Ein freiheitlicher ZZler drängt die Frage auf, ist die Arierin eine türkische Slawin?

Mit der entsprechenden Würdigung der Satirekunst von Erich Körner-Lakatos am Beispiel „Ist der Magyare ein Arier?“ von gestern wurde gedacht, alles Notwendige dazu geschrieben zu haben -, jedoch mit einem heutigen kritischen Blick darauf muß gesagt werden, es wurde gar nicht darauf eingegangen, wie sehr Erich Körner-Lakatos zusätzlich zu seiner satirischen Tiefe auch als Sprachforscher zum Tiefsten …

Noch dazu, wo sie eifrig bemüht waren, ihre walachischen und slawischen Nachbarn auf eine höhere Stufe der Kultur zu heben. So hatten etwa die Rumänen gar kein eigenes Wort für „Arbeit“ und übernahmen den entsprechenden magyarischen Ausdruck (munka).

Ist der Arier ein türkischer SlaweDie Herkunft des Wortes „Arbeit“ von Mühsal und Plage, von Qual und Sklaventum bestätigt auch dieser freiheitliche ZZler , denn, mag er auch zum Tiefsten fähig sein, zu einem ist auch dieser freiheitliche ZZler nicht in der Lage, eine Arbeit zu Ende zu bringen, in diesem Fall seine Artsverwandschaftsbearbeitung (dazu fällt ad hoc ein das Verwandtschaftliche des deutschen Wortes „Arbeit“ mit dem polnischen Wort „Robota“) … Erich Körner-Lakatos kann zwar forsch gegen Rumänen und Rumäninnen schreiben, sie würden ohne die Ungarn und Ungarinnen nicht einmal ein eigenes Wort für „muncă“ gehabt haben, er kann zwar forsch Slawen und Slawinnen unterstellen, ohne Magyarinnen und Magyaren auf einer niederen Stufe der Kultur -, aber eine umfassende Sprachforschung ist auch für diesem aus der Lagerschaft eines freiheitlichen Magazins zu viel an Arbeit ….

Das von Freiheitlichen Erzeugte, wie es auch Erich Körner-Lakatos mit seiner sprachforschen Satire belegt, ist halt nichts anderes, als schlampig verrichtete Arbeit, freiheitliche Erzeugnisse sind halt nichts anderes als Montagsprodukte, und wird der blaue Lack von den freiheitlichen Montagsprodukte abgekratzt, kommt ein Spruch zum Vorschein: Beim Arbeiten nicht an die Arbeit denken, sondern, hoffentlich ist bald wieder Jausenzeit, Wahlkampfzeit …

Würde auch der freiheitliche ZZler Erich Körner-Lakatos nur bißchen fleißiger sein, müßte er etwas darüber schreiben, wie die Magyaren und Magyarinnen zu ihrem Wort „Arbeit“ kamen, wie von einer militärisch begabten türkischen Spitze angeführte ungarische Hirtennomaden ihren ersten Kontakt über Südslawen, die bereits christlich geprägt waren, mit europäischer Kultur … Ganz richtig ist das nicht, denn bei einer Sach‘ sind Freiheitliche durchaus fleißig, aber dieser Fleiß ist kein lohnenswerter und auch kein belohnenswerter, daß ihnen direkt (ohne aber einer gar mit „Liebe …“ eröffneten Anrede), gesagt werden möchte, Sie können ruhig faul sein – bei der Unredlichkeit …