Nichts ist absurder als die Wirklichkeit

Bis zum gestrigen Tage 15. Juli 19 wäre es absurd vorgekommen, zu fragen, ob die Aufrufe auf FPÖ unzensuriert erfolgreich waren, die Aufrufe, für die Anschaffung von „Torpedos“ zu spenden, für eine „crowdfunding aktion“.

Nachdem jetzt aber bei einem „Neonazi“ eine „Rakete“ gefunden wurde, die ebenfalls bestimmt nicht billig ist, die sich vor allem der berühmte „Mann aus dem Volke“ nicht so leicht wie eine Glock leisten kann, erscheint es ganz und gar nicht mehr absurd, nachzufragen, ob der Spendenaufruf auf FPÖ unzensuriert für „Torpedos“ erfolgreich war.

„Der 60-Jährige, der vor Jahren für eine neofaschistische Partei kandidiert haben soll, habe die Rakete an Extremisten“, ist in der „Bild“ zu lesen, also in Italien für eine „neofaschistische Partei“ … in Österreich hat eben erst, muß kurz, weil Österreich in der Disziplin Vergessen Serienweltmeister und unangefochten ständig, um ein Wort des gewesenen Ibizakanzlers zu verwenden, „Spitze“ ist, erinnert werden, ein einstiger Kandidat für das österreichische Parlament es bedauert …

… ein Kandidat für das Parlament in Österreich eben erst bedauert, daß zwei Menschen nicht mit Kugeln, daß zwei Menschen nicht mit 29 Kugeln …

Die „Bild“ empfiehlt, auch zu lesen, wie in der Collage gelesen werden kann, wie ein Innenminister „Zwietracht“

… und wie einer, der einst auch für eine Partei kandidierte, aus dem fahrenden Auto …

Es wäre im Grunde, dies kurz zum Schluß, gar nicht absurd gewesen, einmal nachzufragen, auch ohne den Fund einer Rakete bei einem „Neonazi“, wie viele Spenden für „Torpedos“ nach einem Jahr eingegangen sind, waren die Aufrufe hierzu doch auf einer Website, auf der vieles beklagt wird, nur eines nicht, rechten Zuspruch zu haben, zumal nichts absurder – als die Wirklichkeit …

Der Vatikan sitzt in Spanien und spricht spanisch

„Für diese vorausschauende Politik erhält die ungarische Regierung sogar Lob vom Vatikan. So schreibt InfoVaticana: ‚Die politischen Führer der liberalen Demokratien lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. In diejenigen, die beim Regieren immer an die nächsten Wahlen denken, und an diejenigen, die hingegen an das Allgemeinwohl ihres Landes und ihres Volkes denken. Zu dieser zweiten Gruppe gehört zweifellos der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban.'“

„Für diese vorausschauende Politik erhält die ungarische Regierung sogar Lob vom Vatikan.“ Schreibt die FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar vom 12. Februar 2019.

„So schreibt InfoVaticana:“

Wenn Sie bis jetzt nicht wußten, was Wahrheit ist. Nun wissen Sie es. Dank der FPÖ unzensuriert. Nicht nur die Wahrheit, sondern die reine Wahrheit, die reinste Wahrheit, die je auf Erden von Menschen gesprochen ward.

„Lob von InfoVaticana erhält die ungarische Regierung“, also „Lob vom Vatikan“ … Vom (wie FPÖ unzensuriert wahrheitsgemäß verkündet) Vatikan also, der in Spanien seinen Sitz hat, vom Vatikan, der spanisch spricht.

Sollten Sie eine Italienreise gebucht haben, mit einem Besuch von Rom, weil Sie unbedingt einmal den Vatikan sehen möchten, stornieren Sie rasch ihre Romreise, buchen Sie sofort eine Spanienreise, wenn Sie den Vatikan besichtigen wollen. In Italien, in Rom gibt es keinen Vatikan.

Ja, aber wohin in Spanien? Wo in Spanien ist der Vatikan?

