Niessl-SPÖ beweist (auch) Nutzlosigkeit der Erinnerungskultur

Landhaus Eisenstadt - Landhaus KlagenfurtEs sind gerade einmal ein paar Monate her, daß die Tafeln zur Erinnerung an die grauenvollen Verbrechen der Vorgänger und Vorgängerinnen der heutigen Identitären auf dem Landhaus in Eisenstadt im Vergleich zu den Tafeln auf dem Landhaus in Klagenfurt anerkennend erwähnt wurden.

Nur wenige Monate später gibt es eine sozialdemokratische Regierung mit der identitären Gemein-Schaft (alias FPÖ). Und der Vergleich, der vor nicht einmal einem Jahr zu Lasten Kärntens ausging, geht nun zu Lasten Burgenlands aus; eine Regierung mit einer derartigen Gemein-Schaft zu bilden, wiegt schwerer, als Tafeln einfach nicht abzuhängen …

Und was sagt das über den Nutzen der Erinnerungskultur?

Diese ist nutzlos, wie nun nicht nur die Niessl-SPÖ aktuell bitter beweist. Wie oft ging etwa Hans Niessl an diesen Tafeln in Eisenstadt schon vorbei? Das trifft es wohl. Er geht vorbei mit seiner identitären Partnerin direkt hinein in die „braune …“

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s