberg-Straße in Berlin. Dort nahmen wir diesen Videokommentar auf, in dem auch Fotos des Museums mit den rund 1000 involvierten Kämpfern für Freiheit und Demokratie zu sehen sind: Die in dem Video enthaltene Warnung vor National-Sozialisten, die heutzutage versuchen, patriotische Bürgerbewegungen zu unterwandern, ist wichtig. Von der Kundgebung am heutigen Samstag in München gibt es ab 11 Uhr einen Livestream vom „Europäischen Widerstand Online“ auf Youtube und auch auf Faceook.

Mit Stefan Bauer habe Michael Stürzenberger, schreibt er am 20. Juli ’19, das Museum für die Widerstandskämpfer im Bendler-Block besucht; ein Stefan Bauer hat im März ’21 die KZ-Gedenkstätte in Mauthausen, Österreich, besucht, schnell hat er, Bauer, einen Vergleich noch zwischen Zyklon-B und Corona-Impfstoff angestellt, ehe er weiterfuhr nach Wien, um einen von Volksgipfelkanzlerschaft träumenden kleinen Gebirgsjäger auf einer Demonstration zu treffen.

Der kleine Gebirgsjäger hat sich fest, so erzählt er es immer und überall herum, vorgenommen, doch eines Tages den Gipfel des Hügels — der von den sogenannten Einheimischen stolz Berg gennant wird — Volk im Oberdraugau zu erklimmen.

Der kleine Gebirgsjäger mit seiner recht kräftigen Freude an der Lyrik würde einer Einladung wohl recht nachkommen, wie auch die zwei Bauers, wenn es denn zwei sind …

Die „Weiße Rose“ hätten sie, Meier und Stürzenberger, wieder … Es paßte zur Nacht in Ungarn die Stube festlich, wenn auch nicht weihnachtlich mit weißen Rosen zu schmücken – was für ein Bild,

inmitten von weißen Rosen ein Deutschballadenrezitator …

Geert Wilders als Ehrengast in der ersten Reihe, das würde er sich nicht nehmen lassen, in Dankbarkeit dafür, vor zehn Jahren schon ausgezeichnet

Wird Mr. Islamkritik der nächste Ministerpräsident der Niederlande? Am 2. 2.2013 verlieh die Bürgerbewegung PAX EUROPA den Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis an Geert Wilders. v.l.: Willi Schwend, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Stefan Herre und Geert Wilders.
Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kaum ein anderer Politiker verkörpert

worden, schreibt Michael Stürzenberger am 23. November ’23, zu sein mit dem „Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis“ —

„Er will Moscheen verbieten, verglich den Koran mit Hitlers ‚Mein Kampf‘ und nannte den Islam eine faschistische Ideologie“,

Neben ihm eine über den Hügel Volk im Oberdraugau hinaus bekannte Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Ein Platz in der ersten Reihe wohl auch für Thomas Böhm und viele mit ihm

aus Österreich noch zu dieser Rezitationsnacht …

Hinter der ersten Reihe, in der zweiten Reihe Götz Kubitschek, der ebenso ein kraftfreudiger Anhänger der Literatur wie der kleine Gebirgsjäger, der vom Hügelaufstieg erzählt, um vom Hügelgipfel aus einmal, wenigstens einmal Volksgipfelkanzler zu rufen, ehe es nach einer kurzen Rast wieder hinunter, den Hügel wieder hinuntergeht, erst vor kurzem in Österreich

In einem Vortrag über Ray Bradburys Roman Fahrenheit 451, den ich vor Wochen in Wien hielt, hatte ich es angedeutet: das Grauen, das einen packt,

sich nicht mit einem Platz in der zweiten Reihe begnügen mußte in einer Stube, sondern in der ersten Reihe im österreichischen Parlament

Wer nicht mehr zur Nacht geladen werden kann, ist Michael Mannheimer, Mannheimer, der mit Conny Axel Meier, Michael Stürzenberger u. a. die Wiederbetätigung der von ihnen gesinnungsgemäß zugeschnittenen „Weißen Rose“ … Es traten in dem einen und anderen Kapitel Mannheimers auf,

ein Max Mannheimer,

ein vornamenloser Mannheimer und eben

auch ein Michael Mannheimer, die unterschiedlicher nicht sein können. Aber der Phantasie ist nichts unmöglich, zumal sie hier nur dieser Gesinnungsschaft folgen müßte, der auch nichts zu unmöglich erscheint, und so könnte der Tote Michael Mannheimer als verklumpter Blutgast mit dabei …

In keinem Kapitel noch trat Alexander Wallasch auf, der sich allein schon mit diesem Tweet … heißt es nun mit einem X? Was der Wahrheit ja auch vollkommen entspräche, ein Bekenntnis zur Wahrheit wäre: nach dem alten Spruch: ein x für ein v vormachen … Alexander Wallasch hat sich allein schon mit seinem X vom 4. August ’23 eine Einladungskarte für die Nacht in Ungarn geschrieben, und Conny Axel Meier hat es weiter geixt, das Alexander Wallasch als Einladungsbestätigung …

Der lupenreine Neufaschist @polenz_r mit altfaschistischen Methoden – nur noch ein kleiner Schritt, dann schreit er nach KZ’s für @Alice_Weidel und die @AfD. An die Wand gedrängt halten sie die Fahne wieder hoch. Es gibt wieder Hetzjagden in Deutschland! Schämen Sie sich!

Auf seine Einladungskarte wird Conny Axel Meier geschrieben haben, verschickt am 8. Dezember ’23 so recht modern als X:

„Es ist ein gutes Gefühl, dass #Ungarn in diesen schweren Zeiten eine Insel des Friedens in der Welt ist, wo all unsere jüdischen Mitmenschen in Sicherheit leben und das #Chanukka -Fest feiern können.“ Ministerpräsident Viktor #Orbán in einem Grußwort an das ungarische Judentum

Eine Einladung mit solch einem Zitat geschmückt,

mit weißen Rosen verziert,

wer könnte da es noch ausschlagen, in die Nacht zu fahren? Noch dazu, wenn er, Meier, zwei Tage davor, am 6. Dezember ’23, einzig berichtet:

Ungarn gibt Reisewarnung für Deutschland heraus
Von CONNY AXEL MEIER | „Soweit ist es schon gekommen“, kommentierte ein Freund die Meldung, dass die ungarische Regierung aktuell vor Reisen nach Deutschland warnt. Eingang in deutschen Leitmedien hat diese Meldung nicht gefunden. Die deutschsprachige „Budapester Zeitung“ (BZ) berichtet am Montag unter dem Titel „Warnung vor islamistischen Angriffen“:

Veröffentlicht von seinem Leitmedium PI-News

Die Phantasie macht es sich aber doch allzu leicht, sie hat keine Ahnung davon, sie kann sich keine Vorstellung davon machen, was solch eine Einladung für Scherereien machte, was für Sorgen Conny Axel Meier umtriebe, verschickte er eine solche Einladung an die auch seine Gesinnungsschaft … ist die Stube geräumig genug, wer soll, ja muß in der ersten Reihe sitzen, wer kann in die zweite Reihe, in die dritte, in die vierte, in die fünfte, in die sechste, in die siebente, die achte