Unergründlich ist das Auswählen von KI, unerforschlich, was KI herauszieht für KIs Wort,
nicht unergründlich aber, nicht unerforschlich ist, was jene, die heutzutage „Metapolitik“ betreiben, um so gesinnungsgemäß alle, wie sie meinen, vor sich herzutreiben, sie sich ihren „Sieg“ erträumen, auf ihren „Sieg“ hoffen, und dabei ist es doch recht wunderlich, daß sie an „Metapolitik“ festhalten, diese zu ihrem Evangelium erkoren, ist es doch ein Begriff, der bereits vor zweihundertdreißig Jahren wieder aufgegeben wurde, es gerade einmal zum kleinsten Jubiläum mit fünf Jahren reichte,
aufgegeben und ausgetauscht von Gottlieb Hufeland selbst, der „Metapolitik“ zehn Jahre zuvor, also vor zweihundertvierzig Jahren für wenige Jahre in Deutschland als Begriff einführte. Gottlieb Hufeland tauschte jedoch 1795 bereits „Metapolitik“ gegen „Propolitik“, wie gelesen werden kann. In der Ausgabe seiner „Lehrsätze des Naturrechts“ von 1790, also vor zweihundertfünfunddreißig Jahren, behielt Gottlieb Hufeland „Metapolitik“ noch bei, aber kaum fünf Jahre später gibt Gottlieb Hufeland „Metapolitik“ zugunsten „Propolitik“ auf:
Zweyter Abschnitt. Metapolitische Einleitung. § 358.
Metapolitik ist ein Innbegriff von Erfahrungssätzen, welche Veranlassungen zu Bestimmungen für die Rechte und Anstalten im Staat geben, aber dabey den Staat und die Anstalten desselben nicht voraus setzen. Ein Theil desselben dient dem allgemeinen Staatsrechte zur Vorbereitung und Erläuterung.
Lehrsätze des Naturrechts und der damit verbundenen Wissenschaften. Gottlieb Hufeland. 1790.
Zweyter Abschnitt. Propolitische Einleitung. §. 415.
Propolitik ist ein Innbegriff von Erfahrungssätzen, welche aber den Staat und die Anstalten desselben nicht voraussetzen, und von daraus abgeleiteten, moralischen, rechtlichen oder politischen Bestimmungen über Verhältnisse und Anstalten im Staat. Ein Theil derselben dient dem allgemeinen Staatsrechte zur Vorbereitung und Erläuterung.
Lehrsätze des Naturrechts und der damit verbundenen Wissenschaften zu Vorlesungen. Zweyte gänzlich umgearbeitete Ausgabe. Gottlieb Hufeland. 1795.
Verwunderlich ist es doch nicht, warum heutzutage manche gesinnungsgemäß an „Metapolitik“ festhalten, „Metapolitik“ ihr Evangelium nach wie vor ist, wird dabei berücksichtigt, wie es mit „Metapolitik“ in Deutschland weiterging, schon nach madigen zwölf Jahren in den totalen Untergang …
Sie, die sich heute noch an die von Gottlieb Hufeland selbst überwundene „Metapolitik“ in ihrem Viereck klammern, das Martin Luther in seiner Übersetzung des Verses
Der Ariel [Feuerherd GOttes] aber war zwölf Ellen lang und zwölf Ellen breit ins Geviert.
Hesekiel 43:16
Geviert nennt, lassen sich in ihrem Zwölf-mal-Zwölf-Quadrat auch von Martin Heidegger im Gesinnungskreis führen … Ja, über Gottlieb Hufeland hätten sie kein buchdickes „fesselndes Gespräch“ führen können, so wie sie über Martin Heidegger,
Mit [Strippe] und Walter Spatz haben nun zwei profilierte Angehörige der europaweit aufgestellten Identitären Bewegung ein langes, doch fesselndes Gespräch über Heideggers Denken geführt. Besondere Beachtung findet dabei die Bedeutung der Heideggerianischen Fundamentalontologie: Hat der Verfasser von Sein und Zeit den jungen Angehörigen einer heutigen Protestbewegung wie den Identitären etwas zu sagen? Vermag er gar, eine eigene Form des Widerstands zu inspirieren? [Strippe] und Spatz leuchten kenntnisreich die Geisteswelt Heideggers aus, von »Gelassenheit« bis zum »Geviert«.
Gelassen in den Widerstand. Antaios.
die eine Strippe und der eine Spatz; denn ein Satz
— Gottlieb Hufeland gab Metapolitik zugunsten Propolitik auf —
macht noch kein Buch …
Recht dick ist ihr Buch dennoch nicht geworden. Über jene, die nach wie vor an der „Metapolitik“ hängen, wird nicht selten gesagt und geschrieben: „Das alte Denken der neuen Rechten.“ Eine allzu schätzende Zusammenfassung, als wäre an ihnen irgend etwas neu … Es könnte zu ihnen, da Gottlieb Hufeland 1790 „Metapolitik“ noch in seinen Lehrsätzen stehen ließ, kurz wie einfach gesagt werden:

Und mit dieser sie nicht überschätzenden Bezeichnung — Generation 1790 — soll das Kapitel enden, es wird aber nicht das letzte Kapitel zur Generation 1790 sein, denn es wird noch einiges zu schreiben sein, auch wenn alles gewußt wird, aber es ist doch immer wieder zu erinnern, wohin es gesinnungsgemäß führte, mit jenen vor ihnen, die von der „Metapolitik“ schon nicht lassen konnten.
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