Metapedia, Quelle des Wissens von FPÖ unzensuriert, Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei in Österreich

Metapedia - Gesinnungsuntergrund FPÖ unzensuriert

Nein, nicht Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, schon schwingt sich FPÖ unzensuriert auf zum Verlautbarungsorgan der gesamten zurzeitigen Regierung in Österreich.

„Das Projekt der neuen österreichischen Regierung besteht also ideologisch gesehen darin, den Kulturmarxismus zu überwinden.“

Das schreibt FPÖ unzensuriert am 23. Jänner 2018. Das ist von Belang. Und, daß sie verbreitet, was ihr nun zum montagsgemachten Innenminister von sich gibt.

Mit dem Inhalt des Kommentars „Konterrevolution gegen den Kulturmarxismus – Kickl und das Ende des ’68er-Projekts'“ aber ist nichts anzufangen. Jedwede Beschäftigung damit unnütz, jedwede Beschäftigung damit wäre nur eine Aufwertung, von etwas, das nicht einmal dazu taugt, es abzuwerten.

Aber ein Hinweis darauf, woher FPÖ unzensuriert ihr Wissen bezieht, also die Männer und vieleicht auch Frauen, von denen nun einer schon im Innenministerium sitzt, darf oder muß gemacht werden: Metapedia. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird zu Metapedia verlinkt, also zu ihrer Quelle des Wissen über „Kulturmarxismus“.

Auch die Inhalte von Metapedia keine, mit denen zu beschäftigen sich je lohnt, aber sie erzählen viel über den unzensurierten FPÖ-Hintergrund, stimmiger wohl: FPÖ-Untergrund:

„Die jüdischen Protagonisten der – in der BRD hofierten, verbeamteten und pensionsverwöhnten – Frankfurter Schule zerrütteten nach dem Zweiten Weltkrieg das deutsche Universitätsleben und propagierten dekadente Kultur, um europäische Traditionen zu vernichten …“

„Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Haß, von Nichtweißen ausgehende Rassenunruhen, in ethnische und Verteilungskriege einmünden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen – häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und spirituelle Kraft – hoffnungslos verloren sind.“

Das ist, beispielhaft nur zitiert, zu lesen auf Metapedia unter dem Begriff „Kulturmarxismus“, der Quelle der unzensurierten FPÖ …

Aus welcher Quelle des Wissens sollte eine Gesinnungsverwandte sonst schlürfen, als aus dieser, für die Norbert Hofer ein „deutscher Politiker“ ist.

„Hofer, Norbert Gerwald – deutscher Politiker – schreibt für das Netzportal ‚unzensuriert’“

In solch einem Gesinnungsuntergrund kann kein anderes Wissen … und wonach es, wenn es herauskommt, oberhalb der Erde riecht, davon wurde bereits erzählt, als ein Faschingsbauer mit dem Duft von „Treue, Ehre“ aus seiner Nase und seinem Mund direkt den montagsgemachten Vizekanzler und den montagsgemachten Verteidigungsminister anblies …

FPÖ unzensuriert Metapedia

„Gasgeber“ Wochenblick mit FPÖ unzensuriert auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne

FPÖ unzensuriert und Wochenblick - Jänner 2018

Am 16. Jänner 2018 bringt es „Wochenblick“, am 18. Jänner 2018 wiederholt es FPÖ unzensuriert in einem mehrheitlich gleichklingenden Kommentar, vom Inhalt her, von der Intention her zu einhundert Prozent ident.

Es geht um eine Wahlwerbung der SPÖ in Niederösterreich. Und die gräfliche Homepage und der Wochenblick sind erschüttert, rücken die niederösterreichische SPÖ und Franz Schnabl in die Nähe der NPD, verteidigen den montagsgemachten Innenminister. Wie in der Collage gelesen werden kann.

Tatsächlich ist das Wahlplakat von Franz Schnabl, muß gleich eingangs geschrieben werden, nichtssagend, einfallslos, unglücklich gewählt: Franz Schnabl als „Gasgeber“.

