Es ist doch erstaunlich, wie gegen alles Wissen, am 21. Mai 2026 im österreichischen Parlament der FPÖ lediglich zugestanden wird, den Begriff „Remigration“ bloß übernommen und diesen nun in das österreichische Parlament zu bringen, wie gestern so auch heute wieder, in der Debatte um den Bericht zum Rechtsextremismus, wie sie, die FPÖ, sich „radikalisiert“ habe,
sie, die FPÖ, aber unter Heinz-Christian Strache noch „rote Linien“ und
unter Norbert Hofer überhaupt …
Die Justizministerin zitiert am heutigen Tag im Parlament „my friends“ von Eva Vlaardingerbroek, die erst im Februar 2026 zu Besuch war bei Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im österreichischen Parlament, und zwar damit, daß „my friends“ geschrieben habe, es solle mitgeholfen werden, daß „Remigration“ in das Parlament —
Eine Stelle aus dem „Rechtsextremismusbericht“ soll doch zitiert werden, nicht wegen der Strippe, sondern weil einer vorkommt,
Auch Sellner gab eine solche ab und empfahl darüber hinaus zwei Kandidaten für Vorzugsstimmen, die ihm „in den letzten Jahren sehr positiv aufgefallen“ seien: den oberösterreichischen Partei jugend-Obmann Silvio Hemmelmayr und den ehemaligen Wiener Landtagsabgeordneten Leo Lugner (geb. Kohlbauer). „Helft mit das [sic] Remigration ins Parlament kommt“, so Sellners Aufforderung.639 Das Versprechen, „Remigration ins Parlament“ zu bringen, war auch der zentrale Claim von Hemmelmayrs Vorzugsstimmenkampagne gewesen.640
Und ein Abgeordneter verweist darauf, er habe das Buch von „my friends“ als Strippe, wie sie sich selbst schon mal bezeichnet, gelesen …
Hier soll es nur um den Begriff „Remigration“ gehen, den sie, die FPÖ, wie es ihr heute im Parlament vorgehalten wird, bloß übernommen habe. Tatsächlich aber, einfach wie kurz gesagt, wurde der Begriff vom Parlament hinausgetragen, um genau zu sein, bereits im Jahr 2015 hat ein Abgeordneter der FPÖ, der zu dieser Zeit dieses Magazin führte, in der „Zur Zeit“ schreiben lassen: „Remigration zu fördern“. Der Strippe wird „Remigration“ erst so recht zugeschrieben, seit der Zusammenkunft in Potsdam, und das war im November 2023. Das Buch der Strippe mit dem Titel „Remigration“ — der „Plagiatsjäger“ würde wohl schon in dem Titel ein Plagiat erkennen — wurde im März 2024 veröffentlicht, also neun Jahre nachdem in der ZZ bereits über „Remigration“ …
„Remigration“ ist nicht der einzige Begriff, es gibt weitere Begriffe, die von der Parlamentspartei außerhalb des Parlaments übernommen wurden, die wiederum …
NS Idealistisch wußten Abgeordnete der FPÖ den „Rechtsextremismusbericht“ in der heutigen Debatte zu deuten, allen voran ein Abgeordneter, dem Geschichte zu deuten wohl eine aus Idealismus gespeiste Pflicht …

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