Für sein Gedicht BELÜGEN UND GLAUBT ersehnt sich Stefan Magnet wohl nur ein Urteil: das nach den Gesetzen der Literatur

SIE BELÜGEN EUCH
IN ALL IHREN MEDIEN,
ABER
IHR GLAUBT,
IHRE GESCHICHTSBÜCHER
ERZÄHLEN
EUCH
DIE WAHRHEIT
?!?

Sollte aber doch wer nach einem anderen Gesetz darüber urteilen wollen, wird er, Stefan Magnet, klagen, ach, es sei doch bloß ein Gedicht, geschrieben zur Nacht des 16. Januars im Jahr des Herrn 2025, und Verse frei von Geschichte sind ihm die liebste Weis‘ …

Gedichte zu schreiben, sollte er nach dem Warum gefragt werden, nun sei es seine erste Pflicht, dies zu übernehmen von seinem Vorbild, für den nun die Zeit gekommen, Verse fern des Gesinnungslobs zu schmieden, denn gerade zur Zeit brauche es weiter Verse der Gesinnungstiefe —

Aber als ein ebenso tiefer Dichter wie sein Vorbild wird er doch eingestehen zu haben, einen Makel habe dieses sein Gedicht, es fehlt ihm der Titel, wie es nennen. „Belügen und Glaubt“ könnte ein recht … Größer könnte ihm noch der Makel sein, die fehlende Widmung —

dabei hätte gerade in treuehrender Erinnerung eine Frau dies Gedicht