Als Werbung in einem Wahlkampf des Jahres 2018 ist es nichtssagend, und es stellt sich unweigerlich die Frage ein, wer soll davon angesprochen, motiviert werden, SPÖ und Franz Schnabl zu wählen?

Abgefeimt (in gesinnungsgemäßer Umkehr und Verdrehung und Ablenkung und Gejammere) aber ist es von Wochenblick und FPÖ unzensuriert, die SPÖ und Franz Schnabl in die Nähe von NPD und Udo Voigt zu rücken, sich moralisch zu entrüsten, wie könne die SPÖ und Franz Schnabl „80 Jahre nach ‚Anschluss'“ nur so ein Plakat machen. Und zugleich ist dieses Plakat nicht nichtssagend, sondern, es sagt alles aus, durch Geschichtsvergessenheit und vor allem durch Gedankenlosigkeit sagt es alles aus, über Österreich, also darüber aus, weshalb eine Gesinnungspartei von diesem identitären Zuschnitt wie die FPÖ nach wie vor einen solchen Zulauf hat, weshalb in Österreich eine solche Partei derart leicht es hat, in Regierungen auf Landes- und Bundesebene zu kommen, weshalb eine solche Partei auch von Medien nach wie vor gehätschelt wird, und das nicht nur von der gutter press.

Es ist gesinnungsgemäße Umkehr, Verdrehung und Ablenkung.

Es soll wieder einmal abgelenkt werden, wer tatsächlich beispielsweise eine gesinnungsgemäße Nähe zur NPD, zu Udo Voigt hat. Und das ist nicht …, ja, und das ist keine Überraschung, Sie wissen es ohnehin. Es wird in Österreich gewußt, aber das kümmert nicht, das hindert nicht, diese identitäre Partei in demokratische Gremien zu wählen, diese identitäre Partei in Regierungen zu holen, montagsfreundlich anzugeloben, dieser identitären Partei medial breit zu schmeicheln, für sie breit zu schreiben. Aber es wundert nicht, in einem derartig gedankenlosen Land wie Österreich, in dem derart gedankenlos Plakate aufgestellt werden, seit Jahrzehnten in vielen Wahlkämpfen, wie eben nun wieder das mit dem „Gasgeber“.

Und es ist auch dieses gesinnungsgemäße Jammern dabei, ach, was wäre gewesen, hätte sich ein Mandatar (kaum bis gar nicht eine Mandatarin) der FPÖ als „Gasgeber“ plakatieren lassen. Entrüstung, wird gejammert. Aufregung, die hätte es wohl gegeben, aber es ist doch in Österreich stets nur Theateraufregung, Österreich nichts als eine Bühne, aber keine Weltbühne, wie es in Österreich gerne gesehen werden würde, daß Österreich eine Weltbühne sei, aber Österreich ist keine Weltbühne, Österreich ist Gaspoltshofenbühne. Und auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne, die Österreich ist, wird auch Aufregung gegeben, wenn von der identitären Partei wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder etwas, was sonst, als etwas Grausliches, aber dann wird sie gleich darauf in Regierungen geholt, treten männliche und weibliche Lakaien als Medienchor auf, und singen ihr stets wohlfeile Ständchen.

Und Scham ist vielleicht auch dabei. Ob sich FPÖ unzensuriert für Wochenblick schämt? Beide verwenden das gleiche Foto, beide haben, wie in der Collage gelesen werden kann, fast die gleiche Bildunterschrift, nur FPÖ unzensuriert läßt „Wochenblick“ weg …

