Das Regierungsprogramm von Rot-Blau im Burgenland zu „Kultur und Kunst“ – Eine Aufgabe

Rot-Blau - Aufgabe Kultur und KunstWeniger in ein Regierungsprogramm zur „Kultur“ zu schreiben, geht nicht mehr. Gar nichts aber mehr zur „Kunst“ in ein Regierungsprogramm zu schreiben, in einem sogenannten Kultur- und Kunstland, wie sich jedenfalls Österreich in der Welt gerne präsentiert, das mag für eine identitäre Gemein-Schaft (alias FPÖ) angehen, ist auch von einer derart weltanschaulich zugerichteten Gemein-Schaft nicht anders zu erwarten, aber daß einer SPÖ auch nichts mehr zur „Kunst“ einfällt, außer das Geschwefel, nämlich das schon als gemeingefährlich zu nennende Bekenntnis, die „Freiheit der Kunst“ gehöre zur „Identität“ …

Dafür aber soll es eine „jährliche“ Vergabe eines „Volkskulturpreises“ geben, „jährlich“ soll ein „Volkskulturpreis“ …

Nicht einmal Worte wollen sich noch dafür hergeben, das zu kommentieren.

PS Dieser erschreckende Zugang zu Kultur und Kunst ist aber nicht auf die burgenländische SPÖ allein beschränkt, wird etwa an die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer gedacht …

3 Gedanken zu „Das Regierungsprogramm von Rot-Blau im Burgenland zu „Kultur und Kunst“ – Eine Aufgabe

  1. Pingback: Aber Georg Niedermühlbichler spielt Fußball | Prono ever

  2. Pingback: Der „Plan A“von Bundeskanzler Christian Kern: „Mir geht’s darum, daß wir Schluß mit Kafka machen.“ | Prono ever

  3. Pingback: Kriterienkatalog auf Kärntnerrotrealismusart und der Appetit von Robert Misik darauf | Prono ever

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s