Freiheitliche rühmen in der Zeit des Gedenkens der Novemberpogrome Miklós Horthy

Ach, wen und vor allem was könnten Freiheitliche noch alles rühmen, gäbe es das Verbotsgesetz nicht mehr, gegen das Freiheitliche allenthalben von niedrigster und höchster Stelle aus das Wort führen, das sie mit ihrer Sorge um die Meinungsfreiheit kleiden … Möglicherweise fänden sie, die Freiheitlichen, mehr Verständnis für ihr gesinnungstreues Anliegen, das Verbotsgesetz abschaffen zu wollen, wären also dann damit vielleicht sogar erfolgreich, wenn sie sagten, worum es ihnen tatsächlich geht. Sie möchten ja nur mit brennenden Herzen loben und rühmen, das, was einmal war, sie wollen nur jene unschuldig loben und rühmen, die ihnen vorbildhaft …

Zur Zeit rühmt HorthyAch, wen und vor allem was alles könnten Freiheitliche loben und rühmen, dann endlich im eigenen Lande, auf ihrer, wie es im hoferischen Gemein-Schaftsprogramm heißt, deutschen Kultur- und Sprachscholle, ohne bange Blicke auf …, beispielsweise auch oder gerade in einer Woche, in der andere der Novemberpogrome gedenken, wenn es … Aber so bleibt ihnen nur eines, davon zu schweigen, worüber andere reden, und mit großen und sehnsuchtsvollen Augen gen Ungarn zu blicken, wo Denkmäler jenen errichtet werden, die … Wie eben Miklós Horthy, dem die freiheitliche ZZ in ihrer Ausgabe vom 8. November bis 14. November 2013 ein Artikeldenkmal