Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

FPÖ unzensuriert - Kunstkritiker Peter_ Germanisches Kulturerbe.png

Nun kann verstanden werden, weshalb Schreibstaffler Peter_ nach wie vor auf FPÖ unzensuriert Kommentare schreiben kann, er der FPÖ unzensuriert seit vielen Jahren recht willkommen ist, wenn auch recht viele seiner Kommentare Verstöße gegen den menschlichen Anstand sind.

Er ist eben auch ein feinsinniger Kunstkritiker. Und wer kann schon auf einen feinsinnigen Kunstkritiker verzichten? Gesinnungsgemäß nicht eine FPÖ unzensuriert, diesem Bund der Feinsinnigkeit und Edelmütigkeit.

„Erinnert ein wenig … an den Stil mancher Bilder von Caspar David Friedrich (1774 – 1840), z.B.: Nur ist der Stil Friedrichs genuin romantisierender und natürlich dem germanischen Kulturerbe verpflichtet, während Hugo bereits den kommenden französischen „Noir“-Stil antizipiert.“

FPÖ unzensuriert schreibt also Kommentare, um ihrer Schreibstaffel die Möglichkeit zu geben, sich als feine bildungsbürgerliche Menschen zu präsentieren. Wie am 22. November 2017. Und noch desselben Vormittages stellt Peter_ seine Kunstbetrachtung … Aber es könnte auch sein, daß etwa Peter_ selbst den Kommentar über die Ausstellung, damit er dann an den „germanischen …“. Diese Frage nach derselben Identität stellt sich nicht zum ersten Mal … erst vor kurzem im Zusammenhang von Rosenkranz und Jung …

Das Kunstverständnis hat Peter_ bei den Rechtbesten studiert: Auf FPÖ unzensuriert erinnert Peter_ seines „seligen Cesar Bresgen“ …

Und wenn Peter_ in die Tiefen steigt, fern von der Kunstbetrachtung, offenbart er, wie sehr zusammengehört, das bildungsbürgerliche Ideal und …

Recht oft hat er auf FPÖ unzensuriert bewiesen, welch edles Gemüt er besitzt. So ein edles Gemüt werden wohl schon jene Menschen in der grauen Vorzeit in den dunklen und von allem Hellen befreiten germanischen Wäldern stolz ihr eigen … und manch malender Mensch lebt als Erbe weiter in diesen germanischen …

Immer wieder bricht sein edles Gemüt hervor, besonders wenn er auf recht deutsche Art gegen Alexander Van der Bellen sich zu benehmen weiß …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

FPÖ braucht nur einen Widerruf für FPÖ Oberösterreich und für FPÖ Unzensuriert

Widerruf FPÖ Unzensuriert

Wie praktisch, wie ökonomisch, wie sparsam, einen Widerruf nur einmal schreiben zu müssen, und diesen für zwei Seiten verwenden können, einmal für die oberösterreichische FPÖ und einmal für die unzensurierte FPÖ — die Absätze dicht geschlossen …

Wie in der Collage gelesen werden kann, besteht dabei die Mehrarbeit bloß darin, einmal mit „1848 Medienvielfalt Verlags GmbH“ und einmal mit „Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Oberösterreich“ unterschreiben zu müssen.

Es geht bei dem Widerruf um die Rücknahme von Behauptungen gegen einen Vortragenden. Es müssen also Behauptungen als Vorwürfe gewesen sein. In dem Widerruf sind Wörter zu lesen wie „allesamt Nationalsozialisten und Rassentheoretiker“, „Nazischweine“, „rechtsextremen“ …