Mit diesen Fragen wenden Sie sich bitte direkt an FPÖ unzensuriert zu wenden. Das kann Ihnen, kurz gesagt, die FPÖ unzensuriert so kompetent wie wahrheitsgemäß auskundschaften …

Und sollten Sie bereits ein deutsch-italienisches Wörterbuch gekauft haben, schmeißen Sie es gleich weg, oder schenken Sie es einem Menschen, der nach Italien fahren will, ohne aber den Vatikan besuchen zu wollen. Sie hingegen wollen ja den Vatikan besuchen, und dafür brauchen Sie ein deutsch-spanisches Wörterbuch, vorausgesetzt, Sie wollen auch etwas verstehen, was im Vatikan spanisch …

Sollten Sie sich aber selbst im Vatikan telefonisch erkundigen wollen, weil Sie sich aus welchen Gründen auch immer nicht an diese Wahrheitsgesinnungsgemeinschaft wenden wollen, wo denn nun der Vatikan in Spanien seinen Sitz mit seiner prachtvollen Pauluskuppel habe, ärgern Sie sich nicht, wenn sich keine Verbindung herstellen läßt, dann haben Sie einfach wie kurz gesagt die italienische Vorwahl statt der … für den Vatikan aber haben Sie die spanische 34 …

Zurzeitiger Vizekanzler in Österreich erneuert die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“

Holocaustleugnung - FPÖ unzensuriert 22-05-2018

Eine gar so harmlose Frage zu löschen, noch dazu gestellt von einem Grossbuerger, das kann doch nicht verlangt werden. Eine Frage noch dazu,

FPÖ unzensuriert: Des Grossbuergers raffinierte Holocaustleugnung

die Zustimmung um Zustimmung erfährt.

Und dann steht das auf einer Website, die ohnehin gesinnungsgemäß zensiert. Oder wie es ihre Verantwortlichen nennen würden: zensuriert. Also auf einer Website, auf der Parteikameraden schreiben, die über jeden Verdacht der Leugnung, der Relativierung erhaben sind, wie etwa die Kameradin

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Gibt es doch keine zweite Partei in Österreich, die ihren Worten tatkräftige Worte folgen läßt, von oben bis hinunter zu ihrem zurzeitigen Vizekanzler … es werden, darf vermutet werden, alle begeistert ihm applaudiert haben, im größten Einverständnis mit ihm, als er im Jänner 18 auf dem Ball in der Hofburg sprach, für „Antisemiten“ würde es weder in der FPÖ noch am Akademikerball und wer sich nicht zu Verantwortung und Gedenken an Holocaust-Opfern bekenne, solle aufstehen und gehen … aufgestanden werden sie vielleicht sein, um ihm, dem zurzeitigen Vizekanzler, mit Standing Ovations dafür Respekt zu zollen …

Darin sind sich doch im Jahr 18 alle in Österreich schon einig, für „Antisemiten“ ist in Österreich kein Platz, und die Männer und Frauen am Hofburgball sind keine Antisemitinnen, sie sind doch in diesem Land geboren, sie reisen beispielsweise nicht aus Syrien zum Akademikerball an, sondern aus Oberösterreich, aus Südtirol, kurz gesagt, aus den Landen der Väter und Mütter, machen sich nach einem Vortrag aus der ehrenwerten Josefstadt auf den Weg in die Hofburg … wie also können sie etwas mit dem Antisemitismus, vor dem nun alle warnen, bis hinauf zum Parlamentspräsidenten, zu tun haben, diese ehrtreu alteingesessenen …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Bravo-Rufe gab es während seiner Rede. Wie auch anders. Erneuerte doch der zurzeitige Vizekanzler auch die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Und mit Stolz darauf stellte er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, seine Ballrede auf die Plattform des Unternehmens Facebook mit dem Hinweis: „wir als heimatliebende Patrioten“ …

Nun muß verstanden werden, Patriotismus ist diesem Gesinnungslager recht besonders

