Auf Rosenkranz-Website vulgo FPÖ-Unzensuriert: Grazer Amokfahrt als „Rache an Sodomisten-Gesellschaft“

Ein ehemaliger Diplomat, wie er auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft vorgestellt wird, mit Namen Dr. Harald W. Kotschy, versucht am 30. Juni 2015 die Amokfahrt in Graz als das darzustellen, mit dem der zurzeitige Obmann dieser Gemein-Schaft bereits kläglich gescheitert ist. Es ist wohl auch der Versuch, seinen Anführer zu rehabilitieren, freilich mit derart aberwitzigen Wendungen, auf die nicht einmal eingegangen zu werden braucht.

Es ist ein Aberwitz, eine Amokfahrt mit der Regenbogenparade zu verknüpfen, über Unterschiede zwischen „Österreicher“ und „österreichischer Staatsbürgerschaft“ zu schwefeln, schon in der Einleitung zum Diplomatenkommentar den Mörder in Tunesien als  „tüchtiger[en] Kollegen“ …

Und angestachelt durch diesen Aberwitz läuft auch diesmal die Schreibstaffel mit ihren Postings (knapp und kurz abgekürzt: Post SS) auf der Rosenkranz-Website zur rechten Form ihres Aberwitzes auf: vom Versuch, einen „Eichmann oder Himmler“ – wie der Kotschy-Aberwitz ist auch dieser Aberwitz nicht zu … bis hin zum Bekenntnis, Österreich sei „ein deutsches Land mit deutschen Menschen“ …

FPÖ Unzensuriert - Grazer Amokfahrt Rache an Sodomisten-GesellschaftWeshalb diesen Aberwitz dann überhaupt festhalten, in einer Collage auch noch zum Lesen bereitstellen?

Weil dieser Aberwitz nicht irgendwo steht, also nicht auf einer einschlägig amtsbekannten Website, sondern auf der Website der NR Barbara Rosenkranz, die auch Abgeordnete im österreichischen Parlament ist, die einmal Bundespräsidentin in diesem Land werden wollte, und die von nicht wenigen Menschen auch gewählt wurde, obgleich für sie schon eine einzige Stimme eine zu viel war. Und weil mit diesem nächsten Aberwitz der zurzeitige Obmann einer Partei begonnen hat, die in aktuellen Umfragen an erster Stelle in der Gunst der Wählerinnen und Wähler …

Von Menschen also, die einen solchen Aberwitz – von He.-Chr. Strache aufwärts – verbreiten, und das ist nicht der erste Aberwitz aus dieser Gemein-Schaft, erwarten sich Wählerinnen und Wähler – ja, was eigentlich? Ein Regieren dieser Gemein-Schaft kann nur ein Aberwitz werden, jedoch ein gemeinfährlicher Aberwitz und also nicht nur ein geschriebener und soher harmloser und zum Auslachen gemachter Aberwitz, wie der des Herrn Kotschy.

Es ist der gemeingefährliche Aberwitz als wahres und tatsächliches Parteiprogramm dieser Gemein-Schaft … so wird es einer der Hauptverantwortlichen für das Programm, NR Norbert Hofer, nicht sehen wollen, der ja auch für die Rosenkranz-Website … Und er war nicht der einzige recht hohe Funktionär, der für die gesinnungsgemäß zensierte Website … erinnern Sie sich noch NR Martin Graf? Von ihm aus ausgehend erstand die  … Erinnern Sie noch an Andreas Mölzer? Auch er ein Unzensuriertler Dessen Sohn, NR Wendelin Mölzer, den Aberwitz in der ZZ an- und weiterführt und sich wie der Vater betätigt …

NS Weshalb für die FPÖ-Unzensuriert der Vulgo-Name Rosenkranz-Website durchaus seine Berechtigung hat, wurde schon erläutert und kann nachgelesen werden:

Wahrheitsverbot und „Abgeschlachtet-Recht-so“

Ein Gedanke zu „Auf Rosenkranz-Website vulgo FPÖ-Unzensuriert: Grazer Amokfahrt als „Rache an Sodomisten-Gesellschaft“

  1. Pingback: In der Wiener Zeitung Harald W. Kotschy und wie die Republik Österreich den Ehrenreichen zu Ansehen verhilft | Prono ever

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