Der österreichische Weg(Lediglich als Einschub: Der Vortragende erhielt im letzten Jahr einen Wissenschaftspreis. Er nahm ihn mit einem freundlichen Lachen entgegen. Es ist ja auch ein besonderer Preis. Wer kann einem Preis sich schon verweigern? Zumal. „Für den Verein Erinnern Gailtal ist die Auszeichnung Anlass noch intensiver an der Errichtung eines Denkmals in Hermagor für die Opfer des NS-Terrors im und aus dem Gailtal zu arbeiten. Die Würdigung ist aber auch ein Zeichen dafür, dass der Verein Erinnern Gailtal zwar einen schweren und steinigen, aber vor allem richtigen Weg eingeschlagen hat und diesen weiter fortsetzen wird.“ Wie geschrieben. Es ist ein besonderer Preis, benannt nach dem „österreichischen Streicher“ … den richtigen, also den österreichischen Weg eingeschlagen …)

Es verwundert doch einigermaßen, daß Freiheitliche solche Behauptungen aufstellten, also einen Widerruf riskierten. In Anbetracht, daß es dabei nur mehr um Nullwörter geht, um Nullvorwürfe. Denn. Heutzutage bezichtigen doch alle alle als „Nazis“, „Faschisten“ … und es muß dafür nicht lange ein Beispiel gesucht werden.

Es muß gar nicht gesucht werden. Wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist.

Am 14. November 2017, also gestern, ist in einem Kommentar zum Verteidigungskommentar der FPÖ Unzensuriert zu lesen: „Islamfaschismus“, „Islamnazi“, „gewaltaffine Linksfaschisten“ …

Der Verteidigungskommentar der unzensurierten FPÖ bezieht sich auf die Demonstrationen in Polen am Unabhängigkeitstag am 11. November 2017. Wie gelesen werden kann. Und wenn es um derart Hehres geht, also „patriotische Kundgebungen“ zu verteidigen, da muß auch ein recht besonderer Kommentator oder Kommentatorin ausrücken, nämlich „Unzensurix“.

Wer „Unzensurix“ ist?

Kant – Putin, Unzensurix: Von der Schrecklichkeit der eiskalten Pflicht

Schreibt NR Präsident III Norbert Hofer als Unzensurix auf FPÖ unzensuriert?

Nach wie vor ein Rätsel, das beinahe reizte, es endlich zu lösen.

Was in den Reihen mit den dichtgeschlossenen Absätzen unter „Patriotismus“ verstanden wird, das wird in den Kommentaren selbst offenbart, wenn von ihren Dichtern und Schriftstellern erzählt wird, etwa von Franz Karl Ginzkey mit Werken von einem „ausgeprägten Patriotismus, von Weinheber …

Und mit den recht verehrten Dichterinnen und Schriftstellerinnen – auch die sind darunter, wie nachgelesen werden kann, geht die Reise von Polen über Unzensuriert zurück in das Oberösterreichische, wo ein Mann Gruppenleiter ist, der auf einer geheimen Ministerliste“ steht, wie gelesen werden kann, und zwar als möglicher Justizminister …

Mit dem Verteidigungskommentar sich zu beschäftigen, etwa darauf einzugehen, wie es tatsächlich in Polen ist, weshalb Menschen aus und von welchen Regionen der Ukraine und aus welchen Gründen nach Polen kommen … wozu? Es hieße bloß, in die Falle zu gehen, Obsessionen zu bedienen, daran änderte sich auch nichts, Fakten und Daten entgegenzustellen …

Interessant ist im Grunde nur eines, mit Blick darauf, daß diese Partei gerade zu einer identitären Regierungspartei gemacht wird, wie lange wird es dauern, bis Wählerinnen und Wähler sich wünschten, ihre Wahl vom 15. Oktober 2017 widerrufen zu können …

NS Es ist nicht das erste Mal, daß der identitäre Blick mit Hoffen und Sehnen gen Polen gerichtet ist …

Rosenkranzgrenzhappening in Polen: Für Volk, Vaterland und Führerin. Kurz etwas zum identitären Glaubensdada

