Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht

Auch heute noch, am 7. Juli 2016, wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Infamie zur Verbreitung veröffentlicht – das Datum ist bestätigt, wie in der Collage gelesen werden kann, durch den Kommentar „Schlechte Nachrichten für Christian Kern  …“, der heute am 7. Juli 2016 auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht worden ist.

Was auf Facebook gelöscht kein Grund für FPÖ unzensuriert zu löschen.jpg

Auf FPÖ unzensuriert also seit dem 27. Juni 2016 wird dieses „Schreiben“ der Infamie zum Herunterladen und zum Verbreiten veröffentlicht gelassen …

Es wurden darüber über die Plattform des Unternehmens Twitter bereits viele, wie es so schön heißt, aus Politik und Medien in der Nacht vom 27. Juni auf den 28. Juni 2016 informiert, nicht nur He.-Chr. Strache, am 29. Juni 2016 sogar mit einer E-Mail Norbert Hofer direkt …

Es reichte schon einmal eine Mitteilung auf Twitter, um sogar ein einziges Wort zu löschen, jedoch erst nach Monaten, wie gelesen werden kann: Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen …

Übrigens: Das dann doch mühsam abgerungene gelöschte Wort schrieb ebenfalls Peter_, von dem auf FPÖ unzensuriert auch die Infamie gegen Alexander van der Bellen, von einem Menschen, der in der dritten Person Mehrzahl spricht: „uns als Kopie vorliegt …“ und nicht zum ersten Mal: „nach der freiheitlichen Reform werden wir …“ . Das macht erklärlich, weshalb Gates of Vienna schreiben kann, es sei auf Unzensuriert veröffentlicht …

Und am 3. Juli 2016 von ihm eine Wiederbetätigung der Infamie, reduziert auf ein Wort …, um eine Nichtwahlempfehlung abzugeben in einem Kommentar, und einen befehlstonartigen Aufruf für …

Die Folge von der aktuellen Mitteilung vom 27. Juni 2016? Wie in einer Tagesverteilung von heute gelesen werden kann, „Jaskova hat das gefälschte Dokument inzwischen von ihrem Account gelöscht -„: also von Facebook, währenddessen von FPÖ unzensuriert weiterhin … Es kann also ein weiteres Mal nicht nur dieser Fall zusammengefaßt werden in einem Satz, wie dieser am 2. Juli 2016 bereits formuliert: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook

fpö unzensuriert - norbert hofer - he chr strache -Wie nicht nur einmal hier schon geschrieben wurde, es kann nicht die Aufgabe von Menschen sein, die mit der FPÖ nichts zu tun haben, darauf zu achten, sondern es ist die Pflicht jeder Partei, auch einer identitären Parlamentspartei, dafür zu sorgen, daß ihre Websites und Medien … wie auch im Schreiben an Norbert Hofer zum Ausdruck gebracht.

Und es wäre auch eine schier unbewältigbare Aufgabe. Denn bei einem systematischen Durchleuchten der FPÖ unzensuriert … wenn stets schon aus Zufall auf Kommentare gestoßen wird, die seit Jahren auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht sind, wie etwa jene von Axel Heinzmann …

Norbert Hofer - Schreiben 29-06-2016 betreffend FPÖ unzensuriert.jpgPS Hans Rauscher hat zu dieser Infamie auch etwas geschrieben, am 5. Juli 2016, unter dem Titel „Hofers rechtsextreme Unterstützer im Netz“ … Wie auch dieser Fall zeigt, es sind nicht die Namenlosen, es kann konkret benannt werden. Aber auch Hans Rauscher schreckt davor zurück. Es ist nicht das „Netz“. Alles ist klar und deutlich. Nichts ist vernebelt. Seltsam undeutlich hingegen ist in österreichischen Medien bloß die Kritik. Deutlich schreibt es etwa Gates of Vienna: „Veröffentlicht auf Unzensuriert“, aber nicht als Kritik, sondern zur weiteren Verbreitung der Infamie auch in englischer Sprache. Und auch Hans Rauscher öffnet Norbert Hofer eine Tür – er müßte sich bloß distanzieren …

Distanzieren – was für ein milder Anspruch. Das wird ihm Norbert Hofer leicht erfüllen können, wie es ihm als führenden Gesinnungsherstellungsmann einer identitären Parlamentspartei schon einmal leichtfiel, vor der außerparlamentarischen identitären Gruppe zu warnen … Ein glaubwürdiges Handeln wird gar nicht verlangt, dieser aktuelle Fall wäre ein weiterer Anlaß gewesen …

Ein zutreffender Titel wäre gewesen: Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee, aber dann hätte Hans Rauscher einen anderen Artikel schreiben müssen, konkreter, keinen mit Ausstiegshilfe und Entlastungsunterstützung auf mannigfache Art … Wie bereitwillig und gedankenlos die Wörter der „Rechtsextremen“ übernommen werden: das „Netz“ … Kann unter einer solchen Überschrift ein anderer Artikel stehen als der geschriebene?

6 Gedanken zu „Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht

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