Sie, Wochenblick und FPÖ unzensuriert, rücken aus, um den montagsgemachten Innenminister zu verteidigen. Beide schreiben: „konzentriert an einem Ort halten“ … Herbert Kickl will, wie in Sprachposen der Anständigkeit gelesen werden kann, Menschen „konzentriert unterbringen“ … Wochenblick und FPÖ unzensuriert aber wollen Menschen „halten“ .. das paßt auch recht mehr zum Land, zu Gaspoltshofen, Menschen zu „halten“, wie Kühe gehalten werden … Menschen halten, besser kann diese Gesinnung kurz zusammengefaßt nicht werden. Und wieder diese Gedankenlosigkeit, dieses gemeingefährliche Gemisch auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne aus breit akzeptierter Gesinnung und breitester Gedankenlosigkeit: wie in Wer Herbert Kickl wie Norbert Hofer kennt, weiß, er ist ein „Philosoph“ von tiefstem „Humanismus“ gelesen werden kann, auch der österreichische Sender der österreichischen Hochbildung schreibt: „konzentriert an einem Ort gehalten werden“.

Franz Schnabl wird kein NPD-Abonnent sein, jedenfalls darf das angenommen werden, wobei auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne auch das nicht ausgeschlossen werden kann, aber ohne es recherchiert zu haben, wird das jetzt einmal mit Bestimmtheit angenommen, Franz Schnabl ist kein NPD-Abonnent, nur von dieser gemeingefährlichen Gedankenlosigkeit beseelt, die seit Jahrzehnten die endgültige Bestattung dieser identitären Gesinnung verhindert, mehr noch, diese identitäre Gesinnung fördert, daß diese identitäre Gesinnung Regierungsgewalt …

Wer allerdings mit Gewißheit ein NPD-Abonnent ist, ja, müßig seinen Namen noch einmal zu schreiben …

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Der Titel des Permastücks auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne könnte lauten:

„Zusammenbringen, was zusammengehört!“

Beinahe auf Udo Voigt jetzt vergessen. Hier zum montagsgemachten Innenminister paßt es im Grunde, ist es die richtige Stelle:

Mit Hannes Stiehl hätte Heimat ohne Hass die richtigen Fragen in bezug auf die Polizei stellen sollen

FPÖ-Vizebürgermeister Stiehl, Informationsschänder, beurteilt einen Propheten auf winterische Art als „Kinderschänder“

Und wer hat den Polizisten Hannes Stiehl, der „einen Glauben gefährlicher als die NPD“ findet, zum Vizebürgermeister … ist auch müßig, den Namen dieser Partei noch einmal zu schreiben …

Was mußte nicht schon alles auf dieser Gaspoltshofenhinterstubenbühne angesehen werden …

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Beim Lesen der FP-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

FPÖ unzensuriert: „Allzuviel ‚Pazifismus‘ soll ja auch zu Auschwitz geführt haben“

Und so weiter und so fort.

Wochenblick tritt auch immer mal wieder auf:

Österreich heute: Krone der Kultur

Nichts hat in Österreich mehr Tradition als rechtsextremistische Verstrickungen der Mitte

Und wie in der Collage gelesen werden kann, ereifert sich Wochenblick über das gedankenlose Plakat und wirbt zugleich für „Heimat und Identität“, das vermutet werden darf, es muß sich um einen Tippfehler handeln, wenn Wochenblick schreibt: „80 Jahre nach ‚Anschluss'“ … Null „Jahre nach ‚Anschluss'“ träfe gesinnungsgemäß doch …

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Heimatmode, Lust am Untergang

Und ein Untertitel für das Permastück auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne könnte sein:

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Und ein weiterer:

fpö untensuliet – deutscherobby: lechz und lechz

 

FPÖ unzensuriert sogar zum Verunglimpfen von Namen absolut unfähig

Es gefällt FPÖ unzensuriert recht gar nicht, was Alexander Pollak schreibt.

Und weil es ihr so recht nicht gefällt, was Alexander Pollak schreibt, kann sie gar nicht anders, als zu versuchen, seinen Namen zu verhunzen.

Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert: „Pollack“.

