BAM BAM

G. G. bemüht Richard Nixon, um Bam-Bam beizuspringen, daß dieser nicht den „Hitlergruß“ — Richard Nixon, so G. G., hätte schon „identisch“ wie Bam-Bam … Wie leicht es doch immer wieder solchen Figuren wie G. G. gemacht wird, irgend etwas vorlegen zu können, mit dem sie mit ihren Fingern auf die „Systemmedien“, wie die klassischen Medien sonst in den Gesinnungskreisen von einem G. G. genannt werden, zeigen zu können …

Wie nebensächlich es doch ist, was Bam-Bam mit seinem Arm anstellt, bei all dieser Fuchtelei seiner Arme während seiner kurzen Rede, ist überhaupt fraglich, ob Bam-Bam selbst weiß, was seine Arme tun, er seine Arme lenkt, oder seine Arme Bam-Bam lenken.

Aber seine Mundpartiegeste dabei, wie sein Arm in die Höhe schnellt, die spricht, wie es so schön heißt, Bände, und das sind keine Bände der geistig erbaulichen Literatur — Aber wie Bam-Bam während seiner kurzen Rede einmal nach links und einmal nach rechts mit geballter Faust nach unten eindrischt und dabei authentisch wie in Sprechblasen von Comics: „Bam! Bam!“ — das wäre medial aufmerkenswert, um es in Erinnerung zu behalten, was das für eine Figur …

Seine Sprechblase „Bam! Bam!“ erklärt nebenbei, weshalb er Bam-Bam genannt wird, dieser Name wird leichter zu merken sein, als sein Name, mit dem er sich jetzt rufen läßt, über „Bam! Bam!“ wird, sollte wieder einmal auf ihn die Rede kommen, wird sein Name schnell wieder einfallen, vielleicht, „Bam! Bam“: sozusagen der Knoten im Taschentuch.

G. G. bemüht Richard Nixon, wie eine Prophetie von ihm, eine Verheißung für die baldige Zukunft, die früher als erst nach zwei Jahren statthat, Bam-Bam tritt mit seinem Präsidenten wie Richard Nixon in seiner zweiten Amtszeit zurück, kommen wie Richard Nixon einem Amtsenthebungsverfahren zuvor; das mag ihnen gegönnt sein, ein eigener Rücktritt …

Einer in Österreich würde sich über einen baldigen Rücktritt wohl recht freuen, denn dann könnte Bam-Bam wie ein Befreiungsengel rasch nach Österreich fliegen, der ihm nach seinem kurzen parlamentarischen Höhenflug „sehr gut täte“ …

Gerade einmal ein halbes Jahr ist es her, um den „Hitlergruß“ einmal noch anzusprechen, als einer in Österreich, in Wien war, an den sich nun die Medien erinnern hätten können, weil dieser den „Hitlergruß“ exemplarisch vorzeigt, so wäre ihnen zu Bam-Bam anderes eingefallen, seine Mundpartie beim Hochschnellen seines Armes von seinem Herzen weg, seine nach unten eindreschenden Fäuste

und eine Grande Dame aus Österreich — die des kleinen Gebirgsjägers Partei „wirtschaftspolitische Vordenkerin …