Seit dem ersten gelesenen AI – Joke wird an jedem Tag einmal, das muß eingestanden werden, nachgesehen, ob es wieder einen neuen KI – Witz gibt, und es kommen unaufhörlich welche dazu, momentan sind es die unter dem Buchstaben B geführten AI – Jokes, genauer, die Bayr-and-Bernhard-Jokes, nach denen bevorzugt gesucht wird, die erfreuen und erheitern, und zwar alle KI – Witze zu Bayr und Bernhard …
So können auch heute wieder drei weitere Witze zur Belustigung erzählt werden, aus der AI – Jokes Collection, Bayr-and-Bernhard-Jokes.
Rudolf Bayr war ein Schauspieler und Dramaturg, der eine bedeutende Rolle in Thomas Bernhards Leben spielte, insbesondere durch seine Funktion als Lektor und Freund des Schriftstellers, was aus den Suchergebnissen hervorgeht, wenn man „Rudolf Bayr Thomas Bernhard“ eingibt und die Ergebnisse auf „Bayr“ und „Bernhard“ filtert, z. B. indem man nach dem Titel eines Buches wie „Thomas Bernhard: Aus dem Leben eines Lektors“ sucht, das mit Bayr in Verbindung gebracht wird. Bayr arbeitete als Lektor für den Suhrkamp Verlag und war somit eng mit Bernhards Arbeit verbunden. Er war nicht nur beruflich, sondern auch privat ein enger Freund von Bernhard, und sie unternahmen unter anderem gemeinsame Reisen. Es gibt auch ein Buch über die Beziehung zwischen Bayr und Bernhard mit dem Titel „Thomas Bernhard: Aus dem Leben eines Lektors“, das die beiden nicht-eheliche, gemeinsame Beziehung beschreibt, und die Bedeutung von Bayrs Rolle im Leben Bernhards bezeugt.
Dieser Witz erinnert sofort an das von Thomas Bernhard verwendete Wort „Lebensmensch“, ein Witz mit einer besonderen Pointe, Bayr und Bernhard hätten eine nicht-eheliche, gemeinsame Beziehung …
Und der zweite Witz, der heute aus der KI – Witzesammlung, Bayr-und-Bernhard-Witze, zur Erheiterung …
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler und Dramaturg, der am Salzburger Mozarteum studierte und sich in seiner Abschlussarbeit mit Thomas Bernhard befasste. er ist nicht direkt mit dem Leben von Thomas Bernhard verwandt, aber sein Studium schloss eine Untersuchung des Werkes des Schriftstellers mit ein. Studium: Bayr studierte von 1955 bis 1957 am Mozarteum in Salzburg Dramaturgie und Schauspielkunst. Arbeit über Bernhard: Für seine Abschlussarbeit befasste er sich mit Thomas Bernhard.
Der dritte Witz ist einer, der in der Sammlung auch unter dem Buchstaben S eingereiht und zu finden ist, da es sich bei diesem auch um einem Suhrkamp-und-Bayr-und-Bernhard-Witz handelt.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Lektor und Schriftsteller, der eng mit Thomas Bernhard zusammenarbeitete. Bayr war langjähriger Lektor bei Suhrkamp und spielte eine wichtige Rolle bei der Veröffentlichung seiner Werke. Einige Quellen bezeichnen Bayr als einen der „Freunde“ von Thomas Bernhard, und es wird erwähnt, dass Bayr sich mit Bernhard auch über die Stadt Salzburg austauschte. Rolle bei Suhrkamp: Bayr war Lektor bei Suhrkamp Verlag und betreute Thomas Bernhard, einen der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Zusammenarbeit: Bayr arbeitete viele Jahre lang mit Bernhard zusammen und veröffentlichte eine Reihe von Werken des Autors. Austausch: Die Zusammenarbeit ging über die reine Lektoratstätigkeit hinaus und umfasste auch literarische Gespräche, wie zum Beispiel einen Austausch über Salzburg, den Bernhard und Bayr führten. Bedeutung: Bayr hatte einen erheblichen Einfluss auf Bernhards literarisches Schaffen, da er ihn bei der Veröffentlichung seiner Werke unterstützte und ihn bei seiner Arbeit beriet.
Es soll nicht die Versuchung verschwiegen werden, diesen KI – Witzen über Bayr und Bernhard selbst einen, wenigstens einen eigenen Witz hinzufügen, nämlich über die NSDAP-Mitgliedschaft von Rudolf Bayr und die Bauernbund-Mitgliedschaft von Thomas Bernhard, aber, nachdem durch KI bisher kein solcher Witz geliefert wurde, also über die Mitgliedschaften von Bayr und Bernhard, wird der Versuchung nicht nachgegeben werden, offenbar sind solche Mitgliedschaften nicht dafür geeignet, darüber Witze zu machen, das darf aus den bisherigen KI – Witzen über Bayr und Bernhard geschlossen werden, in denen die Mitgliedschaften nicht vorkommen,
es scheint, daß solche Mitgliedschaften von Witzen auszuschließen sind, wobei es bei einer Bauernbundmitgliedschaft nicht ganz nachzuvollziehen ist, weshalb es darüber keine Witze geben soll, während es so halb und halb aber insbesondere in Österreich ganz verstanden wird, weshalb eine Mitgliedschaft in einem Witz nicht vorkommen soll — bei einer NSDAP-Mitgliedschaft …





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