Polack - FPÖ unzensuriert 9-1-18

Nicht erst seit dem montagsgemachten Verteidigungsminister ist im ganzen Land bekannt, den einzigen Kampf, den Menschen aus dieser nun montagsgemachten identitären Regierungspartei ständig zu führen haben, ist der gegen die Rechtschreibung der deutschen Sprache. Es ist nahezu rührend, es könnte Mitgefühl aufgebracht werden, wie sie unentwegt tapfer und doch vergeblich um die Beherrschung der deutschen Sprache kämpfen …

Im Grunde sind sie auch zum Beleidigen, zum Verunglimpfen durch Sprache recht unfähig. Sie werden wohl „Polack“ gemeint haben, wenn sie in diesem Kommentar vom 9. Jänner 2018 ständig von einem „Pollack“ schreiben, also „Polack“: abwertende Bezeichnung von Menschen aus Polen.

Und im Grunde wäre es auch keine Verunglimpfung, würden sie ihn „Polack“ nennen. Mehr schon eine Auszeichnung. Werden doch Menschen aus Polen auf FPÖ unzensuriert anerkennend beschrieben, als Nachzueifernde … Sie werden doch nicht Menschen in Polen, beseelt von gleicher identitärer Gesinnung, verunglimpfen wollen? Freilich, im Eifer, im unbändigen Willen nach Verunglimpfung kann es schon passieren, daß für das Verunglimpfen das Falsche gewählt wird. Der Geifer ist zwar ein unverzichtbarer Kamerad solcher Gesinnung, solcher Denke, aber für das Denken ist der Geifer kein Bruder.

Gesinnungsgemäß nimmt die Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert es mit Eifer und Geifer auf, schreibt in ihren Kommentaren ebenfalls ständig von einem „Pollack“. Auch Peter_ ist wieder mit einem Kommentar dabei. Sie erinnern sich, Peter_, der Mann, der zu Veranstaltungen als zahlender Teilnehmer reist, die ein nun montagsgemachter Innenminister mit seinem Vortrag …

Und was bei einer gesinnungsgemäßen Namensverhunzung nicht fehlen darf, ist, Menschen als „hässlich“ zu verunglimpfen. Das bringt gesinnungsgemäß Peter_ ein. Es darf dabei gesinnungsgemäß das Sexuelle auch diesmal nicht fehlen. Einer oder eine aus der Schreibstaffel pflichtet Peter_ bei, vermutet, „Pollack“ besitze bloß ein „Handwaggerl“, und darüber hinaus meint er oder sie, wohl auf sich selbst bezogen, es mache „Intelligenz geil“ … eine durchaus überraschende Feststellung in einem Land, von dem nur ein Slogan bisher bekannt war, es mache, kurz: schwarz …

 

FPÖ unzensuriert Jänner 18

 

Wehklage ohne Recherche

FPÖ unzensuriert - Info-Direkt - Jouwatch - Martin Sellner - Geld und Patriotismus

FPÖ unzensuriert bringt am 7. Jänner 2018 im Grunde eine Zusammenfassung der Wehklage von Martin Sellner auf seiner Homepage, daß er kein Bankkonto mehr habe, also in Österreich. In Ungarn scheint er jetzt eines wieder zu haben.

Die Hintergründe, weshalb ihm von einigen Banken das Konto gekündigt wurde, werden nicht genannt. Weder von FPÖ unzensuriert noch von Info-Direkt noch von Jouwatch. Verdächtigungen werden gebracht, kurz zusammengefaßt: „die linke Meinungsmafia“ war’s.

„Zudem versuche die Antifa zu verhindern, dass Sellner finanzielle Unterstützung erfährt.“

Das schreibt Jouwatch. Erstaunlich, welch großer Einfluß der „Antifa“ zugeschrieben wird.

Dabei hätte gerade von Journalistenwatch erwartet werden dürfen, daß sie nicht Verdächtigungen, Vermutungen weitergibt, sondern der Sache auf den Grund geht. Schreiben doch für Journalistenwatch gerade Personen, die von sich meinen, die Elite des Journalismus zu sein, und meinen das wohl nicht nur auf Österreich beschränkt.