Handlos im ORF der FPÖ ihr recht liebstes Lied von der „echten Arbeiterpartei“

Handlos - echte Arbeitrpartei

So wäre wohl der identitären Parlamentspartei ein Staatsfunk am rechtesten, in dem ihr werk- und feiertags gesungen ward, was sie so recht gern hört, wie am 12. November 2017 Brigitte Handlos in der „Pressestunde“. Sie sagt, die FPÖ sei doch eine „echte Arbeiterpartei“ …

Woher sie das wohl hat? Wahrscheinlich von den sogenannten und Wählerstromanalysen. Eine Analyse war das von ihr nicht. Eine Verwechslung ja. Wählerinnenstromanalyse verwechselt sie mit den Programmen von Parteien. Es wählen Arbeiter beispielsweise die FPÖ. Arbeiterinnen wählen aber auch Parteien, um es kurz zu sagen, mit einem zusätzlichen Blick in andere Staaten, der extremsten neoliberalen Ausrichtung, Parteien mit milliardenschweren Führern,

Identitäre Partei in der Pflicht des Kapitals

Auch eine freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex als Kopf, die für sie tickt

Fairness in der Übersetzung von zwei Parteien in Österreich: „Blondheit“ und „Kirchtag heit“

die nichts Positives in ihren Programmen für Arbeiter und Arbeiterinnen vorgesehen haben, sondern nur die größten Vorteile, vor allem die größten Steuervorteile, also keine Steuern für ihresgleichen herausholen wollen, zur größten Last der Menschen mit sogenannten kleinen Einkommen.

Vielleicht hat Brigitte Handlos – als Journalistin wird sie bestens informiert sein – davon gehört und daran gedacht, als sie sagt, „echte Arbeiterpartei“, daß erst vor kurzem im identitären Kreis nach der Melodie von „Die Arbeiter von Wien“ etwas gesungen wurde, das aber mit Arbeiter und Arbeiterinnen nichts zu tun hat … mißbrauchte Töne machen noch keine und vor allem keine „echte Arbeiterpartei“ …

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Vielleicht ist es einem sogenannten Verleser nur geschuldet. Sie, Handlos, liest in der Vorbereitung auf die Pressestunde Arbeiterkreis statt „Atterseekreis“ … und schon kann aufgrund eines simplen Verlesers zu dem Schluß gekommen werden, eine Partei, die einen Arbeiterkreis hat, muß eine „echte Arbeiterpartei“ sein, zumal der Kreispräsident in der Regierungsverhandlungsobergruppe sitzt, aber sie hat keinen Arbeiterkreis, sondern einen „Atterseekreis“, und der hat mit Arbeiterinnen und Arbeitern nichts zu tun … 

Wer wird der nächste Gast von Brigitte Handlos in der Pressestunde sein? Vielleicht freut sich jetzt schon Sebastian Kurz darauf, von ihr mit zuvorkommenden Hand-und-Fuß-Argumenten beglückt zu werden, wenn es beispielsweise um den

Senkungswillen des Sebastian Kurz

bei Steuern und Abgaben gehen wird. Vielleicht wird er, Kurz, von ihr geadelt werden als echter Arbeiterführer ganz echt in der Tradition des „Arbeiterführers Kunschak“ …

Der österreichische Rundfunk muß also nicht mehr zu einem der FPÖ gesinnungsgemäß passenden Staatsfunk umgebaut werden,

FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

das wird schon von selbst besorgt, wie etwa von Brigitte Handlos.

PS Brigitte Handlos fiel schon einmal mit ihren zuvorkommenden Hand-und-Fuß-Argumenten auf. Als der

ORF in den Schönborn zur Pressestunde

geladen war …

PPS Und weil es um die „Pressestunde“ geht, ist es nicht unpassend, was ein Mann, der nun zum Vizekanzler und Innenminister von Österreich gemacht werden soll, in Pressestunden so von sich gab:

Aufgehoben für die nächste Pressestunde: „Ohne Todesstreifen und Schießbefehl wirds nicht gehen“?