Wäre im Jänner 18 die Wahl in Italien bereits vorüber gewesen, wer weiß, vielleicht hätte es statt Bravo-Rufe schon Bravissimo-Rufe gegeben, dem Generalsekretär nachgerufen … aber ein Bravissimo konnte der Generalsekretär erst wenige Wochen später dem Anführer der Lega zurufen …

Während dieses Kapitel geschrieben wird, können weitere nur dieser gar so harmlosen und gesetzestreuen Frage zustimmen, ein Großbürger versteht es eben, die rechten Fragen zu stellen, und das muß doch honoriert werden, vielleicht mit Standing Ovations vor den Tastaturen, und das Zustimmungsklicken der Applaus …

Holocaustfrage - FPÖ unzensuriert - 22-05-2018

Und ebenso die Überlegungen von Meiers erfahren weitere Zustimmung, auch während des Schreibens an diesem Kapitel.

FPÖ unzensuriert - Holocaust - Genozid - Dreissigjährige Krieg - 22-05.2018

Welche Überlegungen sonst sollte M. Meiers anstellen, bei dieser Kommentarvorgabe der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei?

Wird doch hier gar recht gewußt, welche Pläne es gegen wen gab, ach, allesamt Pläne gegen …

Heinz Christian Strache zurzeitiger Vizekanzler - Ehre Freiheit Vaterland - Jänner 2018

Metapedia, Quelle des Wissens von FPÖ unzensuriert, Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei in Österreich


Metapedia - Gesinnungsuntergrund FPÖ unzensuriert

Nein, nicht Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, schon schwingt sich FPÖ unzensuriert auf zum Verlautbarungsorgan der gesamten zurzeitigen Regierung in Österreich.

„Das Projekt der neuen österreichischen Regierung besteht also ideologisch gesehen darin, den Kulturmarxismus zu überwinden.“

Das schreibt FPÖ unzensuriert am 23. Jänner 2018. Das ist von Belang. Und, sie das verbreitet, was ihr nun zum montagsgemachten Innenminister von sich gibt.

Mit dem Inhalt des Kommentars „Konterrevolution gegen den Kulturmarxismus – Kickl und das Ende des ’68er-Projekts'“ aber ist nichts anzufangen. Jedwede Beschäftigung damit unnütz, jedwede Beschäftigung damit wäre nur eine Aufwertung, von etwas, das nicht einmal dazu taugt, es abzuwerten.

Aber ein Hinweis darauf, woher FPÖ unzensuriert ihr Wissen bezieht, also die Männer und vieleicht auch Frauen, von denen nun einer schon im Innenministerium sitzt, darf oder muß gemacht werden: Metapedia. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird zu Metapedia verlinkt, also zu ihrer Quelle des Wissen über „Kulturmarxismus“.

Auch die Inhalte von Metapedia keine, mit denen zu beschäftigen sich je lohnt, aber sie erzählen viel über den unzensurierten FPÖ-Hintergrund, stimmiger wohl: FPÖ-Untergrund:

„Die jüdischen Protagonisten der – in der BRD hofierten, verbeamteten und pensionsverwöhnten – Frankfurter Schule zerrütteten nach dem Zweiten Weltkrieg das deutsche Universitätsleben und propagierten dekadente Kultur, um europäische Traditionen zu vernichten …“

„Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Haß, von Nichtweißen ausgehende Rassenunruhen, in ethnische und Verteilungskriege einmünden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen – häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und spirituelle Kraft – hoffnungslos verloren sind.“

Das ist, beispielhaft nur zitiert, zu lesen auf Metapedia unter dem Begriff „Kulturmarxismus“, der Quelle der unzensurierten FPÖ …

Aus welcher Quelle des Wissens sollte eine Gesinnungsverwandte sonst schlürfen, als aus dieser, für die Norbert Hofer ein „deutscher Politiker“ ist.