Martin Sellner jammert und FPÖ unzensuriert jammert für ihn, aber die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ sammle doch auch Spenden und habe dennoch …

Es wird wohl auch in dieser Sache sich am Ende herausstellen, wenn wer sich die Mühe macht, es genau zu recherchieren und nicht nur auf das je zu bezweifelnde Wort Sellners setzt, daß es sich nicht ganz recht so darstellt, wie es Martin Sellner darstellt, und wie es für ihn FPÖ unzensuriert, Info-Direkt und Jouwatch bereitwillig, ohne Recherche, darstellen.

Denn eines ist klar. Ohne Gesetzesbruch kann es in Österreich nicht gehen, einer Person ein Konto zu kündigen, zu sperren, zu verweigern. Seit dem 18. September 2016 gibt es beispielsweise in Österreich einen Rechtsanspruch auf ein Basis-Girokonto. Und mit diesem Gesetz ist auch geregelt, welche Verfehlungen dazu führen können, die zur Ablehnung eines Kontos berechtigen.

Es ist recht dünn, was hier FPÖ unzensuriert, Info-Direkt und Jouwatch anführen, weshalb Martin Sellner kein Konto … nein, es nicht dünn, es ist nichts, nur Verdächtigungen, Vermutungen, gesaugt aus der gemeinsamen Gesinnung.

FPÖ unzensuriert zitiert die Wehklage von Martin Sellner auch darüber, Paypal habe ihn gesperrt … Gesinnungsgemäß erzählt Martin Sellner nicht, weshalb. Und gesinnungsgemäß ergänzt FPÖ unzensuriert nicht, weshalb. In der Collage kann ebenfalls gelesen werden, was „Der Tagesspiegel“ am 14. Juni 2017 dazu schrieb:

„Menschenverachtender geht es kaum: Die Identitäre Bewegung will verhindern, dass im Mittelmeer Flüchtlinge gerettet werden. Dafür wollen die Rechtsextremisten ein Schiff auf das Mittelmeer schicken, das Hilfsorganisationen behindern soll. Für die vom Ertrinken bedrohten Asylbewerber würde das den Tod bedeuten. Jetzt aber hat PayPal den Rechtsextremisten das Spendenkonto eingefroren. Das hat Martin Sellner, der Anführer der Identitären Bewegung Österreich, auf Twitter bekannt gegeben.“

Info-Direkt schreibt von „[u]nrühmliche[m] Höhepunkt in der Jagd auf Patrioten“ … „Rechtsextremisten“ sind also „Patrioten“. Das ist der Gesinnungskreis in Österreich, dessen Zentrum der „Patriotismus“ ist

der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund …

NS Die FPÖ ist nun eine montagsgemachte Regierungspartei, also die

erste identitäre Regierungspartei in der Europäischen Union und mediales Lügen für Malý-Strachu-Vláda in Österreich

FPÖ unzensuriert Sommerfeld - Sellner - identitär - Paypal

Wolfgang Dvorak-Stocker, Neue Ordnung und FPÖ unzensuriert: „Diese Verbreitung von Dreck in den Medien muss endlich aufhören!“

Neue Ordnung FPÖ unzensuriert

Der montagsgemachte Vizekanzler der Republik Österreich teilt weiter gesinnungsgemäß recht gern Kommentare der FPÖ unzensuriert, die von Maskottchenpaten Martin Graf gegründet wurde.

Es schreibt weiter recht gern für FPÖ unzensuriert Wolfgang Dvorak-Stocker. Wie am 5. Jänner 2017. Worüber schreibt er? Es will nicht einmal der Titel genannt werden. Denn allein schon die Nennung des Titels würde eine Anerkennung bedeuten. Aber was im Titel genannt wird, ist eine bloße Behauptung, die Angeberei im Titel wird bereits bestätigt durch seinen ersten Kommentarsatz bestätigt: „von der ‚Natur‘ nicht vorgesehen …“.