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

 

Mit Vergangenheitsweichenstellparteien will Alexander Van der Bellen als Bundespräsident in die Zukunft

Nun ist er also doch dabei, bei den Verhandlungen für eine feudalchristlich blaue Regierung in Österreich, der Bildungssprecher der identitären Parlamentspartei als, kurz gesagt, Untergruppenleiter Bildung …

Das werden Veränderungen werden.

Könnte Veränderung ein Gesicht aufsetzen, sie könnte auch das von Wendelin Mölzer nehmen, vielleicht am Montag das von ihm, am Dienstag das von Norbert Nemeth, am Mittwoch das von Harald Stefan, am Donnerstag das von Herbert Kickl, am Freitag das von Anneliese Kitzmüller, am Samstag das von … und am Sonntag versammelt sich die gesamte Partei vor dem Franz-Dinghofer-Gesicht zur Anbetung …

Das werden Veränderungen werden. Auch in der Bildung.

Was hat diese Partei mit ihrem Bildungssprecher nicht alles beizutragen, zur Bildung, wie lange schon spricht sie von gesinnungsgemäßer Bildungsveränderungen, und sie weiß auch genau, was der Bildung fehlt, die ihr recht teuren Schriften …

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Was wird das für eine Bildungsoffensive werden, mit einer identitären Regierungspartei! Nicht nur Bildung für die schulpflichtigen Kinder, wie in dem oben verlinkten Kapitel gelesen werden kann, sondern gesinnungsreiche Bildung für alle im Land. Vielleicht gibt es dafür sogar einen parteiinternen Decknamen, für diese Bildungsoffensive? Es böte sich etwa an „Unternehmen Silone“.

Es gibt in Wien diese Aktion des Gratisbuchs. Vielleicht wird es bald für das ganze Land eine solche Aktion geben. Zur Bildungsoffensive. Damit Österreich wieder ein Land der, wie es einmal so schön hieß, „Dichter und Denker“ wird. Es böte sich dafür ein schlagkräftiger Titel an, vielleicht: „Ein Volk, ein Buch“

Die Auswahl des Buches zu treffen, wer wäre dafür berufener als das Magazin des Bildungssprechers? Wer sonst hat heute noch einen Literaturkanon?

Manfred Haimbuchner und der recht besondere Literaturkanon der FPÖ

Und auch zur Weihnachtszeit wird die Bildung nicht vergessen. Besinnliche Lesungen von Josef Weinheber für die Frauen, Franz Karl Ginzkey für die Kinder und für die Männer etwas von Männern, von einem „Bajuwaren von echtem Schrot und Korn“, kurz gesagt, von „Haudegen“ … Und dazu Musik vom Meister aus Deutschland … Für diese Bildungshilfe böte sich ein Titel an, wie: „Winterwerk“.

Am 26. Oktober 2017 sagte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner Ansprache:

„Der heutige Nationalfeiertag ist eine wichtige Nachdenkpause für unser Land. Die Verhandlungen zur Regierungsbildung haben begonnen. Jetzt werden Weichen für die Zukunft gestellt. Ich bin überzeugt, dass die agierenden Personen sich der Verantwortung bewusst sind, die sie in diesen Wochen in ganz besonderem Maße tragen. Ich jedenfalls werde penibel darauf achten, dass stets das Wohl Österreichs über das jeweilige Partei-Interesse gestellt wird. Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir Österreich in eine gute Zukunft führen, wenn wir das Miteinander nicht aus den Augen verlieren. Warum? Weil das auch in der Vergangenheit stets eine unserer größten Stärken war. Sehen Sie sich unser Land an. Es ist ein gutes Land.“

Es wäre beinahe verlockend, nachzulesen, wie im letzten Jahrhundert Ansprachen von Bundespräsidenten waren, ob deren Ansprachen geklungen haben wie aus ihrem letzten, also aus dem 19. Jahrhundert, oder doch nach ihrem, also dem 20. Jahrhundert. Die Ansprache von Alexander Van der Bellen klang nicht nach dem 21., sondern nach dem letzten, also nach dem 20. Jahrhundert …