„Hofer, Norbert Gerwald – deutscher Politiker – schreibt für das Netzportal ‚unzensuriert’“

In solch einem Gesinnungsuntergrund kann kein anderes Wissen … und wonach es, wenn es herauskommt, oberhalb der Erde riecht, davon wurde bereits erzählt, als ein Faschingsbauer mit dem Duft von „Treue, Ehre“ aus seiner Nase und seinem Mund direkt den montagsgemachten Vizekanzler und den montagsgemachten Verteidigungsminister anblies …

FPÖ unzensuriert Metapedia

„Gasgeber“ Wochenblick mit FPÖ unzensuriert auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne

FPÖ unzensuriert und Wochenblick - Jänner 2018

Am 16. Jänner 2018 bringt es „Wochenblick“, am 18. Jänner 2018 wiederholt es FPÖ unzensuriert in einem mehrheitlich gleichklingenden Kommentar, vom Inhalt her, von der Intention her zu einhundert Prozent ident.

Es geht um eine Wahlwerbung der SPÖ in Niederösterreich. Und die gräfliche Homepage und der Wochenblick sind erschüttert, rücken die niederösterreichische SPÖ und Franz Schnabl in die Nähe der NPD, verteidigen den montagsgemachten Innenminister. Wie in der Collage gelesen werden kann.

Tatsächlich ist das Wahlplakat von Franz Schnabl, muß gleich eingangs geschrieben werden, nichtssagend, einfallslos, unglücklich gewählt: Franz Schnabl als „Gasgeber“.

Als Werbung in einem Wahlkampf des Jahres 2018 ist es nichtssagend, und es stellt sich unweigerlich die Frage ein, wer soll davon angesprochen, motiviert werden, SPÖ und Franz Schnabl zu wählen?

Abgefeimt (in gesinnungsgemäßer Umkehr und Verdrehung und Ablenkung und Gejammere) aber ist es von Wochenblick und FPÖ unzensuriert, die SPÖ und Franz Schnabl in die Nähe von NPD und Udo Voigt zu rücken, sich moralisch zu entrüsten, wie könne die SPÖ und Franz Schnabl „80 Jahre nach ‚Anschluss'“ nur so ein Plakat machen. Und zugleich ist dieses Plakat nicht nichtssagend, sondern, es sagt alles aus, durch Geschichtsvergessenheit und vor allem durch Gedankenlosigkeit sagt es alles aus, über Österreich, also darüber aus, weshalb eine Gesinnungspartei von diesem identitären Zuschnitt wie die FPÖ nach wie vor einen solchen Zulauf hat, weshalb in Österreich eine solche Partei derart leicht es hat, in Regierungen auf Landes- und Bundesebene zu kommen, weshalb eine solche Partei auch von Medien nach wie vor gehätschelt wird, und das nicht nur von der gutter press.

Es ist gesinnungsgemäße Umkehr, Verdrehung und Ablenkung.

Es soll wieder einmal abgelenkt werden, wer tatsächlich beispielsweise eine gesinnungsgemäße Nähe zur NPD, zu Udo Voigt hat. Und das ist nicht …, ja, und das ist keine Überraschung, Sie wissen es ohnehin. Es wird in Österreich gewußt, aber das kümmert nicht, das hindert nicht, diese identitäre Partei in demokratische Gremien zu wählen, diese identitäre Partei in Regierungen zu holen, montagsfreundlich anzugeloben, dieser identitären Partei medial breit zu schmeicheln, für sie breit zu schreiben. Aber es wundert nicht, in einem derartig gedankenlosen Land wie Österreich, in dem derart gedankenlos Plakate aufgestellt werden, seit Jahrzehnten in vielen Wahlkämpfen, wie eben nun wieder das mit dem „Gasgeber“.

Und es ist auch dieses gesinnungsgemäße Jammern dabei, ach, was wäre gewesen, hätte sich ein Mandatar (kaum bis gar nicht eine Mandatarin) der FPÖ als „Gasgeber“ plakatieren lassen. Entrüstung, wird gejammert. Aufregung, die hätte es wohl gegeben, aber es ist doch in Österreich stets nur Theateraufregung, Österreich nichts als eine Bühne, aber keine Weltbühne, wie es in Österreich gerne gesehen werden würde, daß Österreich eine Weltbühne sei, aber Österreich ist keine Weltbühne, Österreich ist Gaspoltshofenbühne. Und auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne, die Österreich ist, wird auch Aufregung gegeben, wenn von der identitären Partei wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder etwas, was sonst, als etwas Grausliches, aber dann wird sie gleich darauf in Regierungen geholt, treten männliche und weibliche Lakaien als Medienchor auf, und singen ihr stets wohlfeile Ständchen.