Wolfgang Dvorak-Stocker hat es nicht für FPÖ unzensuriert geschrieben, sondern für seine „Neue Ordnung“. Und FPÖ unzensuriert hat, wie in der Collage gelesen werden kann, es bloß übernommen.

Die passende Antwort hierzu darf dem Kommentar von Peter_ entnommen werden:

„Diese Verbreitung von Dreck in den Medien muss endlich aufhören!“

Peter_ meint damit gesinnungsgemäß nicht FPÖ unzensuriert. Wie auch? FPÖ unzensuriert ist ja kein Medium, sondern, um den montagsgemachten Infrastrukturminister zu zitieren: „Das ist Grafs Homepage.“

Und wer Peter_ ist? Nun, das ist der Mann, der beispielsweise eine Veranstaltung im Vorort von Braunau besucht, auf der der inzwischen montagsgemachte Innenminister Vortragender …

Peter_ schreibt in seinem Kommentar noch etwas, das die recht hohe Meinung von den und die recht hohe Wertschätzung für die Menschen, für die die FPÖ stets vorgibt, da sein zu wollen, in dieser Gesinnungsschaft unmißverständlich zum Ausdruck bringt:

„Die gleichgeschalteten Medien, … darunter die Proleten-Porno-Zeitung ‚Kronenzeitung‘ – werben in großflächigen Anzeigen wieder für Perversen-Veranstaltungen in Wien.“

Ein rechter Gesinnungsmann wie Peter_, der bei einem Cesar Bresgen studiert hat, kann nur Abscheu haben vor einer „Proleten-Porno-Zeitung“, die von Menschen gelesen wird, um deren Stimmen die FPÖ stets so recht gurrt.

Ja, da hat doch FPÖ unzensuriert schon ein rechtes ordentliches Verständnis von Qualität. Es ist ja auch kein Medium, sondern die „Homepage“ von … Und so eine Qualität, wer könnte Berufener in der Qualitätsbestimmung sein als der zurzeitige Vizekanzler, diese durch Verbreitung anzuerkennen?

FPÖ unzensuriert - Kronenzeitung - Proleten-Porno-Zeitung

Ach ja, Wolfgang Dvorak-Stocker. Ein Gesinnungsmann, über den es nichts mehr zu sagen gibt. Zu viele Kapitel, in denen er vorkommt. Es ist wohl etwas Wahren daran, daß Figuren sich in Romane drängen, ohne diese je in Romanen gehabt haben zu wollen. Wolfgang Dvorak-Stocker ist so eine Figur. Aber nicht nur er.

Wolfgang Stocker-Dvorak gibt also die „Neue Ordnung“ heraus. Was in dieser zum Lesen vorgesetzt wird, wer für diese schreibt, kurz gesagt, wer die „Aula“ kennt, wer die „Zur Zeit“ kennt, weiß, was von der „Neuen Ordnung“ zu erwarten ist. Mehr will dazu gar nicht mehr geschrieben werden. Es kann dem Kapitel Die geforderten Verbotsgesetze auch nichts Deutlicheres mehr hinzugefügt werden.

Eines aber wirkt doch weiter befremdlich. Wie sehr medial versucht wird, aus Alexander Höferl den „Chefredakteur“ der FPÖ unzensuriert zu machen,

FPÖ unzensuriert: Beteiligungen an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH werden öfter gewechselt als deutsche Schleifen.

während ein ausgewiesener Chefredakteur der FPÖ unzensuriert keine Erwähnung findet. Es ist ein Gesinnungsmann aus dem Verlag von Dvorak-Stocker. Es wird wohl dieser ehrenwerte und staatsausgezeichnete Verlag aus dem Steiermärkischen nicht in Verbindung gebracht werden wollen mit dieser „Homepage“.

