Elfriede Jelinek hat keinen Sohn und Freiheitliche sind noch nicht einmal eingeschult

Freiheitliche sind nie Schuldige - Immer sind es die Anderen

Freiheitliche Weltsicht: die Anderen sind die Schuldigen.

Im Laufe des gestrigen Tages mußte der zurzeitige freiheitliche Obmann doch richtigstellen, daß – entgegen seiner vorgestrigen Schreibe – Elfriede Jelinek keinen Sohn hat, wobei der zurzeitige freheitliche Obmann, wie es für einen recht anständigen Freiheitlichen geziemt, versucht sich herauszuwinden, er habe die Information erhalten, sie habe einen Sohn, und diese Information habe der freiheitlichen zurzeitige Obmann für glaubwürdig gehalten …

Menschgemäß ist die Geschichte über den Sohn und Nichtsohn  eine absolute Nebensächlichkeit, aber doch eine, die für Freiheitliche kennzeichnend ist.

Erstens sind es, wenn Freiheitliche ihre falschen Aussagen – sofern sie das überhaupt tun – berichtigen, immer die Anderen, die schuld sind, irgend andere informieren Freiheitliche stets falsch -, die Schuldigen also sind immer die Anderen, niemals Freiheitliche selbst … Und Freiheitliche halten Falschinformation halt für glaubwürdig, womit es, zweitens, äußerst bedenklich wird, denn das Fundament der Politik sind Informationen und hauptgewichtig die richtige Einschätzung und Beurteilung von erhaltenen Informationen … Freiheitlichen mangelt es also nicht nur an seriösen Informationsquellen, wie es auch die Sohn-Geschichte einmal mehr exemplarisch erzählt, sondern auch an Einschätzungsvermögen und Beurteilungskraft …

Und dennoch schätzen Freiheitliche ihre politischen Fähigkeiten bereits jetzt derart hoch ein, daß sie sich trotz dieser wesentlichen politischen Mängel selbst mit einem Sehr gut im Fach Regierungsfähigkeit beurteilen meinen zu können, während sie in Wirklichkeit noch nicht einmal das verpfichtende Kindergartenjahr absolvierten und soher auch noch weit davon entfernt sind, in die Pflichtschule einzutreten, um in dieser nicht nur im Gegenstand Regierungsfähigkeit erstmalig unterrichtet zu werden …

NS Sonderlich an dieser exemplarischen Sohn-Geschichte ist wohl auch der Umstand, daß Elfriede Jelinek den Freiheitlichen seit Jahrzehnten keine Unbekannte ist, sondern ganz im Gegenteil, aber nicht im Sinne einer Auseinandersetzung mit ihrem literarischen Werk -, diese ist aber eine nichtzustellende Forderung an Freiheitliche, die, wird an die Wiederlesungen in der freiheitlichen ZZ gedacht, in einem anderen literarischen Kosmos ihre Heimat

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