Hausers Nachrichten aus Straßburg

Gerald Hauser von der patriotischen Parlamentspartei „ist schockiert“.

Gerald Hauser von der identitären Parlamentspartei braucht, um seine gesinnungsgemäße Politik zu machen, die Website „Der Status“, deren Geschäftsführerin und Gesellschafterin Bernadette Conrads ist, die zuvor als Chefredakteurin von „Wochenblick“ derart erfolgreich war, daß das conradsche Team nun mit „Der Status“ weitermacht, nachdem „Wochenblick“ im Konkurs geendet war. Für das „Wochenblick“-Team waren es von 2016 bis 2023 wohl sieben gute Jahre, aber nach sieben Jahren endet alles, was gesinnungsgemäß „aus dem Volk [Gerald Hauser] für das Volk [Gerald Hauser]“

Mit „Der Status“ geht es aber bescheiden weiter, zwei gute Jahre weniger, nur „5 gute Jahre“, so das Versprechen das einer aus der hauserischen Partei der conradschen Website bezahlt gibt.

Viele meinen, diese vom „kleinen Mann“ angeführte Partei mache mit Sprüchen wie „5 gute Jahre“ Wahlwerbung für die österreichische Nationalratswahl am 29. September 2024,

aber wer sich die Website „Der Status“ ansieht, wie an diesem 19. September 2024, wird sich des Eindrucks nicht erwehren können, es sind bezahlte Bekentnisse einzig für diese Website, um dieser wenigstens fünf Jahre, so wie diese Partei des „Präsidenten der Herzen“ mit bezahlten Anzeigen „Wochenblick“ tatkräftig mithalf, es auf die sieben Jahre zu bringen.

Ach, der arme „Bürger“ Hauser, angewiesen auf Website des Europäischen Parlaments, um Zugang zu seinen gesinnungsgemäßen „Der Status“-Nachrichten zu haben, jetzt, da es für ihn auf der ganzen weiten Welt keinen Zugang mehr zum „Status“ gibt,

wie wird er jetzt im Parlament abstimmen können, wie wird er jetzt wissen, wann er mit Ja, wann er mit Nein, wann er sich der Stimme zu enthalten hat …

Oh, armer kleiner „Bürger“ Gerald Hauser, was wird er am 24. September ’24 in der Lugner-City mit der „Lichtgestalt“ des „kleinen Mannes“ sprechen können, wenn er in der Lugner-City keinen Zugang zu seinen statusschen Nachrichten hat,

aber er wird nicht sprechen müssen, nur der „Lichtgestalt“ in der Lugner-City zuhören, die ihm seine statusschen Nachrichten ganz ersetzen wird: „Er sieht in Österreich die Chance, ‚die Welt aus der Hölle zu führen‘.“

Bernadette Conrads: „Das ist ein Skandal: Die EU-Politik in Brüssel darf offenbar nur noch Hofberichterstattung lesen. Man „schützt“ sie vor der Wahrheit, vor der kritischen Meinung des Volkes.“ Sie verspricht: „Wir lassen uns nicht unterkriegen und sagen weiter, was andere verschweigen. Derzeit prüfen wir, wie wir den Mitarbeitern und Parlamentariern in der EU unsere Recherchen wieder frei zugänglich machen können. Unser IT-Fachmann erarbeitet eine Lösung. Weiters prüfen wir rechtliche Schritte!“ Diese sind auch mit einem finanziellen Aufwand verbunden: „Um den Fortbestand unserer freien Berichterstattung zu unterstützen, könnt ihr an den Status spenden. Jeder Euro zählt!“Und appelliert, die Kunde über die unfassbaren Vorgänge unters Volk zu bringen: „Teilt diesen Beitrag. Sprecht über die ungeheuerliche Brüssel-Zensur. Zeigt Von der Leyen, dass wir uns nicht mundtot machen lassen!“

Aber ganz erfolgreiche Geschäftsfrau, wie in der Vergangenheit so auch in der Gegenwart weiter, weiß Bernadette Conrads recht genau, wie der „Fortbestand“ von „Status“ einzig zu sichern ist, einzig durch den freien Zugang über die Website des Europäischen Parlaments, damit ihre einzige Zielgruppe weiterhin … Es sollen doch wenigstens die fünf Jahre werden, die ihr und ihrem Team, dem „Volk“, bezahlt versprochen,

darüber hinaus, sie und ihr Team möchten den „kleinen Mann“ nicht enttäuschen, ihn nicht vorführen, als einen, der seinem Volk bezahltes Versprechen „5 gute Jahre“ bricht. Das Volk, sie und ihr Team, bereits nach zwei oder drei Jahren „Status“ beenden müssen wie einst „Wochenblick“ …

Aber sie als Geschäftsführerin des Statusvolkes könnte auch bei ihrem nächsten Treffen im Ferdinandihof ihre Volksrunde um „Spenden“ bitten, das sie wohl zur Wochenblickrettung verabsäumt hatte, und vielleicht ist dann auch

„der Chef“ des Strippenvolkes wieder einmal auf Blitzbesuch da, der, fragte sie ihn nur recht mutig ergeben, sich wohl nicht lumpen lassen würde.

Und sollte das immer noch genügen, könnte sie am Ende noch den „kleinen Mann“ bitten, er möge seinem Volk seine Wirtschaftswissenschafterin zur Stütze schicken, die für ihn gerade ein Wirtschaftsprogramm erfolgreich

Der „kleine Mann“ würde ihr diese nur ehrerbietig genug vorgetragene Bitte des Volkes wohl kaum verwehren, hat er doch seinen Status bezahlt bekannt: „Der einzige auf Eurer Seite“