Und Scham ist vielleicht auch dabei. Ob sich FPÖ unzensuriert für Wochenblick schämt? Beide verwenden das gleiche Foto, beide haben, wie in der Collage gelesen werden kann, fast die gleiche Bildunterschrift, nur FPÖ unzensuriert läßt „Wochenblick“ weg …

Sie, Wochenblick und FPÖ unzensuriert, rücken aus, um den montagsgemachten Innenminister zu verteidigen. Beide schreiben: „konzentriert an einem Ort halten“ … Herbert Kickl will, wie in Sprachposen der Anständigkeit gelesen werden kann, Menschen „konzentriert unterbringen“ … Wochenblick und FPÖ unzensuriert aber wollen Menschen „halten“ .. das paßt auch recht mehr zum Land, zu Gaspoltshofen, Menschen zu „halten“, wie Kühe gehalten werden … Menschen halten, besser kann diese Gesinnung kurz zusammengefaßt nicht werden. Und wieder diese Gedankenlosigkeit, dieses gemeingefährliche Gemisch auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne aus breit akzeptierter Gesinnung und breitester Gedankenlosigkeit: wie in Wer Herbert Kickl wie Norbert Hofer kennt, weiß, er ist ein „Philosoph“ von tiefstem „Humanismus“ gelesen werden kann, auch der österreichische Sender der österreichischen Hochbildung schreibt: „konzentriert an einem Ort gehalten werden“.

Franz Schnabl wird kein NPD-Abonnent sein, jedenfalls darf das angenommen werden, wobei auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne auch das nicht ausgeschlossen werden kann, aber ohne es recherchiert zu haben, wird das jetzt einmal mit Bestimmtheit angenommen, Franz Schnabl ist kein NPD-Abonnent, nur von dieser gemeingefährlichen Gedankenlosigkeit beseelt, die seit Jahrzehnten die endgültige Bestattung dieser identitären Gesinnung verhindert, mehr noch, diese identitäre Gesinnung fördert, daß diese identitäre Gesinnung Regierungsgewalt …

Wer allerdings mit Gewißheit ein NPD-Abonnent ist, ja, müßig seinen Namen noch einmal zu schreiben …

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Der Titel des Permastücks auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne könnte lauten:

„Zusammenbringen, was zusammengehört!“

Beinahe auf Udo Voigt jetzt vergessen. Hier zum montagsgemachten Innenminister paßt es im Grunde, ist es die richtige Stelle:

Mit Hannes Stiehl hätte Heimat ohne Hass die richtigen Fragen in bezug auf die Polizei stellen sollen

FPÖ-Vizebürgermeister Stiehl, Informationsschänder, beurteilt einen Propheten auf winterische Art als „Kinderschänder“

Und wer hat den Polizisten Hannes Stiehl, der „einen Glauben gefährlicher als die NPD“ findet, zum Vizebürgermeister … ist auch müßig, den Namen dieser Partei noch einmal zu schreiben …

Was mußte nicht schon alles auf dieser Gaspoltshofenhinterstubenbühne angesehen werden …

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Beim Lesen der FP-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

FPÖ unzensuriert: „Allzuviel ‚Pazifismus‘ soll ja auch zu Auschwitz geführt haben“

Und so weiter und so fort.

