Am 15. Juli 2023 sprechen Marc Friedrich, Barbara Kolm, Steffen Krug und Markus Krall nicht über das, worüber seit längerem gerne etwas mehr gelernt würde werden wollen, worin, wie schon zu erfahren war, allen voran Markus Krall unter diesen Expertinnen ein, mehr, der Experte ist. Aber weil sie nicht über diese seine besondere Expertise sprechen, worin Markus Krall, einfach wie kurz gesagt, der Experte ist, fehlte in dieser Runde ein Gast aus Österreich, der aus Villach, dem filosofischen Nabel der Welt, kommende und nicht nur auf Villach einwirkende Filosof, der erhellende Ergänzungen zu den Ausführungen des Markus Krall in seinem Spezialwissen des „Ökosystems“ der —
Was hätte das für eine Lehrstunde sein können, mit den krallschen Ausführungen über das „Ökosystem“ und den lehrreichen Ergänzungen des villacherischen Filosofen besonders zum Brückenbau, wie ausführlich hätte der Filosof belegt und das krallische Ökosystem bestätigt, wer und wer nicht Brücken —
Statt dem Filosofen aber ist eine ebenso gehaltvolle Expertin geladen, immerhin auch eine aus Österreich, die zu diesem Gesprächszeitpunkt noch Vizepräsidentin der österreichischen Nationalbank ist, und so sprechen sie ebenso geistreich, wie sie über das, einfach wie kurz gesagt, System gesprochen hätten, wenn der filosofische Beistand für den Experten in die Runde geladen gewesen wäre, deren Titel hätte sein können: Bonobos bauen keine Brücken.
Ob Marc Friedrich, der, das muß zugegeben werden, bis zum Ansehen dieser Gesprächsrunde gänzlich Unbekannte, etwas hätte beisteuern können, wird nicht gewußt; es kann aber, wenn, sofern es gewollt wird, Informationen über den, einfach wie kurz gesagt, Moneyfixer eingeholt werden, davon ausgegangen werden, daß er sich in der Sekunde ebenfalls als ein Experte auf dem Spezialgebiet des Experten geoutet hätte. Es darf hier das englische Wort verwendet werden, werden doch von dieser Runde der Expertinnen, Beleg ihrer Weltlmännischkeit, mannigfach englische Phrasen eingestreut.
Zum großen Bedauern ist, wie gesagt, nichts weiter von dem Spezialwissen des Experten aus diesem Gespräch der Experten zu erfahren, sondern … Damit könnte das Kapitel auch schon enden, wären in diesem Gespräch nicht ein paar Aussagen gefallen, die schmerzlich vermissen lassen, daß nicht über das Spezialfach des Experten gesprochen wurde, was wäre das für ein informatives, lehrreiches Gespräch geworden, wenn sie nicht über das gesprochen hätten, worüber sie sprechen, am 15. Juli 2023. Sie sprechen, damit Sie das Bedauern verstehen, statt über das System des Experten und des Filosofen, sprechen sie … ein paar Zitate aus diesem Gespräch am Ende —
Steffen Krug: Herzlich willkommen zur Alpha-Trio-Sommerausgabe 2023, hier aus dem Taunus wieder, und wir haben das Sommerloch[…] glücklicherweise habe ich nach langen, langen Jahren, nachdem wir uns aus den Augen verloren haben, Barbara, haben wir über unseren gemeinsamen Bekannten, den Thomas Bachheimer, wieder Kontakt bekommen […]
Thomas Bachheimer, ein bedeutender Mann, aus Österreich, der dort auftritt, wo nur die Bedeutendsten auftreten, in Österreich, beispielsweise eine volkstanzelnde — wer schlecht hört, hört volkskanz’lnde — Persönlichkeit … bloß so eine Persönlichkeit kann den Kontakt zu einer Vizepräsidentin —

Steffen Krug: Barbara Kolm ist mittlerweile Vizepräsidentin der österreichischen Nationalbank, hat also, was gerade diese Themen angeht, noch einmal einen ganz anderen Einblick. Und war auch gerade, wie sie mir sagte, kommt grade aus dem Flieger und war in Japan und China unterwegs und zwischendurch auch mal in Denver und ist jetzt grad hier gelandet. Und Barbara vielen, vielen herzlichen Dank, daß Du die Zeit nimmst, ich weiß, das ist totaler Jetlag, den Du jetzt eigentlich hast […] Heute mal ausnahmsweise auf der Rechtsaußen-Position der Markus Krall, das war ihm heute wichtig, rechtsaußen, das läßt nichts gutes ahnen […] Und, ja, zu dieser Ausgabe in der Mitte unser Moneyfixer […] Marc Friedrich […]
Barbara Kolm: Ich muß gleich zwei Disclaimer machen. Der erste ist, der leichtere, meine Stimme ist ziemlich angegriffen, ich habe gestern zwei lange Vorträge gehalten und Interviews geben […] Mein Team behauptet dann immer, wenn ich mit so einer Stimme sprich, dann kling ich wie die Zarah Leander. Ich hoffe, die Inhalte sind dann besser, als wenn sie das singen würde. Aber. Und der zweite Disclaimer ist, natürlich spreche ich nicht für die EBZ, ich spreche als Privatperson, als Barbara Kolm, ich sprech auch nicht für die österreichische Nationalbank, das ist immer ganz wichtig, nichtsdestotrotz habe ich natürlich entsprechende Meinungen und werde bei manchen Fragen vielleicht ein bisschen elegant diese umschiffen, aber ich glaub, jeder, der mich kennt, weiß dann ganz genau, wie das zu verstehen ist, und wie der Markus und ich uns auch sehr lang schon kennen, der würde dann vielleicht noch einmal etwas draufsetzen.
Marc Friedrich:
Markus Krall:

