Seit 81 Jahren ein Tag für Aberwitzige, auch

am 8. Mai 2026 hat ein sich selbst als „Katholik“ bezeichnender Mann namens Benjamin Kaiser mit einem besonderen Aberwitz bei den Aberwitzigen sich nicht nur ein weiteres Mal eingereiht, sondern sich einen festen Aberwitzstammplatz at front row erobert, indem er auf der Konzernplattform, auf der recht gern zu Eiernockerln die Erika anhimmelnd gehört wird, einen Thesenwitz …

Damit Benjamin Kaiser sich nicht allzu sehr darüber kränken muß, daß kein Mensch seinen Witz sich merken wird, soll dieser sein Witz doch einmal erzählt werden, ein Thesenwitz — immerhin …

Fünf Thesen zum Kriegsende (8. Mai 1945):

1. Deutschland ist nicht „befreit“, sondern ist besiegt und im Zuge zweier Weltkriege als eigenständiger Kulturraum weitestgehend ausgelöscht worden.

2. Die eigentlichen Sieger des Ersten und (dem aus diesem folgenden) Zweiten Weltkrieg waren die USA (und die hinter Amerika stehenden Interessensgruppen).

3. Die hieraus folgende „Verwestlichung“ Deutschlands und Europas ist ein wichtiger Grund für den derzeitigen Niedergang.

4. Die kritische Aufarbeitung dieser Epoche inklusive aller bisher herrschenden „Narrative“ ist Mitvoraussetzung für einen Neuanfang.

5. Dies wird nur auf Basis einer Annäherung an die Wahrheit gelingen (die weder im NS noch in der Mainstreamdeutung der Ereignisse zu finden ist).

Übrigens, Benjamin Kaiser betreibt gemeinsam mit Alexander Heumann einen Kanal „Gott. Welt. Zukunft“ … Sie führen gesinnungsgemäße Gespräche, nennen diese schon mal auch „Kreuzverhör“ … Und wie es sich für einen Aberwitzigen gehört, werden Aberwitzige eingeladen, wie beispielsweise „my friends“ von Schildmaagd Eva Vlaardingerbroek, die wiederum in das österreichische Parlament eingeladen war, durch das sie höchstpersönlich von dem zurzeitigen Nationalratspräsidenten geführt wurde, am 20. Februar 2026 …

Über das, was „my friends“ in diesem heumannisch-kaiserischen „Kreuzverhör“ sagte, braucht nichts ausgeführt zu werden — Aberwitziges, gesinnungsgemäß.

Es gibt so viele Aberwitzige, mit denen Kaiser und Heumann bereits Aberwitziges beredeten, daß schon gar nicht darauf gespannt sein darf, mit wem noch werden sie ihren Kanal …

Übrigens, Benjamin Kaiser ist nicht nur Katholik, ist nicht nur Kanalverhörer, ist nicht nur Aberthesenwitzeerzähler, sondern er ist auch Autor, und ein Buch von ihm hat den Titel „Kulturmarxismus“, also einen Begriff als Titel, der etwa einer Parlamentspartei in Österreich gesinnungsgemäß recht …

NS Wie auf der Website Seuse-Verlag heute, 8. Mai 2026, zu lesen ist, wurde bis zum heutigen Tag „noch keine Rezension“ zum kaiserischen Kulturmarxismus geschrieben, und das ist die wegweisende Rezension, die es einzig geben kann.