Wochenblick tritt auch immer mal wieder auf:

Österreich heute: Krone der Kultur

Nichts hat in Österreich mehr Tradition als rechtsextremistische Verstrickungen der Mitte

Und wie in der Collage gelesen werden kann, ereifert sich Wochenblick über das gedankenlose Plakat und wirbt zugleich für „Heimat und Identität“, das vermutet werden darf, es muß sich um einen Tippfehler handeln, wenn Wochenblick schreibt: „80 Jahre nach ‚Anschluss'“ … Null „Jahre nach ‚Anschluss'“ träfe gesinnungsgemäß doch …

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Heimatmode, Lust am Untergang

Und ein Untertitel für das Permastück auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne könnte sein:

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Und ein weiterer:

fpö untensuliet – deutscherobby: lechz und lechz

 

FPÖ unzensuriert sogar zum Verunglimpfen von Namen absolut unfähig

Es gefällt FPÖ unzensuriert recht gar nicht, was Alexander Pollak schreibt.

Und weil es ihr so recht nicht gefällt, was Alexander Pollak schreibt, kann sie gar nicht anders, als zu versuchen, seinen Namen zu verhunzen.

Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert: „Pollack“.

Polack - FPÖ unzensuriert 9-1-18

Nicht erst seit dem montagsgemachten Verteidigungsminister ist im ganzen Land bekannt, den einzigen Kampf, den Menschen aus dieser nun montagsgemachten identitären Regierungspartei ständig zu führen haben, ist der gegen die Rechtschreibung der deutschen Sprache. Es ist nahezu rührend, es könnte Mitgefühl aufgebracht werden, wie sie unentwegt tapfer und doch vergeblich um die Beherrschung der deutschen Sprache kämpfen …

Im Grunde sind sie auch zum Beleidigen, zum Verunglimpfen durch Sprache recht unfähig. Sie werden wohl „Polack“ gemeint haben, wenn sie in diesem Kommentar vom 9. Jänner 2018 ständig von einem „Pollack“ schreiben, also „Polack“: abwertende Bezeichnung von Menschen aus Polen.

Und im Grunde wäre es auch keine Verunglimpfung, würden sie ihn „Polack“ nennen. Mehr schon eine Auszeichnung. Werden doch Menschen aus Polen auf FPÖ unzensuriert anerkennend beschrieben, als Nachzueifernde … Sie werden doch nicht Menschen in Polen, beseelt von gleicher identitärer Gesinnung, verunglimpfen wollen? Freilich, im Eifer, im unbändigen Willen nach Verunglimpfung kann es schon passieren, daß für das Verunglimpfen das Falsche gewählt wird. Der Geifer ist zwar ein unverzichtbarer Kamerad solcher Gesinnung, solcher Denke, aber für das Denken ist der Geifer kein Bruder.

Gesinnungsgemäß nimmt die Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert es mit Eifer und Geifer auf, schreibt in ihren Kommentaren ebenfalls ständig von einem „Pollack“. Auch Peter_ ist wieder mit einem Kommentar dabei. Sie erinnern sich, Peter_, der Mann, der zu Veranstaltungen als zahlender Teilnehmer reist, die ein nun montagsgemachter Innenminister mit seinem Vortrag …

Und was bei einer gesinnungsgemäßen Namensverhunzung nicht fehlen darf, ist, Menschen als „hässlich“ zu verunglimpfen. Das bringt gesinnungsgemäß Peter_ ein. Es darf dabei gesinnungsgemäß das Sexuelle auch diesmal nicht fehlen. Einer oder eine aus der Schreibstaffel pflichtet Peter_ bei, vermutet, „Pollack“ besitze bloß ein „Handwaggerl“, und darüber hinaus meint er oder sie, wohl auf sich selbst bezogen, es mache „Intelligenz geil“ … eine durchaus überraschende Feststellung in einem Land, von dem nur ein Slogan bisher bekannt war, es mache, kurz: schwarz …

 

FPÖ unzensuriert Jänner 18

 

Wehklage ohne Recherche

FPÖ unzensuriert - Info-Direkt - Jouwatch - Martin Sellner - Geld und Patriotismus

FPÖ unzensuriert bringt am 7. Jänner 2018 im Grunde eine Zusammenfassung der Wehklage von Martin Sellner auf seiner Homepage, daß er kein Bankkonto mehr habe, also in Österreich. In Ungarn scheint er jetzt eines wieder zu haben.