Da nichts vom Spezialfach des Experten gelernt werden konnte, weil über dieses nicht referiert wurde, kann bloß erzählt werden, was sonst, etwas von Steffen Krug
Die ROLAND BAADER-Auszeichnung wurde durch das Institut für Austrian Asset Management (IfAAM) gestiftet. Die Preisträger werden durch eine Jury gewählt, der neben dem jeweils aktuellen Preisträger auch Daniel Baader (Familie Roland Baader), Olivier Kessler (Liberales Institut Schweiz), Steffen Krug (IfAAM-Institut Hamburg) sowie Prof. Thorsten Polleit (Ludwig von Mises Institut Deutschland) angehören.
es könnte gesagt werden, je freiheitlicher, desto mehr zieht es gen —
Der Sohn von Roland Baader über die Roland Baader-Auszeichnung: Als einer der meistgelesenen Freiheitsautoren im deutschsprachigen Raum hat er mit seinen Büchern, Artikeln und an deren Publikationen in den vergangenen 25 Jahren Menschen aus allen Schichten und jeden Alters die Freiheitslehren des (Klassischen) Liberalismus und die Ideen der Österreichischen Schule in verständlicher, eindringlicher und wortgewaltiger Sprache nahegebracht. Mit der ROLAND BAADER-Auszeichnung sollen Leistungen und Verdienste anerkennend gewürdigt und herausgestellt werden, die im Zusammenhang stehen mit den freiheitlichen Idealen, denen sich Roland Baader verbunden und verpflichtet gefühlt hat. Den Preis erhalten schöpferisch tätige Personen (Publizisten, Unternehmer, etc.
Ein objektiv ausgewählter Preisträger gesinnungsgemäß Markus Krall, die schöpferische tätige Person mit freiheitlichen Idealen —
Das Institut für Austrian Asset Management (IfAAM) gibt bekannt, dass der Autor und Jurist Carlos A. Gebauer die ROLAND BAADER-Auszeichnung 2024 erhält. Die Verleihung des Preises findet am 01.06.2024 in Waghäusel-Kirrlach im Rahmen des ROLAND BAADER-Treffens 2024 statt. […] Man kann in Carlos A. Gebauer geradezu die Verkörperung des ermutigenden Satzes von Hölderlin „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ sehen:
in Wien zur Zeit eine Denkmalparole, verkündet von
einer Sitzenden auf der Mölker Bastei …

Steffen Krug weiß Personen mit freiheitlichen Idealen ausfindig zu machen, und sie augenblicklich zu interviewen:
Steffen Krug: Ich bin hier mit Hans Georg Maaßen auf den Hayektagen 2023. Herr Maaßen, die meisten bringen Sie noch in Verbindung mit ihrem Posten als ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Wie kommt es, daß wir Sie heute beim Jahrestreffen der Hayek-Gesellschaft in Erfurt antreffen?
Hans Georg Maaßen: Ich bin seit gut einem Jahr Mitglied der Hayek-Gesellschaft und ich habe mich auch sehr gefreut darüber, daß man mich aufgenommen hat und mich verbindet einiges mit Hayek, auch wenn man es vielleicht nicht so sieht oder denkt, ich bin ja, wie Sie wissen, ehemaliger Geheimdienstchef […] und was mir an Hayek gefallen hat, daß er eigentlich staatswissenschaftlich gedacht hat, also nicht nur der Ökonom war, sondern sich auch mit der liberalen Gesellschaftsform beschäftigt hat.
Institute über Institute, und wer so schöpferisch wie Markus Krall ist, ist gesinnungsgemäß vielen Instituten recht willkommen, auch etwa dem „Austrian Institute of Economics and Social Philosophy (kurz: Austrian Institute)“, dessen Präsident ein „Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Universität Santa Croce, Rom (1990-2020), seit 2020 Visiting Professor“ und mitarbeitende Hochgradige wie ein „Wirtschaftsredakteur bei eXXpress“ …

Institute über Gesellschaften, und dabei voran immer wieder Österreich —
„Wenn ich mir was wünschen dürfte, käm‘ ich in Verlegenheit, was ich mir denn wünschen sollte“, dieser von Charlotte Rampling gesungene Refrain müßte in diesem Fall geändert werden auf

Wenn ich mir das leisten könnt‘, käm‘ ich nicht in Verlegenheit, wen ich mir denn wünschen sollt‘, am 13. Juli 2024 in Königstein, für ein „exklusives Dinner mit einem Gastgeber Ihrer Wahl um € 1.699“ … die Wahl fiele nicht auf die nun Ehemalige der österreichischen Nationalbank, sondern auf Markus Krall, mit der höflichen Bitte an ihn, beim exklusiven Dinner eklusiv seine ureigene Expertise …
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.