FPÖ unzensuriert - Vor Dreck schützen

Und was zu diesem Gesinnungsmann aus dem Steiermärkischen doch noch einfällt. Statt Nemeth hätte auch er im Verhandlungsteam der FPÖ sitzen können, als es um, kurz gesagt, die nächste Regierung in Österreich ging. Ein Unterschied zwischen ihm und Norbert Nemeth beispielsweise in bezug auf „Ehe für alle“ ist nicht auszumachen.

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

Zum Abschluß noch. Ja, so einen rechten Gesinnungsmann zu verteidigen, wem stünde es einzig zu, ihn zu verteidigen als einer Homepage, deren wichtigster Verbreiter ein nun montagsgemachter Vizekanzler ist …

FPÖ unzensuriert verteidigt in hohen stockerischen Worten den Unsinn, um nicht zu sagen, den National…

Neue Ordnung

Martin Graf, Gründer und Maskottchenpate von FPÖ unzensuriert

FPÖ Unzensuriert - Maskottchenpate und Gründer Martin Graf

Wie jetzt versucht wird, Alexander Höferl medial als „Gründer“ von FPÖ unzensuriert herbeizuschreiben, wohl um den Mandataren dieser nun montagsgemachten Regierungspartei sich anzudienern, wohl auch, um sich selbst einreden zu können, keinen Umgang mit solchen Menschen zu pflegen, sich also ein sogenanntes reines Gewissen herbeizuschreiben, wenn über Funktionärinnen dieser nun montagsgemachten Regierungspartei etwas sogenanntes Gutes geschrieben werden muß, ist offensichtlich.

Aber nicht Alexander Höferl, nicht ein Mitarbeiter dieser Partei also, hat FPÖ unzensuriert gegründet, und das kann nicht oft genug wiederholt werden in Anbetracht der medial massiv einsetzenden Umschreibung der Geschichte der letzten Jahre, sondern es war ein Mandatar dieser Partei, nämlich Dr. Martin Graf.

Wie im Kapitel

III. Präsident NR unterstellt sich, in einer Diktatur zu leben

gelesen werden kann, gab es „Unzensuriert“ bereits als „Infobrief“ von Martin Graf, als er noch nicht einmal zum III. Präsidenten NR mit Mehrheit im österreichischen Parlament gewählt worden war.

Weiter kann gelesen werden, daß es Martin Graf war, der den „blauen Adler“ von FPÖ unzensuriert auf den Namen „Viktor“ taufte.

Martin Graf, der Maskottchenpate …

Damals, wie ebenfalls gelesen werden kann, war Alexander Höferl auch schon mit dabei. Ein treuer Mitarbeiter eben, der öffentlich für das einstehen muß, was seine Dienstgeberin … und darüber hinaus erfüllt er für gar viele Medienmenschen in diesem Land eine wichtige Aufgabe, sie können sich vor ihre Spiegel stellen und mit einem herbeigeschriebenen reinen Gewissen aufsagen, sie wären stets mit äußerster Kritik, stets mit äußerster Schärfe gegen eine Gesinnung, für die ein Alexander Höferl steht, vorgegangen, sie hätten nie gezögert, die ehrenwerten Mandatare und Funktionärinnen dieser Partei darauf hinzuweisen, welche verabscheuungswürdigen Positionen ihre Mitarbeiterinnen …

 

FPÖ unzensuriert – Österreichischen Medien groß über ihre Seiten geschrieben: Es ist der Graf und nicht der Höferl

Für Norbert Hofer ist Nichtgründer Alexander Höferl total in Ordnung

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was alles Arbeitnehmerinnen in Österreich zugetraut wird, also wenn es um Dienstnehmer der mittlerweile montagsgemachten identitären Regierungspartei geht. Genauer: auf diese abgeschoben wird. Denn. Es ist nicht das Positive, das auf die Arbeitnehmer je abgewälzt wird. Wie auch das Beispiel des freiheitlichen Angestellten Alexander Höferl ein weiteres Mal zeigt.

