Rudolf Carl

Nun sind es in diesem Jänner 2026 auch schon viele Jahre her, nämlich 39, daß Rudolf Carl auf dem Grazer Zentralfriedhof begraben wurde, neben Jochen Rindt, 18 Jahre später wurde der vor fünfundachtzig Jahren geborene Wolfgang Bauer neben Rudolf Carl beerdigt.

Wer gedenkt heute noch Rudolf Carl, dem „Volksschauspieler“, der 88 wurde? Wer gedenkt heute noch ganz dem guten Wert verpflichtet, nicht schlecht über Tote zu reden? Es ist KI. KI hält die Werte recht hoch. Nichts Schlechtes von Toten …

Und so weiß KI am 22. Jänner 2026 Gutes über Rudolf Carl zu berichten. KI ist geübt darin, gut zu schreiben, nicht nur von Rudolf Carl.

Rudolf Carl (1899–1987) war einer der populärsten österreichischen Schauspieler und Komiker seiner Zeit. Er wirkte in über 200 Filmen mit und spezialisierte sich auf die Darstellung naiver, oft „urkomischer“ Charaktere. 

Biografie und Karriere
Herkunft: Geboren am 19. Juni 1899 in Lundenburg (Mähren), wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters in einem Wiener Waisenhaus auf.
Anfänge: Nach einer Ausbildung im Eisenhandel und Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg begann er seine Bühnenlaufbahn autodidaktisch am Deutschen Theater in Brünn.
Wien: Ab 1934 feierte er große Erfolge am Theater an der Wien und an der Volksoper in komischen Operettenrollen (Buffo).
Film & Fernsehen: Seine Filmkarriere startete ebenfalls 1934. Er drehte oft mit Größen wie Hans Moser und Paul Hörbiger. In den 1950er Jahren erlangte er durch die TV-Serie Familie Leitner als „Haberl“ zusätzliche Bekanntheit. 

Bekannte Werke (Auswahl)
Filme: 13 Stühle (1938), Hallo Dienstmann (1952), Ober, zahlen! (1957) und
Im weißen Rößl (1960).
Regie: Er führte Regie bei Filmen wie Der prämierte Leberfleck (1948) und
Dort in der Wachau (1957).
Gesang: 1942 hatte er einen großen Erfolg mit dem Schlager Liebe kleine Schaffnerin

Persönliches und Ehrungen
Rudolf Carl war zweimal verheiratet (Valerie Hagen, später Henriette Ahlsen). Er verstarb am 15. Jänner 1987 in Graz und liegt auf dem dortigen Zentralfriedhof begraben. Für sein Schaffen erhielt er unter anderem das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1973). 

Hinweis: Gelegentlich wird der Name im modernen Kontext mit dem jungen Comedian Carl Josef assoziiert, der jedoch eine eigenständige Persönlichkeit ist. 

Die Titel von über 200 Filmen anzuführen, das übersteigt selbst die Fähigkeiten von KI, aber ein weiterer Film hätte es verdient, von KI mit Titel erwähnt zu werden, spielte doch Rudolf Carl mit dem Minetti in „Die Rothschilds – Aktien auf Waterloo“.

Vielleicht läßt KI mit diesem guten Schreiben Rudolf Carl Gerechtigkeit widerfahren, Rudolf Carl, dem so wenig bis gar nicht gedacht wird, von dem so wenig bis gar nicht gesprochen wird, während auch heute noch unentwegt und vermehrt auf Rothschild verwiesen wird, wobei aber, das ist zu sagen,

ebenfalls stets die Werte recht hochgehalten werden, nicht gut, da sie nicht tot sind, soll über sie geredet werden, welche Namen ihnen heute auch immer gegeben werden, es sind die Rothschilds

„Los Rothschild“,

ja, dieser Film findet nach wie vor Verbreitung, auch mit spanischen Untertiteln: „Los Rothschild – Acciones en Waterloo“; Rudolf Carl wird mit diesem seinem Los wohl recht zufrieden gewesen sein, in solch einem Film „nach der Idee“ eines Österreichers mitgewirkt zu haben, beigetragen zu haben, daß noch 85 Jahre später Metapedia von dem Film zu berichten weiß, derart von diesem angetan ist, daß Metapedia die damaligen Kritiken unbedingt zitieren muß, zur Unterstreichung, was für ein „in jeder Phase bedeutsame[s] Filmwerk“ …

Die Zuschauer waren atemlos. Ihr losbrechender Beifall war der Dank für dieses in jeder Phase bedeutsame Filmwerk.“ — Berliner Lokal-Anzeiger, 1941

„Aus dem stürmischen Beifall war die hohe Achtung des Publikums vor dieser Leistung zu erkennen.“ — Berliner Volks-Zeitung, 1941

„Der Film wurde mit Achtung vor der künstlerischen Gesamtleistung und mit lebhafter Zustimmung aufgenommen.“ — Das 12-Uhr-Blatt, 1941

Metapedia ist eine Weltnetz-Enzyklopädie mit Schwer­punkt auf den Themen­bereichen Kultur, Ge­schichte, Poli­tik und Wissen­schaft. 22. Jänner 2026