Gerade einmal einen Monat ist das Müllner-Kunschak-Mal gesäubert und herausgeputzt,
und schon ist auf seinem Platze die rathkolbische Zusatztafel verhüllt, das Mal mit „Schande“ verklebt, und „Schande“ läßt am 2. Juli 2026, vor dem Mal stehend, grübeln, was nun mit „Schande“ gemeint sein könnte, das Mal oder die Malschrägstellung, warum das Mal jetzt dreimal mit „Schande“ verklebt.
Ob einmal „Schande“ für Müllner, einmal „Schande“ für Kunschak, und einmal „Schande“ für Lueger?
Ohne darüber Klarheit sich verschaffen zu können, eine Antwort darauf zu finden, was mit „Schande“ letztlich gemeint sein könnte, fällt die Entscheidung, im Sinne der allseits geliebten Gerechtigkeit, für diese Antwort:


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