AI – Extinction, a decay; Rudolf Bayr, Austrian politician, teacher, mentor and psychiatrist to Thomas Bernhard

An diesem 11. November 2025, an dem in der Dunkelheit im österreichischen Parlament das Franz-Dinghofer-Symposium abgehalten wird, das nun seit Tagen eine Aufregungsflut verursacht, aber bald schon wird, wie es in Österreich üblich ist, die Aufregungsebbe einsetzen, voraussichtlich bereits mit dem 12. November, stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit, wer noch wird zur Verantwortung gezogen werden können, für das Aberwitzige, das durch KI verbreitet wird …

Wer für die Abhaltung des Franz-Dinghofer-Symposiums im Parlament Österreichs in der Dunkelheit,

und im November herrscht um 18 Uhr, wenn das Symposium im Parlament beginnt, Finsternis, verantwortlich ist und zur Verantwortung zu ziehen ist, ist kein anonymer Automat, sondern eine Parlamentspartei,

wenngleich ihrer Verteidigung von Franz Dinghofer Aberwitziges anhaftet, als hätte sie diese durch KI erstellen lassen.

Das durch KI verbreitete Aberwitzige kann dieser rosenkranzesken Partei gesinnungsgemäß nur gefallen, wird doch durch KI das ausgeblendet, was dieser Parlamentspartei ebenfalls ausgeblendet zu bleiben hat ein Anliegen ist, gesinnungsgemäß nicht nur was Franz Dinghofer anbelangt, und für das durch KI aberwitzige Verbreitete ist einmal noch exemplarisch das durch KI über Rudolf Bayr Verbreitete heranzuziehen, unter besonderer Berücksichtigung, was durch KI nicht über Rudolf Bayr zu erfahren ist, nicht informiert wird durch KI über seine Mitgliedschaft in einer Partei, die im Rückblick auch als eine identitäre Partei zu definieren ist.

Was aber KI dieser Partei voraushat, ist, KI kann nicht wie diese Partei zu Äußerungen gezwungen, warum KI derart Aberwitziges verbreitet, warum KI etwa die Mitgliedschaft verschweigt, während diese Partei sich doch genötigt sieht, sich dazu zu äußern, auch wenn deren Äußerungen aberwitzig erscheinen, als hätte KI diese …

Es könnte KI abgetan werden, als ein weiteres Spielzeug, ein Spielzeug, das Menschen für eine gewisse Zeit heiß interessiert, damit zu spielen, bis es durch ein anderes Spielzeug ersetzt wird, ein Spielzeug durch ein anderes Spielzeug ausgelöscht wird. aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es ein Spielzeug, in das Menschen zu spielen vernarrt sind, ist es ein Spielzeug, das Menschen, zu vielen Menschen vollauf genügt, um sich zu informieren. Immer öfters wird berichten, daß Menschen die ihnen durch KI gelieferten Informationen vollauf genügen, Menschen sich mit den durch KI ihnen gelieferten Informationen vollständig begnügen, Menschen sich also nicht mehr weiter und vor allem vertiefend umfassend informieren, sie die durch KI erstellten Informationen als wahr, als umfassend, als absolut genügend, als total ausreichend annehmen und sie zur Gänze befriedigend hinnehmen, und sie das durch KI erfahrene Aberwitzige unhinterfragt gläubig weitertragen, KI so zur totalen Bildungsinstitution, zur absoluten Weltwissensbeherrschung der Menschen …

18 Antworten durch KI im Oktober 2025, zu diesen sollen noch zwei weitere aberwitzige aus dem November 2025 beispielhaft angefügt werden

Am 11. November 2025:

Rudolf Bayr war ein österreichischer Psychiater, der Thomas Bernhard bei der Niederschrift seines Romans Auslöschung und bei der Behandlung seiner psychischen Leiden beriet. Es besteht eine enge Verbindung zwischen Bayr und Bernhard, da Bayr Bernhards Arbeit als Grundlage für dessen literarische Darstellung seines Aufwachsens diente. Auslöschung ist der letzte Roman Bernhards und wurde als eines seiner wichtigsten Werke anerkannt. Psychiater und Berater: Dr. Rudolf Bayr war ein Psychiater, der Thomas Bernhard während der Niederschrift von Auslöschung beratend zur Seite stand. Beteiligung am Roman: Bayr trug wesentlich zur literarischen Darstellung von Bernhards Erfahrungen bei und half dem Autor, seine persönlichen Erinnerungen in einen Roman zu verwandeln. Auslöschung als zentrales Werk: Auslöschung ist nicht nur Bernhards letzter Roman, sondern auch eines seiner bedeutsamsten Werke. Behandlung und Unterstützung: Die Beziehung zwischen Bayr und Bernhard war von psychischer Behandlung und literarischer Unterstützung geprägt, um das Werk zu vollenden.

Am 10. November 2025:

Rudolf Bayr war ein österreichischer Politiker und der Lehrer und Mentor von Thomas Berhard, der eine entscheidende Rolle in dessen Leben und Ausbildung spielte. Bayr war als Professor für Germanistik am Gymnasium in Salzburg tätig und ermöglichte Bernhard durch seinen Unterricht und seine Förderung eine literarische Laufbahn. Als Lehrer und Mentor: Rudolf Bayr unterrichtete Thomas Bernhard am Gymnasium in Salzburg und erkannte sein literarisches Talent früh. Er ermöglichte ihm den Zugang zu Büchern, den Kontakt zu anderen Schriftstellern und förderte seinen literarischen Werdegang maßgeblich. Einfluss auf Bernhards Werk: Bayrs Einfluss war so prägend, dass er auch in Bernhards Werk auftaucht, beispielsweise in der Erzählung „Auslöschung“. Dort wird Bayr als eine Schlüsselfigur dargestellt, die Bernhard dazu inspirierte, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und das Schreiben als Mittel zur Selbstfindung und zur Auseinandersetzung mit der Welt zu nutzen. Bernhard-Institut: Das Thomas-Bernhard-Institut an der Universität Salzburg ist ein anerkanntes Institut für Theaterausbildung. Obwohl es nicht direkt mit Rudolf Bayr in Verbindung steht, ist es ein wichtiger Ort für die zeitgenössische Theaterpraxis und trägt zur Verbreitung von Thomas Bernhards Vermächtnis bei.