“Der Alexander Höferl ist total in Ordnung.” – Norbert Hofer versteht die Aufregung um Herbert Kickls Kommunikationschef und Gründer des Rechtsaußen-Mediums “Unzensuriert” nicht.

Das zitiert „Vorarlberg Online“ am 23. Dezember 2017, übernommen, wie es aussieht, von der APA.

Aber Alexander Höferl ist nicht der „Gründer“ von FPÖ unzensuriert.

Das alles wird gewußt. Nun aber, die identitäre Parlamentspartei zur montagsgemachten Regierungspartei, sehen es Medien in Österreich als notwendig an, für die FPÖ …

Und je mehr Medien das Geschäft der FPÖ besorgen, freiwillig, aber nicht uneigennützig, immerhin ist sie nun eine Regierungspartei, ist in Erinnerung zu rufen:

Martin Graf, der versteckte Inhaber von „Unzensuriert.at“ – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Was einst nur im „Rechtsaußen“ Thema war, ist nun Regierungsprogramm, wenn etwa an Südtirol gedacht wird. Martin Graf wollte schon 2009 eine Volksabstimmung, ob Südtirol wieder zu Tirol, also zu Österreich … Der Anschluß ist noch nicht zur Gänze Regierungsprogramm, aber für die FPÖ ist die Doppelstaatsbürgerschaft ein „erster Schritt“

Südtirol, Heim ins Österreich

darauf zu.

Auf viele Kapitel könnte hingewiesen werden, die mit Martin Graf …

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Es kann verstanden werden, daß für Norbert Hofer die Männer von FPÖ unzensuriert „total in Ordnung“ sind, war er doch selbst einmal einer, der für diese Website als „Autor“ geführt wurde. Und der nun montagsgemachte Minister weiß am besten, wessen Website die FPÖ unzensuriert ist: „Das ist Grafs Homepage.“

Darüber hinaus wurde Martin Graf von Norbert Hofer würdig in der Zeit vertreten, als Martin Graf nicht im österreichischen Parlament saß. Etwa bei der identitären Herzensangelegenheit Südtirol. Er kümmerte sich auch rührig um den grafschen Maler …

Für das Europäische Forum Linz kommt nur der Beste der rechtbesten Kunstschaffenden als Aussteller in Frage: Odin Wiesinger, Lieblingsmaler des NR Präsidenten III

Europäisches Forum Linz – Davor schaut Wiesinger noch bei Hofer vorbei

Der montagsgemachten Regierung von ÖVP und FPÖ kommen Medien nicht nur im Hinblick auf FPÖ unzensuriert entgegen, sondern sie schreiben diesen zwei Parteien

Lügen in Zeiten der Fake News

mehr und mehr – was gravierender ist, weil es um das Wahlergebnis vom 15. Oktober 2017 geht – eine Wirklichkeit herbei, die es so nicht gab … wie es auch nie einen Arbeitnehmer gab, der FPÖ unzensuriert gründete.

Armer Arbeitnehmer Alexander Höferl, was ihm medial alles umgehängt werden will, auch die Position des „Chefredakteurs“ von FPÖ unzensuriert …

FPÖ unzensuriert: Beteiligungen an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH werden öfter gewechselt als deutsche Schleifen.

Dienstnehmerinnen der FPÖ haben es nicht leicht. Sie müssen für alles herhalten, das nicht als positiv angesehen wird, während ihre Dienstgeberin hofiert wird, und nun als Regierungspartei noch mehr hofiert werden wird.

Alexander Höferl ist nicht der einzige Dienstnehmer, der von Medien und Funktionären und Mandatarinnen von anderen Parteien belastet wird …

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

O ehrenreich‘ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm‘ Mitarbeiter

Wunder der Wandlung: Aus Haß wird Kontroverse.

Dr. Martin Graf – Umfragezwischenstand und politische Konsequenzen im Parlament, von Angestellten

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist