Die Wahrheit von „Erstaunlich.at“ so stichhaltig als die von „Unzensuriert.at“

Es geht heute nicht noch einmal um dieses Getränkeplakat auf dem Donauinselfest 2014, das, wie bereits ausführlich in Die Woche nach dem Fest berichtet wurde, vorbildhaft und sofort entfernt wurde, sondern darum, aufzuzeigen, was von „Erstaunlich.at“ als Informationsquelle zu halten ist – manches, aber bestimmt nichts, das mit Wörtern wie Zuverlässigkeit, Seriosität, Redlichkeit in Verbindung gebracht werden könnte.

Und dafür eignet sich der Bericht von „Erstaunlich.at“ über das Getränkeplakat vorzüglich. Denn „Erstaunlich.at“ meinte am 30. Juni 2014 noch – also nach der vorbildhaften sofortigen Entfernung des Getränkeplakates –, etwas schreiben, dieses Getränkeplakat der gesamten SPÖ zum Vorwurf machen zu müssen …

Gesinnungsstichige Information von Erstaunlich-atDas war aber „Erstaunlich.at“ nur durch Ausblendung der tatsächlichen Vorgänge, durch Umgehung der Wahrheit möglich. Denn entgegen der Behauptung, wie in der Collage gezeigt wird,  von „Erstaunlich.at“ hat auch „www.werbewatchgroup-wien.at“ sofort reagiert und ebenfalls am 30. Juni 2014 dieses Getränkeplakat scharf verurteilt. Entgegen der Behauptung von „Erstaunlich.at“, wie ebenfalls in „Die Woche nach dem Fest“ nachgelesen werden kann, bedurfte es nicht „zahlreiche[r] Beschwerden“, es reichte ein Hinweis bereits aus für das Entfernen des Getränkeplakates …

Soher könnte gesagt werden, Informationen von „Erstaunlich.at“ sind so stichig wie Äpfel, die von Würmern befallen sind; in Ableitung davon kann von gesinnungsstichigen Informationen, die „Erstaunlich.at“ ausliefert, gesprochen werden. „Erstaunlich.at“ verlangt, wie in der Blattlinie“ von diesem Medium zu lesen ist, von „Gastautoren für eine Veröffentlichung stichhaltige Unterlagen“ … Ob solche stichhaltigen Unterlagen verlangt werden,  auf denen „redaktionelle Berichte“ von „Erstaunlich.at“ selbst … Denn nach der Kennzeichnung handelt es sich bei dieser gesinnungsstichigen Information „Das Frauenbild der SPÖ?“ um eine redaktionellen Bericht von „Erstaunlich.at“.

„Erstaunlich.at“ springt der plumpen Gemein-Schaft allenthalben bei, wie hier schon in anderem Zusammenhang zu schreiben war, und auch beim Getränkeplakat verhält es sich erneut nicht anders, wie die FPÖ-Presseaussendung vom 30. Juni 2014 belegt – auch über diese kann in „Die Woche nach dem Fest“ ….

6 Gedanken zu „Die Wahrheit von „Erstaunlich.at“ so stichhaltig als die von „Unzensuriert.at“

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