„Kein schöner Bild sah ich in meinem Leben“

Stolzalsklug wie stets verbreitet G. G. am 8. Oktober ’25 wieder einmal etwas über eine patriotisch identitäre Zusammenkunft im

Landhaus von Niederösterreich,

in der er aus seinen Seiten liest und zu seinen Seiten spricht.

Dem Deutschland-und-Österreich-genauso-wieder-deutscher-Mann, der seine Seiten verlegt, wird es wieder seine Ehre, diesmal

in der Reihe mit einem zurzeitigen Landeshauptfrau-Stellvertreter, der ebenfalls zu den Seiten spricht,

[…] war der Beginn vom Ende unserer Sicherheit und vor allem von einem Österreich, wie wir es damals kannten. Es war der Beginn der […]

sich sitzend zu finden …

„Kein schöner Bild sah ich in meinem Leben“, dieser Vers aus „Zuneigung“ von Johann Wolfgang von Goethe fällt unweigerlich zum Stellvertreter ein, wie er vor blutigen Händen stehend „von einem Österreich, wie wir es damals kannten“ spricht …

Von dem Stellvertreter heißt es, von der mütterlichen Seite her

habe er „iranische“ — wie es seltsam und unverständlich in bezug auf Menschen heißt — „Wurzeln“

Wie recht bei diesem Stellvertreter biographisch alles sich vortrefflich fügt zu einer Laufbahn genau in dieser Gesinnung — sein Vater und sein Bruder sollen, ist zu lesen, auch aktiv in dieser Gesinnungsgemeinschaft sein,

seine Mutter aus einem Land, das so fern und gesinnungsgemäß so nah,

und seine Bildungsexerzitien von der Militärakademie