„Jetzt werden Weichen für die Zukunft gestellt.“ Sagt der Bundespräsident. Wie recht er doch hat – nach dem Kalender geht es stets in die Zukunft

„Es ist ein gutes Land.“ Sagt der Bundespräsident als Grillparzer. Aber er sagt nicht alles, weil er eben nicht Grillparzer ist. „Da tritt der Österreicher hin vor jeden,
denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden!“

Es scheint, der Bundespräsident hat für sich schon einen neuen Vers gemacht, und nicht nur er, sondern bereits viele mit ihm in diesem Österreich mit den Vergangenheitsweichenstellparteien, die nun verhandeln und die Regierung stellen sollen:

Da steht die Österreicherin vor jedem Room,
denkt sich ihr Teil und lässt die anderen thun!

Österreich - Es ist ein gutes Land - Alexander van der Bellen

Umsonst exklusiv: Erstes Bild vom vierzehnjährigen DM-Erben

Österreich Exklusiv - DM - Erstes Bild vom Erben

Während andere vielleicht rätseln, wie könnte der vierzehnjährige Drogerie-Erbe aussehen, kann die Umsonst  wie stets seriös und vor allem wie immer exklusiv ihren Leserinnen und Lesern bereits am 1. September 2017 ein Foto des jungen Mannes, dem nun die Hälfte von DM gehört, vorlegen.

Es werden nun gewiß nicht wenige sich wundern, wie alt der Erbe für sein Alter doch aussieht …

Was den Machern und Macherinnen der Umsonst nicht aufgefallen ist, wird doch dem einen Leser und der anderen Leserin auffallen, der vierzehnjährige Erbe sieht doch aus wie der, ja, wie der österreichische Minister für Land …

Ob es dem Minister für Forst selbst aufgefallen ist, daß er als Vierzehnjähriger verkauft wird? Und wenn ja, was sagte ihm das, über seine Arbeit als Minister für Forstland?

Wenn bedacht wird, wie engagiert die Umsonst etwa über österreichische Politik berichtet, und gerade jetzt unmittelbar vor der Nationalratswahl, sogar mit eigenen Wahlmagazinen, dann kann bewundernd nur festgestellt werden, kenntnisreicher informiert kein Blatt in Österreich über Politik, was heißt in Österreich, kein Blatt auf der ganzen Welt weiß mehr von Politik, kein Blatt kennt die Gesichter der Politik genauer als das Fellner-Blatt.

PS Im Zusammenhang mit Bildern gibt es noch eine lustige Geschichte, in der der Minister auch eine Rolle spielt …

 

Unzensuriert findet „Kurzfilm“ bei Bunker 88 und verlinkt sogleich zu Bunker 88

„PS Facebook blockiert mittlerweile das Video, sodaß es hier seit Samstag Vormittag nicht mehr zu sehen ist. Wer direkt auf Facebook geht, findet zuvor die Warnung „Dieses Video zeigt möglicherweise drastische Gewalt oder Blutvergießen“. Nachdem das Schwein weder misshandelt noch geschlachtet wird, kann es sich dabei nur um eine Art Vor-Zensur handeln. Wir haben den Kurzfilm wieder gefunden – ohne Horror-Warnung.“

Nachdem die Copysite der identitären Parlamentspartei sich auch noch ein Postskriptum angetan hat, um ihren Kommentar gar so lustig weiter zu ergänzen, freilich nicht ohne Klage über eine „Art Vor-Zensur“, darf hier ein Nachsatz zu

Politikstube mit Unzensuriert, Frühwald, Ruhdorfer und vom Schwein der krachledernen Lustigkeit

geschrieben werden, aus einem einzigen Grund, weil es doch interessant ist, gerade vor der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017, wie die FPÖ unzensuriert verzweifelt den „Kurzfilm“ sucht, endlich findet, und zwar auf Bunker 88 und sogleich, wie in der Collage gelesen werden kann, zu Bunker 88 verlinkt, um allen einen Zugang zu diesem „Kurzfilm“ zu ermöglichen der von Bunker 88 hochgeladen wurde.

