Der „Dämon im TV-Studio“, also zu diesem Gerald Grosz am 13. April ’24 auszulassen hatte, wurde bereits erwähnt, in
Und nachdem Zahlen nicht lügen, gibt es“ Gerald Grosz, „Flaschenöffner“, Gruppe „Österreich
Und dies reichte als Erwähnung völlig aus. Säße dieser nicht wöchentlich in einem TV-Studio zum Verdienen seiner fellnerischen „Zwetschken“, und würde zu diesem nicht auch sofort und sofort immer „Verkehrungen ins Gegenteil“ von Sylvia Sasse einfallen, nicht nur deswegen, weil in diesem Buch aus 2023 Österreich
[Z]eigen darüber hinaus, dass die Verkehrung ausgerechnet dort zu einer Gleichsetzung führen soll, wo Differenz zur Diskriminierung wird, wenn etwa Feminismus als Sexismus gegenüber Männern gelesen wird oder wenn sich Identitäre mit von Siedler:innen vertriebenen und ermordeten Native Americans gleichsezten, weil sie nun angeblich von Geflüchteten und Immigrant:innen bedroht werden, die ihnen in Europa ihre Identität rauben. Die Autor:innen zitieren als Beispiel den Mitbegründer der Identitären Bewegung in Österreich, Alexander Markovics, der von einer vermeintlichen „Kolonisation unseres Landes“ spricht. In solchen Fällen geht es darum, Unterschiede auszulöschen und Täter mit ihren Opfern gleichzusetzen, das heißt die Bedrohenden als Bedrohte darzustellen. So wird im Grunde wiederum aus einer Position der Macht die Kritik an dieser Macht als Unterdrückung, Ausgrenzung und Bedrohung interpretiert, das rassistische Anliegen wird mit den Mitteln des Antirassismus vertreten.
Erwähnung findet, sondern weil mit diesem Buch grundsätzlich und generell die „Machttechnik“ des „Establishments“,
Spätestens seitdem ein faschistisch agierendes politisches System einen Krieg mittels „Entnazifizierung“ rechtfertigt, ist klar: Verkehrungen ins Gegenteil sind eine allgegenwärtige Machttechnik. Doch nicht erst seit Putins autokratischem Regime, nicht erst durch Verschwörungstheorien oder Trumps Versuch, Fakten konsequent als Lüge zu deuten, können wir Verkehrungen beobachten. Wie Sylvia Sasse mit berückendem Blick nachweist, ist die Geschichte vielmehr voll von politischen wie medialen Strategien zur Erschaffung verkehrter Welten – und die Verkehrung ins Gegenteil ein direkter Angriff auf Differenz und Demokratie.
zu dem dieser nicht zu gehören vorgibt, gegen dieses dieser zu kämpfen vorgibt, aufgezeigt wird. Sein Traum, noch mehr zum von ihm bekämpften „Establishment“ zu gehören, in diesem von ihm bekämpften „Establishment“ ganz nach oben zu steigen, seine Spitze einzunehmen,
war „Wachs“ …

Demokratie verkehrt dieser Wahlgescheiterte in Autokratie, in der der Wahlgescheiterte „Verfassungsbrecher“ an seiner statt am Werke sieht; ein weiteres Unnötiges von ihm, diese ebenfalls mit Bestimtheit nicht von ihm stammende Wortschöpfung, aber wenn der Wahlgescheiterte schon die Verfassung meint in Kriminalisierungsabsicht erwähnen zu müssen, kann ein weiteres Mal festgehalten werden, die österreichische Bundesverfassung ist dringend zu prüfen, zu ändern …
In der Wahl, der er sich in Österreich stellte, erhielt er 5,6 %, nur 5,6 % der in Österreich Wahlberechtigten wollten einen aus dem von ihm bekämpften „Establishment“ an der Staatsspitze haben, dieses „System“, das sein gesinnungsgemäßes Establishment in Österreich vertritt, erlitt aus dessen Sicht eine Niederlage, aber aus demokratiepolitischer Sicht war es nicht ein Sieg, sondern die einzig vernünftige Entscheidung der Wahlberechtigten.
Diese 5,6 % können und müssen in diesem Jahr der Wahlen der Leitprozentsatz der Wahlberechtigten sein, mehr als 5,6 Prozent haben die von diesem Wahlgescheiterten Umworbenen nicht verdient,
auch wenn das schon zu viele „Zwetschken“ sind, oder vielleicht nur eine Zwetschke, dafür aber so groß, als wäre es eine Birne …
Wie es den Wahlgescheiterten nach Deutschland treibt, treibt es den von ihm Umworbenen als

Vor über vierzig Jahren, genauer, am 24. April 1983, erhielt die Establishmentparlamentspartei, in der der Wahlgescheiterte so viele Jahre zubrachte, fünf Prozent in der Nationalratswahl,
vor zwanzig Jahren, genauer am 13. Juni 2004, erhielt die Establishmentsparlamentspartei 6,31 % in der EU-Wahl,
die Systemparlamentspartei der vom Wahlgescheiterten Umworbenen gab es vor zwanzig Jahren nicht einmal …
Möglicherweise dachte sentimental eine Niederösterreichische an diese Zeit vor Jahrzehnten, als, kurz ist das her, auch ein Stück in Richtung „Normalität —
Ja, Wahlergebnisse in diesem Jahr wie vor Jahrzehnten, wäre, so bescheiden sind die Ansprüche geworden, wären in dieser Hinsicht schon eine Rückkehr zur „Normalität„,
zu einer Normalität aber, die es jedoch für die Partei der Niederösterreichischen jedenfalls in diesem Jahr der Wahlen nicht mehr geben wird.
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