Die Hintergründe, weshalb ihm von einigen Banken das Konto gekündigt wurde, werden nicht genannt. Weder von FPÖ unzensuriert noch von Info-Direkt noch von Jouwatch. Verdächtigungen werden gebracht, kurz zusammengefaßt: „die linke Meinungsmafia“ war’s.

„Zudem versuche die Antifa zu verhindern, dass Sellner finanzielle Unterstützung erfährt.“

Das schreibt Jouwatch. Erstaunlich, welch großer Einfluß der „Antifa“ zugeschrieben wird.

Dabei hätte gerade von Journalistenwatch erwartet werden dürfen, daß sie nicht Verdächtigungen, Vermutungen weitergibt, sondern der Sache auf den Grund geht. Schreiben doch für Journalistenwatch gerade Personen, die von sich meinen, die Elite des Journalismus zu sein, und meinen das wohl nicht nur auf Österreich beschränkt.

Martin Sellner jammert und FPÖ unzensuriert jammert für ihn, aber die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ sammle doch auch Spenden und habe dennoch …

Es wird wohl auch in dieser Sache sich am Ende herausstellen, wenn wer sich die Mühe macht, es genau zu recherchieren und nicht nur auf das je zu bezweifelnde Wort Sellners setzt, daß es sich nicht ganz recht so darstellt, wie es Martin Sellner darstellt, und wie es für ihn FPÖ unzensuriert, Info-Direkt und Jouwatch bereitwillig, ohne Recherche, darstellen.

Denn eines ist klar. Ohne Gesetzesbruch kann es in Österreich nicht gehen, einer Person ein Konto zu kündigen, zu sperren, zu verweigern. Seit dem 18. September 2016 gibt es beispielsweise in Österreich einen Rechtsanspruch auf ein Basis-Girokonto. Und mit diesem Gesetz ist auch geregelt, welche Verfehlungen dazu führen können, die zur Ablehnung eines Kontos berechtigen.

Es ist recht dünn, was hier FPÖ unzensuriert, Info-Direkt und Jouwatch anführen, weshalb Martin Sellner kein Konto … nein, es nicht dünn, es ist nichts, nur Verdächtigungen, Vermutungen, gesaugt aus der gemeinsamen Gesinnung.

FPÖ unzensuriert zitiert die Wehklage von Martin Sellner auch darüber, Paypal habe ihn gesperrt … Gesinnungsgemäß erzählt Martin Sellner nicht, weshalb. Und gesinnungsgemäß ergänzt FPÖ unzensuriert nicht, weshalb. In der Collage kann ebenfalls gelesen werden, was „Der Tagesspiegel“ am 14. Juni 2017 dazu schrieb:

„Menschenverachtender geht es kaum: Die Identitäre Bewegung will verhindern, dass im Mittelmeer Flüchtlinge gerettet werden. Dafür wollen die Rechtsextremisten ein Schiff auf das Mittelmeer schicken, das Hilfsorganisationen behindern soll. Für die vom Ertrinken bedrohten Asylbewerber würde das den Tod bedeuten. Jetzt aber hat PayPal den Rechtsextremisten das Spendenkonto eingefroren. Das hat Martin Sellner, der Anführer der Identitären Bewegung Österreich, auf Twitter bekannt gegeben.“

Info-Direkt schreibt von „[u]nrühmliche[m] Höhepunkt in der Jagd auf Patrioten“ … „Rechtsextremisten“ sind also „Patrioten“. Das ist der Gesinnungskreis in Österreich, dessen Zentrum der „Patriotismus“ ist

der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund …

NS Die FPÖ ist nun eine montagsgemachte Regierungspartei, also die

erste identitäre Regierungspartei in der Europäischen Union und mediales Lügen für Malý-Strachu-Vláda in Österreich

FPÖ unzensuriert Sommerfeld - Sellner - identitär - Paypal