Um was für eine Art Kanal sich bei Bunker 88 handeln könnte, nun, das sich vorstellen zu können, ist nicht schwer. Nicht nur das Wort Bunker läßt es bereits erahnen, vor allem die Zahl 88 – die Kombination Bunker und 88 ist schreiend.

Für eine Site der identitären Parlamentspartei wird ein Kanal, der 88 in seinem Namen führt, wohl gleich heimatliches Vertrauen vermittelt haben, und sollte wer meinen, das sei eine Chiffre für … ah, dafür gibt es ebenfalls heimatliche Erfahrung, wie dem entgegengetreten … FPÖ-NR Gerhard Deimek ist kein Standard-Versager mit Tochter, die auf 88 tippt.

Es wollte doch nachgesehen werden, was Bunker 88 gesinnungsgemäß sonst für Videos noch verbreitet. Aber beim Anklicken von Bunker 88 erscheint die Meldung: „Dieser Kanal ist in deinem Land nicht verfügbar.“ Es handelt sich dabei nicht um Zensur, sondern um einen „kostenpflichtigen Kanal“. Es wird verstanden werden, daß ein Name wie Bunker 88 kein Anreiz ist, Geld auszugeben, um zu letztendlich doch nichts anderes herauszufinden, was für eine Art Kanal das ist, die bereits sein Name – Bunker 88 – eindeutig verrät.

Unzensuriert verlinkt also zu Bunker 88 ganz Warnung …

Unzensuriert verlinkt zu Bunker 88

 

Politikstube mit Unzensuriert, Frühwald, Ruhdorfer und vom Schwein der krachledernen Lustigkeit

Unzensuriert und das Schwein.jpg

Es ist kein Kapitel wert, was die Copysite der identitären Parlamentspartei als Kommentar …

Ein Mangel – Mängel sind nichts Unbekanntes bei solchen Sites, ist doch dafür verantwortlich, etwas darüber zu notieren.

Es fehlt die Angabe, woher es Unzensuriert hat. Nun, verbreitet wird es von „Politikstube“, aufgenommen von einem Johannes Sutinger. Was für eine Website „Politikstube“ ist? Im Grunde eine überflüssige Frage. Die Antwort ist offensichtlich. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, suchen Sie zum Beispiel nach „Politikstube“ und „Netzplanet“ …

Gerade vor der bevorstehenden Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 ist es besonders erfahrenswert, in welch eine recht prominenten Gemeinschaft sich die Copysite der identitären Parlamentspartei befindet beim Verbreiten von solchen Lustigkeiten unter Beifügung von so recht heiteren Kommentaren.

Wie in der Collage gelesen werden kann, sind es ebenso recht ehrreichen Sites wie „Bunker88“ – Redaktion: Peter Frühwald. Wer mehr über Peter Frühwald erfahren will, der suche etwa auch nach „Sonnenstaat“ … im Grunde reicht es bereits, seine „Kriegserklärung“ zu lesen …

Auch ein Horst Ruhdorfer läßt es sich nicht nehmen, es auch sofort auf seiner Site auf der Plattform des Unternehmens Facebook zu verbreiten.

Und „Journalistenwatch“ darf nicht unerwähnt bleiben, besonders deshalb, weil diese Site allein mit der Überschrift

„Schwein vertreiben Muslime beim Halal-Picknick – Blaupause?“

eindrucksvoll belegen, daß an dieser Site tatsächlich die besten Männer des österreichischen Journalismus mittun … ihre Namen müssen nicht noch einmal genannt werden. Wen es interessiert, findet diese mit einem Klick

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